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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2018

Tolles Buch, das zum nachdenken anregt

Naschen erwünscht
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Inhaltsangabe:
"Man kann nicht Gottes Hand spielen", gibt Hildes Vater ihr mit auf den Weg. Doch Hilde will mitbestimmen, sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand und bewahrt ein unheimliches Geheimnis über ...

Inhaltsangabe:
"Man kann nicht Gottes Hand spielen", gibt Hildes Vater ihr mit auf den Weg. Doch Hilde will mitbestimmen, sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand und bewahrt ein unheimliches Geheimnis über Jahrzehnte. Nun, als alte Dame, gibt sie der jungen Tamina, die im schönsten Tortenladen der Stadt arbeitet, einen wichtigen Rat in Sachen Liebe mit auf den Weg. Tamina muss sich entscheiden. Herz oder Kopf? Schicksalsgeführt oder selbstbestimmt?



Das war mein erstes Buch von Carla Grün und ich muss sagen, das ich ihren Schreibstyl sehr mag. Sie schreibt so locker und erfrischend ehrlich, das ich des öfteren schmunzelnd und kopfschüttelnt da saß und einfach ihre offene Art genoss.
An dem Buch hat mir sehr gefallen, das es aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurde, und man so immer wieder in andere Personen schlüpfen konnte. Auch der Blick in die Vergangenheit war super. Carla Grün hat toll die verschiedenen Epochen beschrieben und ich habe mich immer wie mittendrin gefühlt.
Die Story selber ist eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch. Tamina und Hilde sind meiner Meinung nach mehr als Unterschiedlich und doch haben sie beide meine Gefühle und Gedanken zum Achterbahnfahren gezwungen. Man könnte denken, man ist selbst an ihrer Stelle und sowas finde ich immer tol beim Lesen.
Das Buch enthält auch viele Ernste Passagen, die mich gepackt und zum grübeln gebracht haben. Eine tolle Kombination aus Liebesgeschichte und Ernsten Themen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 03.05.2018

Einfach nur Wow

Die Spiegelstadt
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Inhaltsangabe:
Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden ...

Inhaltsangabe:
Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre hundertjährige Schreckensherrschaft über die Welt ist vorüber. Nach und nach wagen sich die Überlebenden aus ihrer eng ummauerten Zuflucht, Hoffnung keimt auf. Auf den Ruinen der einstigen Zivilisation wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen: der älteste Traum der Menschheit. Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Der Erste. Der Vater der Zwölf, der den Ursprung des Virus in sich trägt. Einst ein hochbegabter Wissenschaftler, der, seit er seine große Liebe verlor, nur noch von Rachedurst und Wut erfüllt ist. Sein Ziel ist es, die Menschheit endgültig auszulöschen. Seine Truppen sind bereit. Und der Zeitpunkt ist gekommen. Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten, das Mädchen aus dem Nirgendwo, die einzige Hoffnung der Menschheit. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...



Justin Cronin lässt uns hier noch ein letztes mal in die Welt der Virals eintauchen. Wie in den voherigen Bänden trifft man auf altbekannte Namen und Orte. Was ich sehr schön finde ist, das erklärt wird wie das alles angefangen hat. Der Erste, Zero, kommt zu Wort und man versteht am Ende wesentlich mehr zusammenhänge. Keine Fragen bleiben offen, alles ḱĺärt sich auf.
Was mich sehr ergriffen hat, war wie es der Menschheit nach dem Tod der Zwölf ergeht und wie der Finale Kampf gegen Zero endet. Ich war sehr gerührt und das Buch hat mich einfach gepackt. Ich bin über die letzten 400 Seiten einfach so geschwebt und kam mit meinen Emotionen gar nicht hinterher. Die Geschichte um Amy und ihre Freunde war einfach wieder sehr bewegend und lässt grübelnd zurück.
Wie immer war es sehr Spannend und die Kapitel endeten mit so tollen Cliffhängern, das man am Ende gar keine Wahl mehr hat als weiterzulesen.
Einziger Kritikpunkt, wie auch schon bei den Vorgängern, manche Stellen sind viel zu detailiert und es plätscherte stellenweise vor síćh hin. Aber wer durchhält wird wiedermal mit einem Grandiosem Ende belohnt!
Absolut Empfehlenswert!

Veröffentlicht am 03.05.2018

Spannender als erwartet, zog sich nur stellenweise

Noah
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Inhaltsangabe:
Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel? Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was ...

Inhaltsangabe:
Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel? Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich gerade befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum in ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten. Und Sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist?



Ich habe bisher noch nicht viele Bücher von Sebastian Fitzek gelesen bzw gehört, doch nach den ersten paar Kapiteln (Hörbuch) wurde mir klar, das ist kein Typischer Fitzek-Roman Trotzdem war die Geschichte um Noah mega Spannend und hielt es manchmal kaum aus bis etwas erklärt wurde. Es sind viele gut beschriebene, packende Situationen, die einen zum weiterhören animiert haben. Doch auch zog sich das Hörbuch an manchen Stellen etwas, daher ein Stern abzug. Trotz allem habe ich mich gerne auf Spuren- bzw Identitätssuche mit Noah begeben und fand den Abschluss sehr gelungen. Die Hintergrundgeschichte mit Alicia und ihren beiden Kindern hat mich anfangs irritiert, doch je weiter ich kam umso mehr verstand ich. Dieser Roman hat einen sehr tiefgehenden Hintergrund und ich kam am Schluss ganz schön ins grübeln. Sehr schön fande ich das Nachwort von Sebastian Fitzek. Das war ein runder Abschluss des Hörbuches und vor allem der Story. Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen!

