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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2025

Typisch Fitzek

Das Kalendermädchen
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Ich habe bereits einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und muss sagen, dass sie alle eine ähnliche Struktur haben. Die Geschichten spielen meist in Berlin und führen den Leser auf eine spannende Schnitzeljagd ...

Ich habe bereits einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und muss sagen, dass sie alle eine ähnliche Struktur haben. Die Geschichten spielen meist in Berlin und führen den Leser auf eine spannende Schnitzeljagd durch die Stadt. Besonders gefällt mir, dass die Erzählung aus mehreren Perspektiven und in zwei Zeitebenen geschildert wird – das verleiht den Geschichten eine interessante Tiefe. Das Thema der urbanen Legenden fand ich dabei ziemlich cool und originell.

Leider konnte mich das Ende und die Auflösung diesmal nicht ganz überzeugen. Es wirkte für mich etwas wirr und unbefriedigend.

Im Nachwort wird noch einmal darauf hingewiesen, sich bei der DKMS zu typisieren – eine großartige Gelegenheit, um Leben zu retten. Also, warum nicht mal einen Blick auf dkms.de werfen?

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Mehr Tiefe

Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
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Ich fand den Einstieg in die Geschichte wirklich witzig und erfrischend, was mich sofort in den Bann gezogen hat. Im Verlauf der Handlung gab es jedoch einige Stellen, die für mich etwas überzogen und ...

Ich fand den Einstieg in die Geschichte wirklich witzig und erfrischend, was mich sofort in den Bann gezogen hat. Im Verlauf der Handlung gab es jedoch einige Stellen, die für mich etwas überzogen und unrealistisch wirkten. Besonders die Reaktion der Familie der Protagonistin auf den jüngeren Mann erschien mir etwas übertrieben. Es schien, als müsste erst ein lauter Knall passieren, bevor alle endlich miteinander kommunizieren und offen zueinander sein konnten.

Der Spannungsbogen am Ende war nochmal gut gemacht, allerdings bin ich mit der Lösung bezüglich der Compliance-Thematik nicht ganz zufrieden. Für meinen Geschmack wurde das Thema zu schnell und zu einfach abgehandelt, was den Eindruck hinterlässt, dass hier noch mehr Tiefe und Ausarbeitung möglich gewesen wäre.

Insgesamt eine interessante Geschichte mit einigen humorvollen Elementen, die jedoch an manchen Stellen noch Raum für mehr Realismus und Tiefe bietet.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Spooky Vibes

Schlafenszeit – Albträume erwachen, wenn diese Tür sich schließt
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Dieses Buch war einfach so gut! Es war spannend, atmosphärisch und ich habe es so gerne zur Hand genommen und gelesen. Die eingebauten Bilder, die einen großen Teil der Geschichte ausmachen, waren auch ...


Dieses Buch war einfach so gut! Es war spannend, atmosphärisch und ich habe es so gerne zur Hand genommen und gelesen. Die eingebauten Bilder, die einen großen Teil der Geschichte ausmachen, waren auch richtig cool in das Buch integriert und teilweise echt gruselig und verstörend. Im Nachhinein kommt es mir gerade, dass es viele Hinweise gab, die ich besser hätte deuten können. Ich habe lange gerätselt wohin mich diese Geschichte führt und war über das Ende echt richtig positiv überrascht. Wer auf der Suche nach einem Buch mit spooky Vibes ist, der muss definitv zu "Schlafenszeit" greifen.

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Pageturner

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Die "The Housemaid" Reihe von Freida McFadden habe ich wirklich sehr geliebt und bin nun froh gewesen, endlich mal ein Buch mit einer neuen Protagonisten zu lesen.
In "Die Kollegin" geht es um Natlaie ...

Die "The Housemaid" Reihe von Freida McFadden habe ich wirklich sehr geliebt und bin nun froh gewesen, endlich mal ein Buch mit einer neuen Protagonisten zu lesen.
In "Die Kollegin" geht es um Natlaie Farrel, die wie jeden Morgen ihre Arbeit im Büro anfängt. Nur eins ist komisch, denn ausgerechnet ihre stets pünktliche und überaus korrekte Kollegin Dawn taucht nicht auf. Niemand weiß, wo sie ist. Und eigentlich vermisst sie auch keiner, da sie mit ihrer peniblen Art allen auf die Nerven ging. Bloß Natalie macht sich Sorgen. Dann klingelt das Telefon, und eine zitternde Frauenstimme sagt nur zwei Wörter: "Hilf mir!"

Was macht die Autorin bitte in ihre Thriller rein? Ich bin sowas von durch die Seiten geflogen und hab mich die ganze Zeit gefragt wie die Geschichte wohl ausgeht und hatte echt gar keinen Plan in welche Richtung mich diese Geschichte führt. Der Schreibstil war wie bei den anderen Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe sehr flüssig. Die Geschichte ist mal wieder ein richtiger Pageturner gewesen und die Twists waren für mich alle unerwartet und geschickt eingefädelt. Das Ende hat es dann aber leider doch nicht so ganz für mich rausgerissen, dennoch ist "Die Kollegin" ein spannender Thriller und gerade für Neueinstieger in diesem Genre super geeignet.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Langweilig

Dunkles Wasser
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Ich hatte gegen Ende des letzten Jahres viele, eigentlich nur, positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen und hatte mich daher gefreut es aus meiner Bücherei ausleihen zu können. Das Buch soll eigentlich ...

Ich hatte gegen Ende des letzten Jahres viele, eigentlich nur, positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen und hatte mich daher gefreut es aus meiner Bücherei ausleihen zu können. Das Buch soll eigentlich ein Thriller sein, aber für mich war es leider sehr zäh und langweilig. Bei mir kam beim Lesen überhaupt keine Spannung auf. Die Erzählweise ist auch eher ruhig, so dass eben überhaupt kein Spannungsaufbau für mich erzeugt werden konnte. Der Twist am Ende war für mich nicht nachvollziehbar und eher an den Haaren herangezogen. Ich glaube ich lasse auch erstmal die Finger weg von Büchern der Autorin.

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