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Veröffentlicht am 03.11.2025

Toller Reihenabschluss

Über uns das Tosen des Sturms
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell ins Buch und durch die Story. Das Setting auf Sylt war auch toll beschrieben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Jette war eine zielstrebige und ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell ins Buch und durch die Story. Das Setting auf Sylt war auch toll beschrieben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Jette war eine zielstrebige und engagierte Prota, die auch Unsicherheiten hatte und um den Respekt und die Anerkennung ihres Vaters gekämpft hat. Sie fühlte sich nie gut genug und immer unter Druck gesetzt Leistung zu bringen.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Joshua hatte keinen guten Ruf auf der Insel. Aber auch er hat seine Probleme mit denen er kämpft und ist an die falschen Leute geraten. In ihm steckt so viel mehr als man vermutet und nur Jette scheint ihn wirklich zu sehen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigtw bereits was die beiden bereits verbindet, da sie sich schon als Kinder kannten. Nun soll Jette bei ihrem ersten Fall ausgerechnet ihn vertreten und hat Angst ihr Geheimnis könnte sonst ans Licht kommen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit der beiden und weshalb Joshua einen so schlechten Ruf hat. Aber an der Seite von Jette legt er seine Mauern Stück für Stück nieder, genauso lernt auch sie sich ihm zu öffnen. Wenn nur die Wahrheit für sein Auftauchen in der Kanzleu nicht wäre, was alles zwischen ihnen zerstören könnte.

Ich mochte die Entwicklung beider Charaktere sehr gerne. Der Suspense Anteil war eher gering, aber dafür war die Story tiefgründig.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Max und Sophie sowie Jettes Zwillingsbruder Nick klasse.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein schöner Abschluss der Trilogie mit zwei tollen Protagonisten.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tolle Fortsetzung

Whispers like Summer Nights
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell ins Buch und durch die Story. Das Setting war diesmal nicht ganz so präsent wie in Band 1 - aber die Smalltown Vibes vorhanden.

Die ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell ins Buch und durch die Story. Das Setting war diesmal nicht ganz so präsent wie in Band 1 - aber die Smalltown Vibes vorhanden.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Amber war eine zielstrebige junge Frau, die in den Semesterferien nach Hazelwood zurückkehrt um ihre Mutter zu unterstützen. Das sie dabei auch wieder auf ihren Ex Caleb treffen würde passt ihr so gar nicht.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Caleb war vor einem halben Jahr plötzlich verschwunden und hat nicht nur seine Familie sondern auch Amber zurück gelassen. Er hat seinen Fehler eingesehen und möchte Amber zurück gewinnen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Ambers Ablehnung geprägt, da sie noch immer versucht über Caleb hinweg zu kommen. Aber ob sie will oder nicht, sie läuft ihm immer wieder über den Weg.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die gemeinsame Vergangenheit der beiden und die Gründe die zur Trennung führten. Caleb bemüht sich sehr um Amber, möchte ihrem vermeintlich neuen Glück aber nicht im Weg stehen, bis Amber in Gefahr gerät.

Ich mochte den Zusammenhalt der Kleinstadt wieder sehr. Auch die langsame Annäherung von Amber und Caleb war authentisch und rücksichtsvoll.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Charlie und Nate aus Band 1 wieder klasse, genauso wie Rita - die gute Seele des Grills. Auch Calebs Vater macht eine tolle Entwicklung durch.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine tolle Fortsetzung der Reihe mit Smalltown Vibes. Ich freue mich sehr auf Band 3.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tolle Sportsromance

Downhill Dreams
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war leicht und flüssig, ich bin recht schnell in die Story und durchs Buch gekommen. Das Setting war toll beschrieben, besonders während der Rennen konnte man es sich gut vorstellen.

Die ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war leicht und flüssig, ich bin recht schnell in die Story und durchs Buch gekommen. Das Setting war toll beschrieben, besonders während der Rennen konnte man es sich gut vorstellen.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Josie war eine zielstrebige junge Frau, die für ihren Traum vom Sportcollege hart trainiert. Aber durch ihre Vergangenheit hat sie ein Trauma, welches ihr beim Mountainbiken große Probleme bereitet.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Levi wirkte zunächst wie der typische berühmte Sportler dem alle Frauen zu Füßen liegen. Aber auch er hat seit einem Vorfall in der Vergangenheit schwer zu kämpfen, muss aber für seinen Sponsor funktionieren.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war sehr amüsant, da Josie ihn nicht direkt erkennt und zu einem Rennen herausfordert. Schnell ist eine Anziehung auf beiden Seiten spürbar, aber aus Angst sich wirklich aufeinander einzulassen gehen sie getrennte Wege. Bis Levi plötzlich ihr Trainer am Sportcollege ist.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vorfälle in der Vergangenheit mit denen sie zu kämpfen haben. Als sie sich einander anvertrauen stützen sie sich gegenseitig und wachsen über sich hinaus. Aber eine Beziehung zwischen Trainer und Studentin ist verboten.

