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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2020

Mehr erwartet

Nackt
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Eine kurze Lektüre für die Mittagspause, nicht wirklich gut werden Geschichten verschiedener Menschen aneinander gereiht erzählt, die sich später verbinden

Eine kurze Lektüre für die Mittagspause, nicht wirklich gut werden Geschichten verschiedener Menschen aneinander gereiht erzählt, die sich später verbinden

Veröffentlicht am 22.01.2020

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Nackt
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Eine kurze Lektüre für die Mittagspause, nicht wirklich gut werden Geschichten verschiedener Menschen aneinander gereiht erzählt, die sich später verbinden

Eine kurze Lektüre für die Mittagspause, nicht wirklich gut werden Geschichten verschiedener Menschen aneinander gereiht erzählt, die sich später verbinden

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2020

Ganz nett

Happy End für zwei
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Evie, Assistentin eines recht unfähigen Agenten für Drehbücher, muss einen Klienten dazu bringen, ein romantisches Drehbuch zu schreiben und pünktlich abzugeben. Dazu lässt sie sich auf den Deal ein, ihm ...

Evie, Assistentin eines recht unfähigen Agenten für Drehbücher, muss einen Klienten dazu bringen, ein romantisches Drehbuch zu schreiben und pünktlich abzugeben. Dazu lässt sie sich auf den Deal ein, ihm sogenannte Magische Momente zu liefern, wie sie in Liebesschnulzen regelmässig vorkommen.
Von der Idee her fand ich die Geschichte sehr nett. Letztendlich hat es die Autorin aber nicht geschafft, die Protagonisten herauszuarbeiten. Alle bleiben eher blass, man kann sich mit niemandem so richtig identifizieren.
Auch die Geschichte bleibt weit unter ihren Möglichkeiten. Viele Wiederholungen und ein ständiges Hin- und Her bei den Beteiligten schmälern das Lesevergnügen.
Nett sind die Kapitelanfänge, dort wird immer wie in einem Drehbuch der Ort, die Zeit und die aktuelle Situation beschrieben.
Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.01.2020

Schlechter als erwartet

Racheopfer
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"Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackermann jr."
Diese Zusammenfassung hat mich das Buch kaufen lassen, obwohl ich 10,00 Euro für diesen Kurz-Thriller wirklich überteuert ...

"Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Serienkiller Francis Ackermann jr."
Diese Zusammenfassung hat mich das Buch kaufen lassen, obwohl ich 10,00 Euro für diesen Kurz-Thriller wirklich überteuert finde. Da ich aber die Serie schon kenne und auch wirklich sehr gut finde, habe ich den Versuch gewagt.
Letztendlich erfährt man nicht, wie das Töten begann. Francis Ackermann jr. wird aus dem Gefängnis in eine psychiatrische Anstalt verlegt. Dort bricht er aus und tötet erneut.
Ich hatte mir etwas anderes von diesem Buch versprochen, wenn auch die Qualität des Serienkillers die altbekannte ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.12.2019

Mal ein ganz anderer Krimi

Hinter blutroten Schatten
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Vogt und Harder, zwei Kommissare der Berliner Polizei, müssen einen Serienmörder schnappen, der es auf Opfer mit bestimmten Tattoos abgesehen hat.

Dies tun sie auf sehr unkonventionelle, eher skurrile ...

Vogt und Harder, zwei Kommissare der Berliner Polizei, müssen einen Serienmörder schnappen, der es auf Opfer mit bestimmten Tattoos abgesehen hat.

Dies tun sie auf sehr unkonventionelle, eher skurrile Art und Weise.

Ein gewisser Witz, aber auch viel Charme, begleiten diese besondere Art von Kriminalroman. Man darf ihn nicht allzu ernst nehmen, auch wenn die Beschreibung der Todesumstände doch sehr an die Nerven gehen.

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, das Lesen der kurzen und schnellen Kapitel geht sehr flüssig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere