Cover-Bild Die verschwundene Schwester
Band 7 der Reihe "Die sieben Schwestern"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 832
  • Ersterscheinung: 23.03.2022
  • ISBN: 9783442492756
Lucinda Riley

Die verschwundene Schwester

Roman
Sonja Hauser (Übersetzer), Karin Dufner (Übersetzer), Sibylle Schmidt (Übersetzer), Ursula Wulfekamp (Übersetzer)

Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Allerdings kann nur eine Frau, Mary, Antworten geben – und sie ist auf einer Reise um die Welt. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, doch es scheint, als wolle Mary um jeden Preis verhindern, gefunden zu werden...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2026

Wie kann so viel in einem Buch passieren?

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Wow, ich bin überweltigt und weiß ehrlich gesagt, garnicht, wie ich das Buch zur verschwundenen Schwester bewerten soll...
Zum einen bin ich so unfassbar gefesselt gewesen von den drei Zeitsträngen und ...

Wow, ich bin überweltigt und weiß ehrlich gesagt, garnicht, wie ich das Buch zur verschwundenen Schwester bewerten soll...
Zum einen bin ich so unfassbar gefesselt gewesen von den drei Zeitsträngen und von den vielen Figuren. So viel Glück für so viele verschiedene Personen... einfach schön. Und natürlich den unvergleichlichen Schreibstil der Autorin...
Zum anderen fand ich die drei Geschichten sehr losgelöst voneinander... leider wurde erst "so spät" die Verbindung aufgeklärt... auch das Ende stellt mich leider nicht zufrieden, denn ich weiß, dass es im Abschlussband weitergeht, aber dieses Ende ist einfach schrecklich unentgültig...
Ich freue mich auf Pa Salts Geschichte und hoffe das dann alle Fragen aufgeklärt sind.

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Veröffentlicht am 05.07.2025

Etwas verworren

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Sein ganzes Leben hat Pa Salt nach der einen letzten Schwester gesucht. Doch gefunden hat er sie nicht. Nun gibt es doch endlich Hinweise. Die sechs Adoptivtöchter von Pa Salt wollen sie nun endlich kennenlernen ...

Sein ganzes Leben hat Pa Salt nach der einen letzten Schwester gesucht. Doch gefunden hat er sie nicht. Nun gibt es doch endlich Hinweise. Die sechs Adoptivtöchter von Pa Salt wollen sie nun endlich kennenlernen und begeben sich auf die Reise. Doch die Mutter der vermeintlichen Schwester befindet sich auf Weltreise. In ihrem Gepäck ein Smaragdring, der als Beweis dienen soll. Glücklicherweise sind die Schwestern auch über die ganze Welt verteilt und reisen der Mutter Merry hinterher. Während Merry ihre alte Heimat Irland entdeckt und dort selbst so manches Geheimnis aufdeckt, versuchen die Schwestern verzweifelt mit ihr in Kontakt zu kommen. Dies war der vorletzte Teil der Sieben-Schwestern Reihe und ich war wahnsinnig neugierig darauf und vor allem auf die siebte Schwester, die wir noch gar nicht kennengelernt haben. Dieses Katz-und Maus Spiel fand ich jedoch irgendwann unspannend, da es vorhersehbar war. Irland zu entdecken, fand ich dann wieder aufregend. Zum Ende hin haben mich diese verworrenen Familienverhältnisse völlig durcheinandergebracht. Und ich dachte schon, dass wird wohl der schwächste Teil der Reihe, bis mich das Ende dann wieder total umgehauen hat. Das ist wirklich ein Buch, bei dem sich das Dranbleiben lohnt. Aber wer die anderen Bände gelesen hat, der muss diesen natürlich auch unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 27.01.2024

Wer verbirgt sich hinter der vermissten Schwester?

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Der Tod von Pa Salt beschäftigt die Schwestern immer noch sehr. Zu gerne würden sie ihm danken, dass er ihnen dieses Leben ermöglichte. Was wäre aus ihnen geworden, hätte Pa sie nicht adoptiert? Nicht ...

Der Tod von Pa Salt beschäftigt die Schwestern immer noch sehr. Zu gerne würden sie ihm danken, dass er ihnen dieses Leben ermöglichte. Was wäre aus ihnen geworden, hätte Pa sie nicht adoptiert? Nicht auszudenken. Doch eine Schwester fehlt noch. Pa hat zu keinem Zeitpunkt nachgelassen, nach ihr zu suchen. Und das wollen die Töchter jetzt weiterführen.

