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Veröffentlicht am 16.02.2025

Schöner Klassiker

Das letzte Einhorn
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Ganz allein lebt das Einhorn in seinem Wald und beschützt dort die Pflanzen und Tiere, bis es eines Tages das Gespräch zwischen zwei Jägern belauscht, die über den Verbleib der Einhörner in der Welt philosophieren. ...

Ganz allein lebt das Einhorn in seinem Wald und beschützt dort die Pflanzen und Tiere, bis es eines Tages das Gespräch zwischen zwei Jägern belauscht, die über den Verbleib der Einhörner in der Welt philosophieren. Ist es tatsächlich das Letzte? Sind alle anderen Einhörner verschwunden? Das Einhorn entscheidet sich seinen Wald zu verlassen und die Anderen zu suchen, was es außerhalb seiner verwunschenen Welt findet macht aber wenig Hoffnung.

Der Roman, ursprünglich aus dem Jahr 1968, ist zweifellos ein Klassiker der Fantasy, obwohl den Meisten wohl eher der gleichnamige Film ein Begriff sein wird. Auch mir ging es so und zu meiner Schande muss ich gestehen, ich wusste gar nicht, dass es eine Romanvorlage gibt. Der Film hält sich eng an die Originalgeschichte und beim Lesen hatte ich direkt die Figuren vor Augen und die dazugehörigen Stimmen im Kopf, das hat für ein ganz besonderes Leseerlebnis gesorgt. Natürlich sind alle bekannten Figuren vorhanden, wobei man hier im Buch doch einige Unterschiede zu der Filmfassung findet. So ist der Zauberer Schmendrick gar kein so leicht verträumter Schussel, der mit seiner Magie nicht umzugehen versteht, sondern eher ein desillusioniert, fast etwas kalter, berechnender Charakter und auch das Einhorn selbst ist bei weitem nicht so romantisch verklärt, wie man es aus dem Film erinnert. Das Buch geht hier etwas tiefer.

Der Schreibstil des Autors hat mich manchmal etwas verwirrt, etwa wenn das Einhorn sich zu Beginn seiner Reise mit dem Schmetterling unterhält, teilweise ist er sehr ausschweifend und hüpft von einem Gedanken zum Andern. Da man den Fortgang der Geschichte ja aus dem Film kennt wartet man immer auf etwas und wird so ein bisschen durch die Erzählweise ausgebremst, aber da muss man sich wohl auch etwas von seiner Erwartungshaltung trennen und auf die Geschichte einlassen.

Für mich ein wirklich schönes Buch, für Fans des Film definitiv ein Muss, aber auch generell gut geeignet für Fantasy-Anfänger und auch für ältere Kinder, die sich für klassische Märchen zu alt fühlen.

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Veröffentlicht am 11.02.2025

Beklemmend

Die Kammer
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Ellen arbeitet als Sättigungstaucherin, ein harter Job, in dem es nur wenige Frauen gibt. Ihr derzeitiger Einsatz findet in der Nordsee statt, zusammen mit ihren fünf männlichen Kollegen wird sie einen ...

Ellen arbeitet als Sättigungstaucherin, ein harter Job, in dem es nur wenige Frauen gibt. Ihr derzeitiger Einsatz findet in der Nordsee statt, zusammen mit ihren fünf männlichen Kollegen wird sie einen Monat in einer Druckkammer an Bord eines Schiffes Verbringen, von der aus sie zu ihren Tauchgängen startet. Als Ellen und ihr Partner nach dem ersten Tauchgang in die Kammer zurückkommen erwartet sie das Chaos, einer ihrer Kollegen ist zusammengebrochen und stirbt, trotz aller Bemühungen.

Eigentlich dachte ich, das Buch würde ein klassisches Locked Room Szenario bieten, sechs Taucher, isoliert von der Außenwelt, eingeschlossen in einer Druckkammer und es gibt einen Toten. Diese Grundidee hat mich aus dem Klappentext heraus direkt angesprochen und ich war total gespannt auf die Umsetzung. Allerdings sind die Taucher nicht komplett isoliert, den die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen erfolgt von außen über eine Schleuse. Dieser Umstand erweitert den Kreis der Verdächtigen beträchtlich und die Eingeschlossenen fokussieren sich natürlich auf diese Gruppe, einfach weil es leichter ist an einen Täter von außerhalb zu glauben, als an einen, der neben einem in der Koje liegen könnte.

