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Veröffentlicht am 22.03.2021

Noch spannender, überraschender, schockierender…

Kaleidra - Wer die Seele berührt (Band 2)
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Mit “Kaleidra – Wer die Seele berührt” hat Kira Licht einen wirklich unfassbar guten und spannenden Folgeband geschrieben. Da dies der zweite Band der Triologie ist und direkt auf den Geschehnissen des ...

Mit “Kaleidra – Wer die Seele berührt” hat Kira Licht einen wirklich unfassbar guten und spannenden Folgeband geschrieben. Da dies der zweite Band der Triologie ist und direkt auf den Geschehnissen des ersten Bands aufbaut, sollte der erste Teil “Kaleidra – Wer das Dunkle ruft” unbedingt zuerst gelesen werden.

Emilia und Ben wurden in diesem zweiten Band von den Quecksilberalchemisten entführt und befinden sich in deren Gewahrsam, um den Tria-Bund zu schließen und das Voynich-Manuskript für sie zu entschlüsseln. Aufgrund eines unerwarteten Zwischenfalls, müssen Emilia und Ben auf Anweisung des Quecksilberordens nach Kaleidra reisen, trotz aller Gefahren, die eine solche Reise birgt. Gemeinsam stellen die beiden sich dieser Herausforderung, nicht ahnend, welche unewarteten Ereignisse in Kaleidra noch auf sie zukommen werden…

Ich war schon beim ersten Teil absolut fasziniert von der Welt die Kira Licht hier geschaffen hat und mit diesem zweiten Band hat sie auf jeden Fall nochmal eine Schippe draufgelegt. Sich so eine detailreiche, komplexe und lebendige Geschichte auszudenken, hat mich beim Lesen jedes Kapitels aufs Neue beeindruckt.

Ich habe das Buch an zwei Abenden ausgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil liest sich so rasant, flüssig und lebendig, dass man nur so durch die Seiten fliegt und komplett in der Handlung gefangen ist. Der Spannungsbogen ist wirklich von Anfang bis zum Ende extrem hoch und man hat absolut keine Ahnung was passieren wird. Das ist auch etwas, was ich am meisten an dieser Reihe liebe: Kira Licht baut so viele unewartete Twists ein, einer überraschender als der andere! Ich hatte wirklich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, irgendwas an der Geschichte ist vorhersehbar und das macht für mich ein richtig gutes Buch aus! Man kann sich als Leser auf ein turbulentes Abenteuer einstellen und auf jeden Fall auf eine Achterbahnfahrt von Emotionen. Es kommt nichts zu kurz. Inmitten von Chaos, Spannung, Schock und Wut gibt es immer wieder Momente zum Lachen und auch die knisternden Gefühle zwischen Emilia und Ben bringen einen zum Lächeln. Die Mischungs machts aus!

Generell ist der zweite Band aber etwas brutaler als der erste und man wird mit vielen unsympathischen Charakteren konfrontiert, die aber natürlich einen wichtigen Teil der Handlung ausmachen. Vieles hat mich aber echt zum Schaudern gebracht. Was auf jeden Fall auch etwa zunimmt, ist der Fantasy Anteil in diesem Band. Ich hatte das Gefühl im ersten Teil konnte noch vieles “wissenschaftlich” erklärt werden, hier ist etwas mehr “Magie” im Spiel. Trotzdem könnte ich nicht ganz sagen, ob mir der erste Band oder zweite Band am besten gefallen hat, beide sind wirklich unglaublich gut und spannend.

Natürlich endet auch dieser Band wieder mit einem fiesen Cliffhanger… Und der dritte Band kommt leider erst im Oktober raus. Dafür ist die Vorfreude darauf umso größer, ich bin so gespannt auf das Finale dieser Reihe, was uns dort erwartet und wie sich alles auflösen wird!

Ich kann die Kaleidra Reihe wirklich nur weiterempfehlen und das nicht nur an Fantasy Fans!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.08.2019

Ein einzigartiger und bewegender Roman - einfach ganz große Klasse!

Liebe und Verderben
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Inhalt:
Seit Lenis Vater Ernt aus dem Vietnam Krieg zurückgekehrt ist, belasten ihn die Erinnerungen an die Kriegszeit Tag für Tag. Als die Familie ein Grundstück in Alaska erbt, beschließen sie sich dort ...

