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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2026

gefühlvolle und atmosphärische Cowboy Romance

Chasing the Wild (Crimson Ridge 1)
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Mein Gefühl beim Lesen
Chasing the Wild ist eine emotionale Cowboy Romance, die vor allem durch ihre verbotene Anziehung und die intensive Stimmung lebt. Schon am Anfang merkt man, dass hier zwei Menschen ...

Mein Gefühl beim Lesen
Chasing the Wild ist eine emotionale Cowboy Romance, die vor allem durch ihre verbotene Anziehung und die intensive Stimmung lebt. Schon am Anfang merkt man, dass hier zwei Menschen aufeinandertreffen, die eigentlich Abstand halten sollten, es aber einfach nicht schaffen.
Beim Lesen hat mich besonders die Spannung zwischen Layla und Colton gepackt. Dieses ständige Hin und Her, das Wissen, dass es falsch ist, und trotzdem diese starke Anziehung machen die Geschichte unglaublich fesselnd. Für mich war es eine Mischung aus cozy Setting und emotionalem Drama.

Atmosphäre und Setting
Das Setting in den Bergen, mit Schnee, Kälte und dieser abgeschiedenen Umgebung, passt perfekt zur Geschichte. Es entsteht eine fast schon isolierte Atmosphäre, die die Nähe zwischen den Figuren verstärkt.
Gerade die ruhigen Momente, die Natur und das einfache Leben geben der Geschichte eine besondere Stimmung, die sich sehr gut mit der verbotenen Beziehung verbindet.

Charaktere und Beziehungen
Layla ist eine Protagonistin, die früh Verantwortung übernehmen musste und immer versucht hat, alles richtig zu machen. Genau deshalb fühlt sich ihre Entwicklung so greifbar an, weil sie langsam beginnt, sich selbst und ihre eigenen Wünsche wichtiger zu nehmen.
Colton ist der typische ruhige, beschützende Cowboy, der mehr fühlt, als er zeigt. Gleichzeitig weiß er genau, dass die Situation zwischen ihnen kompliziert ist.
Die Dynamik zwischen den beiden ist das Herzstück der Geschichte. Der Altersunterschied, die Vergangenheit mit ihrem Ex und die Tatsache, dass er eigentlich tabu ist, sorgen für eine intensive und oft auch angespannte Beziehung.

Handlung und Tempo
Die Geschichte entwickelt sich in einem angenehmen Tempo. Der Fokus liegt weniger auf großen Plottwists, sondern mehr auf der Beziehung zwischen den Figuren und ihrer emotionalen Entwicklung.
Gerade das langsame Aufbauen der Gefühle macht die Geschichte glaubwürdig und sorgt dafür, dass die Spannung konstant bleibt.

Emotionale Wirkung
Ein zentrales Thema ist das Ausbrechen aus Erwartungen und das Zulassen eigener Wünsche. Layla muss entscheiden, ob sie weiterhin das „brave Mädchen“ bleibt oder ob sie den Mut hat, für sich selbst einzustehen.
Die Geschichte bietet viele emotionale und romantische Momente, die sich sehr echt anfühlen.

Fazit:
Chasing the Wild ist eine gefühlvolle und atmosphärische Cowboy Romance mit starker Chemie zwischen den Figuren und einem wunderschönen Setting.
Für mich war es eine sehr unterhaltsame Geschichte mit genau der richtigen Mischung aus verbotener Liebe, Emotionen und ruhigen Momenten, die im Kopf bleiben.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2026

Dark Romance über Verlust, Schuld und komplizierte Gefühle

If You Dare
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Mein Gefühl beim Lesen
If You Dare ist eine Dark-Romance-Geschichte, die stark von Schuld, Rache und komplizierten Gefühlen lebt. Schon zu Beginn wird klar, dass zwischen Violet und Wes eine schwere Vergangenheit ...