Direkt zu Beginn des Buches findet der Leser eine Darstellung des Schiffs mit der Position der Kammer so kann man sich ein Bild von der Anordnung machen. Zum Inneren der Kammer gibt es keine Darstellung, allerdings beschreibt der Autor diese sehr gut und man bekommt schnell ein Gefühl für die Enge und die Atmosphäre, die darin herrscht. Beklemmend ist das Wort, das es am deutlichsten beschreibt, denn nichts anderes ist es und allein die Vorstellung beim Lesen hat mir Gänsehaut gemacht. Ich bin nicht klaustrophobisch veranlagt, aber hier würde ich an meine Grenzen kommen, natürlich auch bedingt durch die Tatsache, dass man mal eben nicht einfach die Tür öffnen und nach draußen gehen kann, denn das würde, durch die herrschenden Druckverhältnisse, den sicheren Tod aller bedeuten. Diesen Teil der Geschichte hat der Autor richtig gut hinbekommen, man spürt förmlich die Beklemmung innerhalb der Kammer.

Erzählt wird die Geschichte aus Ellens Sicht, als Leser steckt man tief in ihrem Kopf, taucht ab in ihr Gedankenchaos. Leider ist Ellen jemand der viel grübelt und sich oft in seinen Mantras verliert und hier beginnt die Geschichte dann schnell an Spannung zu verlieren und wird anstrengend. Es werden ständig wiederkehrende Abläufe beschrieben, immer wieder wird betont, wie lebenswichtig deren Einhaltung ist und ich will nicht abstreiten, dass das in der Realität auch tatsächlich über Leben und Tod entscheiden kann. Beim Lesen war es aber einfach nur ermüdend, noch dazu, weil der Autor auch fast immer den gleichen Wortlaut verwendet hat. Ich kann mir vorstellen, dass das als Stilmittel gedacht war um den Charakter der Story zu unterstreichen, mir hat es nicht gefallen. Ich breche selten ein Buch ab, hier war ich aber mehrmals kurz davor, einfach, weil komplett die Luft raus war und ich eigentlich gar nicht mehr wissen wollte, wer es war. Trotzdem habe ich mich durch die zähe Dekompression gearbeitet gearbeitet und es bis zur Auflösung geschafft.

Die Auflösung hat mich ehrlich gesagt vollkommen unvorbereitet getroffen und lässt mich absolut unbefriedigt zurück. Wäre das ein Film, den ich mit meinem Mann angesehen hätte, würde der mich am Schluss nur fragend ansehen und wollen, dass ich ihm das Ende erkläre. Kann ich aber nicht, denn ich verstehe es auch nicht wirklich, es ist ein typisches - augenbrauenhochziehendes echt jetzt? Ende, anders kann ich es nicht beschreiben. Mich konnte das Buch leider gar nicht fesseln.

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Veröffentlicht am 11.02.2025

Anregungen

Anti-Heißhunger
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Der neue Rateber von Ernährungs-Doc Dr. med. Matthias Riedl befasst sich mit dem Thema Heißhunger. Jeder kennt das wahrscheinlich, das unstillbare Verlangen uf Süßes und Snacks, obwohl man doch gerade ...

Der neue Rateber von Ernährungs-Doc Dr. med. Matthias Riedl befasst sich mit dem Thema Heißhunger. Jeder kennt das wahrscheinlich, das unstillbare Verlangen uf Süßes und Snacks, obwohl man doch gerade eben erst gegessen hat. Meist greift man dann zu etwas ungesundem mit viel zu viel Zucker, Salz, oder Fett. In diesem Buch findet man verschiedenen Rezepte, mit denen man den Heißhunger direkt umgehen kann.

Auf rund 60 Seiten findet man neben einer kurzen Einleitung einige leckere Rezepte, da gibt es Müsli, Wraps,oder Oatmeal zum Frühstück, die abendliche Brotzeit, oder vitamin und proteinreiche Mittagsgerichte. Die Zutaten sind in jedem guten Supermarkt zu bekommen, die Zubereitung gut beschrieben, die Rezepte schön bebildert. Mit den Büchern aus dem Gräfe Unzer Verlag macht man da nichts falsch.

Nach dem Rezeptteil wird das Grundprinzip der Ernährung erklärt, so das man sich später seine Mahlzeiten auch selber zusammenstellen kann und es gibt Ratschläge für den Notfall und für unterwegs. Zum Abschluss findet sich noch Eiweiss-Guide, in dem man verschiedenste Lebensmittel nach ihrem Eiweißgehalt geordnet findet.

Wenn man sich mit dem Thema gesunde Ernährung schon etwas befasst hat, dann wird einem einiges bekannt vorkommen, trotzdem bietet das Buch einige leckere Anregungen.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

Abstinenz mal anders

Assassins Anonymous
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Mark ist Auftragskiller, allein die Erwähnung seines Decknamens löst in einschlägigen Kreisen Todesangst aus, aber Mark hadert mit seiner Aufgabe und schließlich hört er auf. Allerdings ist eine Rückkehr ...