Ich mochte die Thematik rund ums Mountainbiken sehr und die Entwicklung beider Charaktere. Die Unterstützung von Levi beim großen Rennen war eine so schöne und selbstlose Szene.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Josies Vater, ein ehemaliger Mountainbiker und ihre beste Freundin großartig

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine tolle Sportsromance mit authentischen Charakteren.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Humorvolle Cowboy-ROMCOM

Arizona Cowboy
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war leicht und humorvoll, so wie man es von einer RomCom erwartet. Das Setting war toll beschrieben, es war als wäre man mit Emma in Arizona unterwegs.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Emma ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war leicht und humorvoll, so wie man es von einer RomCom erwartet. Das Setting war toll beschrieben, es war als wäre man mit Emma in Arizona unterwegs.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Emma war eine zielstrebige und mutige Frau, die alleine durch die USA reist. Sie lernt auf ihrer Reise nicht nur den sexy Cowboy Brandon kennen, sondern auch sich selbst und ihre eigenen Träume.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Brandon wirkte zunächst wie ein Macho, dem die Frauen zu Füßen liegen. Aber hinter seiner Fassade steckt so viel mehr, denn seine Vergangenheit hat ihn geprägt und er kümmert sich rührend um Töchterchen Claire.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war sehr amüsant, vor allem der Zustand in dem Emma auf ihn trifft. Sie traut ihm nicht über den Weg und bittet ihn Hilfe zu schicken, statt sich "abschleppen" zu lassen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Brandon und schauen hinter seine Fassade. Auch Emma lernt sich selbst neu kennen und merkt an Brandons Seite, dass ihre beruflichen Ziele nicht alles sind was sie sich vom Leben erhofft. Aber kommt ein Leben auf der Ranch für sie infrage?

Ich mochte den Humor und die Schlagabtausche der Protas sehr. Dennoch bietet die Story auch tiefgründige Themen und vermittelt perfekte Smalltown Vibes.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren vor allem Brandons Tochter Claire und sein Hund Charlie große Klasse, sowie Emmas Freundin Heidi.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein toller Reihenauftakt mit Humor, Ranch-Setting und Tiefgründigkeit

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Interessante Thematik

Hello Stranger
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich brauchte etwas um mit dem Schreibstil aus Sicht der Protagonistin warm zu werden, kam dann aber schnell durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sadie war ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich brauchte etwas um mit dem Schreibstil aus Sicht der Protagonistin warm zu werden, kam dann aber schnell durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sadie war eine junge Künstlerin, die nach langem endlich kurz vor ihrem Durchbruch steht. Doch eine plötzliche Gesichtsblindheit bedeutet für sie als Porträtmalerin nichts gutes. Sie versucht ihre Kunst zu erzwingen, verliert sich in Schwärmereien und ist frustriert von ihrem Leben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Joe (Oliver) war ein sehr hilfsbereiter und zuvorkommender Mann, der Sadie oft zur Hilfe eilt. Er unterstützt sie auch bei ihren Versuchen das Porträt zu malen und wird dabei mehr als einmal ungerecht von ihr behandelt, da sie schnell verurteilt.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch stark von Sadies Schwärmereien und ihrer schnellen Verurteilung geprägt und man konnte sie nicht ernst nehmen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Diagnose Gesichtsblindheit und wie Sadie mit ihnen im Alltag zu kämpfen hat. Auch ihre Vergangenheit und die familiären Verhältnisse spielen eine große Rolle.

Ich fand Sadie in ihrem Verhalten leider sehr anstrengend, sie versinkt in Selbstmitleid, verurteilt andere ohne sie wirklich zu kennen. Das eigentliche Thema Gesichtsblindheit war sehr interessant, kam aber wie die Auflösung einiger Konflikte etwas zu kurz.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren vor allem Sue und ihr Vater Mr. Kim sowie die Neuropsychologin Dr. Nicole toll.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Interessantes Thema, aber anstrengende Protagonistin mit der ich nicht ganz warm wurde

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