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lin_booklover

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2025

Schwach

Ensel & Krete
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Handlung:
Das Buch ist eine Nacherzählung des grimmschen Märchens Hänsel und Kretel, die eben in Zamonien spielt. Es geht darum, dass sich sie beiden Kinder Ensel und Krete im großen Wald verlaufen.

Meine ...

Handlung:
Das Buch ist eine Nacherzählung des grimmschen Märchens Hänsel und Kretel, die eben in Zamonien spielt. Es geht darum, dass sich sie beiden Kinder Ensel und Krete im großen Wald verlaufen.

Meine Meinung:
Es war langweilig. Ich meine, es laufen halt zwei Kinder in einem magischen Wald herum. Dabei treffen sie auf eine Menge seltsame Wesen, aber es nicht sonderlich spannend, meiner Meinung nach. Der Schluss ist dann irgendwie ganz komisch, die Begnegung mit der Hexe.
Das Einzige, was mir gefallen hat, war das einmalige Worldbuilding und der Schreibstil, der dafür sorgt, dass man sofort in diese Welt eintaucht. Dies war auch der einzige Grund, weshalb ich nicht abgebrochen habe.

Fazit:
Alles in allem ziemlich schwach, ich hatte nach "Die 13 ⅓ Leben des Käpt'n Blaubär" ein bisschen mehr erwartet. Schade.

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Veröffentlicht am 14.02.2025

Die Erfahrung wert

Der Besuch der alten Dame
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Handlung:
Die Milliadärin Claire Zachanassian besucht ihr Heimatdorf Güllen. Dieses ist verarmt, runtergekommen - ruiniert. Die Bewohner hoffen auf eine großzügige Spende, rechnen aber nicht mit dem besonderen ...

Handlung:
Die Milliadärin Claire Zachanassian besucht ihr Heimatdorf Güllen. Dieses ist verarmt, runtergekommen - ruiniert. Die Bewohner hoffen auf eine großzügige Spende, rechnen aber nicht mit dem besonderen Angebot der rachsuchenden alten Dame.

Meine Meinung:
Mit "Joa Schullektüre halt" ist es dieses Mal glaub ich nicht getan. Ich kann verstehen, wieso meine Deutschlehrerin dieses Buch ausgewählt hat. Man kann sehr gut über den Konflikt diskutieren. Es ist auch ziemlich amüsant, sobald man sich an den Schreibstil und die ganz eigene Atmosphäre gewöhnt hat. Die sprachlichen Mittel sind sehr interessant und der Austausch darüber war es auch. Allerdings wurde ich vom Ende enttäuscht. Man hätte so viel daraus machen können und das, was letztendlich daraus gemacht wurde, ist einfach nur sehr vorhersehbar. Das finde ich echt schade.

Fazit:
Es ist nichts, was ich in meiner Freizeit lesen würde, vor allem weil es ja ein Theaterstück ist. Wenn man davon jedoch absieht und sich ein bisschen auf das Buch einlässt, kann es Spaß machen. Es ist etwas ganz Neues, Anderes und auf jeden Fall die Erfahrung wert. Auch wenn das Ende meiner Meinung nach eine klitzekleine Enttäuschung war, ist das Buch irgendwie eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Ein Sommermärchen

Das Leben fing im Sommer an
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Handlung:
In "Das Leben fing im Sommer an" geht es um den Sommer 2006. Aus Chris' Sicht. Es geht um Liebe, Unsicherheit, Freundschaft und cool sein. Es geht um die kleinen Dinge im Leben. Auf dem Scheunendach ...

Handlung:
In "Das Leben fing im Sommer an" geht es um den Sommer 2006. Aus Chris' Sicht. Es geht um Liebe, Unsicherheit, Freundschaft und cool sein. Es geht um die kleinen Dinge im Leben. Auf dem Scheunendach in der Sonne liegen. Der Duft, wenn es nach einem langen Sommertag anfängt zu regnen. Vom Zehner springen.
Es geht um das 15 sein und darum, über sich hinauszuwachsen.

Meine Meinung:
Das Buch hat sich im Grunde einfach sehr persönlich angefühlt und lässt mich nachdenklich zurück. Es fühlt sich so an, als hätte jemand all seine Gedanken und Erinnerungen an den Sommer 2006 niedergeschrieben. Diesen Sommer nacherzählt.

Das Buch hat mir außerdem irgendwie Tschick-Vibes gegeben. Ich denke, jeder der "Tschick" gelesen hat, kann das irgendwie nachvollziehen...

Allerdings ist vieles anders.
Ich finde es nicht ganz so lustig. Es herrscht eine andere Atmosphäre. Irgendwie ist es sommerlicher. Und es fühlt sich auch echter an. Persönlicher. Ich kann es nicht beschreiben...

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und leicht zu lesen, aber dennoch wunderschön.

Genauso wie das Cover. Es ist in sommerlichen Farben gehalten, schlicht und umwerfend. Aber vor allem finde ich: Es passt perfekt zum Buch!
Ich liebe es.

Die Charaktere haben Charakter. Sie sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Sie haben eine Persönlichkeit. Jeder von ihnen, selbst Gudrun an der Freibadkasse.
Und ich glaube, das ist es, was mir an dem Buch mit am besten gefallen hat.
Die Handlung...
Sie ist okay.
Nicht sonderlich spannend. Nicht zu langweilig. Irgendwas dazwischen.
Aber der Schreibstil, der diese sommerliche Atmosphäre erzeugt, und die Charaktere machen es dennoch zu etwas Besonderem.

Fazit:
"Das Leben fing im Sommer an" bekommt von mir eine dicke Empfehlung. Ich denke, das Buch eignet sich perfekt als Sommerlektüre für zwischendurch.
Es ist einfach ein wunderschönes Sommermärchen. Ein richtig persönliches Sommermärchen.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Genial

Der Astronaut
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Handlung:
In "Der Arstonaut" geht es um Ryland Grace, der sich mitten im Weltraum wiederfindet, mit der Mission, die Menschheit zu retten. Es gibt nur ein Problem:
Er hat sein Gedächtnis verloren.

Meine ...

Handlung:
In "Der Arstonaut" geht es um Ryland Grace, der sich mitten im Weltraum wiederfindet, mit der Mission, die Menschheit zu retten. Es gibt nur ein Problem:
Er hat sein Gedächtnis verloren.

Meine Meinung:
Das Buch hat sich am Anfang doch sehr gezogen, was überhaupt nicht am Schreibstil lag, ich finde diesen wunderbar, sondern eher daran, dass einfach die Handlung langweilig war. Anfangs ist einfach nicht viel passiert. Grace hat halt versucht herauszufinden, was überhaupt los ist. Mehr nicht. Am Anfang hat diese ganze Amnesie-Sache einfach sehr genervt.
Noch dazu war (kleiner Spoiler) dieser ganze Alien Aspekt erstmal bisschen zu viel. Sobald man sich aber an den Gedanke gewöhnt hat, ging es.
Gegen Ende hin wurde aber immer besser, auch mit der Amnesie, es hat nicht mehr genervt. Das Buch hat mir zum Schluss einfach mehr Spaß gemacht. Ich dachte immer, jetzt haben sie die Lösung, ab nach Hause und den Ruhm einheimsen, doch innerhalb von wenigen Sätzen gab es das nächste Problem, die nächste Katastrophe, den nächsten Plottwist. Es war genial. Und wie am Ende einfach alles gepasst hat...
Durch verschiedene Rückblenden hat alles begonnen Sinn zu machen...
Ich habs geliebt!

Fazit:
Eine absolute Empfehlung für ScienceFiction-Fans!
Ich mochte es sehr. Sobald man durch die ersten Seiten ist, ist es ein fantastisches Highlight.

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Veröffentlicht am 02.02.2025

Traurig, berührend, unbeschreiblich

Nächte im Tunnel
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Ich liebe liebe liebe dieses Buch. Es ist fesselnd und die Charaktere sind toll und es ist irgendwie wunderschön und trotzdem traurig und einfach unbeschreiblich. Ich liebe es.

Ich liebe liebe liebe dieses Buch. Es ist fesselnd und die Charaktere sind toll und es ist irgendwie wunderschön und trotzdem traurig und einfach unbeschreiblich. Ich liebe es.

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