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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2020

durchwegs unterhaltsam und humorvoll

Klugscheißer Deluxe
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Das Cover finde ich eher durchschnittlich, wahrscheinlich weil ich persönlich comichafte Zeichnungen nicht so mag. Man erkennt auf einen Blick, dass es sich um einen Studenten handeln wird. Die Farben ...

Das Cover finde ich eher durchschnittlich, wahrscheinlich weil ich persönlich comichafte Zeichnungen nicht so mag. Man erkennt auf einen Blick, dass es sich um einen Studenten handeln wird. Die Farben Gelb und Schwarze nimmt man auf jeden Fall gleich wahr. Der Titel macht ebenfalls neugierig.
Der Autor machte es mir mit seinem lockeren Schreibstil sehr leicht das Buch in kürzester Zeit zu beenden. Ich wurde von der ersten Seite sehr gut unterhalten und mir kamen sehr, sehr viele Situation und speziellen Typen von Menschen sehr bekannt vor. Deshalb musste ich beim Lesen schon das ein oder andere Mal grinsen und meine Laune wurde durch das Buch sicherlich etwas aufgeheitert.
Die Erklärung bzw. den Wörterbucheintrag mancher Wörter fand ich auch durchwegs amüsant zu lesen. Gegen Schluss wird das Buch für mich etwas ernster, aber auch etwas langfädig. Mir fehlt der Humor, der das Buch für mich zu etwas Besonderem macht.
Die Hauptperson Timo, der Student und Aushilfslehrer gleichzeitig ist, lässt uns an seinen Gedanken und Erfahrungen teilnehmen. Teilweise ist er mir leider etwas unsympathisch. Sehr nett und höflich habe ich Hannah wahrgenommen, leider lässt er die etwas links liegen, um sich seiner Klugscheißerkonkurrentin Sophie zu widmen. Das geht ja dann auch nicht so gut aus, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Positiv fand ich, dass das Buch dort endet wo es begonnen hat, in der Straßenbahn. Der Schluss lässt mich aber doch irgendwie unzufrieden zurück.
Ich vergebe für das doch sehr unterhaltsame Buch 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

spannend und romantisch zugleich

Special Unit Serpent – Tödliches Verlangen
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Das Cover ist unglaublich gut gewählt. Der attraktive, oberkörperfreie Mann vor den beleuchteten Häusern und dem Nachthimmel ist der totale Hingucker.
Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm, locker ...

Das Cover ist unglaublich gut gewählt. Der attraktive, oberkörperfreie Mann vor den beleuchteten Häusern und dem Nachthimmel ist der totale Hingucker.
Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm, locker und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch gleich an einem Tag gelesen.
Riley und Killian sind zwei echt tolle Charaktere. Aber auch die Nebencharaktere, also seine Kollegen/Freude, ihre Freundinnen und ihr Vater sind sympathisch und gut beschrieben. Riley hatte es nicht leicht in ihrem bisherigen Leben und ist für mich eine besonders starke Frau.
Im Buch fand ich keine einzige langatmig Szene, es geht Schlag auf Schlag aber auch nicht zu schnell, das Erzähltempo finde ich perfekt gewählt. Die Gedanken und Handlungen konnte ich immer gut nachvollziehen, da half es sicher auch, dass man die Geschichte aus beiden Perspektiven (Riley und Killian) erleben durfte. Die Gefühle und Ängste konnte man auch sehr gut spüren und wirkten wirklich authentisch. Mr. Hobbs alias Moonchild brachte mich zwischendurch auch noch sehr zum Schmunzeln.
Besonders gerne habe ich über den guten Zusammenhalt und das Vertrauen der jeweiligen Freunde gelesen. Das Ende ist dann natürlich etwas vorhersehbar, aber trotzdem schön zu lesen.
Hier werden Aktion, Spannung, Liebe und Freundschaft zu einem tollen Buch verbunden, ich vergebe dafür gerne 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

super angenehmer Schreibstil

Von Glitzer und großen Gefühlen
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Das Cover finde ich traumhaft schön. Die hübsche junge Frau kommt sehr gut zur Geltung und die Schriftarten passen perfekt zu den Farben. Ein gelungenes Cover – da greift man in der Buchhandlung automatisch ...

Das Cover finde ich traumhaft schön. Die hübsche junge Frau kommt sehr gut zur Geltung und die Schriftarten passen perfekt zu den Farben. Ein gelungenes Cover – da greift man in der Buchhandlung automatisch hin. Aber ein Kritikpunkt: Beim Lesen habe ich mir die Protagonisten komplett anders vorgestellt als die Dame auf dem Cover.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir äußerst gut. Ich konnte schnell und flüssig lesen und konnte somit das Buch in kürzester Zeit beenden. Man konnte sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen und musste sich nicht zu sehr konzentrieren.
Josy finde ich sehr interessant, sie ist ein toller Mensch. Jannis finde ich sehr sympathisch, da er sich nicht von äußeren Werten ablenken lässt und so richtig zu Josy steht. Auch die Gefühle zwischen den beiden kommen sehr authentisch rüber. Josy hat mir aber etwas zu viel Selbstbewusstsein für ihre Rolle, das passt mir irgendwie was nicht ganz zusammen.
In Jonas habe ich mich sowieso gleich verliebt, er ist ein toller Bruder. Die Freundinnen von Josy wünscht man sich gern selber, ein toller Zusammenhalt und Vertrauen herrscht unter den Mädels. Zu Marlene braucht man ja nicht unbedingt viel zu sagen. Wobei ich ihre Aktion schon etwas übertrieben und unrealistisch finde.
Ab der Hälfte circa verliert das Buch etwas an Spannung und wird etwas langatmig, obwohl da die Action ja erst beginnt. Auch der Schluss zieht sich etwas. Den Satz „Komm damit klar“ habe ich gefühlte 50 Mal lesen müssen und jedes Mal kam das nur arrogant rüber und nervte mich enorm.
Eine tolle Geschichte zum Abschalten und genießen, dafür vergebe ich 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

wird zum Ende hin immer spannender

Die Scharfrichter
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Das Buch ist der erste Teil einer Reihe und alle Covers sind ähnlich gestaltet. Der Wiedererkennungswert bei Reihen gefällt mir sehr gut. Auch die Farben und Schriftarten passen gut zu einander, sie verbreitet ...

Das Buch ist der erste Teil einer Reihe und alle Covers sind ähnlich gestaltet. Der Wiedererkennungswert bei Reihen gefällt mir sehr gut. Auch die Farben und Schriftarten passen gut zu einander, sie verbreitet gleich etwas "Gefahr" und man weiß, in welchem Genre man sich befindet.
Der Schreibstil war für mich nicht unbedingt schwierig aber auch nicht besonders leicht zu lesen. Zu Beginn waren mir auf jeden Fall zu viele (oberflächliche) Personen im Spiel, das hat mich etwas durcheinandergebracht. Der Anfang war zwar sehr spannend geschrieben, aber ich musste mich erst einmal orientieren. Bei den Eltern des Mädchens fehlten mir etwas die Gefühle, einerseits Trauer aber auch gegenseitig. Die anderen Polizisten waren mir durchwegs unsympathisch, vor allem Dray’s Kollegen. Die unzähligen, sehr detaillierten Infos über Waffen haben mich nicht sonderlich interessiert, da habe ich dann nur mehr drüber gelesen. Auch sonst werden manche Handlungen für meinen Geschmack viel zu genau erzählt.
Die Kommission finde ich sehr interessant, da kommt dann wieder mehr Spannung in die Geschichte. Man lernt mit der Zeit alle Personen besser kennen und dadurch wird die Handlung greifbarer. Die Spannung steigt bis zum Schluss immer mehr an und man kann den Nervenkitzel richtig spüren. Zum Glück festigt sich die Liebe zwischen Dray und Tim wieder.
Nach dem etwas holprigen Beginn machen der Mittelteil und auch der Schluss das Buch dann doch sehr lesenswert. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.03.2020

teilweise etwas verwirrend

Genquotient 8713
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Das Cover finde ich sehr durchschnittlich. Für mich zeigt das Bild einen U-Bahntunnel, was natürlich zum Inhalt passt. Die Schriftarten passen auch ganz gut dazu. Im Buchladen hätte ich das Buch aber sehr ...

Das Cover finde ich sehr durchschnittlich. Für mich zeigt das Bild einen U-Bahntunnel, was natürlich zum Inhalt passt. Die Schriftarten passen auch ganz gut dazu. Im Buchladen hätte ich das Buch aber sehr wahrscheinlich nicht in die Hand genommen.
Der Schreibstil ist für mich irgendwie schwierig zu lesen. Ich finde es gut, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird und man somit etwas von „allen Seiten“ mitbekommt. Leider brauchte ich immer etwas Zeit bis ich wusste, wer gerade erzählt.
Zu Beginn hat mich das Buch und unter anderem die vielen Personen sehr verwirrt. Überaus sympathisch war mir von Anfang an eigentlich auch keiner. Die Veränderung des Aussehens vom Professor fand ich sehr gut und es machte das Buch gleich spannender. Manchmal kamen mir die Ermittler zu schnell und eher zufällig auf die richtige Spur. Das mit den Genquotient habe ich bis zum Schluss nicht ganz so verstanden. Ohne diesem Part wäre das Buch für mich besser und lockerer zu lesen gewesen.
Ich vergebe dafür durchschnittliche 3 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere