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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2026

Neue Lieblingsreihe!

Mein Seepferdchenhof 2. Rettung im Korallenriff
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Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich "Mein Seepferdchenhof" gelesen und wir waren beide total begeistert. Wir kannten den ersten Band noch nicht, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Dadurch, dass ...

Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich "Mein Seepferdchenhof" gelesen und wir waren beide total begeistert. Wir kannten den ersten Band noch nicht, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Dadurch, dass die Charaktere am Anfang des Buches alle mit süßen Illustrationen vorgestellt werden, bekommt man einen guten Überblick.

Der Schreibstil ist kindgerecht gehalten, die Kapitel haben die perfekte Länge um als Vorlesegeschichte am Abend zu dienen oder aber auch um meine Erstklässlertochter selbst lesen zu lassen.

Elli, Maris und Mona sind ein richtig tolles Team und vermitteln in diesem Buch genau die richtigen Werte für ein 6-jähriges Mädchen. Auch von den Seepferdchen war meine kleine Total begeistert. Bis zu letzten Seite haben wir mitgefiebert und uns im Anschluss dann auch direkt den ersten Band ins Haus geholt.

Von uns eine ganz klare Leseempfehlung und wir hoffen, dass auch demnächst ein Band 3 erscheinen wird!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Herr Hütchen hat uns Verzaubert!

Herr Hütchen sagt Gute Nacht - Neue Einschlaf-Geschichten aus dem Wald
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Herr Hütchen hat meine Tochter und mich die letzten 3 Wochen abends beim Einschlafen begleitet und wir waren absolut begeistert. Den ersten Band kannten wir noch nicht, doch das ist überhaupt kein Thema, ...

Herr Hütchen hat meine Tochter und mich die letzten 3 Wochen abends beim Einschlafen begleitet und wir waren absolut begeistert. Den ersten Band kannten wir noch nicht, doch das ist überhaupt kein Thema, denn am Anfang vom Buch werden alle Charaktere kurz mit Text und Bild vorgestellt, sodass man direkt losstarten kann.

Der Schreibstil ist kindgerecht gehalten und meine Tochter als Leseanfängerin hat auch schon fleißig mitgelesen. Die Charaktere sind zuckersüß beschrieben und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Die Kapitel haben eine angenehme länge, dass man eins am Abend vorm zu Bett gehen perfekt lesen kann.

Herr Hütchen ist der Schlafbringer und so begleiten wir Ihn an einem Abend dabei, wie er sämtliche Waldtiere nacheinander ins Bett bringt. Dabei geht er kindgerecht auf sämtliche Bedürfnisse der einzelnen Tiere ein, was uns wahnsinnig gut gefallen hat. Das Highlight für meine Tochter war das Lied am Ende eines jeden Kapitels, dass natürlich vom Vorlesenden passend gesungen werden musste.

Das Buch ist für uns ein absoluter Glücksgriff gewesen und in unseren Osterkorb ist direkt der Erste Band von Herrn Hütchen gewandert. Wir hoffen auf eine baldige Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Für mich leider Enttäuschend

Trügerisches La Rochelle
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Ich hatte mich sehr auf "Trügerisches La Rochelle" gefreut, da ich sehr viel gutes im Vorfeld gehört habe. Nun habe ich knapp 4 Wochen lang versucht, mich mit dem Buch anzufreunden und bin letzten Endes ...

Ich hatte mich sehr auf "Trügerisches La Rochelle" gefreut, da ich sehr viel gutes im Vorfeld gehört habe. Nun habe ich knapp 4 Wochen lang versucht, mich mit dem Buch anzufreunden und bin letzten Endes zu dem Entschluss gekommen, dass Buch nach ca. 1/3 abzubrechen, da ich einfach absolut nicht reingekommen bin.

Ein Buch abzubrechen ist für mich keine leichtfertige Entscheidung und auch bei diesem habe ich lange mit mir gerungen, immer wieder Lesepausen eingelegt, bevor ich das Buch ein weiteres Mal zur Hand genommen habe. Doch nach fast 4 Wochen habe ich mich dazu entschieden, dass ich es nicht beenden kann, da mich das Lesen nicht mit Freude erfüllt hat.