Inhalt:
Seit Lenis Vater Ernt aus dem Vietnam Krieg zurückgekehrt ist, belasten ihn die Erinnerungen an die Kriegszeit Tag für Tag. Als die Familie ein Grundstück in Alaska erbt, beschließen sie sich dort ein neues Leben aufzubauen, in der Hoffnung endlich von Ernts Trauma loszukommen.
Trotz der veränderten Lebensumstände im rauen Alaska, scheint die Familie hier glücklich. Leni entwickelte zu Matthew, dem Sohn der Nachbarn, eine enge Verbundenheit, die bald zu einer jungen Liebe heranwächst.
Doch nach den ersten schönen Monaten, folgt der gefürchtete Winter in Alaska. Dieser bringt nicht nur die Angst ums Überleben, sondern auch wieder die dunkle Seite von Lenis Vater hervor.

Meine Meinung:
Mit "Liebe und Verderben" hat Kristin Hannah einen wunderschönen und zutiefst bewegenden Liebesroman erschaffen, der einem nicht nur die rosarote Welt der Liebe zeigt, sondern auch deren dunkle Seiten.
Der Ort Alaska passt hier nahezu perfekt zum Thema, auch Alaska hat seine Vorzüge und im Sommer scheint es der ideale Ort für Leni und ihre Familie zu sein. Doch im Winter zeigt er sich von seiner kalten und düsteren Seite, die Menschen ins Verderben ziehen kann. Wie die Liebe...
Alaska wird so lebendig, so interessant dargestellt, dass man sofort auf Entdeckungstour gehen möchte. Nicht viele Autoren schaffen es, so viele Naturbeschreibungen mit einfließen zu lassen, ohne dass es langweilig wird. Im Gegenteil!
So spannend wie der Ort, ist auch die Geschichte! Durch Hannahs fesselnden Schreibstil bin ich eh schon durch die Seiten geflogen, aber wie unvorhersehbar dieses Buch ist, hat mich am meisten fasziniert. Man hat einfach beim Lesen keine Ahnung was passieren könnte und kann sich somit voll und ganz auf die Emotionen und Ereignisse einlassen. Selten hatte ich beim Lesen so ein Gefühlschaos wie hier, die Geschichte hat mich wirklich komplett mitgerissen.
Aber nicht nur was die Unterhaltung angeht, ist das Buch empfehlenswert.
Kristin Hannahs Themen haben mich auch immer wieder zum Nachdenken beim Lesen angeregt. Mit dem Ort Alaska hat sie mir gezeigt, dass man auch mit so wenig glücklich sein kann. Materielles hat überhaupt keinen Wert, wenn man die richtigen Menschen um sich hat.
Und auch die Abgründe der Liebe haben mir gezeigt, dass es in einer Beziehung nicht immer perfekt laufen kann bzw muss. Es wird immer Höhen und Tiefen geben, man muss nur stark genug sein sich auch den Tiefen zu stellen.

Fazit:
"Liebe und Verderben" verkörpert alles, was für mich einen guten Roman ausmacht. Eine einzigartige und unvorhersehbare Geschichte, einen fesselnden und flüssigen Schreibstil und ganz viel Gefühl.
Eine absolute Leseempfehlung!

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  • Geschichte
  • Erzähstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.08.2019

Die perfekte Sommerlektüre, bei der einem das Herz aufgeht!

Meistens kommt es anders, wenn man denkt
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Inhalt:
„Nele laufen alle Jungs davon“ wie Neles Bruder Lenny es ganz einfach darstellt. Davon hat sie nun aber gestrichen die Nase voll und möchte sich voll und ganz auf ihren neuen, tollen Job in einer ...

Inhalt:
„Nele laufen alle Jungs davon“ wie Neles Bruder Lenny es ganz einfach darstellt. Davon hat sie nun aber gestrichen die Nase voll und möchte sich voll und ganz auf ihren neuen, tollen Job in einer Werbeagentur konzentrieren. Dort kann sie sich auch von Anfang an in die Arbeit stürzen. Doch auch privat wird einiges von Nele abverlangt. Ihre Eltern wollen sich nach so vielen Jahren doch noch das Ja-Wort geben und Nele soll bei den Hochzeitsvorbereitungen helfen. Ihr Bruder Lenny, der unter Trisomie 21 leidet, möchte endlich auf eigenen Füßen stehen, ausziehen und Tierpfleger werden. Hierbei benötigt er jedoch Neles Hilfe, vor allem um ihre Eltern von dem Plan zu überzeugen.
Leider kann Nele zu niemanden „Nein“ sagen und stellt sich somit selbst immer erst ganz hinten an.
Doch obwohl sie alles tut um sich von der Liebe abzulenken, hat sie die Rechnung ohne ihren Chef Claas gemacht. Dieser ist rücksichtsvoll, lieb und ist offensichtlich genauso angetan von Nele wie sein Hund Sally. Und auch Nele muss sich eingestehen, dass sie ziemlich in Claas verliebt ist.
Manchmal kommt es eben anders wenn man denkt...

