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Veröffentlicht am 28.05.2019

Eine geniale Grundidee - nur leider wenig überzeugend Umgesetzt

Mirage - Die Schattenprinzessin
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Meine Meinung
Gut, wo fange ich heute am besten an? Normalerweise fällt mir der Einstieg in eine Rezension immer ziemlich leicht - heute allerdings nicht. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich am ...

Meine Meinung
Gut, wo fange ich heute am besten an? Normalerweise fällt mir der Einstieg in eine Rezension immer ziemlich leicht - heute allerdings nicht. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich am besten vermitteln kann, wie mir "Mirage" gefallen hat. Prinzipiell fand ich es nämlich gut - umhauen konnte es mich aber trotzdem nicht.

Dass ich das Buch lesen will, wusste ich direkt, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Wie genial klingt der bitte? Ich persönlich stehe ja total auf solche Science-Fiction-Geschichten - und der SciFi-Aspekt, eingebaut in diese sehr orientalisch angehauchte Atmosphäre, ist ja mal der totale Wahnsinn!

Die Atmosphäre im Buch hat mir demnach wirklich extrem gut gefallen und war mal etwas ganz Neues. Bisher habe ich nämlich kein einziges Buch aus dem Genre Science Fiction gelesen, was gleichzeitig fast schon ein Märchen aus 1001 Nacht hätte sein können. Für mich persönlich hätte der SciFi-Anteil zwar fast noch ein bisschen höher sein können - aber das ist natürlich Geschmacksache.

Auch der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen. Ich liebe die Art, wie sie ihre Sätze aufbaut und gleichzeitig total flüssig schreibt. Man fliegt geradezu durch die Seiten! Allerdings muss ich leider sagen, dass mir alles viel zu wenig emotional war - und hier sind wir nun leider auch schon bei meinem größten Kritikpunkt angekommen.

Wenn ich sage, die Geschichte war wenig emotional, dann ist das nämlich irgendwie eine ziemliche Untertreibung. Vermutlich sollte ich eher sagen: Emotionen - gab´s nicht. Die Protagonistin wird entführt - oh ups, wie konnte das nur passieren? Egal, ist jetzt halt einfach so. Man nimmt ihr einen unglaublich wichtigen Teil ihres Glaubens - und es interessiert sie kaum, beziehungsweise werden dem Leser ihre Gefühle überhaupt nicht vermittelt. Dadurch fiel es mir unglaublich schwer, einen Bezug zu den Charakteren aufzubauen - mal ganz davon abgesehen, dass einige davon absolut unverständlich handeln. Bei Maram kam es mir beispielsweise die ganze Zeit so vor, als wäre sie nicht ein Charakter, sondern zwei. Natürlich ist es in Ordnung, wenn Charaktere unberechenbar handeln - aber wenn deren Verhalten irgendwann überhaupt nicht miteinander vereinbar ist und vollkommen an den Haaren herbeigezogen wirkt, dann ist da einfach irgendetwas falsch gelaufen!

Noch dazu ging mir einiges in der Geschichte viel zu schnell oder wurde schlicht gar nicht behandelt. In machen Situationen war ich total verwirrt, weil die Protagonistin Dinge wusste, die sie eigentlich gar nicht hätte wissen können, weil ich als Leserin nicht mitgenommen wurde, als sie davon erfahren oder etwas gelernt hat - als wären Lücken im Plot. Genauso ging es mir auch mit den Grausamkeiten, die Amani in Gefangenschaft wohl erdulden musste - tut mir ja leid für sie, aber ich war nicht wirklich dabei.

Außerdem muss ich leider sagen, dass die Geschichte sehr vorhersehbar war - und das Ende, man oh man, das hat mir ja überhaupt nicht gefallen!

Fazit
Ich hoffe, ihr versteht, was genau ich gern ausdrücken würde. Die Grundidee dieses Buches war SO SO toll - und manchmal war es auch wirklich gut! Es gab Stellen, auf die all meine Kritikpunkte nicht zutreffen und in denen ich die Charaktere unglaublich gern mochte und mich sogar ein bisschen einfühlen konnte! Im Großen und Ganzen war die Umsetzung ansonsten allerdings, für mich persönlich, nicht ganz so gut gelungen, wie ich es mir gewünscht hätte. Wirklich unglaublich schade.

Veröffentlicht am 28.04.2019

Eine tolle und herzzerreißende Geschichte!

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Meine Meinung
"Wenn Donner und Licht sich berühren" war mein erstes Buch von Brittainy C. Cherry. Dementsprechend wusste ich nicht, was mich erwartet - weder den Schreibstil, noch die Geschichte betreffend ...

Meine Meinung
"Wenn Donner und Licht sich berühren" war mein erstes Buch von Brittainy C. Cherry. Dementsprechend wusste ich nicht, was mich erwartet - weder den Schreibstil, noch die Geschichte betreffend ... und, was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich absolut umgehauen!

Bevor ich aber auf den Inhalt des Buches eingehe, muss ich erst einmal noch kurz etwas zu diesem wunderschönen Cover sagen! Ich liebe die Farben, die Wolken, den tollen Titel - ja, irgendwie einfach alles daran! Und auch, wenn das Cover im Endeffekt natürlich keinen Einfluss auf die Geschichte hat, freut es mich immer riesig, wenn ein Buch, was eine schöne Geschichte beinhaltet, auch ein Cover geschenkt bekommt, welches ihm gerecht wird.

Kommen wir jetzt aber endlich zu den inneren Werten! Den Schreibstil der Geschichte empfand ich als unglaublich angenehm und flüssig. Die Autorin hat es außerdem geschafft, mich so an das Buch zu fesseln, dass ich es einfach nicht mehr weglegen konnte und die Seiten flogen quasi nur so dahin. (Kennt ihr diese Tage, an denen euch ein Buch so packen kann, dass ihr zu einem Buchseiten inhalierenden Zombie mutiert und nichts macht, als zu Lesen - naja, und natürlich ab und zu auf die Toilette zu gehen, wenn es gar nicht anders geht..? Tja, genau so ging es mir mit "Wenn Donner und Licht sich berühren" Ich schwöre euch, wenn ich nicht das ein oder andere körperliche Bedürfnis gehabt hätte, wäre ich bis zum Ende des Buches wohl einfach gar nicht mehr aufgestanden.)

Auch die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Elliott und seine Familie sind so herzliche Menschen, dass man sie einfach gern haben muss - und auch Jasmine mochte ich von Anfang an! Es tat mir so weh, wie sie von ihrer Mutter behandelt und in ein Leben gedrängt wird, was sie überhaupt nicht leben will - man oh man, manchmal wäre ich am liebsten in´s Buch gesprungen, um dieser fürchterlichen Frau an die Gurgel zu gehen!

Was mich aber viel mehr hat schlucken lassen, war eine Sache, auf die ich nicht genauer eingehen werde, um nicht zu spoilern. Ich kann nur so viel sagen, dass mir ab diesem Moment klar war, dass es sich bei diesem Buch nicht einfach nur um eine ganz süße New Adult Geschichte handelt, sondern dass viel mehr dahintersteckt. Ich bin eigentlich kein Mensch, der bei Büchern ununterbrochen in Tränen ausbricht ... aber der emotionale Schreibstil der Autorin, in Kombination mit diesen wundervollen Charakteren, die so viel ertragen müssen, obwohl sie das beim besten Willen nicht verdient haben, hat mir Seite für Seite die Tränen in die Augen getrieben!

Die Geschichte ist im Übrigen in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil erfahren wir, wie Eli und Jazz sich kennengelernt haben und der zweite Teil behandelt dann deren Wiedertreffen, ein paar Jahre später. Diesen Aufbau fand ich sehr gelungen! Allerdings muss ich zugeben, dass mir Teil 1 sogar fast ein bisschen besser gefallen hat als Teil 2.

Großartig fand ich auch den Bezug zur Musik in der Geschichte! Irgendwie wurde die Story durch die Musik, besonders die Musikrichtungen Soul und Jazz zu etwas ganz besonderem. Einfach toll!

Fazit
Ich habe "Wenn Donner und Licht sich berühren" innerhalb eines Tages durchgelesen - allein diese Tatsache, spricht vermutlich schon für sich. Eine Geschichte, die berührt, schockiert, zum Weinen und gleichzeitig zum Lachen bringt, wütend macht, einen vollkommen mitnimmt, aber trotzdem irgendwie glücklich zurücklässt - eine Achterbahnfahrt der Gefühle und so viel mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denken mag.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Dark Romance - wirklich DARK, aber genial!

Silent
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Meine Meinung
„Silent - Der Jäger“ war für mich tatsächlich das erste Buch aus dem Genre Dark Romance, was ich je gelesen habe. Ich wusste also absolut nicht, was mich erwartet - und das, was mich im Endeffekt ...

Meine Meinung
„Silent - Der Jäger“ war für mich tatsächlich das erste Buch aus dem Genre Dark Romance, was ich je gelesen habe. Ich wusste also absolut nicht, was mich erwartet - und das, was mich im Endeffekt erwartete, hat mich, besonders zu Beginn, dann schon ein wenig schockiert. Wer ein Problem mit Brutalität, Vergewaltigung und toxischen Beziehungen hat, der sollte von „Silent“ vermutlich eher die Finger lassen. Wer aber auf düstere und unglaublich spannende Geschichten steht, für den sind die Bücher genau das Richtige!

Der Schreibstil der Autorin hat mir unfassbar gut gefallen. Die Geschichte ist so packend erzählt, dass man nahezu durch die Seiten fliegt und die Bücher einfach nicht mehr weglegen kann.

Auch die Charaktere mochte ich sehr gern. Gut, die Methoden des Hunters sind sehr ... speziell und es wäre gelogen, wenn ich euch erzählen würde, dass der Typ noch alle Tassen im Schrank hat - aber im Endeffekt macht genau das dieses Buch aus und ich muss trotz allem zugeben, dass ich ihn als Charakter sehr interessant finde. Auch Marie ist eine tolle Persönlichkeit. Ihre Starrsinnigkeit ist einfach genial! Nur hätte ich mir in der ein oder anderen Situation gewünscht, dass sie noch viel stärker ist - einfach, um den unguten Beigeschmack der Geschichte ein wenig abzumildern. Denn den hatte ich oft - nicht etwa, weil die Story schlecht war, das auf keinen Fall! Sondern vielmehr, wegen der Geschehnisse, die geschildert wurden und weil es mir irgendwie sehr schwer fällt, ein Buch, in dem Gewalt, Vergewaltigung und noch vieles mehr, als so normal und alltäglich dargestellt werden, so richtig gut zu finden. Außerdem muss ich leider sagen, dass ich über die Umstände, unter denen die Mutter der Protagonistin gestorben ist, einfach nur den Kopf schütteln konnte - wie kann man bitte so bescheuert sein? Klar, sie kann nicht unmittelbar etwas dafür ... aber ARGH!

Was ich aber so richtig gut fand, war, dass es, neben der „Liebesgeschichte“ (holy, Leute, so würde ich das jetzt nicht unbedingt nennen, aber mir fällt einfach kein anderes Wort dafür ein), auch noch so etwas wie eine Handlung gab - und dann auch noch eine unglaublich spannende. Zwischenzeitlich hatte ich fast das Gefühl, einen Mafia-Thriller (gibt’s das?) oder so etwas zu lesen und das hat mir echt total gut gefallen.

Fazit
Abschließend kann ich sagen, dass ich davon ausgehe, dass es sich bei der „Silent“-Reihe von Catalina Cudd um richtig gute Dark Romance Bücher handelt. Ich habe natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten ... aber düster, heiß und brutal sind die Bücher in jedem Fall - und ich schätze mal, das sind einige der Dinge, die dieses Genre ausmachen. Eine Empfehlung für Liebhaber von Dark Romance - aber eindeutig nichts für schwache Nerven!

Für mich war dieses Buch ein Auf und Ab der Gefühle. Zerrissen zwischen Moral und einer unglaublich heißen Story. Und genau deshalb einfach großartig!

Veröffentlicht am 16.03.2019

Eine klare Leseempfehlung!

Das Haus der Verlassenen
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Meine Meinung
Als ich durch Zufall auf "Das Haus der Verlassenen" gestoßen bin und daraufhin den Klappentext gelesen habe, war ich total begeistert! Ich habe schon lange kein Buch mehr aus diesem Genre ...

Meine Meinung
Als ich durch Zufall auf "Das Haus der Verlassenen" gestoßen bin und daraufhin den Klappentext gelesen habe, war ich total begeistert! Ich habe schon lange kein Buch mehr aus diesem Genre gelesen - es handelt sich, meiner Meinung nach, um eine super Mischung aus Historischem und Spannung - und ich hatte einfach sofort Lust auf die Geschichte.

Die Handlung war, wie eben schon erwähnt, unfassbar spannend, außerdem toll geschrieben und hatte, durch die Ermittlungen der Protagonistin und einige Geschehnisse, fast schon ein wenig Krimicharakter. Dadurch entwickelte sich das Buch im Laufe der Geschichte zu einem richtigen Pageturner - und wurde von mir tatsächlich innerhalb von zwei Tagen verschlungen.

Die Charaktere mochte ich alle sehr gern. Besonders Ivy und ihre Großmutter wirkten auf mich unglaublich authentisch und sympathisch. Außerdem war es einfach genial, wie es der Autorin gelungen ist, die Leben und Schicksale der einzelnen Charaktere zu verknüpfen und noch dazu hat sie es geschafft, mich bis zum Ende hin im Dunkeln tappen zu lassen. Ich hatte natürlich so meine Vermutungen, wie die Geschichte aufgelöst wird ... aber DAMIT hatte ich tatsächlich nicht gerechnet! Ach Mensch, ich würde gern noch viel mehr erzählen, aber dann würde ich spoilern - deshalb belasse ich es, was das betrifft, jetzt lieber dabei. Ihr solltet das Buch einfach unbedingt alle lesen!

Eine Kleinigkeit habe ich aber dennoch auszusetzen. Das Drama zum Ende hin hätte für mich nicht unbedingt sein müssen. Die Geschichte war auch so schon unglaublich spannend und hätte diesen Aspekt überhaupt nicht mehr gebraucht. Im Endeffekt ist das aber vermutlich mal wieder Geschmacksache und macht das Buch, in meinen Augen, nicht wirklich weniger gut - es war nur einfach ein bisschen unnötig.

Fazit
Ich bin begeistert! "Das Haus der Verlassenen" war im Februar eindeutig mein Monatshighlight und ich kann jedem ans Herz legen, zu dem Buch zu greifen. Ich habe schon lange keine Geschichte mehr in so kurzer Zeit inhaliert - das spricht doch schon für sich (beziehungsweise für das Buch), oder? Tja, was soll ich noch groß dazu sagen - eindeutig eine Leseempfehlung meinerseits!

Veröffentlicht am 27.01.2019

Ein unglaublich spannendes Sci-Fi-Buch!

Habitat
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Meine Meinung
Als ich den Klappentext von "Habitat" gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen will. Ich finde es unfassbar interessant, wenn Bücher auf fernen Planeten spielen ...

Meine Meinung
Als ich den Klappentext von "Habitat" gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen will. Ich finde es unfassbar interessant, wenn Bücher auf fernen Planeten spielen - ein Buch, in dem es um die Kolonialisierung des Mars geht, beziehungsweise allein schon die Tatsache, dass das Buch auf dem Mars spielt, ist also der perfekte Lesestoff für mich. Ich denke, man hört schon heraus, wie großartig ich die Grundidee und das Setting der Geschichte finde.

Die Charaktere waren zunächst alle ziemlich unnahbar. Ich konnte keinen von ihnen so recht einschätzen und es war anfangs schwer, eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Ich schätze mal, das lag zum Teil am Schreibstil des Autors, zum Teil aber auch einfach daran, dass zu Beginn so gut wie jeder jedem Misstraut und eine sehr kühle Atmosphäre im Buch herrscht - und würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass das beabsichtigt war. Im Laufe der Geschichte ändert sich das aber deutlich - man fühlt mit den Charakteren mit und wird auch von dem ein oder anderen überrascht. Diese Entwicklung mitzuverfolgen und auch zu sehen, wie sich das Verhältnis der Charaktere untereinander verändert, hat mir unglaublich gut gefallen - echt klasse!

Der Schreibstil des Autors wirkte auf mich, wie eben schon erwähnt, besonders zu Beginn ein bisschen distanziert. Zudem schweift Peter Cawdron immer wieder in Richtung wissenschaftlicher Fakten (die allerdings sehr gut recherchiert sind!) ab, was mich teilweise aus dem Lesefluss gerissen hat. Versteht mich nicht falsch, eigentlich finde ich so etwas immer super - besonders wenn ich die Thematik so interessant finde, wie in diesem Fall. Allerdings hatte der Autor das unglaubliche Talent dafür, seine wissenschaftlichen Ausschweifungen ausgerechnet an den Stellen einzuschieben, an denen die Geschichte besonders spannend war und ich einfach nur wissen wollte, was als nächstes passiert. Das hat mich ehrlich gesagt ein bisschen gestört - zeigt aber andererseits auch, wie sehr mich die Geschehnisse packen konnten. An Spannung hat es in "Habitat" eindeutig nicht gemangelt!

Ich muss zwar zugeben, dass mir die Handlung zwischenzeitlich manchmal schon fast ein wenig zu abgedreht war - allerdings sehe ich das jetzt im Nachhinein gar nicht mehr so kritisch, wie während des Lesens. Ihr solltet euch nur vielleicht lieber darauf einstellen, dass das Buch schon wirklich SEHR Sci-Fi-mäßig ist.

Fazit
Ein wirklich sehr lesenswertes, unglaublich spannendes und vor allem gut recherchiertes Science-Fiction-Buch. Ich kann es, trotz einiger kleiner Kritikpunkte, definitiv empfehlen.