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Veröffentlicht am 24.05.2023

Intrigen und Skandale auf Schloss Liebenberg

Schloss Liebenberg. Hinter dem falschen Glanz
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Mitte 1907 ist die „Eulenburg-Affäre“ in aller Munde. Die Fürstenfamilie leidet sehr unter den Anschuldigungen, die sie auch gesellschaftlich extrem ausgrenzen. Der Kaiser hat sich abgewandt und der Fürst ...

Mitte 1907 ist die „Eulenburg-Affäre“ in aller Munde. Die Fürstenfamilie leidet sehr unter den Anschuldigungen, die sie auch gesellschaftlich extrem ausgrenzen. Der Kaiser hat sich abgewandt und der Fürst wird zunehmend kränker. Seitdem Adelsheids Mutter mangels ärztlicher Hilfe, die Adelheid bei der Fürstin erbeten hatte, verstorben ist, sinnt diese auf Rache. Diese Gedanken konnte ich ihr auch nicht verübeln, schließlich kämpft ihre Familie ums nackte Überleben und erleidet erneut einen Schicksalsschlag. Was dringend fehlt ist Geld für Essen, Kohlen und ärztliche Hilfe. Würde eine unerwartete Geldquelle durch den Verkauf von Informationen nicht die Lösung des Ganzen sein?
Doch nicht nur mit diesen Problemen hat sich die Dienerschaft rumzuplagen. Das ungehörige Verhalten von Oswald Opitz, dem Butler belastet alle schon lange. Das ein und andere Mal entkommen Adelheid und ihre Freundin und Zimmergenossin Hedda nur knapp seinen Übergriffen. Also entwickeln das Stubenmädchen Hedda, Adelheid und der 1. Diener Viktor Nowak einen Schlachtplan, um diesem seine Druckmittel zu entwenden. Doch was als positiv erhofft wurde, machte alles nur noch schlimmer.
Gerade die Machtspielchen, Gehässigkeiten und Intrigen innerhalb der Dienerschaft hat mich am meisten gefesselt. Den Herrschaften zu dienen und sich gegenüber den Kollegen zu behaupten ist ein anstrengend und nichts für zarte Gemüter. Was bin ich dankbar für geregelte Arbeitszeiten und meine Freizeit. Rechte, für die man Anfang des 20. Jahrhunderts kämpfen musste. Erfreulich, dass Hedda durch die Bekanntschaft mit dem Kammerdiener Arthur, der Mitglied der sozialistischen Partei ist, anfängt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu engagieren. Leider spielt das Schicksal ihr in Form eines intriganten Komplotts durch den Butler Oswald Opitz und das verlogene Hausmädchen Lydia übel mit.
Ich mag den mitreißenden und flüssigen Schreibstil von Hanna Caspian, der mich das Buch kaum aus den Händen legen ließ. Geschickt hat sie den historisch belegten Skandal mit dem Leben der Dienerschaft auf Schloss Liebenberg verwoben. Die Darstellung der Charaktere mit ihren Handlungen und die geführten Dialoge wirken authentisch, der Zeit angepasst und interessant.
Viel zu plötzlich war ich am Ende angelangt, sind doch noch so viele Fragen offen, wie es mit Adelheid, Hedda und Viktor weitergeht. Welchen Weg hält die Zukunft für diese bereit? Und bekommen Oswald Opitz und Lydia endlich ihre gerechte Strafe? Fragen, die im finalen Band HINTER DEM GOLDENEN SCHATTEN, der am 01.09.2023 erscheint, hoffentlich beantwortet werden.
Vielen Dank liebe Hanna Caspian für den erneuten Ausflug in den Dienstbotentrakt des Schlossen Liebenberg zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein klare Leseempfehlung und verdiente 4,5 Sterne von mir.

Mein Fazit:
Auch Band 2 beschert dem Leser wieder einen spannenden Ausflug in das herrschaftliche Schloss Liebenberg und deren Dienerschaft zu Zeiten eines der größten Skandale im Kaiserreich. Mitreißend gibt Hanna Caspian gerade dem Leben und Wirken der Dienerschaft eine Stimme.

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Veröffentlicht am 05.05.2023

Das Strandbad der Träume

Das Strandbad am Wolzensee
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Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich durch eine liebe Leseschwester, über die ich auch in Kontakt mit der Autorin kam. Da mir sowohl das Cover als auch die Beschreibung gleich gefielen, war ich nur zu ...

Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich durch eine liebe Leseschwester, über die ich auch in Kontakt mit der Autorin kam. Da mir sowohl das Cover als auch die Beschreibung gleich gefielen, war ich nur zu gerne bereit das Buch zu lesen und zu rezensieren.