Mein Gefühl beim Lesen
If You Dare ist eine Dark-Romance-Geschichte, die stark von Schuld, Rache und komplizierten Gefühlen lebt. Schon zu Beginn wird klar, dass zwischen Violet und Wes eine schwere Vergangenheit steht, die alles überschattet.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, mitten in einem emotionalen Sturm zu stehen. Die Geschichte ist intensiv, teilweise hart und zeigt, wie schnell Liebe in Hass umschlagen kann, wenn Schmerz und Verlust eine Rolle spielen.

Atmosphäre und Setting
Die Atmosphäre des Buches ist angespannt und düster. Die Geschichte spielt stark mit Emotionen wie Wut, Schuld und Trauer. Dadurch entsteht eine Stimmung, in der sich viele Szenen sehr aufgeladen anfühlen.
Das College- und Eishockey-Setting bringt zusätzlich Dynamik in die Handlung. Besonders das Team und die Gruppendynamik der Devils sorgen dafür, dass sich die Situation für Violet immer bedrohlicher anfühlt.

Charaktere und Beziehungen
Violet steht im Mittelpunkt der Geschichte und trägt eine große Last mit sich. Der Tod ihrer besten Freundin hat ihr Leben komplett verändert, und obwohl sie beteuert, dass alles ein Unfall war, glaubt ihr kaum jemand.
Wes ist eine Figur, die stark von seiner Trauer und seinem Schmerz geprägt ist. Für ihn ist Violet die Person, die für den Verlust seiner Schwester verantwortlich ist. Diese Wut bestimmt viele seiner Entscheidungen.
Die Beziehung zwischen den beiden ist kompliziert und emotional geladen. Zwischen Hass, Schuldgefühlen und alten Gefühlen entsteht eine Dynamik, die die Geschichte ständig vorantreibt.

Handlung und Tempo
Die Handlung konzentriert sich stark auf den Konflikt zwischen den Figuren und die Konsequenzen der Vergangenheit. Dadurch entsteht immer wieder Spannung, besonders wenn die Situation zwischen Violet und den Devils eskaliert.
Das Tempo bleibt dabei größtenteils konstant, auch wenn sich einige Situationen emotional länger ziehen, weil die Konflikte zwischen den Figuren so intensiv sind.

Emotionale Wirkung
Ein zentrales Thema der Geschichte ist die Frage nach Schuld und Vergebung. Violet kämpft damit, wie andere sie sehen, während Wes mit seiner Trauer und seinem Wunsch nach Rache ringt.
Diese emotionalen Konflikte sorgen dafür, dass die Geschichte stellenweise sehr intensiv wird.

Fazit:
If You Dare ist eine düstere und emotionale Dark Romance über Verlust, Schuld und komplizierte Gefühle. Die Geschichte lebt vor allem von den starken Emotionen zwischen den Figuren und der angespannten Atmosphäre.
Wer Geschichten mit Enemies-to-Lovers-Dynamik, viel Drama und intensiven Konflikten mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2026

Romantasy-Geschichte

The Stars are Dying
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Mein Gefühl beim Lesen
The Stars Are Dying verbindet düstere Fantasy mit einer romantischen Geschichte voller Geheimnisse. Schon am Anfang merkt man, dass hinter Astraeas Vergangenheit mehr steckt, als ...

Mein Gefühl beim Lesen
The Stars Are Dying verbindet düstere Fantasy mit einer romantischen Geschichte voller Geheimnisse. Schon am Anfang merkt man, dass hinter Astraeas Vergangenheit mehr steckt, als sie selbst weiß. Erinnerungen fehlen, Fragen bleiben offen, und genau dieses Rätsel zieht sich durch die ganze Geschichte.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit. Die Mischung aus Vampiren, gefährlichen Prüfungen und einer verbotenen Anziehung sorgt für Spannung. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass manche Elemente noch etwas mehr Tiefe hätten bekommen können.

Atmosphäre und Setting
Die Welt der Geschichte wirkt düster und geheimnisvoll. Vampire, Machtkämpfe und ein grausamer Herrscher bestimmen das Leben der Menschen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der ständig eine unterschwellige Gefahr spürbar ist.
Besonders interessant ist die Idee der Prüfungen im Libertatem. Diese Wettkämpfe bringen zusätzliche Spannung in die Handlung und zeigen, wie verzweifelt die Menschen versuchen, sich vor den Wesen der Nacht zu schützen. Das Worldbuilding hat viele spannende Ansätze, auch wenn ich mir stellenweise noch etwas mehr Details gewünscht hätte.

Charaktere und Beziehungen
Astraea steht im Mittelpunkt der Geschichte und wird stark von ihrer verlorenen Vergangenheit geprägt. Ihre Suche nach Antworten und ihre Unsicherheit machen sie zu einer nachvollziehbaren Protagonistin.
Die Dynamik zwischen Astraea und Nyte ist ein zentraler Teil der Geschichte. Nyte bleibt lange geheimnisvoll und bewegt sich moralisch in einer Grauzone, was ihn als Figur sehr interessant macht. Die Anziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam und passt gut zum Slow-Burn-Trope.

Handlung und Tempo
Die Geschichte verbindet mehrere Elemente miteinander: Geheimnisse aus der Vergangenheit, politische Machtspiele und die gefährlichen Prüfungen des Libertatem. Dadurch bleibt die Handlung grundsätzlich spannend. Das Tempo ist allerdings nicht immer ganz gleichmäßig. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Ereignisse sehr schnell passieren. Trotzdem bleibt genug Spannung, um weiterzulesen und mehr über Astraeas Vergangenheit zu erfahren.

Emotionale Wirkung und Themen
Ein zentrales Thema der Geschichte ist Vertrauen. Astraea muss entscheiden, wem sie glauben kann und wie viel sie bereit ist zu riskieren, um die Wahrheit über sich selbst herauszufinden. Die romantische Spannung zwischen den Figuren ist vorhanden und sorgt für einige schöne Momente. Gleichzeitig bleibt vieles geheimnisvoll, was gut zur Atmosphäre der Geschichte passt.

Fazit:
The Stars Are Dying bietet eine düstere Romantasy-Welt mit interessanten Figuren, gefährlichen Prüfungen und einer geheimnisvollen Liebesgeschichte. Auch wenn nicht jeder Aspekt sein volles Potenzial ausschöpft, bleibt die Geschichte spannend und unterhaltsam.
Insgesamt eine solide Romantasy-Geschichte mit einer starken Grundidee und viel Raum für weitere Entwicklungen.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Romeo-&-Juliet-Society

The Romeo & Juliet Society, Band 2 - Schlangenkuss
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Mein Gefühl beim Lesen
The Romeo & Juliet Society – Schlangenkuss ist eine Fortsetzung, die die tragische Grundidee der Reihe weiter ausbaut: Liebe ist gefährlich. Liebe ist tödlich. Und genau das macht ...

Mein Gefühl beim Lesen
The Romeo & Juliet Society – Schlangenkuss ist eine Fortsetzung, die die tragische Grundidee der Reihe weiter ausbaut: Liebe ist gefährlich. Liebe ist tödlich. Und genau das macht die Geschichte so spannend.
Trotzdem hatte ich beim Lesen gemischte Gefühle. Die Atmosphäre ist intensiv, aber emotional hat mich Band 2 nicht ganz so stark erreicht wie erhofft.

Atmosphäre und Setting
Die Akademie bleibt ein faszinierenderOrt. Maskenduelle, Fluch, Machtspiele, das Setting hat definitiv Potenzial und bietet viele dramatische Momente.
Die Grundidee, dass Liebe mit einem tödlichen Fluch verbunden ist, ist nach wie vor stark. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Welt noch etwas tiefer ausgearbeitet wird, damit sich alles noch greifbarer anfühlt.

Joy
Joy steht weiterhin im Mittelpunkt und muss lernen, ihre Gefühle zu kontrollieren. Ihr innerer Konflikt ist nachvollziehbar: Sie liebt, obwohl sie weiß, dass Liebe sie das Leben kosten kann.
Man merkt ihre Angst und Zerrissenheit, aber ihre Entwicklung fühlt sich stellenweise etwas wiederholend an. Ich hätte mir hier noch mehr Fortschritt oder neue Facetten gewünscht.