Meine Meinung:
Petra Hülsmann schafft es für mich immer, sowohl einen wunderschönen, leichten und vor allem romantischen Roman zu erschaffen, als auch die richtige Portion an Tiefgang zu finden. So auch wieder bei „Manchmal kommt es anders wenn man denkt“!
Der Schreibstil ist so angenehm, locker und flüssig, das man das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen möchte.
Die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Claas ist einfach so perfekt zu Nele, das ist fast zum dahinschmelzen. Ganz zu schweigen von der Hündin Sally, man kann nichts anderes machen außer sie ins Herz zu schließen.
Es ist auch wieder schön, alte Bekannte aus den letzten Büchern von Petra Hülsmann anzutreffen.
Am meisten begeistert hat mich aber Lenny. Mit ihm hat die Autorin einfach so einen tollen und wichtigen Charakter erschaffen, vor allem um zu zeigen, dass jeder Mensch mit gleichem Respekt behandelt werden sollte, ob mit oder ohne Behinderung! Lenny kämpft für seine Träume, er lässt sich nicht unterkriegen... er nimmt vielleicht nicht immer die schnellste aber dafür „die landschaftlich schönste Route“!
Die Autorin bringt so viel Herz, Frische und Humor in das Buch, dass ich nicht nur einmal schmunzeln musste.

Fazit:
Von mir gibt es für „Manchmal kommt es anders wenn man denkt“ verdiente 4 von 5 Sternen. Es ist eine wunderschöne, leichte Sommerlektüre, mit viel Gefühl, Humor und Spaß am Lesen. Für mich fehlt der kleine Funke, der noch überspringen müsste, damit das Buch noch ganz lange in meinem Gedächtnis bleibt. Trotzdem eine klare Weiterempfehlung für den Sommer und natürlich für alle Petra Hülsmann Fans!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Humor
  • Figuren
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 07.12.2018

Viel Gefühl, Humor und Charme - Das Finale der Taste of Love -Reihe

Taste of Love - Rezept fürs Happy End
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Poppy J. Anderson begeisterte mich bisher in jedem Teil ihrer Taste of Love -Reihe mit ihrem humorvollen Schreibstil, den einzigartigen Charakteren und ganz viele Liebe und Gefühl . So auch diesmal im ...

Poppy J. Anderson begeisterte mich bisher in jedem Teil ihrer Taste of Love -Reihe mit ihrem humorvollen Schreibstil, den einzigartigen Charakteren und ganz viele Liebe und Gefühl . So auch diesmal im finalen Band.


Zum Inhalt:

Diesmal steht die ehrgeizige Wirtschaftsjournalistin Vicky im Mittelpunkt des Geschehens. Ihr Chef hat ihr, sehr zu Vickys Missfallen, eine Recherche über Singles aufgebrummt, für die sie an einem Kochkurs für Männer teilnehmen soll. Als sie dort auf ihren überheblichen Kochpartner Mitch trifft, geht es jedoch heiß her in der Küche. Vielleicht finden die beiden sich doch etwas attraktiver, als sie sich eingestehen wollen...


Meine Meinung:

Wie schon die ersten Bände, hab ich auch den letzten Teil der Taste of Love Reihe im Nu verschlungen. Andersons Schreibstil ist von so viel Leichtigkeit und Humor geprägt, dass es einfach Spaß macht durch die Seiten zu fliegen.
Vicky und Mitch sind beide sehr authentische Charaktere mit einer starken Persönlichkeit. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein und so fliegen auch gleich die Fetzen als sie sich im Kochkurs gegenüberstehen. Mit Vickys Schlagfertigkeit und Mitchs Machogehabe, liefern sie sich immer wieder Wortgefechte, die einen regelrecht zum Lachen bringen. Aus Fetzen werden aber langsam Funken, die zwischen den beiden umherfliegen und es ist aufregend mitzuerleben, wie sie einander unerwartet näherkommen.
Am meisten an der Reihe, gefällt mir, dass die Autorin auch die Akteure der vergangenen Bände immer wieder mit einbezieht und man weiterhin erfahren kann, wie es mit ihnen nun weitergegangen ist. Die Spannung bleibt aber durch die immer wechselnden Hauptrollen erhalten. Eine wirklich tolle Idee!
Der einzige kleine Kritikpunkt meiner Meinung nach ist, dass das Thema Kochen in diesem Teil etwas zu kurz kommt. Der Kochkurs war zwar eine tolle neue und interessante Idee von der Autorin, jedoch rückt er gegen Mitte des Buches ziemlich stark in den Hintergrund. Nichtsdestotrotz eine stimmige Geschichte!


