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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2021

regt zum Nachdenken an, aber keine realistischen Tipps

Freiheit im Herzen
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Das Cover ist sehr passend gewählt. Ich mag nicht unbedingt Personen auf Covers, aber hier passt es natürlich gut. Beim Betrachten kann ich Freiheit und Freude wahrnehmen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm ...

Das Cover ist sehr passend gewählt. Ich mag nicht unbedingt Personen auf Covers, aber hier passt es natürlich gut. Beim Betrachten kann ich Freiheit und Freude wahrnehmen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker zu lesen. Man kommt sehr schnell voran.
Ich finde mich in einigen Situationen wieder und konnte etliche Tipps für mich herausfiltern. Die meisten musste ich aber etwas anpassen. Ich hoffe mit der Umsetzung klappt es auch einigermaßen gut.
Ein paar Dinge scheinen mir doch etwas unrealistisch, andere wiederum sind mir etwas zu esoterisch angehaucht. Viele Ratschläge kann man bei einem halbwegs „normalen“ Lebensstil leider nicht umsetzten. Schon gar nicht wenn man Kinder oder andere Verantwortungen hat. Also in der Theorie sehr schön, in der Praxis (fast) nicht möglich. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass sich etliche Absätze bzw. der Sinn davon wiederholen.
Ich kam mir auch etwas „altmodisch“ vor (wobei ich selbst eigentlich erst 25 bin), da ich mit dem Lebensstil der Autorin nicht so wirklich etwas anfangen konnte.
Auf jeden Fall habe ich beim Lesen des Buches wieder einmal über mein Leben etwas kritischer nachgedacht und wurde angeregt kleinere Dinge in Zukunft etwas zu verändern. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.04.2021

Jahreshighlight?!

Only One Letter
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Das Cover finde ich schön gestaltet. Die Schriftart ist schön und man erkennt erst auf den zweiten Blick die Personen im Hintergrund. Der Wiedererkennungswert der Trilogie ist auf jeden Fall vorhanden, ...

Das Cover finde ich schön gestaltet. Die Schriftart ist schön und man erkennt erst auf den zweiten Blick die Personen im Hintergrund. Der Wiedererkennungswert der Trilogie ist auf jeden Fall vorhanden, das gefällt mir auch sehr gut.
Der Schreibstil ist, wie auch schon beim ersten Band, sehr angenehm zu lesen und durch die bildhaften Beschreibungen kann man problemlos in die Handlung eintauchen. Nach nur kurzer Zeit hat mich die Geschichte wieder total eingesaugt und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Der Wechsel zwischen den Zeiten (Vergangenheit und Gegenwart) steigerte mein Lesetempo noch zusätzlich.
Die Geschichte erlebt man mit der Hauptprotagonistin Liz, welche mir von Beginn an überaus sympathisch war. Ihre liebenswürdige Art und auch ihren Humor mochte ich sehr gerne. Dass es einen Bezug zum ersten Teil gab, hat mir sehr gefallen.
Auch den zweiten Hauptprotagonisten Nate konnte ich supergut leiden, man verliebt sich beim Lesen sofort in den reizenden Amerikaner. Doch stille Wasser sind tief und auch er hat so manches Geheimnis. Damit hat mich die Autorin wieder vollkommen umgehauen.
Die Freundschaft rund um Amber, Liz, Logan und der gesamten WG finde ich toll. Liz und Nate sind zusammen einfach großartig und unschlagbar. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint, gezittert und gehofft. Die Autorin überraschte uns Leser wieder mit spannenden Geheimnissen und nicht vorhersehbaren Wendungen.
Mich hat auch dieser Teil wieder von der ersten bis zur letzten Seite extrem gefesselt! Es war für mich wieder ein sehr, sehr emotionales Buch. Ich vergebe dafür gerne 5 von 5 Sterne und freue mich wahnsinnig auf den nächsten Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

leider nichts für mich :-/

Sechs
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Das Cover finde ich für das Genre sehr gut ausgewählt. Es passt, sowie auch der Titel, zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit fiel mir das ...

