Cover-Bild Mondhelle Tage
13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 196
  • Ersterscheinung: 04.06.2019
  • ISBN: 9783746970493
Paul M. Whiting

Mondhelle Tage

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern wachsen die adeligen Zwillingsbrüder Edwin und Lionel weitgehend selbstbestimmt auf Schloss Edgemere auf. Kurz vor Erreichung der Volljährigkeit trennen sich ihre Wege. Edwin verbringt seine Lehrjahre auf dem Festland. Anschließend kehrt er nach Edgemere zurück, wo er damit beginnt, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Landguts nach seinen Vorstellungen radikal neu zu ordnen. Sein Bruder Lionel hat indessen andere Pläne: er steht kurz vor der Eheschließung. Als dann am Tag vor seiner Hochzeit der unangepasste Edwin überraschend aufkreuzt und nur noch das 'Spukzimmer' zu seiner Unterbringung zur Verfügung steht, gerät das scheinbar geordnete Leben der Protagonisten aus den Fugen.

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.11.2019

Märchenhaft wie der Mond

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Dieses Buch ist wie ein Märchen aus einer fernen Zeit. Es geht um Zwillinge, die so gleich und doch verschieden sind. Wie sie selbst sagen, sind sie fast wie eins, sodass sie manchmal selbst vergessen, ...

Dieses Buch ist wie ein Märchen aus einer fernen Zeit. Es geht um Zwillinge, die so gleich und doch verschieden sind. Wie sie selbst sagen, sind sie fast wie eins, sodass sie manchmal selbst vergessen, dass sie zu zweit sind. Die Lebensgeschichte der beiden wird interessant erzählt und gerade das erneute Aufeinandertreffen der beiden nach vielen, vielen Jahren ist spannend. Alles stürzt ins Chaos und doch gibt es dann zum Schluss ein Happy End. Das fand ich gut.

Zwei Menschen, die sich nicht gesucht haben, finden sich doch, denn „der Mond macht sehend“. Das fand ich bezaubernd. „Mondhelle Tage“ ist ein schönes Märchen vor einer interessanten Kulisse – realistisch und doch märchenhaft. Und wieder in der ganz besonderen Erzählweise von Paul M. Whiting, von dem ich schon das Buch „Morag“ so gerne mochte. Er versteht es, die leisen und feinen Töne zu beschreiben und den Leser in seine ganz eigene, so besondere Welt zu ziehen. Ein Leseschatz für alle, die das Ungewöhnliche suchen.