Cover-Bild Never Doubt
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 28.07.2020
  • ISBN: 9783736312807
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Emma Scott

Never Doubt

Inka Marter (Übersetzer)

Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...

"Es gibt einfach nicht genug Worte, um auszudrücken, wie wunderbar Emma Scotts Bücher sind." TOTALLY BOOKED BLOG

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.09.2020

Herzzereißend, aber auch wunderschön

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Willow Holloway ist überglücklich, dass sie mit ihrer Familie aus New York wegziehen kann, denn so kann sie endlich die schrecklichen Ereignisse des letzten Jahres hinter sich lassen. Doch in Harmony angekommen, ...

Willow Holloway ist überglücklich, dass sie mit ihrer Familie aus New York wegziehen kann, denn so kann sie endlich die schrecklichen Ereignisse des letzten Jahres hinter sich lassen. Doch in Harmony angekommen, fühlt sie sich immer noch gefangen. Bis sie schließlich die Rolle der Ophelia in einem Theaterstück ergattert und ihren Gefühlen so freien Lauf lassen kann. Das Isaac dabei ihren Hamlet spielt, kommt ihr nur gelegen, denn schnell merken beide, dass sie mehr verbindet als nur die Rollen in dem Theaterstück..

Als Willow Holloway mit ihrer Familie nach Harmony zieht, wirkt sie durch ihre eher verschlossene Art sehr abweisend und möchte am liebsten nichts mit ihren Mitschülern zu tun haben. Doch schnell merkt man, dass sich hinter der harten Schale eine sehr verletzte und teilweise unsichere Person versteckt. Denn Willow hat im letzten Sommer etwas erlebt, was man einfach niemandem wünscht und was sie in sich rein frisst statt mit jemandem darüber zu reden. Allerdings findet sie durch die Rolle der Ophelia immer mehr zu ihrer alten Stärke zurück und kann dadurch auch ein Stück weit von ihrer Vergangenheit entfliehen, obwohl diese sie immer wieder einholt. Dennoch gelingt es Willow sich immer mehr zu öffnen und sie macht so eine wirklich tolle Entwicklung durch.
Isaac Pearce wird zuerst wie der typische Bad Boy dargestellt. Er wirkt äußerst selbstbewusst und hat eine schon fast gleichgültige Art, obwohl die ganze Stadt über ihn redet. Dennoch gibt es auch immer wieder Momente, in denen man merkt, dass auch seine Vergangenheit nicht spurlos an ihm vorbei gegangen ist. Vor allem durch seine Rollen in den verschiedensten Theaterstücken werden seine Emotionen greifbar und man konnte seinen Schmerz förmlich spüren. Aber auch in Willows Gegenwart gelingt es ihm sich nach und nach zu öffnen und man merkt, was für einen tollen, charmanten und mitfühlenden Charakter Isaac hat. Vor allem aber hat es mir auch gefallen, wie Isaac für seine Träume kämpft und alles dafür tut.
Auf den ersten Blick wirken die beiden Hauptcharaktere Willow und Isaac wie die typischen klischeehaften Charaktere aus einem New Adult-Roman und doch steckt so viel mehr hinter den beiden. Obwohl zwischen den beiden von Beginn an eine gewisse Anziehung spürbar ist, entwickelt sich die Beziehung in einem authentischen Tempo, denn beide sind eher verschlossen und können sich nur schwer öffnen. Umso mehr hat es mir gefallen, wie sich das Ganze zwischen den beiden entwickelt hat und ich habe nur so mitgefiebert!

Er schwieg, aber ich spürte, wie er nickte. Seine Wange lag an meinem Haar. Es war genau, was ich brauchte. (Seite 239)

Nebencharaktere lernt man in diesem Buch auch einige kennen. Vor allem Willows neue Clique mochte ich total gerne und ich bin ein riesen Fan von Angie und ihrer Mutter Bonnie. Die beiden sind einfach nur toll und ein richtig gutes Team. Aber auch Martin, der Leiter des HCT, und seine Frau konnten mich von sich überzeugen, denn sie sind unglaublich liebevoll und fürsorglich. Ganz anders sah es da leider mit Willows Eltern aus. Sie waren sehr klischeehaft dargestellt und haben fast keine Entwicklung durchgemacht. Außerdem konnte ich ihre Handlungen absolut nicht nachvollziehen.
Generell hat mir die Atmosphäre in Harmony gefallen, die Emma Scott hier geschaffen hat. Die Stadt hat so den typischen Flair, den man sich in einer amerikanischen Kleinstadt vorstellt. Es gibt jede Menge Klatsch und Tratsch, aber irgendwie hilft auch jeder jedem.

Emma Scott konnte mich mit Never Doubt von Beginn an in den Bann ziehen, denn ihr Schreibstil lässt sich nicht nur angenehm lesen, sondern ist auch absolut fesselnd und manchmal fast schon etwas poetisch. Der Autorin ist es dabei gelungen den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle zu nehmen. Denn meiner Meinung nach ist ihr genau die richtige Mischung aus emotionalen, tiefgründigen und fast schon herzzerreißenden Szenen, aber auch romantischen und humorvollen Augenblicken geglückt, sodass ich nur so mit den Charakteren mitgefiebert habe. Dadurch, dass die Geschichte dabei abwechselnd aus Willows und Isaacs Sicht erzählt wurde, hat man nochmal einen besseren Einblick in deren Gedanken- und Gefühlswelt erhalten und konnte die Emotionen hautnah miterleben.
Besonders gut hat es mir gefallen, dass Emma Scott auch einige wichtige Themen mit in die Geschichte eingebaut hat, die den Leser nur so zum Nachdenken anregen und mich teilweise zutiefst erschüttert haben. Allerdings gingen mir die Entwicklungen zum Schluss in dieser Hinsicht doch teilweise etwas zu schnell. Aber nicht nur das ist der Autorin gelungen, sondern auch die Einarbeitung des Theaterstücks Hamlet von Shakespeare. Ich muss sagen, dass ich diesem Aspekt am Anfang etwas kritisch entgegen stand, denn um ehrlich zu sein interessieren mich Theaterstücke nicht so wirklich und so kamen mir manche Szenen (gerade zu Beginn der Proben) sehr langatmig vor. Nichtsdestotrotz hat sich das Theaterstück wie ein roter Faden durch das Buch gezogen und gerade weil die Geschichte von Ophelia und Hamlet so gut zu der sich anbahnenden Beziehung zwischen Willow und Isaac passt, ist dieses Buch einfach zu etwas ganz besonderem geworden! Es hat mich einfach umgehauen, wie sich die Emotionen von Willow und Isaac in dem Stück wiedergefunden haben und es war fast schon elektrisierend das zu lesen.

Aber ein Theaterstück anzusehen war vielleicht ein bisschen wir ein Buch zu lesen - man konnte darin eintauchen und fliehen. (Seite 39)

Das Cover des Buches finde ich wirklich wunderschön, aber um ehrlich zu sein sticht es leider nicht aus der Menge heraus und ist eher nichtssagend, was ich sehr schade finde.

Ehrlich gesagt wollte ich Never Doubt gar nicht lesen und bin daher ohne jegliche Erwartungen an das Buch gegangen. Umso überraschter bin ich, dass mir das Buch bis auf ein paar Kleinigkeiten doch so gut gefallen hat und sogar das Potential zum Jahreshighlight hat. Mit Never Doubt hat Emma Scott eine herzzerreißende und zugleich wunderschöne Geschichte mit wundervollen Charakteren geschaffen, die mich sehr berührt hat. Dafür gibt es von mir 5/5 Sterne.

Aber neben den anderen Lichtern konnte sie nicht sehen und wusste nicht, wie hell sie leuchtete. Erst allein in der Dunkelheit sah sie ihren eigenen Glanz. (Seite 12)

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Für mich wieder ein Highlight von Emma Scott

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Williow zieht mit ihren Eltern von New York nach Indiana, ihr Vater wurde versetzt. Williow kommt das gelegen denn sie hält sowieso nichts mehr in der Stadt. In Indiana kommt sie mit dem Theater in Berührung ...

Williow zieht mit ihren Eltern von New York nach Indiana, ihr Vater wurde versetzt. Williow kommt das gelegen denn sie hält sowieso nichts mehr in der Stadt. In Indiana kommt sie mit dem Theater in Berührung und versucht es einfach mal bei einem Vorsprechen. So lernt sie auch Shakespeare und vor allem Isaac kennen. Nie dachte sie das genau das und vor allem Isaac sie retten würden. Den um Isaac gibt es viele Gerüchte in Harmony, der Junge vom Schrottplatz, der Kriminelle,.... Und doch hilft genau er ihr, ihr Stimme wieder zu finden.
..
Leute was soll ich sagen!? Ich liebe Emma Scott!! Wieder habe ich die Geschichte gesuchtet, geliebt und wieder habe ich geheult. Für mich ist Emma Scott einfach die beste Autorin im Bereich New Adult, da kommt nix dran. Anfangs dachte ich ja das mich die Thematik mit der Schauspielerei nicht so packen kann, doch eigentlich sollte ich es besser wissen, den egal welches Thema bzw. Setting sich Emma Scott aussucht sie fesselt mich immer. Ich habe mich soo sehr in die beiden Protagonisten Willow und Isaac verliebt, aber auch in etliche Nebencharaktere. Mir ging die Geschichte wieder total unter die Haut und ich hatte Geänsehaut und überhaupt zum Ende hin ständig Tränen in den Augen. Es wird wieder so viel behandelt und doch ist nichts übertrieben. Ich hatte wieder so viele Emotionen beim Lesen das ich noch ganz verwirrt aber glücklich hier sitze und mich erst mal sammeln muss. Vielleicht wiederhole ich mich, aber nur Emma Scott schafft es mich so sehr abzuholen und zu berühren. Mit jedem Buch schreibt sich die Autorin weiter in mein Herz und ganz nach oben auf meiner Lieblingsautorenliste. Ich kann Never Doubt natürlich wieder jedem weiterempfehlen! Der Schreibstil ist wie gewohnt klasse und die Geschichte ist für mich grandios erzählt. Natürlich 5 von 5 Sternen und ein ganz großes Highlight!!

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Veröffentlicht am 30.08.2020

Emotionales Meisterwerk✨

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•Never Doubt von Emma Scott•
Dass Emma Scott mal wieder ein wahres, emotionales Meisterwerk zu Papier bringen würde, war mir von Anfang an klar. Trotzdem haben Isaac und Willow mit ihrer Geschichte nochmal ...

•Never Doubt von Emma Scott•
Dass Emma Scott mal wieder ein wahres, emotionales Meisterwerk zu Papier bringen würde, war mir von Anfang an klar. Trotzdem haben Isaac und Willow mit ihrer Geschichte nochmal all meine Erwartungen komplett übertroffen und mich innerlich zerstört, auch wenn es das für diese wunderschöne Story mehr als wert war!💙

Für dieses Cover habe ich nur zwei Worte: wunderschön und einzigartig. Denn genau das ist das Cover! Ich habe mich im Buchladen direkt in dieses Schmuckstück verliebt und war absolut neugierig, was sich dahinter verbirgt und siehe da: es passt perfekt zu dem Gefühlschaos, das Willow und Isaac durchlaufen. Die Farben und die Gestaltung sind einfach nur wunderschön und ich finde, in gewisser Weise sieht es aus wie ein Bühnenvorhang, was ja eben eine sehr große Rolle im Buch spielt.
Natürlich konnte Emma Scott mich auch wieder mit ihren fantastisch Schreibstil völlig in den Bann der Geschichte ziehen, dass ich fast gar nicht mehr rauskam. In den Worten lagen oft so viel Schmerz, Liebe und Trauer, dass meine Gefühle verrückt gespielt haben, vor allem bei Willow hat man diesen Schmerz gespürt, aber auch bei Isaac. Und so flüssig und angenehm, wie sich die Geschichte hat lesen lassen, war es einfach wieder einmal ein Traum!

Ich muss sagen, dass ich anfangs wirklich so meine Probleme mit Willow hatte, weil mich dieses abweisende, patzige und gleichgültige Verhalten ihren Eltern und vor allem Angie gegenüber wirklich genervt hat, wobei ich es ihren Eltern gegenüber definitiv verstehen konnte. Was Willow passiert ist, ist schrecklich, aber gerade deswegen finde ich, dass sie Angie gegenüber mehr hätte offen sein können. Freunde braucht man immer, vor allem an Willows Stelle. Aber im Laufe der Geschichte habe ich sie immer mehr ins Herz geschlossen und sie schließlich sogar für all ihren Mut und ihre Stärke bewundert. Und die Willow, die ich im Epilog kennengelernt habe, war ganz ganz anders als die Willow, die sie noch in Kapitel eins war. Sie war wirklich mal ein Charakter mit einer krassen Entwicklung und das hat mich so so sehr gefreut für sie!
Isaac hingegen war mir schon von Anfang an total sympathisch und hat mich mit seiner Art irgendwie um den Finger gewickelt, auch wenn es mir nicht so schwer fiel, ihn zu durchschauen. Denn auch er verbirgt hinter seiner Maske aus Gleichgültigkeit einiges, das einem den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Sein Leben ist alles andere als leicht, aber dafür fand ich, dass er es fantastisch bewältigt hat und wirklich etwas aus ihm geworden ist, das mich ziemlich beeindrucken konnte. Isaac hat so einen starken Willen, dass er wahrscheinlich alles schaffen könnte. Noch mehr beeindruckt hat mich aber sein Verhalten Willow gegenüber. Er war immer so zart, sanft und geduldig ihr gegenüber, dass ich sie wirklich um ihn beneide. Zudem hat auch Isaac sich prächtig entwickelt! Ich liebe ihn einfach.

Aber Angie und ihre Mutter Bonnie sowie Isaacs kleiner, später großer Kumpel Benny, Martin und Brenda waren mit das Licht der Geschichte, weil sie einfach zu jeder Situation so fantastisch und hilfsbereit waren! So oft haben die drei mich zum Schmunzeln gebracht und sich mit ihrem erfrischenden Charakter in mein Herz geschlichen, vor allem Benny! Willows Eltern hingegen und Xander und auch noch die meisten anderen Charaktere waren absolut nicht meins, was aber größtenteils einfach an ihrem unmöglichen Verhalten lag.

Besonders begeistert an dieser Geschichte hat mich, dass sie ein wichtiges Thema angesprochen wurde, das hier vor allem für Willow ziemlich präsent war. Mir haben diese Wahrheiten den Boden unter den Füßen weggerissen und mich ziemlich traurig gemacht, weil es einfach schrecklich ist, was Willow passiert ist. Auch wenn alles gut ausgegangen ist, ist das ein Thema, was Willow wohl ewig verfolgen wird. Trotzdem bin ich so froh, dass sie gehört wurde. Des Weiteren hat es mir außerdem total gefallen, dass das Theater, mit dem ich sonst nichts am Hut habe, hier auch eine zentrale Rolle gespielt hat. Denn Emma Scott hat Willows und Isaacs Emotionen wirklich krass über die Bühne gebracht und mich komplett geschockt, so echt hat das alles gewirkt.
Der Einstieg in Willows und Isaacs Geschichte war demnach auch für mich überhaupt nicht schwer, weil die Seiten mich so federleicht und schön umfangen haben. Danach war es ein stetiges Auf und Ab mit meinen Gefühlen. Willow und Isaac haben meine Welt so auf den Kopf gestellt, dass ich hätte heulen können. Trotzdem war jedes Kapitel, jede Seite und all die Worte so wunderschön und einzigartig. Und dann gab es immer und immer wieder Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte und die mich demnach komplett aus der Bahn geworfen haben! Doch dafür war der Epilog einfach wunderbar gelungen und ein so zuckersüßer Abschluss für die beiden!

Fazit:
Alles in allem muss dieses Meisterwerk von Emma Scott wieder einmal 5 von 5 Sterne bekommen! Es war emotional, berührend, zerstörerisch und wunderschön! Der Schreibstil war ein Traum, genauso wie das Cover. Und die Charaktere waren so greifbar und einfach nur einzigartig, was dann auch die Story betrifft, die für mich einfach der Hammer war!😱💭

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Veröffentlicht am 26.08.2020

Wiedermal ein Jahreshighlight!

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„Never Doubt“ ist ein Einzelband von Emma Scott. Wie viele von euch vielleicht schon wissen, gehört Emma Scott zu meinem absoluten Lieblingsautorinnen. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, als ich dieses ...

„Never Doubt“ ist ein Einzelband von Emma Scott. Wie viele von euch vielleicht schon wissen, gehört Emma Scott zu meinem absoluten Lieblingsautorinnen. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, als ich dieses Buch gewonnen habe und direkt mit mehreren anderen Bloggern in einer Leserunde lesen durfte. Und was soll ich sagen? Es war wiedermal ein Jahreshighlight. Falls ihr noch nicht wisst, worum es in diesem Buch geht, kommt hier erstmal der Klappentext: „Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...“
Das Cover gefällt mir sehr gut. Wobei ich mir irgendwie gewünscht hätte, das es glitzert. Ich weiß auch nicht, warum. Aber nichts desto trotz ist es ein richtiger Hingucker. Emma Scotts Schreibstil war wiedermal einfach nur grandios. Ich kam ohne irgendwelche Umschweife in die Geschichte hinein und wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe es einfach, wie unglaublich talentiert Emma Scott mit ihren Worten umgeht. Das gesamte Buch wird aus den Sichten von Willow und Isaac erzählt, wie viele von euch bereits wissen, ist das meine liebste Erzählweise. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen und es fiel mir unglaublich schwer loszulassen. Als das Buch zu Ende war, konnte ich es nicht ganz fassen und habe mir noch ein bisschen mehr von den beiden gewünscht. Fesselnd, mitreißend und sehr emotional wären ein paar Adjektive die die Geschichte treffend beschreiben. Aber es gibt trotzdem nicht genügend Worte um zu erzählen, wie einzigartig dieses Buch wiedermal war. Es war poetisch und absolut greifbar. Zudem war es auch sehr authentisch und so berührend. Die Wortwahl ist einfach nur fantastisch, ich sog jedes Wort förmlich in mich auf. Dieses Buch hat mich voll und ganz in seinen Bann gerissen. Eine ganz große Leseempfehlung von mir für dieses unbeschreiblich gute Buch. Ich vergebe, wie nicht anders zu erwarten, 5/5 Sterne ⭐️

Veröffentlicht am 25.08.2020

Schockverliebt

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Worum geht es?

Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia ...

Worum geht es?

Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...


Meinung
Ich bin schock verliebt in dieses Buch. Es gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights in diesem Jahr. Der Schreibstil der Autorin ist sehr emotional, aber flüssig. Auch mit der Tiefgründigkeit und Schwere mit der sie schreibt, kann man das Buch schnell und leicht lesen. Beide Sichten kommen nicht zu kurz.
Die Charaktere passen perfekt zum Buch. Willow ist stark, aber gebrochen. Sie kämpft sich alleine durchs Leben, weil sie nicht darüber reden möchte, was ihr passiert ist. Ich finde, niemand sollte das totschweigen, es kann jedem passieren. Aber jeder muss es auch wollen.
Willows Eltern mochte ich nicht wirklich. Ich hasse Eltern, sie sich so benehmen wie die beiden. Nur aufs Aussehen nd Äußere bedacht. Was andere über sie denken könnten etc. Aber am Ende machen sie zumindest den Eindruck, das sie sich geändert haben.
Isaac kämpft sich auch durchs Leben. Mit seinem Vater kämpft er bis heute und nach alldem was ihm Wiederfahren ist, ist er immer noch hilfsbereit und versucht, etwas aus seinem Leben zu machen.
Beide Charaktere ergänzen sich ganz wunderbar im Buch, weil sie versuchen zu überleben, den Sinn im Leben zu finden. Die Dynamik passt zwischen den beiden einfach.
Bei der Handlung wusste ich am Anfang nicht so ganz, was ich damit anfangen soll. Doch kaum habe ich den Prolog gelesen, war ich hin und weg vom Buch und wollte es eigentlich so schnell wie möglich fertig lesen, sosehr hat es mich gepackt. Das Buch ist tiefgründig, emotional und berührend. Man wird von der ersten Seite an ins Buch gerissen und man vergisst sofort, dass Willow und Isaac nur fiktiv sind. Beide haben ihre Gesichten, die erzählt werden und wie sie zusammen wieder ins Leben finden. Ich finde die Handlung sehr realistisch und gut durchdacht. Die Autorin hat sich sehr viele Gedanken darüber gemacht und versucht, ihre Charaktere ins Leben zu rufen und sie kämpfen zu lassen. Mit allen Hürden und Mauern, die das wahre Leben eben auch bietet. Nichts ist perfekt oder passiert einfach so. Oft ist es ein langer Weg dahin.
Ich habe mich so in dieses Buch verliebt. Ich kann euch das gar nicht sagen wie sehr. Es war so unglaublich gut und irgendwie bin ich froh, dass ich 5 Tage dafür gebraucht habe. So konnte ich lange in Harmony bleiben.
Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass das Buch in 3 Akte geteilt ist, auch wenn der letzte für mich etwas schockierend war und mich etwas rausgeworfen hat. Ich bin, Achtung Spoilerarlam kein Fan von Zeitsprüngen, besonders nicht von Großen. Aber das Ende fand ich sehr gut und musste fast weinen, als endlich das Happy End kam.
Cover
Dieses Cover ist so wunderschön. Ich liebe es einfach, besonders mit den Farbmustern.

Fazit
Ein sehr berührendes und bewegendes Buch, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Tiefgründige Handlung und starke Charaktere.

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