Während ich die letzten Bücher über die Schwestern geradezu verschlang, tat ich mich bei diesem schwer. Zu viele „Zufälle“ gibt es hier, die für mich nicht glaubwürdig sind. Was mir ebenfalls fehlt, ist die ausführliche Beschreibung der Historie des Landes. Das gefiel mir bei den letzten Werken besser. Es mag wohl daran liegen, dass die Autorin sehr krank war. Der Aufbau des Buches gleicht den Vorgängern. Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab.

Trotz meiner Kritikpunkte gefiel mir das Buch und ich bin noch immer erschüttert, dass Frau Riley so jung starb. Vier gute Sterne gebe ich und wer die Geschichte der Schwestern kennt, sollte auch dieses Buch lesen.

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Veröffentlicht am 26.02.2023

Die verschwundene Schwester

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Das Sternbild der Plejaden umfasst sieben Sterne. Nach diesen tragen die Schwestern d’Aplièse ihre Namen. Ihre siebte Schwester war aber stets ein Rätsel für sie, da Merope verschwunden ist, seit sie denken ...

Das Sternbild der Plejaden umfasst sieben Sterne. Nach diesen tragen die Schwestern d’Aplièse ihre Namen. Ihre siebte Schwester war aber stets ein Rätsel für sie, da Merope verschwunden ist, seit sie denken können. Eines Tages jedoch überbringt der Anwalt der Familie eine verblüffende Nachricht. Er hat eine Spur entdeckt. Den Weg weist ein Weingut in Neuseeland sowie die Zeichnung eines sternförmigen Rings. Antworten kann nur Mary geben – diese ist allerdings auf einer Reise um die Welt. Eine Jagd quer über den Globus beginnt - jedoch scheint es, als ob Mary um jeden Preis verhindern wolle, gefunden zu werden...

Fazit
Nicht mein Lieblingsbuch der Reihe, aber dennoch ein sehr spannender, toll geschriebener und gut gelungener Band.

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Veröffentlicht am 29.01.2022

Doch erst der vorletzte Teil

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Das siebte Buch der Sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley war nun ja auch leider ihr letztes. Das Cover gefiel mir wieder gut, auch wenn ich die Schwester und das Bild nicht nach Irland gesteckt hätte.

Es ...

Das siebte Buch der Sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley war nun ja auch leider ihr letztes. Das Cover gefiel mir wieder gut, auch wenn ich die Schwester und das Bild nicht nach Irland gesteckt hätte.

Es ging dieses Mal um die verschwundene Schwester, die Pa Salt während seines ganzen Lebens nicht gefunden hatte. Nun machen sich seine Töchter auf die Suche und unterstützen den gestressten George bei der Suche.
In Neuseeland werden sie fündig, aber dann führt sie ihr Weg durch die halbe Welt bis nach Irland.

Der geschichtliche Teil spielt dieses Mal im Irland zu Zeiten der Unabhängigkeitsrevolten und der IRA.

Der Leser weiß zunächst gar nicht wo der Zusammenhang der drei Handlungsstränge besteht und das war für mich auch schwierig dieses Mal in die Geschichte rein zu kommen.
Man erfährt Nualas Geschichte, hört von Ally und Maia die wieder in Atlantis sind und von einer Mary Mc Douglas und ihren Kindern in Neuseeland.
Erst so nach und nach stieg ich durch wie die Geschichte in Irland in die Handlung passte.

Alles sehr dramatisch, aber doch auch sehr verwirrend. In Marys Leben gibt es ein großes Geheimnis das sie auch gegenüber ihrer eigenen Familie nie angesprochen hat. Doch jetzt macht sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und bekommt die Aufmerksamkeiten der Schwestern total in den falschen Hals.

Ich hätte mir gewünscht die einzelnen Schwestern, die in diesem Buch auftauchen noch etwas präsenter zu haben. Da die Bücher aber mitunter schon jahrelang vorher gelesen wurden bekam ich außer den Namen nicht mehr alles so genau zusammen.

Als alles ein wenig runder wurde und auch Mary ihr Leben wieder besser sortiert bekam bekam auch ich Antwort auf so manche Frage. Da ich aber dachte das es nach sieben Bänden mit der Reihe zu Ende ist bin ich ein wenig enttäuscht, das es noch einen weiteren Band geben wird. Vor allen Dingen, da Lucinda Riley ihn nicht mehr selbst beenden konnte.
Da hoffe ich nun, dass er in ihrem Sinne beendet wird und meine letzten Fragen klären kann.

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