Eine Biografie, die Mut macht nicht aufzugeben
In diesem Buch erzählt der Autor seine persönliche Geschichte, ungeschönt und authentisch.
Seine Kindheit war nicht einfach, ohne Zuneigung der Eltern und durch häusliche Gewalt geprägt, schafft Peter ...
In diesem Buch erzählt der Autor seine persönliche Geschichte, ungeschönt und authentisch.
Seine Kindheit war nicht einfach, ohne Zuneigung der Eltern und durch häusliche Gewalt geprägt, schafft Peter es später nicht seine Wut zu kontrollieren, nur zu seinen Großeltern hat er ein liebevolles Verhältnis.
Einer, aus gesundheitlichen Gründen, abgebrochene Ausbildung, folgt ein perfekter Job, den er leider unverschuldet verliert. Danach folgt eine Tortur ...
Auch in Beziehungen läuft es nicht gut, bis er seine heutige Partnerin kennenlernt. Beide halten zusammen und kämpfen gegen alle Widerstände an. Peter hilft nur noch ein Klinikaufenthalt, doch durch ein fehlerhaftes Gutachten und die Steine, die die Schweizer Behörden ihm in den Weg legen, geraten die beiden an die Grenzen der Armut, unverschuldet.
Mich hat die Geschichte wirklich bewegt, wie oft kann ein Mensch am Boden liegen und wieder aufstehen?
Ich bewundere den Autor dafür, trotz der psychischen Probleme immer weiter zu kämpfen. Mit diesem Buch versucht er auf Missstände aufmerksam zu machen und gleichzeitig anderen betroffenen Personen Mut zu machen.
Es ist eine ungeschönte persönliche Geschichte, zu der wirklich Mut gehört, diese so zu veröffentlichen.
Von mir gibt es die Leseempfehlung