Cover-Bild Weavingshaw
Band 1 der Reihe "Weavingshaw"
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23,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 30.04.2026
  • ISBN: 9783989780057
Heba Al-Wasity

Weavingshaw

Roman | Die düstere gothic Romantasy
Diana Bürgel (Übersetzer)

Außergewöhnlich ausgestattet mit transparenten Schutzumschlag nur in der ersten Auflage

Je dunkler das Geheimnis, desto höher der Preis.  

Leena hat ein schreckliches Geheimnis: Die Toten sprechen nur zu ihr. Um ihren Bruder zu retten, verkauft sie ihr Geheimnis an den unergründlichen Saint, einen Mann, der Schuld in Gold verwandelt. Trotz aller Warnungen gerät Leena in die Fänge des Saints und muss für ihn einen Geist finden. Die Suche führt sie in die düsteren Hallen von Weavingshaw, einem verfluchten Anwesen auf den Mooren. Dort beginnt ein gefährlicher Tanz aus Anziehung und Verrat … 

Das düstere gothic Romantasy Debut des Jahres: Saint Silas ist ein morally grey Bookboyfriend zum Niederknien

Der Auftakt der düsteren Weavingshaw -Trilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2026

Gothic-Pemberly mit spannenden Figuren und Setting. Absolut positive Überraschung.

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4.5 Sterne

Gothic-Pemberly mit spannenden Figuren und Setting. Absolut positive Überraschung.

Die Protagonisten fand ich großartig, etwas Romance aber vor allem die Welt, Probleme und Herausforderungen ...

4.5 Sterne

Gothic-Pemberly mit spannenden Figuren und Setting. Absolut positive Überraschung.

Die Protagonisten fand ich großartig, etwas Romance aber vor allem die Welt, Probleme und Herausforderungen sind im Fokus.. kein Spice und alles sehr slow burn. Mit den Figuren der Umgebung schafft die Autorin eine super gruselig - viktorianische Welt, alles sehr atmosphärisch.

Von dem Tempo/ Grundgegenbheiten hat es was von Hunting Souls. Spannende Figuren eine wirklich tolle und vielschichtige Protagonistin ein echter moraley Grey Protagonist ohne Grenzen unangenehm zu überschreiten. Oft fühlt sich Moraley Grey wie ein freifahrtschein an.. hier nicht. Ihm sind Abhängigkeiten und Grenzen nicht nur bewusst, er thematisiert sie auch.

Die Handlung ist durchweg spannend und es kommen 1-2 Aspekte dazu, die die Handlung super voran treiben und die Spannung erhalten.

Das Ende kam nicht komplett unerwartet aber war auch nicht super vorhersehbar und ich bin neugierig wie das alles in Band 2 aufgelöst wird.

Eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

So spannend und fesselnd geschrieben!

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Dieses Buch klang einfach wahnsinnig mitreißend, spannend und interessant und konnte mich dabei direkt auf den ersten Blick ansprechen. So war ich unheimlich neugierig auf die Geschichte, die mich von ...

Dieses Buch klang einfach wahnsinnig mitreißend, spannend und interessant und konnte mich dabei direkt auf den ersten Blick ansprechen. So war ich unheimlich neugierig auf die Geschichte, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte.

Was unter anderem an dem sehr lebhaften, detailreichen und mitreißenden Schreibstil von Heba Al-Wasity lag. Wobei ich dazu sagen muss, dass das Buch aus der dritten Perspektive erzählt wird, was hier jedoch sehr gut zur Geschichte gepasst hat in meinen Augen. So bin ich auch förmlich nur so durch die Seiten der Geschichte geflogen, die inhaltlich wirklich einiges bereithält und mich auch mehr als einmal überraschen konnte.

Allein das Setting rund um das doch sehr dunkle Anwesen in den Mooren hat mich persönlich absolut fasziniert. So wird der Gothic-Vibe auf jeden Fall perfekt aufgegriffen! Und auch generell die Welt, die fantastischen Elemente und die Stimmung wurden wirklich so unheimlich gut eingefangen und von der Autorin beschrieben.

Dabei lernen wir als Lesende sehr schnell Leena kennen, eine wirklich sehr greifbare und für mich auch facettenreiche Protagonistin, die sich vor allem durch ihren starken und unbezwingbaren Charakter auszeichnet. Denn egal wie aussichtslos eine Situation auch erscheint, sie stellt sich dieser in den Weg. Und wiederum toll fand ich auch den Umgang mit ihren Geschwistern und die doch sehr enge Bindung und den Zusammenhalt zwischen ihnen. Das hat das Buch für mich auf jeden Fall sehr besonders gemacht, denn man kann schnell verstehen, warum Leena so handelt, wie sie handelt.
Aber natürlich gibt es auch noch einen männlichen Hauptprotagonisten, der in meinen Augen nicht immer zu durchschauen war, was ihn als Protagonisten aber nur umso spannender machte. Denn er hat auf jeden Fall etwas Eigenes und Geheimnisvolles an sich, ist gleichzeitig auf eigene Art hart und manchmal auch unberechenbar. Also gewissermaßen der typische morally grey Charakter, wie er im Buch steht.

Die Handlung selbst hält aber auch so wahnsinnig viel bereit und ich wurde immer wieder neu überrascht, habe mitgefiebert und auch die eine oder andere Wendung so nicht erwartet (im absolut positiven Sinne!). Denn um ihren Bruder gewissermaßen zu retten, lässt sie sich auf einen Deal ein, der ihre Gabe, die Toten zu sehen, fordert…

Dabei ist die Liebesgeschichte zwischen den beiden nachvollziehbar dargestellt, wobei sie sich eben auch erst mit der Zeit aufbaut, was jedoch sehr gut zur Geschichte gepasst hat und mir gefiel. Diese unterschwellige Anziehung war also genial und perfekt für das Slow-Burn-Trope!

Und dann kam das Ende. Auch wenn ich es bereits vermutet habe, dass es eine Art Cliffhanger gibt, bin ich jetzt natürlich so gespannt, was im zweiten Band passieren wird. So kann ich es schon jetzt gar nicht mehr erwarten, weiterzulesen.

Ein Punkt, den ich gerne noch ansprechen möchte, weil er nicht direkt ersichtlich ist, sind die gesellschaftsrelevanten Thematiken, die die Autorin gekonnt in die Geschichte integriert hat. Die Art war für mich nicht laut, aber unterschwellig einfach so wichtig aus meiner Perspektive!

Zudem ist die düstere und dennoch sehr faszinierende Gestaltung des Titels einfach nur wunderschön zu betrachten! Ich liebe die vielen Details auf dem Cover, wie die Rosenranken und die dargestellten Protagonisten, die in meinen Augen definitiv perfekt getroffen wurden. Aber auch der Schutzumschlag ist ein richtiges Highlight! So konnte mich die Gestaltung des Buches definitiv in seinen Bann ziehen.

Insgesamt deshalb ein Titel, der mir gut gefallen hat und auf dessen Fortsetzung ich sehnsüchtig warte. Lest also unbedingt die Geschichte von Leena und St. Silas, die euch sicherlich nicht mehr so schnell loslassen wird, da bin ich mir sicher!

Veröffentlicht am 12.06.2026

Düster und atmoshärisch

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Ich muss gestehen, dass mir bei diesem Buch zuerst die besondere Ausstattung ins Auge fiel. Dass der Klappentext mich dann auch ansprach, überzeugte mich zum Kauf.

Das Buch startet eher ruhig, so dass ...

Ich muss gestehen, dass mir bei diesem Buch zuerst die besondere Ausstattung ins Auge fiel. Dass der Klappentext mich dann auch ansprach, überzeugte mich zum Kauf.

Das Buch startet eher ruhig, so dass ich ausreichend Gelegenheit hatte, um in die Geschichte reinzufinden. Das Setting der fiktiven Welt mutet historisch an, wobei es viele Parallelen zur realen Welt gibt. So zum Thema Krieg, Flucht und Asyl. Über allem liegt eine dunkle, teils beängstigende Atmosphäre. Die Existenz von Geistern und Dämonen passen perfekt zu der eher dunklen und kalten Stimmung.

Für Leena Al-Sayer steht die Familie an erster Stelle. Seitdem ihr Vater im Gefängnis ist, kümmert sie sich um ihren jüngeren Bruder Rami. Als dieser schwer erkrankt sucht sie den Saint der Stille auf, um ihr Geheimnis gegen die lebensnotwendige Medizin einzutauschen. Leena kann Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Ehe sie sich versieht, ist sie vertraglich an St. Silas gebunden und muss einen ganz bestimmten Geist für ihn finden. Die aufwendige Suche führt Sie nach Weavingshaw, dem ehemaligen Familiensitz der Avons umgeben von Mooren und Wäldern. Schnell ist klar, dass dort dunkle Mächte am Werk sind und hinter allem eine schreckliche Wahrheit steckt.

Für Leena hegte ich gleich Sympathie, sie ist bodenständig, mutig und weiß genau, was sie will. Ihre Fähigkeit fand ich allerdings ganz schön speziell und eher belastend. Während der Verhandlungen mit St. Silas feilscht sie mit diesem am Vertragstext. Für mich begegnete Sie dem Saint von Anfang an auf gleicher Höhe. Dessen Auftreten ist kühl, berechnend und emotionslos. Doch mit Fortschreiten der Geschichte bröckelt die Fassade und lässt kleine Einblicke in sein Innerstes zu. Anhand von Rückblenden in die Vergangenheit wurde St. Silas für mich immer interessanter. Was sind seine Beweggründe und warum macht er es sich so schwer im Umgang mit Leena? Dennoch, durch versteckte Gesten und Andeutungen wird deutlich, dass die beiden sich einander nähern.

Auf Weavingshaw sind eindeutig dunkle Mächte im Spiel und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Niemand ist St. Silas, seiner Dienerin Mrs. Van, Leena und Rami wohlgesonnen. Es kommt zu Kämpfen, Übergriffen, Dämonenbegegnungen und einem Wettlauf gegen die Zeit. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und einigen offenen Fragen. Ich hoffe, die Fortsetzung lässt nicht zu lange auf sich warten. Von mir eine klare Leseempfehlung für Fans von Romantasy und Gothic.

Mein Fazit:
Eine fesselnde Slow Burn-Romantasy mit unheimlicher Atmosphäre und tollen Charakteren. Besonders gefallen hat mir die konstant steigende Spannung und die unerwartete Entwicklung der Geschichte. Das düstere Setting und die Existenz von Geistern und Dämonen sorgten stellenweise für Gänsehaut.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Geheimnisvoll, düster und einfach Geisterhaft :-)

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"Weavingshaw" konnte mich vor allem mit seinen Figuren überzeugen. Schon nach wenigen Kapiteln war ich neugierig darauf, welche Geheimnisse sich hinter Leena und Saint Silas verbergen und wie sich ihre ...

"Weavingshaw" konnte mich vor allem mit seinen Figuren überzeugen. Schon nach wenigen Kapiteln war ich neugierig darauf, welche Geheimnisse sich hinter Leena und Saint Silas verbergen und wie sich ihre Geschichte weiterentwickeln würde.

Leena ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Ihre Loyalität gegenüber ihrem Bruder und ihre Entschlossenheit machen sie sympathisch, gleichzeitig hat sie Ecken und Kanten, die sie glaubwürdig wirken lassen. Saint Silas bildet dazu einen spannenden Gegenpol. Lange weiß man nicht, was man von ihm halten soll, und genau das macht seinen Reiz aus. Je mehr man über ihn erfährt, desto schwieriger wird es, ihn eindeutig einzuordnen.

Besonders gefallen hat mir, dass sich die Beziehung der beiden sehr langsam entwickelt. Statt überstürzter Gefühle stehen zunächst Misstrauen, Zweifel und vorsichtige Annäherung im Vordergrund. Dadurch wirkten viele gemeinsame Szenen für mich umso stärker.
Auch die Idee rund um Geister, Geheimnisse und alte Flüche hat mir gut gefallen. Die Autorin baut immer wieder kleine Hinweise ein, sodass man als Leser ständig versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Viele Fragen bleiben lange offen, was mich immer weiterlesen ließ.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Zwar gibt es einige ruhigere Abschnitte, diese geben den Figuren aber genügend Raum, sich zu entwickeln und mehr über ihre Beweggründe preiszugeben.
Insgesamt ist "Weavingshaw" für mich ein gelungener Auftakt, der vor allem von seinen Charakteren, den vielen Rätseln und der besonderen Grundidee lebt. Wer Fantasy mit Geistern, Geheimnissen und einer langsam aufgebauten Liebesgeschichte mag, sollte dem Buch definitiv eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Eine schöne Geschichte

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Ich liebe das Cover. Ich finde es so schön und es passt so gut zur Geschichte. Mich hat dieses Buch vor allem mit seiner dichten, schaurig-schönen Aufmachung und der viktorianischen Stimmung fasziniert. ...

Ich liebe das Cover. Ich finde es so schön und es passt so gut zur Geschichte. Mich hat dieses Buch vor allem mit seiner dichten, schaurig-schönen Aufmachung und der viktorianischen Stimmung fasziniert. Die Handlung schreitet zwar eher gemächlich voran, punktet dafür aber mit einer packenden Geister- und Dämonenwelt. Protagonistin Leena überzeugte mich durch ihren Mut und ihre emotionale Tiefe, während Saint Silas der perfekte „morally grey“ Charakter ist. Die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar, ohne dass die Lovestory den eigentlichen Fantasy-Plot überlagert. Dank des poetischen Schreibstils fühlte sich das verfluchte Anwesen in den Mooren beim Lesen erschreckend real an. Wer ruhige, aber atmosphärisch tiefgründige Gothic-Geschichten liebt, kommt um diesen Trilogie-Auftakt nicht herum.

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