Fazit:

Ein wirklich gelungener und süßer Abschluss der Taste of Love Reihe, mit ganz viel Gefühl, Humor und Charme! Auch wenn es nicht mein neuer Lieblingsband der Reihe geworden ist, empfehle ich ihn auf jeden Fall an alle Poppy J. Anderson Fans weiter!

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  • Charaktere
  • Humor
  • Gefühl
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 08.09.2018

Die totale Transparenz - eine grausame Dystopie oder doch unsere Zukunft?

Die Hochhausspringerin
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Julia von Lucadou erschuf in ihrem Debüt "Die Hochhausspringerin" eine erschreckende Welt, in der Transparenz und ständige Überwachung den Grundbaustein legen, Erfolg und Leistung an erster Stelle stehen ...

Julia von Lucadou erschuf in ihrem Debüt "Die Hochhausspringerin" eine erschreckende Welt, in der Transparenz und ständige Überwachung den Grundbaustein legen, Erfolg und Leistung an erster Stelle stehen und Emotionen verachtet werden. Eine Welt, die einem zunächst unvorstellbar scheint, beim tieferen Nachdenken jedoch immer mehr Parallelen zu unserem Leben aufweist.

Inhalt:

Riva ist eine berühmte Hochhausspringerin und führt ein scheinbar perfektes Leben im Glanze ihres Erfolges, bis sie plötzlich aufhört zu trainieren und aus diesem Ruhm ausbrechen möchte. Sie "funktioniert" nicht mehr für die Öffentlichkeit, ein Skandal in der Welt, in der es nur auf die Leistung eines Menschen ankommt.
Deshalb bekommt Hitomi, eine Wirtschaftspsychologin, die Aufgabe, Rivas Fehlverhalten zu analysieren und sie wieder zum Springen zu bewegen. Gelingt ihr das nicht, werden sowohl Hitomi als auch Riva in die Peripherien ausgewiesen, an den Rand der Gesellschaft.

Meine Meinung:


Emotionen und Spannung darf man sich von diesem Buch keinesfalls erhoffen. Das würde aber auch nicht in das von Julia von Lucadou beschriebene Szenario passen. Findet man sich aber erstmal in dieser grausamen, kalten Welt zurecht, so fesselt sie einen genug, auch ganz ohne große Emotionen.

Der Schreibstil ist sehr sachlich und nüchtern gehalten, man muss sehr konzentriert lesen, um die vielen fremden Begriffe und Situationen zu verstehen. Diese kalte und detaillierte Schreibweise passt natürlich perfekt in diese Welt, jedoch ist es etwas anstrengend den nicht gerade flüssigen Text zu lesen.
Dafür treibt die Neugier auf die unvorhersehbare Handlung einen immer weiter voran.

Die Handlung wird aus Hitomis Sicht erzählt, über Riva erfahren wir nur das, was auch Hitomi durch die ständige Überwachung Rivas erfahren kann. Was in Rivas Innerem wirklich vorgeht, weiß man nicht. Ein weiteres Problem, das Julia von Lucadou hier darstellt, nämlich der fehlende direkte Kontakt zu Menschen. Überwachung, Monitore, Tablets, all das wird der persönlichen Auseinandersetzung vorgezogen. Die Grenze zwischen virtueller Welt und Realität verschwimmt ständig, das Bild auf Monitoren wird präziser als die Realität wahrgenommen.

Anfangs denkt man, es geht hauptsächlich um Riva und man möchte alles über ihre Gefühlslage herausfinden. Mit ihr konnte ich mich identifizieren, da sie das System in dem sie lebt anscheinend auch abstößt.
Doch das wird nicht akzeptiert und passend dazu bekommt man auch so wenig wie möglich über ihre Beweggründe mit. Nur das Ziel, dass Riva wieder springt, zählt und somit steht Hitomis Leistung im Vordergrund, von der ihre Existenz abhängig ist.

Zuerst hat mich das Buch nur schockiert und erschreckt, diese kalte grausame Welt, mit der man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Doch mit der Zeit fand ich das Thema immer faszinierender und jede kurze Lesepause hat mich zum Nachdenken gebracht. Denn so weit hergeholt ist die Welt in "Die Hochhausspringerin" nicht. Stehen wir nicht auch ständig unter Leistungsdruck? Wird unser Leben durch das Internet und die Übermittlung von Daten nicht auch immer transparenter?
Man kann nur hoffen, dass es bei uns nicht ein vergleichbares Ausmaß annimmt...



Fazit:

Auch wenn das Buch mich mit vielen Fragen zurückgelassen hat und es keinesfalls eine einfach Lektüre war, empfehle ich es weiter! Es ist ein Buch, dass man nicht so schnell vergisst und die Gesellschaft wirklich zum Nachdenken anregen sollte.



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