Mark ist Auftragskiller, allein die Erwähnung seines Decknamens löst in einschlägigen Kreisen Todesangst aus, aber Mark hadert mit seiner Aufgabe und schließlich hört er auf. Allerdings ist eine Rückkehr in ein normales Leben gar nicht so einfach und so sucht Mark Hilfe bei den AA, den Anonymen Auftragskillern, einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter und er ist auf einem guten Weg, bis zu dem Tag als dieser Russe auftaucht und Mark ans Leder will.

Die Grundidee des Buches hat mich direkt anesprochen, ein Killer, der versucht nicht mehr zu morden und dabei Hilfe von anderen Killern bekommt. Auf so was muss man erstmal kommen. Natürlich ist recht schnell klar, dass es gar nicht so leicht wird für Mark seine Abstinenz durchzuhalten, schließlich könnten ihm jederzeit ehemalige Kollegen auflauern, aus Rache, oder um sich einen Namen zu machen und auch Marks ehemaliger Arbeitgeber "Die Agentur" könnte jederzeit beschließen, dass, wenn Mark nicht mehr für sie arbeitet, er auch nicht in der Lage sein sollte für jemand anderen zu arbeiten.

Das Auftauchen des mysteriösen Russen bildet nun den Auftakt der Geschichte und der Autor schafft hier eine schwarzhumorige, fast absurde Situation, in der Mark die ganze Zeit bemüht ist den Angreifer abzuwehren, aber bloß nicht zu töten, obwohl er das mit Leichtigkeit könnte und auch immer wieder in Gedanken durchgeht. Es gibt die Erste von vielen weiteren detailierten Kampfszenen, bei denen sich Mark nach allen Regeln der Kunst wehrt, versucht größtmöglichen, aber eben nicht lebensbedrohlichen Schaden zuzufügen und dabei natürlich selbst aufs Übelste zugerichtet wird.

Im Verlauf der Geschichte folgen wir Mark auf seiner Suche nach dem Russen und den Gründen für seinen Angriff und wir erfahren in eingestreuten Rückblenden mehr über Mark. Der Autor lässt die Vergangenheit seiner Hauptfigur weitestgehend im Dunkeln. Passend zur Figur eines Auftragskillers wird nur wenig persönliches preisgegeben und bei den Informationen die man bekommt, kann man nie sicher sein, ob es die Wahrheit ist, oder das, was Mark seinem Umfeld als Wahrheit präsentiert. Der Leser erlebt zwei verschiedene Persönlichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Den Profi von früher verbindet nichts mit dem Mark von heute, verzweifelt nach Vergebung und Seelenfrieden sucht, nach normalität, nach einem Leben und man fragt sich natürlich, was ist passiert, um ihn an diesen Punkt zu bringen. Das Buch nähert sich der Antwort unaufhaltsam, als Leser sieht man sie früher als Mark, kann ihn aber nicht warnen. Der Autor schafft hier eine Hauptfigur, die zwei Gesichter hat, die dem Leser ans Herz wächst und der man all ihre früheren Taten verzeiht.

Ich muss gestehen, dass ich vom Klappentext her und auch nach Lektüre der ersten Seiten auf eine Geschichte im Stil von Bullet Train eingestimmt war. Locker, wild, durchaus blutig, aber eben mit diesem tief schwarzem Humor, wie ich ihn auch in diesem Genre durchaus liebe. Das Buch entwickelt sich aber schnell in eine andere Richtung und wird durchaus ernster, fast tiefgründig. Wenn Mark mit seiner Situation hadert, kurz davor ist "rückfällig" zu werden, dann hat das natürlich Parallelen zu den AA wie wir sie kennen, den Anonymen Alkoholikern und es wird durchaus deutlich, wie schwierig es ist, jeden einzelnen Tag aufs neue den Kampf gegen die Sucht zu führen, nicht aufzugeben, nicht nachzugeben, eben nicht zu sagen - was solls, fang ich eben morgen wieder neu an zu zählen. Der Autor gibt seinen Figuren nicht von ungefähr die gleichen Schritte an die Hand, lässt sie die selben Mantras benutzen, ihre Treffen nach den selben Regeln ablaufen.

Das Buch ist natürlich kein Thriller im herkömmlichen Sinne, auch wenn es viel Gewalt und einige Tote gibt. Spannung kommt so auch nur immer mal kurz auf und in einer der ruhigeren Phasen, in denen Mark ins Philosophieren kommt, kann es auch mal ein paar klitzekleine Längen geben. Die Hintergründe, die zum Angriff durch den Russen geführt haben waren mir etwas wirr, aber trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ich habe Mark sehr ins Herz geschlossen.

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Veröffentlicht am 02.02.2025

Das Grauen in der Tiefe

Kummersee
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Ein Vermesserteam wird beauftragt, einen möglichen Platz für ein Atommüllendlager zu prüfen. Einen See, in der Nähe des kleinen Ortes Horlow, direkt gelegen an der früheren innerdeutschen Grenze. Natürlich ...

Ein Vermesserteam wird beauftragt, einen möglichen Platz für ein Atommüllendlager zu prüfen. Einen See, in der Nähe des kleinen Ortes Horlow, direkt gelegen an der früheren innerdeutschen Grenze. Natürlich stoßen die Pläne bei Dorfbewohnern und Umweltaktivisten gleichermaßen auf Ablehnung, weswegen das Team auch zum Schutz von zwei Polizisten begleitet wird. Eine von ihnen ist Lena, die früher in Horlow gelebt hat und sich nun ihren Dämonen stellen will.

Der Titel des Buches bezeichnet auch den Namen des Sees, der in diesem Thriller die tragende Rolle einnimmt. Woher der See ihn hat, erfahren Hauptfigur Lena und der Leser direkt im Prolog, einem Rückblick auf die Ereignisse des Tages, an dem Lena ihren Bruder verlor. Das Buch ist durchzogen von solchen Rückblicken, die immer mit dem jeweiligen Datum überschrieben sind. Durch diese Rückblicke ist der Leser in der Lage Lena besser zu verstehen, wird tief hineingezogen in ihre Gefühlswelt und erlebt ihr Grauen und ihre Ängste. Der Autor nutzt diesen eindimensionalen Blick auf die Ereignisse, um eine düstere, beängstigende Athmosphäre zu erzeugen und während des ganzen Buches aufrechtzuerhalten.

Die Athmosphäre, die das Buch beherrscht, geht sehr in Richtung Horror und Mysterie. Alles zielt darauf ab dies zu verstärken, das Wetter, die einsame, fast trostlose Umgebung, die Bewohner Horlows, in ihrer ablehnenden, geheimnisvollen Haltung. Das Setting erinnert ein bisschen an Geschichten von Stephen King, oder auch Peter Straub, Geschichten wie man sie eher aus amerikanischen Filmen kennt. Ein abgelegener Ort, ein paar unheimliche Bewohner, ein paar gruselige Legenden und Geschichten, überall unterschwelliges Grauen und Fremde, die in den Ort kommen stoßen auf eine Wand aus Schweigen. Selbst die Figuren des Buches ziehen entsprechende Vergleiche und nennen den Ort in Anlehnung an den Film, Sleepy Horlow. Natürlich kann man sich auch als Leser dieser Düsternis nicht entziehen und macht sich seine ganz eigenen Gedanken zu dem Grauen, das unter der Oberfläche des Sees lauert und da ist von der überlebenden Urzeitechse ala Nessie, bis hin zu mutierten Riesenfischen alles möglich. Für mich, als Megafan des Horror/Mysterie Genres war das natürlich Klasse und mein Hirn hat die ganze Zeit mögliche Szenarien entwickelt.

Über die letztliche Auflösung des Ganzen könnte man streiten. Für mich kam sie nicht komplett aus dem Nichts, ab einem gewissen Punkt war klar, dass es eher in diese Richtung geht, allerdings waren meine Details ein wenig anders. Hier kommt dann auch der Punkt, mit dem ich ein klein wenig hadere, weil es mir irgendwie nicht ganz stimmig erscheint. Der Kontext passt nicht zu hundert Prozent und erklärt auch nicht unbedingt das Verhalten der Beteiligten. Ich hätte hier wahrscheinlich einen anderen Weg gewählt, aber ich bin ja nicht der Autor und natürlich war das Buch trotzdem ganz meins.

Die Bezeichnung Thriller ist für das was den Leser letztlich erwartet, vielleicht etwas irreführend, trifft es dann aber auf Grund des Endes der Story doch wieder ganz gut. Man sollte sich bewusst sein, dass es hier sehr viele klassische Gruselelemente gibt und das muss man mögen. Leser die einen reinen Kriminalfall erwarten werden vom Buch wahrscheinlich enttäuscht sein. Mir hat es gut gefallen, der Autor kann die besondere Stimmung die ganze Zeit über aufrechterhalten und das Buch bleibt spannend bis zum Schluss.

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