Erste Gedanken: Durch Zufall wurde mir der Anime empfohlen und ich beendete diesen innerhalb von zwei Tagen. Nun war ich sehr gespannt auf die Mangas und mochte den Auftakt schon sehr gerne!
Die Handlung ...
Erste Gedanken: Durch Zufall wurde mir der Anime empfohlen und ich beendete diesen innerhalb von zwei Tagen. Nun war ich sehr gespannt auf die Mangas und mochte den Auftakt schon sehr gerne!
Die Handlung und meine Meinung: Die gesamte Storyline dreht sich um Kaoru und Rin, die sich beide in der Patisserie von Rins Eltern kennenlernen. Doch das Kennenlernen der beiden wird getrübt, als beide herausfinden, dass sie auf verfeindete Schulen gehen und alle sie daran hindern, ihren Gefühlen nachzugehen. Die Geschichte selbst klingt erst einmal einfach, aber der Manga weist viel Tiefe auf. Vor allem Rin hat mit vielen Selbstzweifeln und -hass zu kämpfen, die öfters in der Geschichte durchkommen. Generell wird der Mange sehr gefühlvoll erzählt und ließ mich sehr mitfühlen. Ich habe zwar bei dem ersten Manga das Gefühl, dass hier erst einmal sehr viel eingeleitet wurde und jetzt geht es richtig los. Ich freue mich schon auf den zweiten Band!
Fazit: Ich vergebe hier 4/5 Sternen und eine Leseempfehlung!
Erste Gedanken: Dieses Buch habe ich zwar schon vor ein paar Wochen beendet, aber die Geschichte ist mir immer noch gestochen scharf im Gedächtnis. Die Panem-Reihe begleitet mich seit meiner Jugend und ...
Erste Gedanken: Dieses Buch habe ich zwar schon vor ein paar Wochen beendet, aber die Geschichte ist mir immer noch gestochen scharf im Gedächtnis. Die Panem-Reihe begleitet mich seit meiner Jugend und hat mich damals so richtig zum Lesen gebracht, weswegen sie mir so unglaublich wichtig ist. Doch Haymitchs Geschichte ist so unendlich tragisch, dass ich dringend empfehle Pausen einzulegen oder nach Beenden der Geschichte etwas zum Wohlfühlen zu machen.
Das Cover: Ich bin nicht der größte Fan der Cover der Reihe, auch wenn mir gefällt, wie hier die Brosche, die Lenore Haymitch vor den Spielen schenkt, abgebildet ist. Ebenso mag ich die Farbpalette gerne.
Die Handlung: Es ist das Jahr der 50. Hungerspiele – das 2. Jubeljubiläum. Doppelt so viele Tribute. Ein Riesenspektakel im Kapitol. Als Haymitch als männlicher Tribut ernannt wird, wird er nicht nur seiner Familie entrissen, sondern muss sich auch von seiner großen Liebe Lenore verabschieden. Gemeinsam mit drei weiteren Tributen aus Distrikt 12, von denen eine wie eine kleine Schwester für ihn ist, sind seine Gewinnchancen gegen null. Doch im Hintergrund wird eine Revolution zum Sturz des Kapitols geplant und Haymitch befindet sich bereits mitten drin…
Meine Meinung: Dieses Buch hat sich komplett in meinen Gedanken eingebrannt. Selten hat mich ein Roman derart erschüttert und emotional mitgenommen wie „Sunrise on the Reaping“. Es war so unglaublich traurig, brutal und dennoch wichtig. Suzanne Collins schafft es gekonnt aktuelle politische Themen rund um Propaganda, Machtmissbrauch und soziale Ungerechtigkeit in ein Jugendbuch zu packen. Zudem wird in diesem Buch gezeigt, dass eine Revolution nicht immer über Nacht geschehen muss und diese bereits mehrere Jahre im Voraus in Planung sein und dennoch zwischendurch scheitern kann. Dann schafft es Suzanne Collins auch noch dermaßen mitreißend zu schreiben, sodass ich die Geschichte in wenigen Sitzungen bis in die frühen Morgenstunden beenden musste. Haymitchs Geschichte ist keinesfalls einfach zu lesen und ich verstehe total, wenn Lesende die Geschichte pausieren oder vorzeitig beenden, da sie einfach wirklich hart und deprimierend ist. Zum Glück gibt es den Epilog, der zumindest ein wenig Licht in die Geschichte bringt und wie ein kleines Pflaster auf der riesige Platzwunde wirkt. Nun bin ich wirklich gespannt, wie die dazugehörige Verfilmung aussehen wird – den Trailer fand ich bereits sehr gelungen!