Die Liebesdynamik
Die verbotene Liebe ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen Joy und dem Fürsten knistert es weiterhin, doch die ständige Gefahr überschattet jede Nähe.
Die emotionale Intensität ist da, aber nicht immer gleich stark. Manche Szenen wirken sehr dramatisch, andere verlieren etwas an Wirkung.

Handlung und Tempo
Die Geschichte bleibt spannend, vor allem durch die Maskenduelle und die drohende Gefahr des Fluchs.
Allerdings zieht sich die Handlung an einigen Stellen etwas, wodurch die Spannung nicht konstant auf demselben Niveau bleibt.

Emotionale Wirkung und Themen
Liebe versus Überleben ist ein starkes Thema. Die Idee, dass Gefühle zur Waffe werden können, ist sehr interessant.
Emotional bleibt das Buch jedoch etwas hinter seinem Potenzial zurück. Es gibt schöne, tragische Momente, aber sie gehen nicht ganz so tief, wie sie könnten.

Fazit:
Schlangenkuss erweitert die Welt der Romeo-&-Juliet-Society und bleibt seiner tragischen, düsteren Grundidee treu. Die Atmosphäre stimmt, das Setting ist spannend, aber emotional konnte mich Band 2 nicht vollständig überzeugen.
Eine solide Fortsetzung mit Potenzial, das im Finale hoffentlich noch stärker ausgeschöpft wird.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

gut unterhalten

Devourer of Men
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Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ...

Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ist. Vergangenheit, Rache und Gefühle stehen ständig im Konflikt miteinander.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit mit der Geschichte. Die Spannung zwischen den Figuren und die dunkle Atmosphäre passen sehr gut zum Genre. Gleichzeitig hatte ich aber auch das Gefühl, dass manche Aspekte noch etwas mehr Tiefe hätten vertragen können.

Atmosphäre und Setting
Die Geschichte lebt stark von ihrer düsteren und gefährlichen Stimmung. Geheimnisse aus der Vergangenheit, alte Feindschaften und die ständige Bedrohung sorgen dafür, dass man immer spürt, dass etwas passieren könnte.
Das Setting passt gut zur Dark-Romance-Richtung und unterstützt die Spannung zwischen den Figuren. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Worldbuilding gewünscht, damit die Welt noch greifbarer wirkt.

Charaktere und Beziehungen
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Roc, Hook und Wendy, die zwischen ihren Vergangenheit und ihren Gefühlen hin- und hergerissen sind. Der innerer Konflikt ist gut nachvollziehbar.
Die Dynamik zwischen Roc, Hook und Wendy bringt viel Spannung in die Geschichte. Es gibt Momente voller Anziehung, Misstrauen und Machtspiele, die typisch für Dark Romance sind. Die Chemie zwischen den Figuren ist definitiv vorhanden und sorgt für einige intensive Szenen.

Handlung und Tempo
Die Handlung baut stark auf Geheimnissen, Vergangenheit und gefährlichen Begegnungen auf. Dadurch entsteht immer wieder Spannung, besonders wenn sich alte Konflikte mit neuen Gefühlen vermischen.
Teilweise hätte das Tempo etwas gleichmäßiger sein können, da sich einige Szenen etwas ziehen, während andere sehr schnell passieren. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt unterhaltsam und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles weitergeht.

Emotionale Wirkung
Das zentrale Thema ist der Konflikt zwischen Rache und Gefühlen.
Die Geschichte bietet Spannung, Drama und eine gute Portion Dark-Romance-Dynamik. Emotional hätte an manchen Stellen noch etwas intensiver sein können, dennoch bleibt es eine unterhaltsame und düstere Geschichte für Fans des Genres.

Fazit:
Insgesamt konnte mich Devourer of Men gut unterhalten, auch wenn noch etwas mehr Tiefe möglich gewesen wäre. Die Atmosphäre, die komplizierten Beziehungen und die dunkle Grundstimmung passen sehr gut zur Geschichte und machen das Buch zu einer guten Dark-Romance-Lektüre.

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