Der Schreibstil war für mich persönlich sehr anstrengend und ich konnte in keinen richtigen Lesefluss finden, was für mich ein großes Problem beim Lesen darstellt. Auch mit den einzelnen Charakteren konnte ich nicht warm werden, an den einzelnen Personen wurde nur oberflächlich gekratzt, aber ein genauerer Einblick hat mir gefehlt.

Für mich sehr schade, den ich hätte das Buch gerne fertig gelesen, vielleicht war es für mich auch aktuell nicht der richtige Zeitpunkt. Ich werde nun ein paar Wochen/Monate vergehen lassen und mich dann ein weiteres mal mit "Trügerisches La Rochelle" auseinandersetzen.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Fehlender Tiefgang zu einem Wichtigen Thema

Hazel sagt Nein
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Seit Ankündigung stand das Buch auf meiner Wunschliste und so konnte ich es gar nicht abwarten, mir dieses zu holen und zu starten.
Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, da man ziemlich schnell ...

Seit Ankündigung stand das Buch auf meiner Wunschliste und so konnte ich es gar nicht abwarten, mir dieses zu holen und zu starten.
Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, da man ziemlich schnell beim Kern des Themas war und dieser gut beschrieben wurde. Doch im Laufe der Geschichte hat das ganze seinen Reiz verloren.
Hazel ist ein Mädchen/junge Frau in Ihrem Abschlussjahr und wird vom Direkt aufgefordert S** mit Ihm zu haben, Sie traut sich Nein zu sagen und somit nimmt die Geschichte Ihren Lauf.
Es wird versucht, das Thema aufzuarbeiten und verschiedene Stimmen bekommen eine Plattform. So wird das Geschehene aus Sicht von Hazels Mutter, Ihrem Vater und Ihrem kleinen Bruder gespiegelt und wie diese mit dem ganzen Umgehen.
Als dann jedoch immer mehr auf die Schiene der Aufklärung gedrückt wird und dazu die Vermarktung von Hazels Erlebnis gedrängt wird, verliert für mich das ganze Buch seinen Aufklärungswillen, da es meiner Meinung nach nur noch um Termine, Podcasts, Interviews etc. geht und nicht mehr um den eigentlich aufzuarbeitenden Punkt.
Alles in allem ein gutes Buch, dass mir zum lesen sehr gefallen hat. Bei der Wichtigkeit des Themas jedoch für mich nicht ganz auf den Punkt gebracht.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Unfassbar wichtiges Thema zur Aufarbeitung

Der unsichtbare Elefant
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Am Anfang des Buches war ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten sollte. Ein Mensch der sich in den Tod stürzt, weil er in seinem Leben überfordert ist, ist an sich ja nichts neues. Doch Max A. ...

Am Anfang des Buches war ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten sollte. Ein Mensch der sich in den Tod stürzt, weil er in seinem Leben überfordert ist, ist an sich ja nichts neues. Doch Max A. Edelmann weis, wie man ein Buch schreibt.

Zum einen konnte mich der Schreibstil total gut abholen, da auch die verschiedenen Perspektiven und Charaktere gut gewählt waren und man schnell in einen zügigen Lesefluss kam.

Was ich besonders gelungen fand, war die Verstrickung der einzelnen Personen mit dem Toten und die Geschichte die Sie dazu zu erzählen hatten.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich zugeben, dass ich mit einer komplett falschen Erwartungshaltung ran gegangen bin. Ich dachte es würde sich schlicht um die Aufklärung des Selbstötungsdelikts handeln. Doch dieses Buch hat so viel mehr vermittelt. Nicht nur den tragischen Verlust der Eltern, die Ihren einzigen Sohn verloren haben, sondern auch wie deren Vergangenheit und Leben, den Sohn für sein Leben beeinflusst und geprägt haben, dass er Schluss endlich zu dem tragischen Punkt gelang, in dem er nicht mehr Leben wollte.

Für mich ein Buch, dass man auf der Agenda haben sollte und im Laufe des Jahres definitiv gelesen haben muss!

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