Es ist mein erstes Buch von Britta Orlowski, mit deren Schreibstil ich mich schnell anfreunden konnte. Die Geschichte liest sie leicht, flüssig mit ausreichend Beschreibungen, so dass ich mir gut die Örtlichkeit am Wolzensee im Jahr 1950 vorstellen konnte. Die Nachkriegszeit ist noch sehr präsent, das Land und die Menschen müssen sich erst wieder erholen. Die junge Luisa von Rochlitz lebt mit ihrer Familie in der ehemaligen Sommervilla am Wolzensee, keine Stunde von Berlin entfernt. Trotz ihres jungen Alters von Anfang 20 ist Luisa die treibende Kraft im Haushalt. Es ist absolut klar, mit Gelegenheitsarbeiten kommen sie nicht über die Runden. Luisa hat einen Traum, dessen Umsetzung die Rettung für sie alle sein könnte. Die Eröffnung eines Strandbads am Wolzensee, mit Allem was dazu gehört.

Schon allein mit ihrem Enthusiasmus hat mich Luisa gleich begeistert. Was für eine willensstarke und doch auch zarte Person sie ist. Bei ihrer Familie trifft sie mit ihrem Vorhaben nicht auf große Begeisterung. Ihr Ehemann Hajo ist seit der Rückkehr aus dem Krieg nur noch teilnahmslos und ihr keine Stütze. Ihr Bruder und rechtmäßiger Erbe wird noch vermisst. Trotz aller Bedenken arrangieren sich alle damit, dass Luisa ihre Pläne in die Tat umsetzt. Durch einen Zufall bekommt sie Unterstützung von dem Allroundtalent Paul Rößler, der aus familiären Gründen in die Gegend kommt und eine Anstellung sucht.

Die beiden scheinen auf einer Wellenlänge zu sein, was Ideenreichtum und Umsetzung betrifft, so konnte bereits zu Saisonbeginn das Strandbad eröffnet werden. Eine Frau als Unternehmerin ist nicht alltäglich, doch auch diese Hürde kann Luisa nehmen. Sie sprudelt wahrhaft über vor Ideen, so dass der See und das Grundstück das ganze Jahr über Besucher anlocken. Ich wurde so mitgerissen, dass ich gerne selbst mit angepackt hätte und an Feierabend eine Runde Tretboot gefahren wäre. Ein richtiges Familienparadies wurde am Wolzensee geschaffen.

Als Julius von Rochlitz aus der Gefangenschaft zurückkommt, gerät Luisas Unternehmen in Gefahr. Er will sein Erbe antreten und hat ganz andere Pläne. Außerdem ist die enge Zusammenarbeit von Luisa und Paul den meisten der Familie ein Dorn im Auge, sie verstehen sich eindeutig zu gut hetzt Luisa Schwägerin Ellinor.

Auch wenn augenscheinlich alles leicht zu laufen scheint gibt es immer wieder Schicksalsschläge, sei es auf Seiten von Luisa oder Paul. Die Frage ist und bleibt, wird das Strandbad Wolzensee und somit Luisas Unternehmen eine Zukunft haben? Das werde ich keineswegs verraten, findet es selbst heraus.

Lief es mir anfangs ein wenig zu glatt, so gab es später viele Probleme und Tränen. Gerne hätte es für meine Geschmack etwas ausgewogener sein können, aber das sieht bestimmt jeder anders. Neben den Hauptcharakteren hat mich Luisas Schwiegermutter Christiane am stärksten berührt. Sie verfügt über eine Stärke und Lebensweisheit, die mich vor ihr verbeugen lässt. Im Stillen ist Christiane meine Heldin des Buches, wer sieht es genauso?

Vielen Dank Britta Orlowski für diese kleine Zeitreise an den Wolzensee, dort hätte es mir auch sehr gefallen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und gebe gerne 4 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

Mein Fazit:
Wenn ich noch einmal Kind sein dürfte, dann hätte ich jede Menge Spaß am Wolzensee gehabt. In jeder Jahreszeit gibt es dort die beste Unterhaltung für Klein und Groß. Dazu eine starke Frau und eine anrührende Liebesgeschichte. Eine Geschichte die unterhält.

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Veröffentlicht am 29.04.2023

Ein geheimnisvoller Ort, zwei Schicksale und eine große Liebe

Der wilde Garten am Helford River
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Die Bücher von Felicity Whitmore sind für mich immer ein Highlight, denn mit ihnen kann ich mich wegträumen in meine Herzensheimat England. Dank des bildhaften Schreibstils bin ich schon nach wenigen Seiten ...

Die Bücher von Felicity Whitmore sind für mich immer ein Highlight, denn mit ihnen kann ich mich wegträumen in meine Herzensheimat England. Dank des bildhaften Schreibstils bin ich schon nach wenigen Seiten gedanklich dort. Neben dem Setting kann ich mir bei ihren Büchern sicher sein, dass es sich um eine geballte und gefühlvolle Familien- und Liebesgeschichte handelt, bei der mehrere Zeitstränge gekonnt miteinander verwoben werden.

In DER WILDE GARTEN AM HELFORD RIVER gibt es zwei Zeitebenen.

In der Gegenwart befinden wir uns in London. Der erfolgreiche Filmproduzent John Mercy lädt den Bestsellerautor Ryan Scott und die Drehbuchautorin Emily in seine luxuriöse Wirkungsstätte Kendal House ein. Dort sollen sie sich beide ohne Ablenkung der Erstellung des Drehbuchs für die Buchverfilmung widmen. Puh, was sind da anfangs die Fetzen geflogen, keiner der beiden zeigt sich kompromissbereit und ich konnte förmlich die spannungsgeladene Atmosphäre spüren. Als sie jedoch ihre gegenseitigen Missverständnisse aufgeklärt haben, nimmt das Projekt Formen an. Mir hat es unwahrscheinlich gefallen, wie sich die beiden geöffnet haben und begannen, ihre Sorgen und Ängste einander anzuvertrauen. Sowohl Emily mit ihrem depressiven Freund Luca, als auch Ryan mit seiner leukämiekranken Tochter Kelly haben ihr Päckchen zu tragen. Der Austausch und das Vertrauen hat sie eng miteinander verbunden, eine Liebe die nicht sein darf. Am Ende des Projektes verlieren sie sich aus den Augen … um sich 12 Jahre später am Helford River in Cornwall wiederzusehen.

Im weiteren Zeitstrang reisen wir zurück ins Jahr 1791 nach Frenchman´s Creek, einem Seitenarm des Helford River. Eine junge Französin flüchtet mit einem Schiff von der Nordküste Frankreichs an den Helford River. In ihrem neu gewonnenen Leben schafft sie sich einen wunderbaren wilden Garten und verliebt sich unsterblich.

„Sie war wie ein Schmetterling im Sommerwind, den er nicht einfangen konnte …“
Zitat S. 131

Doch das Schicksal legt der Liebe jede Menge Steine in den Weg. Welche dramatischen Dinge sich ereignen, werde ich natürlich nicht verraten. Schließlich sollt Ihr das Buch selbst lesen. Nur so viel, ich war sowas von wütend und empört, doch wer Böses tut, wird irgendwann selbst bestraft.

Beide Zeitstränge haben mich auf ihre Art tief berührt, und mir zum Ende hin ein warmes und glückliches Gefühl bereitet. Vielen Dank liebe Felicity Whitmore, Du hast mir mit Deinem Buch wieder ein besonderes Highlight bereitet. Volle 5 Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung.

Fazit:
DER WILDE GARTEN AM HELFORD RIVER ist ein gefühlvolles Lesevergnügen mit einer geballten Ladung an Spannung, Liebe und Drama. Für einige Stunden fühlte ich mich versetzt an das zauberhafte Setting, genoss den Duft von Blumen und salzhaltiger Luft und lauschte den Schreien der Möwen.

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Veröffentlicht am 29.04.2023

Das Leben ist kein Zuckerschlecken

Zuckerjahre – Die Frauen der Backmanufaktur
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Schon Band 1 VANILLETAGE, worin es um die Gründung des Bielefelder Familienunternehmens Meister geht, habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Das diesem fiktiven Roman zugrunde liegende deutsche Backmittelunternehmen ...

Schon Band 1 VANILLETAGE, worin es um die Gründung des Bielefelder Familienunternehmens Meister geht, habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Das diesem fiktiven Roman zugrunde liegende deutsche Backmittelunternehmen existiert noch heute und die Produkte sind aus keinem Vorratsschrank wegzudenken. Schon nach wenigen Seiten war ich gleich wieder in der Geschichte und ihre Protagonisten wieder geläufig. Mittlerweile ist 2. Generation im Unternehmen tätig. Der Sohn Julius Meister hat erfolgreich promoviert und kehrt mit seiner zukünftigen Frau Lotte zurück, um seinen Platz im Familienunternehmen aufzunehmen. Es ist 1914, der bevorstehende Krieg wirft seine Schatten voraus. Es kommt wie zu erwarten, Julius wird eingezogen, seine Schwester Friederike und auch Lotte müssen im Unternehmen tatkräftig Hand anlegen. Zusätzlich zum Kriegsgeschehen, werden auch Probleme der einzelnen Protagonisten mit eingebunden, die den Ablauf lebendig und authentisch halten. In dieser Fortsetzung haben es die Meisterwerke eindeutig schwerer. Immer wieder hielt ich mir vor Augen, dass hier eine wahre Geschichte zu Grunde liegt. Diese hat die Autorin perfekt in einen Roman gefasst.

Sämtliche Facetten der Gefühlswelt im Leben der Familie Meister begegneten mir auch in diesem zweiten Band. Ich habe gelacht, geweint und gehofft. Nun warte ich mit Vorfreude auf den finalen Teil der Saga, ZIMTTRÄUME erscheint am 19.09.2023.

Vielen Dank an den Aufbauverlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Gerne vergebe ich 4 Sterne für dieses gelungene Buch.

Die Geschichte einer jungen Frau, die die Verantwortung für ein Unternehmen von Weltrang übernehmen muss.

Mein Fazit:
Das große Unternehmen Meister geht in die erfolgreiche zweite Generation. Doch der Erfolg ist überschattet vom 1. Weltkrieg, die Frauen der Familie Meister stehen jedoch mit Bravour ihren MANN und halten das Unternehmen am Laufen. Ein absolutes Lesevergnügen.

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Veröffentlicht am 26.04.2023

Diese Rentnergang löst jeden Fall

Der Donnerstagsmordclub und die verirrte Kugel (Die Mordclub-Serie 3)
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Der Donnerstagsmordclub, das sind Joyce, Elizabeth, Ibrahim und Ron, die in diesem Buch schon ihren 3. Fall lösen. Auch wenn jeder Band abgeschlossen ist, so empfehle ich jedoch, mit Teil 1 zu beginnen. ...

Der Donnerstagsmordclub, das sind Joyce, Elizabeth, Ibrahim und Ron, die in diesem Buch schon ihren 3. Fall lösen. Auch wenn jeder Band abgeschlossen ist, so empfehle ich jedoch, mit Teil 1 zu beginnen. So erfährt man nämlich, wie sich der Club zusammenfindet und ist über die Eigenheiten der einzelnen Haupt- und Neben-charaktere besser im Bilde.

Schon nach den ersten Seiten merkte ich, wie sehr ich die alten Leutchen vermisst habe. Und glaubt mir, die sind mit über 70 fitter im Kopf als ich mich fühle. Ich finde es einfach immer herrlich, wie sie selbst den größten Verbrecher in Grund und Boden quasseln, so dass er schon freiwillig kapituliert. Mittlerweile haben sich die 4 darauf verständigt, ungelöste Mordfälle aufzuklären. Joyce, großer Medienfan, setzt durch, dass sie sich dem 10 Jahre zurückliegenden Mord an der jungen Journalistin Bethany Waites widmen, die dem Kopf eines riesigen Steuerbetruges auf der Spur war.

Bereits die ersten beiden Bände fand ich absolut grandios, mit diesem Teil hat Richard Osman jedoch noch eine Schippe drauf gelegt. Kriminalistisch spannend, mit herrlichen, teils skurrilen Dialogen und einer heftigen Prise britischen Humors handelt es sich hier um einen echten Pageturner.

Ich liebe sie ja alle auf ihre Art, meine absolute Favoritin ist jedoch Joyce mit ihrem Faible für Google und Social Media. Wundert Euch also nicht, wenn ihr von ihr eine Freundschaftsanfrage bekommt und sich schon bald in Eurem Postfach ein Eichhörnchen-Video befindet.

Sehr gefallen hat mir, dass der Mordclub wie selbstverständlich mit einschlägigen Verbrechern umgeht und diese in die Ermittlungen involviert. Es gab natürlich auch einige brenzlige Situationen, so landet immer mal einer der vier auf die Abschussliste derer, die sie verfolgen.

Nebenher gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, die mich sehr erfreut hat. Die beiden haben ihr Glück verdient.
Bei der Autorenlesung im Altenheim kam ich aus dem Lachen nicht mehr heraus, ob Richard Osman hier ein reales Erlebnis beschreibt? Ich verrate nichts weiter, aber das müsst Ihr erlebt haben.

Es gibt aber auch ernste Themen, so z.B. Elizabeths Mann Stephen, der langsam dement wird. Wie schrecklich es sein muss, wenn man selbst merkt, dass etwas mit einem nicht stimmt.

Von mir bekommt dieses Buch eine begeisterte Leseempfehlung und 5 Sterne+. Vielen Dank für das absolute Lesevergnügen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall.

Fazit:
Ich kann nicht anders, als den Donnerstagsmordclub zu lieben. Neben einer Tasse Tee und einem Stück Kuchen kommt man nicht selten ins Kreuzverhör und wird unmerklich in die Ermittlungen mit einbezogen. Wie heißt es so schön ALTER SCHÜTZT VOR SCHARFSINN NICHT.

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