Die Charaktere: Es gab so unendlich viele, aber dennoch blieben sie mir individuell im Gedächtnis. Die Lesenden treffen sowohl auf neue Charaktere, es gibt aber auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Gesichtern. Haymitch als Protagonistin mochte ich wirklich sehr. Er ist willensstark, unglaublich loyal und emphatisch – bevor ihn das Kapitol in die Hände bekam und er alle von sich stieß. Mein Herz brach mehrmals bei all seinen Schicksalsschlägen in der Geschichte. Doch vor allem Maysilee konnte mich begeistern. Anfangs als das unsympathischste Mädchen aus reichem Elternhaus abgestempelt, konnte sie mich mit ihrer Willensstärke und ihrer scharfen Zunge überzeugen. Ich würde sogar so weit gehen, dass sie einer der besten Buchcharaktere der letzten Jahre ist. Doch auch Mags, Wiress, Ampert, Lenore und viele Weitere mochte ich unglaublich gerne. Vor allem auf Effies Szenen habe ich mich unglaublich gefreut. Snow hingegen wurde wie immer gekonnt furchtbar, durchtrieben und absolut grausam dargestellt. Nach diesem Buch kann man ihn einfach nicht mehr verteidigen (und auch schon vorher nicht, aber ich habe das Gefühl, dass viele ihn nach dem der Verfilmung von „The Ballad of Songbirds and Snakes“ doch irgendwie als weniger grausam empfunden haben).
Fazit: Ich könnte noch so viel mehr zu diesem gelungenen Buch schreiben, aber setzte hier einen Punkt. Suzanne Collins hatte definitiv etwas zu sagen und das hat sie mit diesem Buch! Ich vergebe hier 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung. Jedoch möchte ich auch darauf hinweisen, dass das Buch unglaublich traurig und bedrückend ist, weshalb es nicht für alle geeignet ist.
Erste Gedanken: Nachdem ich „Bearbind Lyceum – Thilda“ in der Vorschau im Drachenmond Verlag gesehen hatte, erinnerte mich das Cover und der Klappentext direkt an Wednesday – was mich direkt neugierig ...
Erste Gedanken: Nachdem ich „Bearbind Lyceum – Thilda“ in der Vorschau im Drachenmond Verlag gesehen hatte, erinnerte mich das Cover und der Klappentext direkt an Wednesday – was mich direkt neugierig machte, da ich die Serie sehr gerne mag.
Das Cover: Bei der gesamten Aufmachung wurde sich sehr viel Mühe gegeben. Der Farbschnitt ist wirklich schön und auch die Gestaltung im Buch wurde wieder mit viel Liebe gemacht (der Drachenmond Verlag enttäuscht in der Hinsicht wirklich nie). Das Cover passt stimmungstechnisch sehr gut zur Geschichte, nur hätte ich mir einen noch stärkeren Kontrast zwischen Thilda im Vordergrund und der Akademie im Hintergrund gewünscht. Irgendwie scheint sie ein bisschen im Hintergrund zu verschwinden.
Die Handlung: Nachdem Thilda von ihrer Stiefmutter gezwungen wird auf das düstere Bearbind-Lyceum-Internat zu gehen, muss sie alles hinter sich lassen: ihre Freundinnen, ihre Familie und ihre Freiheit. Von nun an sind strenge Benimmregeln, ein strikt durchgetakteter Tagesablauf und Ausgrenzung ihre neue Tagesordnung. Doch als wären all diese Veränderungen nicht schon genug, sind die Schülerinnen ihr alles andere als wohlgesonnen und sie ist tagtäglichem Mobbing ausgesetzt. Bei all den Schikanen wird auch noch ein uralter Dämon an sie gebunden, durch welchen ihr Schutzgeist aktiviert wird, von dem sie bisher gar nichts wusste. Gemeinsam versuchen sie dem Internat mit all seinen Machenschaften auf den Grund zu gehen…
Meine Meinung: Annina Safrans Schreibstil ist sehr angenehm und führt angenehm durch die Geschichte. Das Setting und generell die Atmosphäre der Geschichte wurden sehr intensiv beschrieben und vor allem die Feindseligkeit der Schülerinnen der Schule fühlte sich sehr greifbar an. Dennoch muss ich sagen, dass ich die Geschichte so gerne mehr gemocht hätte. Es fiel mir schwer, einen Draht zur Protagonistin Thilda aufzubauen, wodurch sich die gesamte Geschichte sehr distanziert lesen ließ. Auch bei der Handlung hatte ich am Ende auf einen großen Knall gehofft (vor allem bei all den magischen Wesen und Hexen der Schule), doch das Ende kam unglaublich plötzlich und wurde für mich sehr einfach aufgelöst, was ich schade fand. Vorweg ist es auch wichtig zu wissen, dass diese Geschichte wirklich keine Wohlfühlgeschichte ist. Es gibt kaum Zusammenhalt zwischen den Schülerinnen und sie spielen sich gegeneinander aus und Thilda muss wirklich viel aushalten! Dennoch bin ich mir sicher, dass die Geschichte ihre Leserinnen finden wird, nur für mich war sie nicht so ganz das Richtige.
Die Charaktere: Wie bereits erwähnt war Thilda für mich stets eine Armlänge entfernt. Bei all den furchtbaren Dinge, die ihr passieren, hätte ich mir irgendwie mehr Emotionen gewünscht, um bei ihr mitzufühlen, doch diese kamen erst gegen Ende. Dafür mochte ich die Nebencharaktere sehr gerne. Pria, Aiko und Kaitlin haben dem sehr düsteren Internat viel Licht geschenkt und konnten mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz wachsen. Sie waren der beste Beweis, dass an einem grausamen Ort auch Gutes sein kann. Auch den Dschinn und den Schutzgeist mochte ich gerne. Schade fand ich jedoch, dass die wirklich böse Antagonistin den Spitznamen „Barbie“ erhielt, weil sie blond war, sich gerne zurechtmachte und z.B. High Heels trug. Nach dem Barbie-Film von Greta Gerwig hätte ich mir irgendwie gewünscht, dass das Zurechtmachen von blonden Frauen nicht mehr negativ konnotiert wird. Und damit meine ich nicht, dass blonde, geschminkte Frauen nicht auch die Antagonistinnen sein können, aber eine „Barbie“ ist nichts Schlimmes. „Drache“ hätte z.B. ebenfalls als Spitzname funktioniert (weil der war sie auf jeden Fall).
Fazit:* Eine düstere Geschichte, die definitiv atmosphärisch erzählt wird.. Ich vergebe hier zwar 3/5 Sternen, aber würde allen empfehlen sich selbst eine Meinung zu bilden, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind.
Erste Gedanken: Nachdem mich „Nebelschimmern“ von der Autorin sehr berühren konnte, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte, die ich vor der Neuauflage gar nicht auf dem Schirm hatte. Passend zur Weihnachtszeit ...
Erste Gedanken: Nachdem mich „Nebelschimmern“ von der Autorin sehr berühren konnte, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte, die ich vor der Neuauflage gar nicht auf dem Schirm hatte. Passend zur Weihnachtszeit begleiteten mich Amerie, Maddy und Adrian über die Feiertage und schenkten mir ein paar schöne Lesestunden!
Das Cover: Es ist recht simpel gestaltet und gibt durch den Big Ben nur einen Hinweis auf das Setting – dennoch mag ich es sehr gerne. Es hat eine sehr schöne und beruhigende Atmosphäre und ist ansprechend gestaltet.
Die Handlung: Nachdem die Anwältin Amerie den ungewöhnlichen Auftrag von einem kleinen Mädchen bekommt den Weihnachtsmann zu verklagen, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Das Kind – Maddy – wünscht sich nämlich eine Freundin für ihren Vater, der seit Jahren Single ist und da der Weihnachtsmann ihr diesen Wunsch nicht erfüllt hat, will sie nun vor Gericht ziehen. Um seine Tochter zu beruhigen bietet ihr der Vater – Adrian – an, eine Fake-Beziehung einzugehen und im Gegenzug soll Amerie Hilfe bei einem neuen Job von ihm bekommen. Doch das Chaos beginnt damit erst…
Meine Meinung: Diese Geschichte war wirklich zuckersüß. Maddy sorgt für viele niedliche Momente und auch das Miteinander zwischen Amerie, Adrian und Maddy ist einfach nur herzerwärmend. Ich habe die Geschichte rund um die Feiertage gelesen und sie passt einfach perfekt zur Weihnachtszeit. Anyas Schreibstil führt spielend leicht durch die Geschichte, weshalb ich den Roman in nur zwei Tagen beendete. Besonders geliebt habe ich die Repräsentation von Maddy und Amerie, die ganz natürlich in die Geschichte einfließt. Es ist so wichtig, dass wir immer mehr BIPoC-Charakter (und vor allem Protagonistinnen) in Büchern haben, damit sich so viele Menschen wie möglich in den Geschichten wiederfinden können. Deshalb ist Anyas Geschichte nicht nur unterhaltsam und schön, sondern auch wichtig. Dennoch hätte ich mir manchmal gewünscht, dass die Autorin noch ein wenig mehr in die Tiefe geht. Ich weiß, dass sie den Roman als leichte und unterhaltsame Lektüre im Vorfeld beworben hat, ich hätte mir jedoch gerade auf Adrians Vergangenheit und Ameries Ängste für die volle Sternenzahl eine Vertiefung gewünscht.
Die Charaktere: Diese mochte ich unglaublich gerne. Ich habe sie alle unglaublich schnell ins Herz geschlossen und durch sie werde ich noch länger an die Geschichte zurückdenken.
Fazit:* Von mir gibt es hier 4/5 Sternen. Eine zuckersüße Geschichte für zwischendurch und perfekt für die Winterzeit!
Diese Graphic Novel hatte ich gar nicht auf dem Schirm, bis ich in die Leseprobe reinlesen konnte und sehr begeistert zurückblieb. Auch nach Beenden der Geschichte, die mit einem Cliffhanger endet, möchte ...
Diese Graphic Novel hatte ich gar nicht auf dem Schirm, bis ich in die Leseprobe reinlesen konnte und sehr begeistert zurückblieb. Auch nach Beenden der Geschichte, die mit einem Cliffhanger endet, möchte ich unbedingt mehr von Bea, Cad und Nim wissen.
Das Cover: Sehr abenteuerlich und dynamisch. Bea und Cad stehe abenteuerbereit auf einem Hügel und blicken beide in die Ferne, als würden sie von dort auf ihre nächste aufregende Reise blicken. Ich finde es sehr ansprechend.
Meine Meinung: Zur Handlung möchte ich gar nicht zu viel verraten, weil ich finde, dass ich mich damit mehr auf die Geschichte einlassen konnte. In der Graphic Novel begleiten wir Bea und Cad auf eine abenteuerliche Reise, die nicht nur viel Spannung bereithält, sondern auch wichtige Themen wie mentale Gesundheit und Verlust anspricht. Die Geschichte schafft es dabei nie zu schwer zu werden, sondern wird mithilfe von Cad immer wieder gut aufgelockert. Besonders innovativ war die Handlung in meinen Augen nicht (eine Reise, bei der eine geliebte Person gesucht wird gibt es einfach schon sehr oft), dennoch mag ich die erschaffene Welt sehr gerne und auch die Umsetzung hat mir gefallen.
Die Illustrationen: Diese leuchten unglaublich schön. Teilweise musste ich mit dem Lesen aufhören, weil ich sie so wunderschön fand und diese betrachten musste. Währenddessen hatte ich beinahe das Gefühl, als würde ich einen farbenfrohen Animationsfilm gucken, so sehr nahm mich die Geschichte ein.
Fazit: Ein gelungener Auftakt, nach welchem ich definitiv noch die Fortsetzungen lesen werde. Aufgrund der bereits oft genutzten Erzählweise vergebe ich hier nicht die volle Sternenzahl, aber immer noch sehr empfehlenswerte 4,5 Sterne!