Zu viel Spice, der die Handlung in den Schatten stellt.
House of Rayne𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐨𝐮𝐬𝐞 𝐨𝐟 𝐑𝐚𝐲𝐧𝐞 — 𝐄𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐫𝐥𝐞𝐲 𝐋𝐚𝐫𝐨𝐮𝐱
𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟑 / 𝟓 ⭐️
„House of Rayne - Etwas in ihr erwacht“ von Harley Laroux ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. Danke für ...
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐨𝐮𝐬𝐞 𝐨𝐟 𝐑𝐚𝐲𝐧𝐞 — 𝐄𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐫𝐥𝐞𝐲 𝐋𝐚𝐫𝐨𝐮𝐱
𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟑 / 𝟓 ⭐️
„House of Rayne - Etwas in ihr erwacht“ von Harley Laroux ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. Danke für das bereitstellen des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.
„House of Rayne“ war mein erstes Buch mit Horror-Elementen und ich war sofort gefesselt. Die düstere Atmosphäre, das bedrückende Setting auf einer religiös geprägten Insel und die queere Liebesgeschichte zwischen zwei starken Frauen haben mich tief beeindruckt. Besonders die Spannung und das unterschwellige Gruseln haben die Geschichte anfangs richtig stark gemacht. Ich mochte den Mix aus Mystery, Religion, Trauma und düsteren Familiengeheimnissen sehr.
Doch je weiter die Handlung fortschritt, desto mehr rückten die Horror-Elemente in den Hintergrund, zugunsten des Spices. Der erotische Anteil nimmt mit der Zeit so viel Raum ein, dass er die eigentlich packende Handlung zu überdecken beginnt. Für Fans von BDSM-Spice mag das genau richtig sein, mir persönlich war es aber irgendwann zu viel und an manchen Stellen unpassend platziert.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Ein atmosphärisch starker Einstieg mit spannender Thematik und queerer Repräsentation, der leider im letzten Drittel durch übermäßigen Spice an Kraft verliert. Hätte die Handlung mehr Raum behalten, hätte es ein echtes Highlight werden können.