Cover-Bild Der Nachbar
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 22.10.2025
  • ISBN: 9783426281758
Sebastian Fitzek

Der Nachbar

Psychothriller

Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war...

Wer ist der »Nachbar«? Sebastian Fitzeks raffinierter Gänsehaut-Thriller für 2025

Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie, der Angst vor Einsamkeit. Was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn, der sie keine Sekunde lang allein lassen wird …

Das Unheimliche lauert im engsten Umfeld - der neue nervenzerreißende Psychothriller von #1-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek sorgt für garantiert unruhige Nächte!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.11.2025

Schade

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Inhalt
Sarah Wolff hat eine traumatische Trennung hinter sich und versucht das alles mit ihrer Tochter Ruby in einen neuen Heim hinter sich zu lassen. Doch kurze Zeit später scheinen sich unangenehme ...

Inhalt
Sarah Wolff hat eine traumatische Trennung hinter sich und versucht das alles mit ihrer Tochter Ruby in einen neuen Heim hinter sich zu lassen. Doch kurze Zeit später scheinen sich unangenehme Dinge wie von Zauberhand zu erledigen. Einkäufe tauchen in ihrem Kühlschrank auf, Müll wird entsorgt und ähnliches. Wer ist die Person, die sich scheinbar so nett um Sarah kümmert?

Eigene Meinung
Wie übliche bei Fitzeks Büchern, ließ es sich schnell und locker lesen. Was auch an den kurzen Kapiteln lag.
Gestartet wird in der Vergangenheit, mit Sarahs Beziehung zu ihrem Ex-Mann. Da wäre ich gerne noch viel tiefer eingetaucht, weil da so viel Potential drin gesteckt hat. Leider fand es danach kaum noch Beachtung.

Jetzt drehte sich alles um den "Nachbar". Es wurde auch zu genügend erwähnt, dass ich es irgendwann fast schon unangenehm fand, das Wort "Nachbar" zu lesen. Unangenehm eher in Richtung genervt.

Viele Dinge wurden angeteasert und nicht oder ungenügend umgesetzt. Vieles am "Nachbar" fand ich eher lächerlich, als dass es mich gegruselt hätte. Schade, so sollte es eigentlich nicht sein.

Auch haben die Figuren oftmals total unlogisch und unrealistisch gehandelt, dass ich nur noch den Kopf über so eine an den Haaren herbeigezogene Handlung schütteln konnte.
Selbst die vielen Wendungen haben keinen wow-Effekt mehr gehabt. Man konnte sie meilenweit gegen den Wind riechen. Das ist in seinen älteren Werken deutlich besser. Hier wird es sehr erzwungen.

Die Auflösung und der offene Epilog haben mir dann schließlich auch nur noch ein müdes Schulterzucken entlocken können.

Fazit
Nachdem mir "Kalendermädchen" wieder etwas besser gefallen hat, hat "der Nachbar" wieder einen Schritt in die andere Richtung gemacht.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Unter Nachbarn.

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Die ehemalige Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet unter der Angst vor Einsamkeit. Ihr fällt es schwer, niemanden an ihrer Seite zu haben, der für sie da ist. Doch Sarah weiß nicht, dass sie einen neuen ...

Die ehemalige Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet unter der Angst vor Einsamkeit. Ihr fällt es schwer, niemanden an ihrer Seite zu haben, der für sie da ist. Doch Sarah weiß nicht, dass sie einen neuen Nachbarn in Berlin hat, der sie keine Sekunde alleine lässt.

Der Nachbar von Sebastian Fitzek ist der neuste Thriller des Erfolgsautoren. Wir erleben die Geschichte aus mehreren Perspektiven, dabei steht Sarahs jedoch im Fokus. Es ist wie bisher immer mit Fitzek und mir, die Geschichte weiß zu unterhalten, aber überzeugen kann sie mich am Ende dann doch nicht wirklich.

Die Grundidee fand ich wieder sehr interessant, schließlich hat Sarah einen ganz besonderen Nachbarn, der ihr gegenüber anders gesinnt ist, als man es möglicherweise erwarten würde. Besonders gelungen fand ich die Idee des Tagebuchs, das erinnert an einen meiner liebsten Mangas und gab diesem Buch die Genrezuordnung.

Der Schreibstil, das kann man nicht anders sagen, ist einfach super unterhaltend. Man fliegt durch die Seiten und hat seinen Spaß. Am Ende waren es mir aber zu viele wirklich ruhige Seiten. Ich hätte mir mehr aus der Perspektive des Nachbarn gewünscht oder mehr aus dem Tagebuch. Dennoch war ich kurz davor es als bisher besten Fitzek (den ich gelesen habe!) zu betiteln, doch dann kam das Ende… das finde ich leider schrecklich, sodass Der Nachbar seinem Namen alle Ehre macht und sich in der Bewertung zu meinen bisher gelesen Fitzeks hinzugesellt und im soliden Mittelfeld landet.

Veröffentlicht am 25.10.2025

Ich hatte mir da mehr erhofft

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Eigentlich hatte ich mir vorgenommen keinen Fitzek mehr zu lesen. Und dann war ich auf der Buchmesse. Sein neues Buch klang so spannend und vielversprechend das ich mich dann doch nochmal ran getraut hab.

Sarah ...

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen keinen Fitzek mehr zu lesen. Und dann war ich auf der Buchmesse. Sein neues Buch klang so spannend und vielversprechend das ich mich dann doch nochmal ran getraut hab.

Sarah Wolff verlor in der Kindheit ihren Bruder auf schlimmste Art! Auch heute hat sie im Leben zu kämpfen, sie leidet an Monophobie, der Angst davor allein zu sein! Zum Glück gibt es da den lieben Nachbarn der sich ganz um Sarahs Glück kümmert, blöd daran ist nur, dieses hat davon keine Ahnung.

Lange hab ich mit mir gerungen, aber als mich eine fiese Magen Darm Grippe jetzt ans Bett gefesselt hat, hab ich mir den neuen Fitzek doch gekauft. Leider werden wir wohl aber nie so richtig dicke Freunde. Die viele doch echt positiven Bewertungen haben mich motiviert. Aber leider hat mich das Buch nur mittelmäßig abholen können. Klar Fitzek schreibt super und man fliegt nur so durch die Seiten. Auch war dieses Mal die Geschichte nicht ganz so brutal wie sonst. Das hat mir bisher nämlich nicht so gut gefallen, die reißerische Spannung die einfach schon zu viel des Guten war. Tatsächlich, bitte steinigt mich nicht , hat mir tatsächlich im Buch die Spannung gefehlt. Zu viele Geschichten, zu viele Themen und da blieb für mich die Spannung auf der Strecke! Gerade das Hauptthema, Monophobie kam für mich quasi gar nicht im Buch vor! Es wird am Rande mal erwähnt, aber so richtig eine Rolle spielt das nicht im Buch. Auch hatte ich mir die Geschichte um den Nachbarn anders vorgestellt. Schade, naja schön das das Buch so viele Menschen begeistert. Ich kapituliere, Fitzek ist nicht meine Welt!

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Veröffentlicht am 24.07.2026

Zwischen Brutalität und fehlender psychologischer Spannung

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Schon ihr ganzes Leben hat Sarah Angst davor, alleine zu sein. Als sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins zieht, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in ihrem neuen Zuhause. Ein unbekannter Mann, ...

Schon ihr ganzes Leben hat Sarah Angst davor, alleine zu sein. Als sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins zieht, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in ihrem neuen Zuhause. Ein unbekannter Mann, der sich als ihr Nachbar ausgibt, sorgt schließlich dafür, dass sie sich nie wieder allein fühlt.

Nachdem ich schon so viel über Sebastian Fitzek und seine Bücher gehört hatte, wollte ich unbedingt selbst eines seiner Werke lesen. Leider konnte mich diese Geschichte nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil war zwar angenehm und fesselnd, was dafür sorgte, dass sich das Buch flüssig lesen ließ, doch allein reicht das für mich nicht aus. Als großer Fan von Psychothrillern war ich besonders gespannt darauf, welchen psychologischen Nervenkitzel die Geschichte bieten würde. Ich hatte auf eine beklemmende Atmosphäre und psychologische Spannung gehofft. Zwar spielt Manipulation durchaus eine Rolle und Sarah wird von dem Unbekannten gezielt beeinflusst, doch für mich blieb dieser Aspekt zu oberflächlich. Statt eines ständigen Gefühls von Unsicherheit oder der Frage, wem man überhaupt noch trauen kann, setzte die Geschichte vor allem auf brutale und grausame Ereignisse. Dadurch fühlte sich das Buch für mich eher wie ein Thriller mit viel Gewalt als wie ein klassischer Psychothriller an. Hinzu kommt, dass die Ereignisse für mich so weit von der Realität entfernt waren, dass es mir schwerfiel, mich auf die Geschichte einzulassen. Zwar gehört bei diesem Genre eine gewisse Portion Fiktion dazu, doch hier wirkte vieles so überzogen, dass ich weder mit Sarah mitfühlen noch ihre Entscheidungen wirklich nachvollziehen konnte. Dadurch blieb sie für mich weder authentisch noch besonders sympathisch. Das ist umso bedauerlicher, weil mir die Grundidee der Geschichte eigentlich gut gefallen hat. Mit einer glaubwürdigeren und psychologisch stärkeren Umsetzung hätte der Thriller meiner Meinung nach deutlich mehr Potenzial gehabt.

Trotz der interessanten Grundidee reicht es für mich aufgrund der Schwächen in der Umsetzung nur für 2,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Überhaupt nicht spannend, aber sehr unterhaltsam

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Inhalt:
Es sind kleine Dinge, an denen Sarah bemerkt, dass sich jemand zuerst unerkannt in ihren vier Wänden bewegt hat; gegossene Pflanzen, ein voller Kühlschrank oder auch eine kleine Reparatur. Bald ...

Inhalt:
Es sind kleine Dinge, an denen Sarah bemerkt, dass sich jemand zuerst unerkannt in ihren vier Wänden bewegt hat; gegossene Pflanzen, ein voller Kühlschrank oder auch eine kleine Reparatur. Bald wird klar, dass sie weder ihre eigene Zerstreutheit noch ihre Tochter dafür verantwortlich machen kann und dass sich ein Stalker, der sich als "Der Nachbar" bezeichnet und sie auf eine sehr eigene Art und Weise zu "beschützen" versucht, in ihr Leben geschlichen hat.

Meine Meinung:
Mein erster Fitzek seit Jaaaahren und gekauft hätte ich mir das Buch wohl nicht, aber einem geschenkten Gaul... Und ich muss sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Denn auch wenn das jetzt sicher für einige sehr irritierend klingt, irgendwie hat mich die Geschichte nämlich super unterhalten und sie wirkte sogar ziemlich gemütlich auf mich. Die Handlung ist nämlich so absurd und teilweise auch vorhersehbar konstruiert und überhaupt nicht spannend oder gruselig, dass ich ganz viele Dinge gar nicht ernst nehmen konnte und dass ich beim Lesen sehr neugierig auf die nächste schräge Idee oder Figur war. Die Logik bleibt ziemlich auf der Strecke, aber dafür hat mir gefallen, dass Fitzek ziemlich am Puls der Zeit ist und sexistische Gesellschaftsstrukturen und Vorurteile in seinem "Thriller" aufgreift, auch wenn er mit Sarah - wie irgendwie in allen Büchern, die ich von ihm gelesen habe - eine Frau in die Opferrolle zwingt.

Schreibstil und Aufbau:
Das Buch besteht aus sehr kurzen Kapiteln und liest sich dadurch extrem schnell weg. Die unlogische und sehr konstruierte Handlung hat bei mir aber nicht für Kopfschütteln, sondern für beste Unterhaltung gesorgt. Ein Thriller als cozy crime? Irgendwie fühlt sich dieses Buch so an. Es passt alles stets verdächtig gut zusammen, der Täter ist immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort, obwohl das zeitlich gar nicht aufgehen kann und alles, was irgendwie nicht so richtig passt, wird im Nachhinein noch passend gemacht. Das hat bei mir für den einen oder anderen Lacher gesorgt und irgendwie habe ich mich gerne an Sarahs Seite durch die zahlreichen Rätsel und Konstrukte gewühlt.

Fazit:
Als Thriller kann ich euch das Buch nicht empfehlen, auch wenn ich mir sicher bin, dass Fitzek-Fans auch mit diesem Buch voll auf ihre Kosten kommen. Unterhaltsam und vor allem sehr kurzweilig war die Geschichte aber allemal.

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