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Veröffentlicht am 05.12.2020

Süsse, solide Lovestory

Dein Leuchten
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Jedes Jahr über Weihnachten reisen Sierra und ihre Eltern nach Kalifornien um dort ihre Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch dieses Jahr ist nicht so wie all die anderen Jahre zuvor. Natürlich trifft sie ...

Jedes Jahr über Weihnachten reisen Sierra und ihre Eltern nach Kalifornien um dort ihre Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch dieses Jahr ist nicht so wie all die anderen Jahre zuvor. Natürlich trifft sie ihre Freundin Heather wie immer aber sie soll nicht ihre einzige Bezugsperson in Kalifornien bleiben. Zum ersten Mal verliebt sich Sierra und das in Caleb, den Jungen mit dem unwiderstehlichen Grübchen und einer schweren Vergangenheit aber mit einem reinen Herzen das Sierra bald erobern wird. Doch wie soll das funktionieren wenn Sierra doch kurz nach Weihnachten wieder nach Hause nach Origon muss...
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Ich habe mir ehrlich gesagt ein bisschen mehr erhofft überhaupt weil man ja nirgends an dem Buch vorbei kommt und es ja schon ein wenig gehypt wird. Aber trotzdem fand ich es eine supersüsse erste Liebe Geschichte. Und wahnsinnig schnell zu lesen, man flutscht nur so durch die Seiten. Sierra und Caleb sind auch wirklich tolle Charaktere die einem sofort sympathisch sind. Und die Vergangenheit von Caleb ist natürlich auch nicht leicht und lässt einem näher an ihn rankommen. Aber leider hat mir trotzdem irgendwas gefehlt, das ich aber nicht so richtig benennen kann. Vielleicht bin ich auch zu alt für solche Jugend-erste-grosse-Liebe-Geschichten, wer weiß? Aber trotzdem bin ich sehr froh es gelesen zu haben und am Ende hin hatte ich auch tatsächlich fast Tränchen in den Augen. Also alles in allem super-süss, solide und toll für die Adventzeit. Von mir bekommt Dein Leuchten deswegen 3,5 von 5 Sternen. Und by the way... Das Cover hätte man auch ein wenig hübscher gestalten können. Ach.. Das liest sich jetzt alles nicht so positiv, aber es ist für mich ein gutes durchschnittliches Buch das ich gerne gelesen habe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.12.2020

Ich bin verliebt

Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
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Endlich habe ich mit Harry Potter begonnen und natürlich auch ich liebe den Auftakt der Reihe. Natürlich habe ich den Stein der Weisen schon des öfteren als Film gesehen doch es zu lesen war wirklich nocheinmal ...

Endlich habe ich mit Harry Potter begonnen und natürlich auch ich liebe den Auftakt der Reihe. Natürlich habe ich den Stein der Weisen schon des öfteren als Film gesehen doch es zu lesen war wirklich nocheinmal was ganz besonderes. Ich konnte mir aber trotzdem, dank der Filme alles sehr genau vorstellen, was ja auch nicht ganz so schlecht ist. Außerdem ich könnte es ja sowieso nicht ändern. Zum Inhalt muss ich denke ich überhaupt nichts mehr sagen, jeder wird wissen was im ersten Teil passiert und wer, wer ist. Was mir beim Lesen aber aufgefallen ist das ich eine größere Sympathie zu Ron gespürt habe, anders als wie in den Filmen da war mein Liebling immer Harry, später dann Hermine. Jetzt schlägt mein Herz auch endlich ganz, ganz laut für Ron. Ich habe mich vom ersten bis zum letzten Satz vollkommen wohl gefühlt beim Lesen und habe mich einfach weggeträumt. Ich habe mir schon gedacht das mir Harry Potter auch gelesen gut gefallen wird, das es mir tatsächlich aber soo gut gefällt hätte ich doch nicht gedacht. Ich bin vollkommen verliebt und freue mich seeeeehr auf die weiteren Teile überhaupt auf die wo ich die Filme nie komplett gesehen habe. Also es ist offiziell auch ich bin im Harry Potter Universum gefangen und möchte so schnell wie möglich weiter lesen. Also wie auch anders zu erwarten gebe ich Dem Stein der Weisen 5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2020

Zuckersüsse Liebesgeschichte mit einer wichtigen Message

It was always love
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Aubree fliegt nach einer Studentenparty von der Uni, sie kauft sich ein altes, rostiges Auto und will einfach nur weg. So weit weg wie nur möglich, deswegen flüchtet sie zu ihrer besten Freundin Ivy nach ...

Aubree fliegt nach einer Studentenparty von der Uni, sie kauft sich ein altes, rostiges Auto und will einfach nur weg. So weit weg wie nur möglich, deswegen flüchtet sie zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Sie will alles nur so schnell wie möglich vergessen. Die Party, die Uni und vor allem das Foto das im Netz von ihr aufgetaucht ist. In New Hampshire trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Er ist impulsiv, flucht und ist unglaublich einfühlsam und so weckt er Gefühle ihn Aubree die sie gerade jetzt nicht gebrauchen kann..
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Oh mir hat der zweite Teil um so vieles besser gefallen, als der erste. Schon im ersten Teil >it was always you< haben wir Aubree und Noah am Rande kennengelernt und schon da mochte ich die beiden unglaublich gerne. Deswegen war ich sehr neugierig wie es zwischen den beiden wohl funken wird. Doch mit so einer Geschichte habe ich nicht gerechnet. Nikola Hotel hat eine ganz klare und wichtige Message in ihre Geschichte gepackt. Und das vor allem überzeugend, so wie es leider aber bestimmt ständig Mädchen auf Unis erleben müssen hat sie Aubree mit der Situation ziemlich real umgehen lassen. Und natürlich haben wir neben der wichtigen Message eine sehr süsse Liebesgeschichte die ich den beiden gerne abgekauft habe. Ich fand es sehr schön den beiden zuzusehen wie sie sich langsam aber sicher ihre Gefühle eingestehen müssen. Noah muss man auch einfach lieben! Mit seiner Art die, ich gebe es zu, manchmal etwas anstrengend ist und er einem teilweise verzweifeln lässt muss man ihn trotzdem einfach ins Herz schließen. It was always love habe ich fast in nur 24 Stunden durchgesuchtet. Deswegen bekommt es von mir 4 von 5 Sternen und ist somit eine Leseempfehlung von meiner Seite. Die Handletterings waren natürlich auch im zweiten Band unglaublich schön und machen die Geschichte zu etwas besonderem beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.11.2020

Solide..

Die ohne Schuld sind
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Jessica ist wunderschön und bei allen beliebt, jeder der sie kennenlernt liebt sie von der ersten Minute an. Doch dann wird sie entführt und schnell stellt sich heraus das die Entführer die Falsche erwischt ...

Jessica ist wunderschön und bei allen beliebt, jeder der sie kennenlernt liebt sie von der ersten Minute an. Doch dann wird sie entführt und schnell stellt sich heraus das die Entführer die Falsche erwischt haben. Ihre Mitbewohnerin ist die Geliebte von eines Dorgenbarons und es hätte sie treffen sollen. Max Wolfe und sein Team setzen alles in Bewegung um Jessica zu finden, doch niemand ahnt in was für kriminelle Abgründe sie sich begeben werden.
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Der Anfang war für mich toll, ich fand es mega spannend wie sich herausstellt das Jessica quasi ein Versehen war (ist kein Spoiler, steht auch am Klappentext) cirka bis zur Hälfte war ich voll in der Geschichte und dem Fall drinnen, doch dann, ich kann gar nicht wirklich sagen was es war, war ich draußen. Das geht mir bei Tony Parsons Büchern öfter mal so. Leider. Für mich wars dann schwer wieder einzufinden. Ich kann es leider wirklich nirgends festmachen woran es liegt, aber es hat mich dann nicht mehr so wirklich mitgerissen. Es kamen dann zwar noch ein paar Szenen die ich fesselnd fand, aber auch die Spannung hat nicht wirklich halten können und zum Ende hin wars mir irgendwie zu viel...
Ich habe alle sechs Teile der Max Wolfe Reihe gelesen und sollte noch einer kommen werde ich wahrscheinlich nicht mehr weiter machen. Trotzdem gebe ich Die ohne Schuld sind 3 von 5 Sternen. Für weniger Sterne hat mir die erste Hälfte zu gut gefallen. Vielleicht hat sich einfach mein Lesegeschmack zu sehr verändert, sodass ich diese Reihe nicht mehr wirklich feiern kann. Der Schreibstil ist aber trotzdem wie gewohnt gut, lässt sich leicht lesen und man kommt toll voran. Alles in allem trotzdem ein ganz solider Krimi.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

Einfach zum wegträumen

Die sieben Schwestern
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Am Genfer See lebt Maia mit ihrem Adoptivvater, ihre fünf Schwestern sind alle ausgezogen und in der Welt verstreut. Doch dann bringt der plötzliche Tod vom Vater alle sechs Schwestern wieder auf das Anwesen ...

Am Genfer See lebt Maia mit ihrem Adoptivvater, ihre fünf Schwestern sind alle ausgezogen und in der Welt verstreut. Doch dann bringt der plötzliche Tod vom Vater alle sechs Schwestern wieder auf das Anwesen am Genfer See zusammen. Pa Salt hinterlässt jeden seiner Mädchen einem Umschlag mit Hinweisen auf ihre Herkunft. Und so macht sich Maia auf nach Rio de Janeiro um ihren Spuren zu folgen. Doch sie wird nicht nur ihre Familienherkunft in Rio finden..
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Ich denke viel muss man ja nicht mehr zu der Die sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley sagen, jeder weiß schon um was es in der Geschichte geht und gefühlt jeder der sie gelesen hat liebt sie auch. Der Auftakt der Reihe war mein erstes Buch der Autorin und ganz bestimmt nicht das letzte. Auch mich konnte die Geschichte rund um Maia überzeugen. Ich habe mich durchgehend super wohl gefühlt beim Lesen und bin nur so durch sie Seiten geflogen. Ich muss ehrlich dazu sagen das ich den Erzählstrang der in der Vergangenheit spielt fast ein wenig lieber gelesen habe. Ich habe mich einfach zurück lehnen und wegträumen können,auch wenn natürlich viel tragisches in der Geschichte rund um Maias Urgroßmutter passiert war es dennoch einfach wunderschön. Und auch spannend zu lesen, obwohl ich immer relativ schnell begriffen habe was wohl als nächstes passieren wird. Der Schreibstil war auch ganz nach meinem Geschmack und so kann ich jetzt endlich die ganzen Lucinda Riley Fans verstehen. Ich gebe Die sieben Schwestern 4 von 5 Sternen und freue mich darauf in der Reihe weiter lesen zu können auf zwei der Schwestern freue ich mich besonders deren Geschichten zu entdecken.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere