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Veröffentlicht am 17.02.2020

Toller Folgeband

Giving Love
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Inhalt
von Band Eins, da der zweite spoilern würde

Er besaß einen Ausdruck hinter seiner Iris, in dem man sich verlor, sah man nur zu tief hinein. Und ich fürchte, genau das tat ich.

Saving Love – Sophia ...

Inhalt
von Band Eins, da der zweite spoilern würde

Er besaß einen Ausdruck hinter seiner Iris, in dem man sich verlor, sah man nur zu tief hinein. Und ich fürchte, genau das tat ich.

Saving Love – Sophia Como
Lacey ist frisch getrennt, Nolan vergeben.
Nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine Liebesgeschichte. Vor allem, weil Lacey erstmal die Nase voll davon hat. Die junge Studentin möchte sich voll und ganz auskosten und alles nachholen, was sie in ihrer Jugend verpasst hat. Blöd nur, dass ihr neuer Trainer Nolan unheimlich attraktiv ist. Immer wieder muss sie sich daran erinnern, dass er vergeben und somit auch verboten ist. Doch das Verlangen ist stärker als die Vernunft und so finden sie sich urplötzlich in einer aufregenden Affäre wieder. Als sich dann noch Laceys Vergangenheit mit einmischt, ist das Chaos perfekt. Und doch scheint es ihr schließlich unmöglich, die Gefühle für ihn aufzuhalten.
Egal, wie riskant es auch ist. Egal, wie verboten es ist.

Danke an Sophia Como und den Twentysix-Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Die Tatsache, dass es ein Rezensionsexemplar ist, beeinflusst meine Meinung natürlich in keiner Weise.

Cover

Das Cover gefällt mir wieder super gut. Es passt sehr gut zum ersten Band und fügt sich somit gut in das Bild ein. Ich mag diesen marmorierten Look sehr gerne. Insgesamt wirkt es sehr schlicht, aber macht trotzdem einiges her. Ich finde es noch schöner als Band Eins, da es an einigen Ecken noch deutlich detaillierter ist und daher noch mehr heraussticht. Ich liebe den rosa Farbton und finde die beiden Schriftarten super hübsch und vor allem passend. Wir finden hier wieder die schöne Glitzerschrift und auch die geschwungene Schrift ist wieder vorhanden. Insgesamt wirkt das Cover dadurch recht verspielt und harmonisch.

Bewertung der Geschichte
Zuerst einmal muss ich den krass guten Schreibstil von Sophia Como loben. Ich habe beim letzten Buch gesagt, dass sie mit Colleen Hoover – der Queen of Queens – mithalten kann und das kann ich so nur wieder bestätigen. Insgesamt hat mir Band Eins noch ein wenig besser gefallen, da es noch ein wenig mehr Drama und noch mehr Überraschungen gab, aber auch Band Zwei war einfach nur toll. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten können. Der Schreibstil ist fließend und jung und daher kann man sich gerade als junger Leser super mit den Figuren identifizieren und sie verstehen. Es macht Spaß, das Buch aus zwei verschiedenen Sichten zu lesen, da man so einige Informationen erfahren kann, die der jeweils anderen Figur noch etwas länger verwehrt bleiben.Ich mochte beide Protagonisten sehr gern. Lacey konnte man echt gut verstehen. Die betrunkene Szene fand ich eigentlich ganz witzig, aber irgendwie auch schön, wie sie endete. Die Idee mit dem Strandhaus war mega! Nolan konnte man auch sehr gut verstehen, auch wenn sein Verhalten für Lacey anfangs echt blöd war. Es kam aber definitiv sein gutes Herz durch, da er sich so für Anna eingesetzt hat und sogar seine Beziehung dafür geopfert hätte. Und am Ende kannte man dann ja auch seine wahren Gefühle. Ich fand es cool, dass man lange nicht wusste, warum er so handelt, da so die Spannung hoch gehalten wurde.Anna fand ich auch super süß, weil sie so mitfühlend und verständnisvoll war. Und sie strahlte so eine Ruhe aus. Sie war eine Figur ganz nach meinem Geschmack.Mir hat es gefallen, dass das Thema LGBT im Buch aufgegriffen wurde, da es ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist und gezeigt hat, dass es leider immer noch nicht von jedem so anerkannt wird, wie es das sollte. Es sensibilisiert nochmal dafür, dass man nochmal mehr darüber nachdenkt und sich auch mal in die betroffenen Menschen hinein versetzt, wie es ihnen damit geht.Schön war auch, dass die Kunst thematisiert wurde und ich fand die Idee der Ausstellung so gut!Es gab auch viele schlechte Figuren, die sehr gut dargestellt wurden und für Spannung gesorgt haben. Dazu zählten zum Beispiel die Väter von Nolan und Anna, die mich regelmäßig aggressiv gemacht haben.Insgesamt gab es viele unvorhersehbare Dinge und Überraschungen und man wurde wirklich gut unterhalten. Es gab viele Gefühle von Hass bis zu Liebe und ich hatte echt Spaß beim Lesen! Es gab viele tolle Szenen, ob über die Freundschaft oder über die Beziehung oder ganz andere Dinge, aber da möchte ich einfach nicht zu sehr spoilern. Es war schön, dass am Ende dann doch die Wahrheit gesiegt hat.Das Ende fand ich gut, wie es war. Es war ein bisschen offen, aber trotzdem hat man das Gefühl, damit abschließen zu können.
Insgesamt hat es mir wieder mega gut gefallen. Es gab tolle Figuren und viele spannende Handlungen. Ich habe das Buch super gern gelesen und wollte gar nicht mehr, dass es endet.

Daher von mir 5/5 ⭐

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2020

Einfach nur toll

Alpha-Reihe / Short Alpha Stories
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Inhalt
>>The Beast is in the house!

Inhalt
>>The Beast is in the house!<<
25 Kurzgeschichten rund um die Alpha-Reihe,
mit Entdeckungen, Reden zur Lage der Nation,
der Hölle, Ideen und natürlich mit dem Biest!

Die Geschichten spielen zeitlich vor Alpha One bis kurz nach New Alpha.

Danke an Minny Baker, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! 🙂 Das beeinflusst meine Meinung natürlich wie immer in keiner Weise.

Cover

Das Cover passt wunderbar zu den anderen sieben Büchern. Es vereint alle verschiedenen Farben auf tolle Weise und es ist echt wunderschön mit seiner Farbenvielfalt. Wir sehen wieder Silhouetten, die mega aussehen. Man merkt am Cover schon, dass sich das Buch nicht nur um Beth und Henry dreht, sondern dass es eben auch um den Rest des Teams geht. So kann man schon einige Teammitglieder auf dem Cover entdecken. Die Lichter sind wieder mega cool im Kontrast dazu. Auch wenn die Short Stories optisch super zu den anderen Büchern passen, heben sie sich dennoch ab, da sie eben kein normaler Alpha-Band sind, sondern eben Kurzgeschichten. Der Unterschied liegt zum einen darin, dass die normalen Bände alle eher einfarbig gehalten sind und zum anderen liegt er darin, dass beim Buchrücken statt der Silhouetten von Beth und Henry ein Alpha-Zeichen vorhanden ist. So weiß man auch im Regal direkt, dass es keine normale Alpha-Geschichte ist. Das gefällt mir sehr gut.

Meine Meinung über das Buch
Ich war – wieder einmal – total begeistert von diesem Alpha-Buch. Die Idee mit den Kurzgeschichten fand ich relativ ausgefallen, vor allem für ein Jugendbuch. Aber ich wurde echt begeistert. Denn für jemanden, der alle anderen sieben Bände kennt, sind die Kurzgeschichten nochmal super schöne Ergänzungen und schließen die ein oder andere Lücke. Der Schreibstil ist wie immer mega gewesen und konnte mich total überzeugen. Ich war wieder völlig in den Geschichten gefangen und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Man wusste inhaltlich immer, wo man sich befindet und kam schnell in die Situation rein, da Minny immer nochmal kleine bereits bekannte Informationen eingebaut hat, um dem Leser die Situation wieder näher zu bringen. Und auch die Guideline am Anfang des Buchs hilft sehr bei der Einordnung der Geschichten. Dort ist genau aufgeschrieben, welche Situation aus welchem Buch stammt bzw. eben auch, wenn etwas zeitlich zwischen zwei Alpha-Bänden passiert ist. Der Einfachheit halber und weil es sich so schön anbietet bei diesem Buch, würde ich mir einfach mal die einzelnen Geschichten chronologisch rauspicken und jeweils ein/zwei Sätze dazu schreiben.

Wie Tom Henry entdeckte
Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Es war cool zu sehen, dass Henry auch zu Beginn schon so trotzig war und seine Art also irgendwo immer gleich war bzw. sich sogar gebessert hat. Das war echt ein interessanter Einblick, zumal man bei Beth ja wirklich alles ganz genau mitbekommen hat.

Wie Sean und Claire ein Performpaar wurden
Bei der Geschichte hatte ich etwas mehr erwartet. Dennoch war sie ganz nett und ich fand es vor allem spannend, dass Claire ihren Anruf erst so spät bekam.

Wie Beth noch nicht ahnte, dass sie gerade ihrer großen Liebe begegnete
Die Geschichte fand ich super witzig. Sie hat nochmal gezeigt, dass Beth sich vorher wirklich nicht viel aus den Alphas gemacht hat oder stark daran interessiert war, sowas in die Richtung zu machen. Und gerade mit dem Hintergrund, dass die beiden später ein Performpaar werden, ist ihre Verachtung bzw. ihr Ärger über sein Auftauchen echt lustig.

Henrys erste Begegnung mit Beth
Die Begegnung hat man ja schon in Alpha One mitbekommen, aber es war nochmal cool, auch Henrys Gedanken dazu zu erfahren, 🙂

Wie Beth ins Alphafrauenteam kam
Das war eine coole Geschichte. Es war sehr interessant auch mal zu lesen, was die Alphafrauen ursprünglich von Beth gehalten haben und dass sie ihr dennoch eine Chance gegeben haben und sich nichts anmerken lassen haben.

Alphas im Advent
Das war eine Geschichte, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich finde es echt schade, dass viele der Alphas eher genervt von Weihnachten sind, aber kann es auch verstehen. Ich finde es auf jeden Fall witzig zu lesen, wie sie beispielsweise füreinander den Baum umschmücken oder ähnliches, nur um den anderen einen Gefallen zu tun… Was ich damit meine? Das müsst ihr selbst nachlesen! 😛

Henrys Rede zur Lage der UCoP-Nation oder wie Beth als Alpha One bekannt gegeben wurde
Das war ziemlich cool, aber zu Teilen ja auch schon bekannt, Ich fand es dennoch nochmal recht interessant auch nochmal andere Gedankengänge zu erfahren.

Wie Nina und Jack sich näher kamen
Diese Story habe ich geliebt! Sie ist so süß – vor allem wenn man weiß, was aus den beiden irgendwann mal wird!

Wie Henry Beth das erste Mal auf der Bühne sah
Das war eine sehr coole Textstelle, weil man endlich auch mal bemerkt hat, dass selbst Henry Beths Talent erkennt und sich nicht mehr ganz so siegessicher ist, dass er der Beste ist… Echt cool geschrieben und sehr eindrücklich.

Geheimes Treffen
Das Treffen fand ich ganz lustig. Vor allem wie sie alle geheimnisvoll auf dem Flur rumgeschlichen sind. 😀

Henrys Besuch trifft Beth
Das war so cool! Also das Treffen mit Michael nochmal zu erleben, war echt lustig. Ich fand die Atmosphäre echt locker und es hat echt Spaß gemacht, davon nochmal zu lesen.

Beths erste Auslandsshow oder was nach Beths erstem Konzert passierte
Das war eine meiner liebsten Geschichten. Ich fand es echt spannend mitzuerleben, dass das Performerleben auch schwierige Seiten hat, mit denen Beth erstmal umzugehen lernen muss. Auch die TV Show fand ich mega cool und witzig!

Wie Henry kurzzeitig seinen besten Freund hasste
Ohhh diese Geschichte fand ich toll! Man merkt schon dort so früh, dass Henry absolut eifersüchtig ist und Beth mit jeder Faser seines Körpers liebt. Das nochmal aus seiner Sicht zu erleben, war echt köstlich! Ich liebe seine Eifersucht irgendwie. Manchmal kann man es kaum fassen, dass ein Henry Courtenay tatsächlich noch auf jemanden eifersüchtig sein kann.

Michaels Gespräch mit Henry
Ein sehr interessanter Part der Geschichte. Ich wusste gar nicht (mehr?), dass Michael tatsächlich wegen Henry nicht mehr mit Beth zusammen sein wollte/konnte. Aber finde ich eine tolle Aktion von Michael und das beweist nur, wie tief die Freundschaft zwischen den beiden eigentlich reicht. Das sieht man ja auch schon daran, dass er sofort erkannt hat, was in Henry vorgeht.

Toms Gewissen
Das war ja mal cool – wir konnten Lauren nochmal besser kennenlernen. Ich mag sie echt gern. Und es war nochmal schön zu lesen, dass Tom Beth und Henry als seine besonderen Schützlinge betrachtet und um jeden Preis auf die beiden aufpasst.

Beth Unfall oder wie Henry jeden davon überzeugte, dass er Beth liebt
Auch eine ganz tolle Geschichte. Ich finde es einfach nur süß, wie Henry alles daran setzt, zu Beth zu kommen und wie hilflos er ist. Einfach nur couple goals.

UCoPs Hölle
Haha, diese Geschichte! Minny, einfach nur geil! Ich bin voll drauf reingefallen… Ich dachte tatsächlich die ganze Zeit darüber nach, was für ein krasser Streich das doch von UCoP ist und wie gemein es ist, dass sie Beth so veräppeln… Naja, aber dann war es ja doch etwas anders. 😀 Ich habe mich sehr amüsiert (und etwas gefürchtet – das war schon gruselig mit Tom als Teufel und der schauerlichen Stimme von Luke). Das war definitiv mal eine ganz andere Geschichte! 😀

Beths erster Urlaub mit Henry oder warum sie drei Koffer brauchte
Auf diese Geschichte habe ich mich besonders gefreut und wurde nicht enttäuscht! Ich liebe die tolle Atmosphäre zwischen Beth und Henry im Urlaub und die Location ist ein Traum. Ihr Umgang miteinander ist wieder echt süß und die Sache mit dem Koffer war echt witzig. Endlich habe ich mal erfahren, wie der Urlaub eigentlich ablief. 🙂

Wie Henry auf Ideen kam
Das war so süüüüüüß! Ich kann es nicht anders beschreiben. Einfach nur niedlich, wie viele Gedanken er sich gemacht hat und wie er es dann wirklich durchgezogen hat und sich getraut hat!

Wie man zum Vater der Braut wird
Diese Geschichte ist einfach nur mega schön. Carolina ist eine tolle Frau mit einem guten Instinkt! Und ich liebe Toms ruhige Art und wie er damit auch Beth runter bringen kann. Er ist so gut zu ihr und sie hat ihn absolut als Vater verdient.

Wie zwei Alphas in Las Vegas heirateten und es absolut geheim hielten
Die Hochzeit von Lotti und Feo! Ich hab mich so gefreut, dass sie auch hier vorkam! Und was für eine coole Idee der beiden und Respekt, dass sie es – trotz aller Umstände – durchgezogen haben. Ich liebe die beiden als Paar und gönne ihnen alles Glück der Welt.

Beths erstes Treffen mit Granny
Herrlich! Ich kann nur sagen, dass ich Granny und ihre geilen Sprüche liebe! Habe mich echt über diese Vergleiche amüsiert. Ein Beispiel muss hier einfach mal drin sein: „Tommy leidet auch immer furchtbar, wie ein Hamburger zwischen Chicken Nuggets.“ (Seite 501)

Die Alpha-Band
Das fand ich ja mal richtig genial. Henry am Schlagzeug – das war ja klar. Aber dass dabei echt was bei rum kommt, hätte ich nicht gedacht. Da sieht man mal, dass auch bei UCoP mal improvisiert werden muss und vor allem sieht man, dass sie alle die Musik echt im Blut haben.

Pauls Abschied
Eine hammer Story! Das hat echt Spaß gemacht. Das Fußballspiel war eine tolle Abwechslung und auch nochmal was von Paul mitzubekommen, fand ich sehr schön.

Weihnachtsgeschenke oder die Schwierigkeit, welche zu finden
Das fand ich auch eine coole Idee. Vor allem die Bescherung fand ich dann echt witzig und hat mir sehr gefallen. Und Toms Idee mit dem Geschenk ist einfach nur süß! Dass er die Jahre nachholen will…

Ínsgesamt sieht man also, dass es einfach eine tolle Ergänzung zu den vorigen sieben Bänden ist. Jeder, der mindestens bis Band Sechs gelesen hat, sollte auch die Short Stories mal lesen! Da ist wirklich alles mal dabei und ich finde das mega!

Daher von mir 5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2020

Nettes Buch

Weihnachtszauber in Hopewell
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Inhalt
Nachdem ihr Mann sich eine neue Freundin gesucht hat, möchte Sydney nur noch weg von ihm und ihrem gemeinsamen Zuhause. Gemeinsam mit ihrer Tochter RayAnne reist sie nach Hopewell, ein Städtchen, ...

Inhalt
Nachdem ihr Mann sich eine neue Freundin gesucht hat, möchte Sydney nur noch weg von ihm und ihrem gemeinsamen Zuhause. Gemeinsam mit ihrer Tochter RayAnne reist sie nach Hopewell, ein Städtchen, das sie schon in der Vergangenheit verzaubert hat. Besonders ins Herz geschlossen hat sie die Buchhandlung „Book-Bea“. Sie bekommt dort eine Stelle, um die Besitzerin Bea zu unterstützen. Doch auch in Hopewell ist nicht die ganze Welt einfach. Immer noch macht Sydney ihr Ex das Leben schwer und immer mehr geraten ihre Gefühle durcheinander, je mehr Zeit sie mit dem Vater Mac von RayAnnes Kumpel verbringt. Doch nicht nur die Gefühle geraten durcheinander, sodass sich schon bald die ganze Welt von Sydney auf den Kopf stellen wird.

Danke an den Bastei Lübbe Verlag, der mir das Buch über die Bloggerjury als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ursprünglich sollte ich es als Print bekommen, was dann aber spontan nicht mehr verfügbar war, sodass ich mit dem eBook vorlieb nehmen musste. Das hat den Lesespaß ein wenig gedämpft, da es doch schöner ist, die Bücher tatsächlich in der Hand zu halten. Gerade bei Weihnachtsbüchern ist das für die Stimmung meiner Meinung nach etwas schöner. Ich weiß nicht, ob es am Format liegt, dass ich für das Buch ungewöhnlich lange gebraucht habe… Dazu aber später mehr.

Cover

Das Cover finde ich an sich sehr schön, da es kein gewöhnliches Weihnachtscover ist und mal etwas anderes zeigt. Mir gefällt vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Farben besonders. Ich finde, dass der Grünton super mit dem Rotton harmoniert und das Bild insgesamt sehr stimmig ist. Zudem gibt es durch den Buchladen auf dem Cover einen wichtigen Bezug zum Besuch, in dem das Book Bea eine große Rolle spielt. Natürlich passt es auch gut, dass dort Schnee liegt, da es sich ja um ein Weihnachtsbuch handelt. Und auch die Weihnachtsdeko sieht sehr passend aus, da Sydney sich ja dafür eingesetzt hat, den Laden passend zu Weihnachten zu schmücken. Da ich nun das Original nicht sehen konnte, bin ich mir beim nächsten Aspekt nicht ganz sicher, aber ich vermute, dass das Cover auch glitzert. Das ist dann auch sehr passend wie ich finde und verleiht dem ganzen nochmal den besonderen Zauber.

Meine Meinung
Ich muss zunächst einmal sagen, dass ich den Schreibstil echt klasse fand. Ich habe erst gebraucht, bis ich im Buch richtig drin war und fand es in der Mitte etwas schleppend, aber besonders die letzten 50-100 Seiten waren dann wirklich gut. Sie verflogen so schnell und ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit dabei vergangen ist. Das lag daran, dass dort einiges an Spannung kam, aber fangen wir erst einmal geordnet von vorne an.
Den Einstieg an sich fand ich eigentlich recht gut und ich war auch inhaltlich recht schnell drin im Buch. Dennoch konnte ich mich nie richtig auf das Buch konzentrieren. Ich weiß nicht, woran das genau lag. Vom Gefühl her war es einfach zu Beginn auch nicht fesselnd genug, sodass ich immer wieder nur etwa 10 Seiten gelesen habe und somit nur schleppend voran kam. Ich fand die Umstände sehr schön, dass Sydney dort im Book Bea Arbeit gefunden hat und habe mich auch direkt in die kleine Buchhandlung verliebt. Allerdings fand ich es schwierig, direkt bei der Trennung von ihrem Mann einzusteigen, da man quasi plötzlich mitten in so einem wichtigen und leider negativen Ereignis ist und es noch nicht 100%ig verstehen kann. Das habe ich beim Klappentext schon geahnt und auch so erwartet, weshalb ich das jetzt nicht so stark in die Bewertung einbeziehen werde. Insgesamt fand ich es also anfangs schwierig, als Leser direkt die Last der Trennung zu spüren, obwohl Weihnachtsbücher ja eigentlich immer locker- leicht sind und auch sein sollten.
Nun aber weiter im Text. Nach der Eingewöhnungszeit von Sydney und RayAnne in Hopewell passierte erstmal eine Weile nicht viel. Ich hätte mir mehr Szenen mit Mac gewünscht, die aber erst später kamen. Dafür fand ich aber das Baum schmücken und die Deko-Aktion im Laden super schön, da dort endlich mal Weihnachtsstimmung aufkam, die mir bis dato definitiv fehlte.
Insgesamt war es ein eher schleppender Mittelteil. Die Handlung wurde nicht sehr bedeutend voran getrieben und es kam nach wie vor nur wenig Weihnachtsstimmung auf. Im Grunde nur bei besagter Schmuck-Aktion. Das ist für ein Buch, wo im Titel „Weihnachtszauber“ steht, eher schlecht. Den Zauber habe ich dann etwa 10 Seiten lang gespürt und er verflog dann auch genauso schnell, wie er kam. Mit Mac gab es auch zwei Szenen während er als Weihnachtsmann agierte, die nochmal kleine Weihnachtsstimmung erzeugt haben, aber so richtig konnte das die Atmosphäre nicht retten… Ich hatte hohe Erwartungen an das Weihnachtssingen, doch das wurde dann schnell wieder abgehakt.
Das Ende des Buches war dann deutlich stärker, als die ersten 200 Seiten. Nein, nicht weil es mehr Weihnachtsstimmung gab. Pusteblume! Die kam für mich auch am Ende nicht richtig auf. Aber dafür wurde die Handlung endlich mal richtig spannend. Ohne zu sehr Spoilern zu wollen, sage ich jetzt einfach mal vage, dass es einen Unfall gab und dadurch wenigstens etwas Drama aufkam. Man konnte die Besorgnis der Figuren verstehen und die Unfallsituation war wirklich gut beschrieben, sodass man da wirklich mitfieberte. Auch was darauf folgte, fand ich für die Handlung gar nicht schlecht. Es folgten nämlich Schuldzuweisungen, weshalb es mal eine Wende in der Geschichte gab. Leider wurde das „Problem“ oder der Konflikt sehr schnell aufgelöst, sodass dann am Ende doch alles wieder sehr flach war… Wäre der Unfall im Mittelteil passiert, hätte man das mehr ausschmücken und dadurch mehr Spannung erzeugen können… Aber die Spannung wurde leider nur in die wenigen Seiten am Ende gepackt, sodass das Gesamtbild doch eher fade erscheint. Um das einmal klar auszudrücken: Im Grunde passierte nicht viel bis das Ende dann kam… Beim Ende gab es dann noch eine unglaublich traurige Stelle, die mich auch zu Tränen gerührt hat und diese habe ich auch sehr positiv in Erinnerung. Leider wurde diese Stimmung auch wieder nicht lange gehalten, sodass ich schnell wieder in ein eher langweiliges Lesen verfiel. Die Konflikte wurden meiner Meinung nach alle immer viel zu schnell aufgelöst, sodass es langweilig war. Natürlich muss man sowas nicht ewig ausschmücken, sodass am Ende nur noch Drama hat, aber hier war es mir einfach zu oberflächlich und flach und die ganz großen Gefühle kamen nicht rüber. Kommen wir nun zu den positiven Seiten. Ich habe Bea mit ihrer Weisheit und ruhigen Art geliebt, genau wie ihren Buchladen. Sydney erschien mir auch sehr sympathisch. Vernünftig, aber dennoch in der Lage Spaß zu haben. Und Mac war sowieso echt cool! Ich meine wer hat schon den Weihnachtsmann als Vater?
Die Figuren waren einfach allesamt gut geschrieben.

Insgesamt kann ich also sagen, dass mir das Buch zu oberflächlich und langweilig war. Und das lag nicht, wie zu Beginn vermutet am Format eBook. Nachdem ich alles nochmal durchdacht habe, bin ich sicher, dass es mir mit einem Print ähnlich gegangen wäre. Es kam zu wenig Weihnachtsstimmung auf… Da ich aber die Idee des Buchs mit dem Buchladen und auch dem Unfall sehr gut fand, die Figuren geliebt habe, die traurige Stelle dem Buch gut getan hat und das Buch einfach ein unglaublich schönes Cover hat, verbleibe ich hier dennoch mit einer gar nicht so schlechten Bewertung.

Daher von mir ★★★☆☆

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2020

Leider recht langatmig und zu wenig NY-Thema

Winterzauber im Central Park
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Inhalt

Weihnachten steht vor der Tür, und Lara beschließt, ihr kleines englisches Heimatdorf Appleshaw zu verlassen und mit ihrer besten Freundin Susie zu verreisen. Und zwar nach New York! Nachdem ihr ...

Inhalt

Weihnachten steht vor der Tür, und Lara beschließt, ihr kleines englisches Heimatdorf Appleshaw zu verlassen und mit ihrer besten Freundin Susie zu verreisen. Und zwar nach New York! Nachdem ihr Freund Dan sie verlassen hat, soll der Zauber der Stadt, die niemals schläft, Laras gebrochenes Herz heilen. Als die beiden dort auf den unwiderstehlichen Schauspieler Seth Hunt treffen, scheint das außerdem die Gelegenheit, Dan eifersüchtig zu machen. Doch je mehr Zeit Lara mit Seth in der zu Weihnachten märchenhaft glitzernden Stadt verbringt, desto mehr wünscht sich ihr Herz ein Happy End mit ihm …

Danke an den Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar! Das beeinflusst meine Meinung natürlich in keiner Weise.



Cover

Das Cover ist so ein Traum! Ich finde es sieht so schön romantisch-verspielt aus und verbreitet eine total angenehme Atmosphäre. Das Paar sieht sehr süß aus und es gefällt mir sehr, dass es nur Silhoutten sind, sodass die Figuren nicht von vornherein in irgendwelche Bilder hinein gezwungen werden. Der Central Park mit den Lichtern sieht wirklich schön aus und der Schnee erst recht. Am besten gefallen mir die vielen schimmernden und gitzernden Stellen, die dem Buch erst den weihnachtlichen Touch verleihen. Und ich bin großer Fan der Schrift vom Titel – an sich clean, aber mit süßen Details.



Schreibstil

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war relativ einfach gehalten, aber mit genügend Details. Mir hat es besonders gut gefallen, dass die Figuren so detailliert beschrieben wurden und alle ihre eigenen Eigenschaften bekommen haben. Man konnte die Figuren immer an einigen Charakterzügen wieder erkennen oder auch an ihrer Sprache und dem Verhalten. Die Beziehung zwischen Seth und Lara wurde gut beschrieben und war auch gut nachvollziehbar. Sie war nicht so kitschig, wie erwartet, was ich sehr gut fand. Ich hätte mir bezüglich des Schreibstils noch eine detailliertere Beschreibung der Umgebung gewünscht. Teilweise stand nur ein Satz zu den Orten, wo die Figuren waren und da hätte man noch einiges genauer beschreiben können, um dem Leser ein eindeutigeres Bild zu vermitteln. Dafür hätte dann in der Mitte ein wenig an Text gespart werden können – dort war das Buch doch sehr langatmig und es passierte wirklich nicht viel. Alles Entscheidende spielte sich eigentlich direkt zu Beginn oder zum Ende ab, sodass die Mitte dagegen doch recht langweilig wirkte.



Bewertung

Die Idee der Geschichte hat mir echt gefallen. Die Komponenten New York und ein Schauspieler haben vor dem Lesen meine Neugierde an das Buch geweckt.

Hinsichtlich der Schauspielerei wurde ich nicht enttäuscht. Es waren viele kleine Passagen enthalten, wo es um Seths Arbeit ging und da ja auch Trent quasi zu seiner Arbeit gehörte, waren das schon relativ viele Stellen, die das Thema aufgegriffen haben. Das hat mir sehr gut gefallen. Cool fand ich auch die Premiere, da ich mir genau so eine Veranstaltung auch gewünscht hatte.

Hinsichtlich der Stadt New York hingegen wurde ich leider doch enttäuscht. Die Orte wurden nicht sehr detailliert beschrieben und es kamen nur etwa drei Sehenswürdigkeiten vor, die auch quasi nur erwähnt wurden, was ich sehr schade fand. Gerade, wenn der Central Park im Titel erwähnt wird, dann muss er auch genauer beschrieben werden. Ja, es spielte sich ein Teil der Handlung dort ab und auch ein entscheidender, aber dennoch habe ich kein Bild über den Central Park im Kopf gehabt. Das fand ich super schade und hat mir die Stimmung ein wenig kaputt gemacht.

Den Rest der Handlung fand ich allerdings wirklich gut. Die Geschehnisse mit den Tieren waren zwar beide relativ unrealistisch, aber dennoch ziemlich lustig und sie hatten auch definitiv einen Wiedererkennungswert. Das sind die Stellen, die einem am Ende besonders im Kopf geblieben sind. Schön fand ich auch, dass sich das Kennenlernen durch das ganze Buch zog und durch die Bezeichnung des „Lemurenmädchens“ wurde dort quasi ein roter Faden geschaffen und alles hatte eine Zusammengehörigkeit.

Die Liebesgeschichte war sehr schön und es gab viele lustige und schöne Details darin. Die Entwicklung war dort ziemlich realistisch und nachvollziehbar. Dadurch konnte man dem Buch immer gut folgen. Leider fehlte in der Mitte etwas Inhalt bzw. es gab zu viele Szenen, die zu nichts geführt haben, sonst wäre das Ganze auch nochmal spannender gewesen.

Eine originelle Idee war die mit dem Obdachlosenheim und auch, dass Seths leibliche Mutter damit etwas zu tun hatte. Das waren nochmal ernsthaftere Themen, die dem Buch sehr geholfen haben. Dadurch war es insgesamt tiefsinniger und interessanter.

Insgesamt würde ich also sagen, dass das Buch vor allem vom Cover her überzeugt, aber auch einen tollen Schreibstil hatte. Die Geschichte ist sehr originell, aber es fehlten detailliertere Beschreibungen von New York und der Mittelteil war insgesamt zu langatmig.

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Veröffentlicht am 11.01.2020

Leichte Lektüre

Alle Jahre Liebe
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Inhalt
Ein Jahr nach der Trennung von ihrem Ehemann Gianni ist Chloes Herz endlich wieder fast verheilt. Bis das Telefon klingelt. Der Manager von Giannis neuem Restaurant im beschaulichen Küstenstädtchen ...

Inhalt
Ein Jahr nach der Trennung von ihrem Ehemann Gianni ist Chloes Herz endlich wieder fast verheilt. Bis das Telefon klingelt. Der Manager von Giannis neuem Restaurant im beschaulichen Küstenstädtchen Appledore fleht sie um Hilfe an. Chloes Ex-Mann, der für seinen Blattgold-Weihnachtspudding genauso bekannt ist wie für sein explosives Temperament, hat die Einheimischen gegen sich aufgebracht. Chloe weiß, dass sie die Einzige ist, die helfen kann, auch wenn es das Letzte ist, was sie tun will. Aber wird das Wiedersehen mit Gianni auch alte Gefühle neu entfachen?

Autorin: Sue Watson

Danke an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Das beeinflusst meine Meinung natürlich in keiner Weise.

Cover
Das Cover finde ich wunderschön. Es passt so perfekt in die Weihnachtszeit und hebt sich dabei von all den vielen anderen Weihnachtsbüchern ab. Das hellblau ist schön dezent und das Grün und Rot dazu wirken einfach perfekt. Der Golddruck wertet das ganze dann nochmal mehr auf und lässt es super hochwertig erscheinen. Ich liebe auch den Schriftzug von „Alle Jahre“. Für mich ein absolut gelungenes Cover, das total zum Lesen einlädt.

Schreibstil
Der Schreibstil hat mir im Ganzen gut gefallen. Ich fand es anfangs etwas schwierig, dass die Vergangenheit quasi nur in kurzen Sätzen einmal erwähnt wurde. Dadurch kamen die Gefühle und der Frust der Vergangenheit auch nicht so wirklich durch, was ich für ein Weihnachtsbuch aber gar nicht so schlecht finde, da die Weihnachtszeit die Zeit der Liebe ist und man dort gar nicht mit so negativen Erinnerungen konfrontiert werden möchte. Ansonsten hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Jede Figur hatte seine eigene Persönlichkeit, die auch immer durchkam. Ich fand vor allem Giannis Schimpfwörter echt witzig. Die ganz großen Gefühle wurden im Buch nicht vermittelt, aber es lässt sich dafür leicht und locker zwischendurch lesen.

Bewertung
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Ich fand den Anfang etwas schwierig, da es immer blöd ist quasi mittendrin einzusteigen. Die Trennung und alles drum und dran war ja längst passiert und da dann erstmal reinzukommen, hat einen Moment gedauert. Aber als ich drin war, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Im Nachhinein würde ich nicht mal sagen, dass es total spannend war oder super große Überraschungen kamen, aber irgendwas hatte es dennoch an sich, dass mich überzeugt hat. Mir haben die beiden Protagonisten sehr gut gefallen, obwohl mir Gianni zwischendurch sehr auf den Geist gegangen ist. Ich hatte auch einfach gar kein Verständnis für sein Verhalten… In seinen guten Phasen habe ich ihn aber geliebt und ich fand auch die Erzählungen aus der Vergangenheit von Harrods super süß. Er hat eine interessante Entwicklung hingelegt, was mir sehr gefallen hat. Ich fand einfach insgesamt die Idee mit dem Restaurant am Meer super gut und ich fand es auch gut, dass nicht alles gleich reibungslos geklappt hat. Ich habe zwischendurch echt die Hoffnung aufgegeben was das Restaurant betrifft, aber ich wurde eines besseren belehrt. Insgesamt hat mir das Ende sehr gut gefallen.
Ich fand aber, dass die Geschichte insgesamt relativ „flach“ war, weil sie doch recht oberflächlich gehalten wurde. Die Vergangenheit wurde am Anfang relativ schnell offenbart und knapp geschildert und alles was danach kam, floss so vor sich hin und war eigentlich fast so zu erwarten. Es lief alles ziemlich einfach und bis auf den Restaurant-Betrieb hat ja von vorn bis hinten alles so geklappt. Ich fand es persönlich auch etwas unrealistisch, dass man als Frau zum Exmann zurück geht, wenn man eigentlich damit abgeschlossen hat. Aber na gut – es ist eben ein Buch. Dennoch hat es mir gefallen, denn solch leichte Lektüre passt doch echt gut zur Weihnachtszeit.

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