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Veröffentlicht am 24.11.2021

Die dunklen Seiten von Paris

Stadt der Mörder
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Lysanne sucht in Paris ihre Schwester, die von zu Haus weggegangen ist. Von einem kleinen Dorf kommend begegnen ihr auf der Suche die dunklen Seiten von Paris. Als ihr Geld zur Neige geht und sie keine ...

Lysanne sucht in Paris ihre Schwester, die von zu Haus weggegangen ist. Von einem kleinen Dorf kommend begegnen ihr auf der Suche die dunklen Seiten von Paris. Als ihr Geld zur Neige geht und sie keine Arbeit findet, lernt sie den Polizisten Leutnant Vioric kennen, der sie bei sich zur Untermiete wohnen lässt. Lysanne verliebt sich kurz darauf in Aragon, der dem Kreis der Surrealisten angehört. Dann geschieht ein Mord, den Vioric mit aufzuklären hat. Zunächst wird den Surrealisten dieser Mord angehängt und auch Aragon verdächtigt. Lysanne schnappt Einiges von der Ermittlungsarbeit auf und erzählt Aragon davon. Sie ist überzeugt, dass keiner dieser Gruppe eine derartige Gewalttat verüben würde. Letztendlich hilft Aragon bei der Suche nach dem Mörder, denn weitere Morde geschehen.

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Der Inhalt ist sehr düster, aber die Erzählweise derart spannend und wortgewaltig, dass ich nur staunen konnte. Die Protagonisten waren alle sehr gut beschrieben, die Handlungsweise verständlich. Was mir neu und nicht verständlich war, war das Leben der Surrealisten. Ich informierte mich im Internet, aber sympathisch wurden sie mir nicht. Das empfand ich jedoch nicht als schlimm. Ich freue mich, dass es eine Fortsetzung dieses Romans gibt und kann ihn nur weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.11.2021

Als Freunde durch dick und dünn

Die Knöllchenbande und die Gefangenen im Atlasberg
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Die Geschichte ist nicht nur sehr schön geschrieben, man kann, besonders als Kind, viel daraus lernen. Freunde halten zusammen und schaffen es, Abenteuer zu bewältigen. Mir haben besonders die Illustrationen ...

Die Geschichte ist nicht nur sehr schön geschrieben, man kann, besonders als Kind, viel daraus lernen. Freunde halten zusammen und schaffen es, Abenteuer zu bewältigen. Mir haben besonders die Illustrationen gefallen. Sie sind wunderschön. Auch als Erwachsener kann man viel Spaß mit Kinderbüchern haben. Ich kann das Buch absolut weiter empfehlen und freue mich auf den Besuch meines Enkelkindes in wenigen Tagen, um die Geschichte zu zweit nochmal zu erleben.

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Veröffentlicht am 16.11.2021

Für Anfänger ein bisschen schwierig

La Recette du bonheur
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Ich gehöre schon zu den Senioren und hatte entsprechend Zeit, mit dem Buch zu arbeiten. Ich habe seit der Schulzeit aber auch weiterhin Unterricht genommen, bei der Volkshochschule und im Privatbereich. ...

Ich gehöre schon zu den Senioren und hatte entsprechend Zeit, mit dem Buch zu arbeiten. Ich habe seit der Schulzeit aber auch weiterhin Unterricht genommen, bei der Volkshochschule und im Privatbereich. Sogar im Fernsehen gab es mal eine Sendung "Les Gammas", die mich damals sehr fasziniert hatte. Dadurch hatte ich noch viel Wissen, vor allem in der Grammatik. Fange ich aber später im Leben an, Französisch zu lernen, würde ich sagen, dass man das Buch nicht mit A 1 vergleichen sollte. Dafür ist es doch zu schwierig.

Ansonsten war der Aufbau gut, der Text, die Vokabeln auf einer Seite, das ließ sich gut lesen.

Für Fortgeschrittene ist es auf jeden Fall empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 31.10.2021

Schöne Geschichten zum Schmunzeln und Entspannen

Sophie und die Krimifrauen vom alten Bahnhof -3 -
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Es gibt 8 schöne Geschichten zu lesen, in denen die Kleinen Detektive, die Krimifrauen und die Silver Girls alles dransetzen, um Diebstähle, Betrügereien, Bedrohungen und ähnliche strafbaren Handlungen ...

Es gibt 8 schöne Geschichten zu lesen, in denen die Kleinen Detektive, die Krimifrauen und die Silver Girls alles dransetzen, um Diebstähle, Betrügereien, Bedrohungen und ähnliche strafbaren Handlungen aufzuklären und sie dann der Polizei zu präsentieren. In jeder Geschichte werden die Personen noch einmal beschrieben, damit man immer gleich weiß, um wen es sich handelt. Somit kann jedes Erlebnis unabhängig von den anderen gelesen werden.

Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich kann es jedem, der keinen Thriller erwartet, für angenehme Lesestunden empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.10.2021

Überwiegend witzig

Wo kommen wir denn da hin
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Geschildert wird in diesem Roman das Zusammenleben eines Ehepaares, das zeitgleich in Rente und sich ziemlich auf die Nerven geht. Ich habe derartige Bücher schon öfters gelesen und musste feststellen, ...

Geschildert wird in diesem Roman das Zusammenleben eines Ehepaares, das zeitgleich in Rente und sich ziemlich auf die Nerven geht. Ich habe derartige Bücher schon öfters gelesen und musste feststellen, dass sie sich alle ähnlich sind. Ich weiß auch aus dem ehemaligen Kollegen- und Freundeskreis, dass alle diese Bücher ziemlich nahe an die Wahrheit kommen.
Am Anfang musste ich sehr viel lachen, dann gab es auch Abschnitte, die mich langweilten. Manche Kapitel gefielen mir sehr gut, z.B. als der Ehemann das Häuschen seiner Mutter auf dem Land ausräumte, weil sie inzwischen ins Altenheim umgezogen ist. Es tat mir richtig gut, dass er dort glücklich war und nicht pausenlos von seiner Frau bevormundet wurde. Das hat mich nämlich gestört, dass er den Befehlen seiner Frau ausgesetzt war und nur ein Taschengeld erhielt. Seine Frau nörgelte zu Hause an allem rum, so dass er jede Möglichkeit, außerhalb des Hauses etwas Sinnvolles zu tun, annahm. In meinem Bekanntenkreis habe ich derartige Geschichten nicht gehört, aber wahrscheinlich prahlt man damit auch nicht. Jedenfalls spielte sich das in den anderen von mir gelesenen Büchern ähnlich ab. Manche Sprüche, wie "nein, du wäschst nicht ab, du hast nichts in meiner Küche zu suchen" kenne ich von anderen Ehepaaren auch. Hauptsächlich handelt es sich um Frauen, die nie gearbeitet hatten und nun nicht wollten, dass sich ihre Männer in "ihren" Haushalt einmischten.
Vermutlich hat der Autor sehr seine Fantasie spielen lassen, denn sollte es sich wirklich so abgespielt haben, wäre es für mich (obwohl ich eine Frau bin) die Hölle gewesen.
Wie gesagt, der Roman ist überwiegend witzig geschrieben, aber so Manches konnte oder wollte ich nicht glauben und es hat mich verärgert.
Vielleicht finden sich ja andere Leser darin wieder und denken auch mal über sich und Veränderungen nach.

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