Veröffentlicht am 03.05.2018

Langweilig...

Amor-Trilogie 1: Delirium
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Inhaltsangabe:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme ...

Inhaltsangabe:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.



Lauren Oliver hat mich mit diesem Buch sehr enttäuscht. Ihre Art zu schreiben war Ok. Sie hat mich allerdings nicht in den Bann gezogen.
Die Story selber plätschert so vor sich hin und man weiß schon genau was als nächstes passiert. Keine packende Szenen oder ähnliches. Lauren Oliver packt zwar in die romantischen Szenen viel Gefühl und beschreibt die Umgebung sehr genau, aber die Story selber packt mich nicht. Die Hauptperson Lena ist mir auch nicht gerade Sympathisch, sie vertraut dem System offenbar und verschließt mehr denje die Augen. Ich mochte sie von Anfang an nicht und wurde mit der Story nicht so warm sodass ich nach der Hälfte aufgehört habe zu lesen.
Die Grundidee, das die Liebe eine gefährliche Krankheit ist, gefällt mir. So etwas habe ich bisher noch nicht entdeckt und Frage mich was wohl wäre wenn... Nur leider hat Lauren Oliver die Idee schlecht umgesetzt.

Veröffentlicht am 03.05.2018

Harry und die Welt der Magie

Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
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Inhaltsangabe:
"Das Haus der Dursleys hatte vier Schlafzimmer: eines für Onkel Vernon und Tante Petunia, eines für Besucher (meist Onkel Vernons Schwester Marge), eines, in dem Dudley schlief, und eines, ...

Inhaltsangabe:
"Das Haus der Dursleys hatte vier Schlafzimmer: eines für Onkel Vernon und Tante Petunia, eines für Besucher (meist Onkel Vernons Schwester Marge), eines, in dem Dudley schlief, und eines, in dem Dudley all seine Spielsachen und die Dinge aufbewahrte, die nicht mehr in sein erstes Schlafzimmer passten." Für Harry Potter, den Cousin Dudleys, bleibt da nicht mehr viel übrig und so bekommt er seinen Platz im alten Schrank unter der Treppe. Harry hat sich schon damit abgefunden, dass er bei Onkel Vernon und Tante Petunia ein ungeliebter Gast ist, doch da seine Eltern schon in seiner frühesten Kindheit bei einem Autounfall gestorben waren, ist er gezwungen, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Bis eines Tages, kurz nach seinem elften Geburtstag ein Brief eintrifft: Harry ist in der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Nicht vergessen soll er bitte seinen Zauberstab und es bleibt ihm freigestellt, ob er eine Eule, eine Katze oder eine Kröte mitbringt. Das Schuljahr beginnt wie jedes Jahr am 1. September und die Fahrt geht mit dem Zug um elf Uhr auf Gleis neundreiviertel los -- das finden wirklich nur die Eingeweihten. Für Harry ist das alles ein Riesenfest; endlich kann er den miesepetrigen Verwandten und dem verwöhnten Dudley entkommen. An der neuen Schule wird Harry herzlich aufgenommen und jede Menge Abenteuer warten bereits auf ihn.



Ich habe schon seit meiner Kindheit Harry Potter geliebt und angestachelt durch das Theaterscript habe ich nun das erste Harry Potter Buch nochmals gelesen.
Wiedermal hat mich J. K. Rowlings Schreibstyl in die magische Welt von Harry Potter entführt. Ich bin luftig leicht durch die Seiten geflogen, wie schon damals als ich kleiner war. Noch immer lässt sich das Buch sehr flüssig und angenehm lesen.
Die Geschichte um Harry hat mich genau wie damals vollends in seinen Bann gezogen und ich bin wieder komplett in Hogwarts eingetaucht. Die Orte und Personen wurden gut beschrieben sodass ich mir alles genau vorstellen konnte. Das Harry unter seinen einzigen Verwandten so leiden muss tut mir echt weh. Er weiß nicht was er ist und wird dafür von ihnen gehasst. Doch anstatt es ihm zu sagen verschweigen sie alles. Sehr unfair das Tante Petunia ihre Eifersucht auf Harry überträgt. Umso lustiger als Hagrid auftaucht und Harry alles erzählt. Ich will jetzt nicht alles wiederholen, aber die Story ist einfach goldwert! Harry Potter, der Junge der überlebt hat! Einfach eine bewegende und Spannende Geschichte. Ich habe mich wieder sehr wohl gefühlt beim lesen und werde auch die anderen Bücher nochmals lesen. Diese Story um Harry und seine Freunde und die Abenteuer die sie erleben bzw. überleben macht echt Süchtig! Kann ich nur jedem empfehlen! :)