Das Cover finde ich für das Genre sehr gut ausgewählt. Es passt, sowie auch der Titel, zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit fiel mir das Lesen zum Glück etwas leichter, nur die PDF-Dateien waren bis zum Schluss nicht flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel steigerten mein Lesetempo.
Die Charaktere wirkten mir etwas zu blass und distanziert oder sie waren mir einfach unsympathisch.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass ich etwas Wichtiges verpasst habe und so manche Zusammenhänge nicht richtig verstehen konnte. Einige Dinge kommen mir auch zu wenig detailliert oder umfangreich vor.
Manche Stellen und vor allem der Showdown waren sehr spannend, aber die meiste Zeit war ich von der Geschichte zu verwirrt, um mit ständiger Freude dabei zu sein. Zum Glück wurden zum Schluss doch noch etliche Ungereimtheiten aufgeklärt.
Leider konnte mich das Buch nicht zur Gänze überzeugen. Ich vergebe dafür 3,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2021

sehr humorvoll

Heiliger Gummistiefel
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Das Cover ist nicht so meins, aber man erkennt Dinge, die im Buch eine Rolle spielen. Man merkt auch gleich, dass es sich um ein eher humorvolles Buch handelt. Die geschwungene Schrift und den Titel an ...

Das Cover ist nicht so meins, aber man erkennt Dinge, die im Buch eine Rolle spielen. Man merkt auch gleich, dass es sich um ein eher humorvolles Buch handelt. Die geschwungene Schrift und den Titel an sich finde ich sehr gut.
Der Schreibstil der Autoren ist für mich sehr angenehm, flüssig und unkompliziert zu lesen. Man kann der Handlung gut folgen und fühlt ab der ersten Seite mit unserer Hauptprotagonistin mit.
Vom Freund betrogen, der Job auf der Kippe und eine landesweite Blamage im Radio. Susi Schniebel braucht jetzt vor allem eines: Trost und Ablenkung. Einen kompletten Filmriss später erwacht sie in einem Bus voller Senioren. Dass die Reise in ein Karmelitenkloster irgendwo in der niederbayerischen Pampa geht, ist das eine. Das übergroße Peniskostüm, mit dem sie bekleidet ist, das andere.
Susi tat mir zu Beginn des Buches sehr leid und dann dachte ich mir immer nur: „Das kanns jetzt aber nicht mehr geben“. Sie hüpft regelrecht von einem Fettnäpfchen ins nächste. Zum Glück gibt es im Kloster auch den attraktiven Hausmeister Ben, der ihr den Aufenthalt etwas angenehmer macht und sie, wo es nur geht, unterstützt. Das Ende fand ich sehr schön zu lesen. Manche Szenen sind natürlich etwas übertrieben dargestellt. Die Passagen im Dialekt haben mir besonders gut gefallen. An so manchen stellen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Das Buch lässt sich sehr leicht lesen, es ist ein humorvolles, lockeres Buch für zwischendurch. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.04.2021

toller Auftakt eines Fantasyepos

Arthemos’ Klagelied
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Das Cover mit dem glühenden Drachenkopf und den Flammen hat mir sehr gut gefallen. Man sieht auf einen Blick um welches Genre es sich handelt. Die Farben sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Es ist auf ...

Das Cover mit dem glühenden Drachenkopf und den Flammen hat mir sehr gut gefallen. Man sieht auf einen Blick um welches Genre es sich handelt. Die Farben sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Es ist auf jeden Fall ein Cover, welches mir in einer Buchhandlung auffällt.
Der Schreibstil der Autorin war angenehm und flüssig zu lesen. Die Personen und Umgebungen wurden sehr bildhaft beschrieben. Ich konnte mich daher sehr schnell und einfach in die Geschichte hineinversetzen. Stellenweise war diese jedoch etwas langatmig und zu sprunghaft.
Darian wird beschuldigt den König, seinen Vater ermordet zu haben. Auf seiner Flucht begegnet er einem Heiler und den Zwillingen. Sie helfen ihm sich zu verstecken, denn nicht jeder glaubt an seine Schuld. Eine lange und holprige Reise beginnt.
Es war sehr schön herauszulesen wie sich die Dynamik in der Gruppe mit der Zeit veränderte. Aus Angst, Neugier und Hass entwickelte sich eine Freundschaft.
Für diesen spannenden Auftakt eines Fantasyepos vergebe ich 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere