Cover-Bild Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
Band 2 der Reihe "Listland"
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12,99 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783426525081
Gabriella Engelmann

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers

Roman | Wohlfühlroman trifft auf bewegende Familiengeschichte | SPIEGEL-Bestsellerautorin

Starke Frauen, dramatische Schicksale und ein packendes Familiengeheimnis: der Abschluss der SPIEGEL-Bestseller-Dilogie Die Bücherfrauen von Listland

Vor Jahrzehnten verschwand Fenja Lorenzens ältere Schwester spurlos. Jetzt wird sie endlich erfahren, was damals wirklich geschah.

Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt …

Eine Reise nach Sylt, Amrum, Föhr ... Dieser fesselnde Wohlfühlroman lässt einen beim Lesen den Sand unter den Füßen spüren!

Feelgood meets Familiensaga: Nach Band 1, Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben , der Platz 7 der SPIEGEL-Bestsellerliste belegte, folgt hiermit die mitreißende Fortsetzung und der Abschluss von Gabriella Engelmanns bewegender Sylt-Dilogie.

Entdecken Sie auch die »Büchernest-Serie« von Gabriella Engelmann, die ebenfalls auf Sylt spielt:

  • Inselzauber
  • Inselsommer
  • Wintersonnenglanz
  • Strandkorbträume
  • Inselsommerstürme (Kurzroman)
  • Inselsehnsucht

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2026

Verborgene Familiengeschichte

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Endlich geht es weiter mit den Bücherfrauen von Listland!

Die Journalistin Anna März kehrt nach Sylt zurück, um Martje, die Schwester von Fenja, zu suchen. Als junge Frau ist Martje spurlos verschwunden. ...

Endlich geht es weiter mit den Bücherfrauen von Listland!

Die Journalistin Anna März kehrt nach Sylt zurück, um Martje, die Schwester von Fenja, zu suchen. Als junge Frau ist Martje spurlos verschwunden. Ihre Geschichte führt mich zurück ins Jahr 1958, in eine dramatische Sturmnacht, die nicht nur Spuren, sondern auch viele Fragen hinterlassen hat. Während ich Martje auf ihrem Lebensweg begleite, kommt Anna in der Gegenwart dem Geheimnis um ihr Verschwinden immer näher. Und auch Eric kreuzt wieder ihren Weg.
Besonders geliebt habe ich die besondere Atmosphäre dieses Romans. Gabriella Engelmann versteht es wie kaum eine andere, ihre Liebe zu den nordfriesischen Inseln zwischen die Zeilen zu legen. Ihre Beschreibungen sind so lebendig und stimmungsvoll, dass ich beim Lesen beinahe das Gefühl hatte, selbst durch die Dünen zu laufen, den Wind auf der Haut zu spüren und das Meer rauschen zu hören. Dabei war ich tatsächlich noch auf keiner der beiden Inseln und trotzdem fühlte es sich beim Lesen ein bisschen so an, als wäre ich schon einmal dort gewesen.

Die Aufklärung der Familiengeheimnisse ist emotional, berührend und gleichzeitig spannend. Besonders die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir sehr gut gefallen, denn nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen.

Der Schreibstil von Gabriella Engelmann ist einfach wunderschön: einnehmend, bildhaft und voller Wärme. Ich liebe diese Mischung aus Wohlfühlroman, Inselatmosphäre und emotionaler Familiensaga. Für mich ist „Der Duft des Strandhafers“ ein gelungener Abschluss der Dilogie und eine Geschichte, die noch ein wenig nachklingt, wenn man das Buch längst zugeschlagen hat.

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Veröffentlicht am 29.05.2026

Eine Suche, die viele Geheimnisse aufdeckt

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Anna ist wieder auf die Insel Sylt zurückgekommen, denn die Familiengeschichte von Fenja Lorenzen lässt sie nicht los. Schließlich fehlt immer noch jede Spur von Fenjas großer Schwester Martje, die 1958 ...

Anna ist wieder auf die Insel Sylt zurückgekommen, denn die Familiengeschichte von Fenja Lorenzen lässt sie nicht los. Schließlich fehlt immer noch jede Spur von Fenjas großer Schwester Martje, die 1958 einfach verschwunden ist. Was Fenja aber nicht weiß ist, dass Martje sich verblendet vor Liebe, in große Gefahr begeben hat und dann auf der Nachbarinsel Amrum gestrandet ist. Dort hat ihr der Vogelwart Nanning das Leben gerettet und sie wieder aufgepäppelt. Da schnell eine große Zuneigung zwischen der jungen Frau und dem großväterlichen Mann erwachsen ist, ist sie bei ihm geblieben und hat sich um ihn gekümmert als er älter wurde. Doch kann Anna die nun beinahe neunzigjährige Frau finden und die beiden Schwestern wieder vereinen?

Gabriella Engelmann erzählt die Geschichte von Anna und ihrer Spurensuche auf zwei Zeitebenen. So erreicht ihr Roman eine Tiefe, die anders nicht möglich wäre. Denn die Zeitebene von Martjes Weggang und ihrem Leben auf Amrum in den Jahren von 1958 bis 1962 sorgt für tiefe Einblicke in das Gefühlsleben von Martje und ihre Beweggründe. Sodass Annas Zeitebene in der Gegenwart hier eine weniger große Rolle spielt. Diese nimmt erst im Fortschreiten der Handlung wieder mehr Seiten ein und sorgt für die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Ich mag die Romane der Autorin sehr und schätze ihre kurzweilige Erzählweise und ihre bewegenden Handlungen sehr. Denn das Schicksal der Schwestern ist berührend und hat mich durchweg gefesselt. Ich mag es, dass die Autorin immer gründlich recherchiert und die historischen Geschehnisse immer sehr realistisch und anschaulich schildert. Schade, dass die Dilogie nun schon wieder an ihrem Ende angelangt ist, denn ich wäre gerne noch länger bei Martje, Fenja und Anna geblieben.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Spurensuche auf Sylt

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Der Duft des Strandhafers von Gabriele Engelmann ist der zweite Band der Sylt-Dilogie „Die Bücherfrauen von Listland“. Im ersten Band ging es hauptsächlich um Fenja und hier steht Fenja’s Schwester Martje ...

Der Duft des Strandhafers von Gabriele Engelmann ist der zweite Band der Sylt-Dilogie „Die Bücherfrauen von Listland“. Im ersten Band ging es hauptsächlich um Fenja und hier steht Fenja’s Schwester Martje im Fokus. Ich empfehle daher, zuerst „Der Gesang der Seeschwalben“ zu lesen, um die Zusammenhänge besser nachzuvollziehen. Es lohnt sich definitiv! Es gibt auch wieder ein Personenverzeichnis mit allen wichtigen Figuren aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Inhalt: Vor vielen Jahren verschwand Fenja‘s Schwester Martje unter ungeklärten Umständen. Die Journalistin Anna März hilft der 85-jährigen Fenja, ihre Schwester zu suchen. Im Zuge ihrer Recherchen stößt Anna auf Hinweise zu Martjes Vergangenheit, darunter eine Liebesgeschichte und Ereignisse rund um ein Schiffsunglück. Es wird deutlich, dass Fenja mehr über das Verschwinden weiß, als sie preisgeben möchte. Doch Anna ist hartnäckig und mit zunehmender Recherche offenbart sich auch die komplizierte Beziehung zwischen den Schwestern. Parallel dazu wird auch Annas Part weitererzählt: Auf Listland begegnet sie erneut Eric und sieht sich mit ihren eigenen Gefühlen konfrontiert.

Der Schreibstil ist wieder sehr mitreißend und hochemotional. Es gibt mehrere Perspektiven, hauptsächlich zwischen Martje und Anna. Zudem wechseln sich unterschiedliche Zeitebenen ab – von der Vergangenheit (1958 bis 1994) bis in die Gegenwart –, wodurch sich die Ereignisse nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen.

Auch die einzelnen Schauplätze sind wieder so wunderbar und lebendig beschrieben: Listland und Hörnum auf Sylt oder die Inseln Amrum und Föhr.

Die Figuren sind vielschichtig und authentisch. Martje ist eine sehr selbstbewusste Frau, hartnäckig, ehrgeizig und unglaublich stur. Aber sie besitzt auch eine sehr sensible Seite, gerade auf Amrum ist dies deutlich zu spüren. Das Zerwürfnis zwischen den Schwestern ist so tragisch, so viel verlorene Jahre! Martjes Weg ist sehr berührend in die Geschichte eingebettet.

Auch Anna‘s Part hat mir gefallen, sie und einige andere Figuren stehen für die Gegenwart, dazu gibt es noch einige Überraschungen. Am Ende schließt sich der berühmte Kreis.

Fazit: Ein berührender Roman über Familie, Schuld, Geschwisterliebe und die Suche nach Antworten. Die vielschichtige Handlung, lebendige Figuren und die eindrucksvolle Kulisse Nordfrieslands machen das Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung für diesen wunderbaren Abschlussband.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

berührende Geschichte

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Ich habe mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe gefreut. Endlich ging es wieder zurück nach Sylt. Diesmal wollte Anna viel länger bleiben, denn es ging um die Suche nach Martje, der Schwester von ...

Ich habe mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe gefreut. Endlich ging es wieder zurück nach Sylt. Diesmal wollte Anna viel länger bleiben, denn es ging um die Suche nach Martje, der Schwester von Fenja Lorenzen. Gerüchte gibt es so einige, doch nun beginnt eine intensive Suche sowie eine Zeitreise. 

Diesmal führt uns die Lesereise nach Sylt, Amrum und Föhr, einfach herrlich all diese Inseln besser kennenzulernen und in die frühere Welt einzutauchen. 

Martje war eine bemerkenswerte Frau und in der damaligen Zeit lief einfach vieles noch ganz anders. Bewundernswert welchen Weg sie dann eingeschlagen hat und wie sie sich durchgekämpft hat. An ihrer Seite die besten Wegbegleiter die man sich nur vorstellen kann. 

Eine Familiengeschichte, die durch Geheimnisse geprägt ist, die nur langsam an die Oberfläche kommen. So bleibt die Geschichte bis zur letzten Seite sehr spannen und das Inselfeeling ist einfach zauberhaft. 

Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich von der ersten Seite an abzuholen, so dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Ich habe die Geschichte geliebt. Der Schreibstil war flüssig und angenehm und es war schön die Protagonisten vom 1. Band wieder zutreffen und Martje besser kennenzulernen. 

Eine sehr emotionale, berührende und spannende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Das Inselfeeling ist auch sehr hervorzuheben, die Sehnsucht nach Meer und Sonne ist jetzt wieder sehr groß.  Von mir gibt es eine Buchempfehlung! 

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Emotionaler, berührender Abschluss der hintergründigen Dilogie  

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Zum Inhalt:
Anna ist zurück bei Fenja im Listland, um weiter über den Verbleib von deren älterer Schwester Martje zu recherchieren, die Ende der 1950er Jahre von Sylt verschwand und die seitdem verschollen ...

Zum Inhalt:
Anna ist zurück bei Fenja im Listland, um weiter über den Verbleib von deren älterer Schwester Martje zu recherchieren, die Ende der 1950er Jahre von Sylt verschwand und die seitdem verschollen ist. Tief taucht sie in die Vergangenheit ein, die sie über Amrum und Föhr bis nach Husum führt. Parallel sehnt sie sich nach Eric, Fenjas Sohn, der sich jedoch dafür entschieden hat, seinem Sohn zuliebe bei dessen Mutter zu bleiben…
Und dann ist da auch noch Leevke, eine junge Autorin, die mit einem Schreibstipendium ins Listland reist, um das Romanfragment von Martjes Vater zu vervollständigen.
 
 
Meine Meinung:
Ich hatte den ersten Teil schon mit Begeisterung verschlungen, weil ich hier die Autorin von einer ganz neuen Seite kennen- und schätzen gelernt habe, und der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Im Gegenteil. Er hat mir sogar fast noch besser gefallen und mich noch mehr berührt als der erste Teil.
 
Ich würde auf jeden Fall empfehlen, den ersten Teil vorab zu lesen, denn ich war dank der Kenntnis des Vorangegangen sofort wieder mitten im Geschehen und habe mich sehr gefreut,“ zurück im Listland“ zu sein. Mit den handelnden Personen, allen voran Martje, habe ich mitgefiebert und mitgelitten und sie gerne auf ihrer Reise – auch der emotionalen – begleitet. Sehr schnell habe ich mich mit ihr identifiziert, wobei es mir zugute kam, dass ich den ersten Band in guter Erinnerung hatte.
Das Buch lebt auch dieses Mal wieder von den wechselnden Perspektiven. Es wird mal aus Martjes, mal aus Annas, mal aus Leevkes Perspektive erzählt und springt zeitlich von den 1950er Jahren bis heute. Dadurch ergibt sich, gemeinsam mit der spanenden Entwicklung der Personen, ein sehr gelungener Spannungsbogen.
 
Besonders gelungen finde ich auch die Darstellung des Lokalkolorits auf den Inseln. Die historischen Hintergründe, z.B. rund um einen Vogelwart auf Amrum, sind genauso schön zu lesen wie die Darstellung zu den heutigen und früheren zauberhaften und liebevoll geführten Inselbuchhandlungen.
Man möchte wirklich lieber heute als morgen wieder aufbrechen und Zeit an der Nordsee verbringen.
 
Am schönsten fand ich bei der Lektüre, dass das Buch aufgrund der gefühlvollen und mitreißenden Erzählweise ein echter Wohlfühlroman ist, der den Alltag vergessen lässt. Ich konnte mich beim Lesen sehr gut wegträumen und alles um mich herum vergessen.
 
 
Fazit:
Rundum ein großartiger Lesegenuss – tolle Charaktere, eine spannende und bewegende Handlung, interessante historische und lokale Hintergründe und viel, viel Nordseeflair.

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