Eine Eistänzerin auf dem Weg an die Spitze. Ein Snowboarder am Abgrund seiner Karriere. Die große New-Adult-Winterreihe!
Als Paisley mit nichts als ihren Schlittschuhen im Gepäck im verschneiten Aspen ankommt, raubt ihr die bezaubernde Winterwunderlandschaft den Atem. Angesichts des mit einer glitzernden Eisschicht überzogenen Silver Lake vor der mächtigen Kulisse der Rocky Mountains vergisst sie für einen Moment, dass sie vor ihrem alten Leben flieht. Ab jetzt zählt für sie nur noch die Zukunft: Die begabte Eiskunstläuferin nimmt einen Trainingsplatz an der renommiertesten Schule Aspens an und träumt insgeheim von Olympia. Auf ihrem Weg an die Spitze darf sie sich auf keinen Fall ablenken lassen – schon gar nicht von dem selbstverliebten Snowboarder Knox. Von allen gefeiert und unverschämt attraktiv, steht er im Mittelpunkt jeder Party. Paisley versucht, die Anziehungskraft zwischen ihnen zu ignorieren, denn er ist nicht gut für sie – bis sie unerwartet eine andere Seite an ihm kennenlernt …
»Zum Wegträumen schön.« Lilly Lucas
Erlebe ein Feuerwerk der Gefühle im Wintersportparadies Aspen – mit den weiteren Bänden der zauberhaften Winter-Dreams-Reihe:
1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide
Die Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar.
Enthaltene Tropes: Sports Romance, Bad Boy, Grumpy x Sunshine, Opposites Attract, Slow Burn
Spice-Level: 3 von 5
Ich hatte so viele Erwartungen an dieses Buch und dann war es auch noch ein Geschenk und somit habe mich sofort ans lesen gemacht und es war einfach eine Entäuschung. Ich mochte die Charaktere nicht so ...
Ich hatte so viele Erwartungen an dieses Buch und dann war es auch noch ein Geschenk und somit habe mich sofort ans lesen gemacht und es war einfach eine Entäuschung. Ich mochte die Charaktere nicht so sehr wie ich mir gewünscht hatte und der Erzählstil war auch nicht meins. Demnach war dieses Buch eine persönliche Enttäuschung
Ich war lange unschlüssig, ob ich die Winter Dreams Reihe von Ayla Dade überhaupt lesen möchte.
Der Klappentext klang für mich einfach zu sehr nach einer Geschichte, die ich schon in x-beliebiger Form ...
Ich war lange unschlüssig, ob ich die Winter Dreams Reihe von Ayla Dade überhaupt lesen möchte.
Der Klappentext klang für mich einfach zu sehr nach einer Geschichte, die ich schon in x-beliebiger Form gelesen hatte.
Mit seinem Inhalt und seinem Setting passt LIKE SNOW WE FALL jedoch so schön in die Winterzeit, dass ich mir nun doch ein Herz gefasst, und der Story eine Chance gegeben habe.
Aspen als Setting mit den verschneiten Bergen und zugefrorenen Seen, dem Kleinstadtfeeling und der iSkate hätten nicht passender sein können.
Und die Liebesgeschichte einer Eiskunstläuferin und eines Snowboarders, war dann doch auch irgendwie zu verlockend.
Mit Paisley aufs Eis zu gehen, hat auch richtig Spaß gemacht,
ebenso wie sich vorzustellen, wie Knox mit dem Snowboard durch die Luft wirbelt.
Aylas Schreib- und Erzählstil sind angenehm und anschaulich,
manchmal jedoch zu ausschmückend und detailliert.
Dadurch ging für mich auch so manches Mal der Faden in der Handlung verloren.
Auch muss ich gestehen, dass ich mit Knox und Paisley nicht so richtig warm geworden bin.
Paisley fand ich etwas zu einfach gestrickt.
Ich will keineswegs abwertend oder verurteilend sein, aber ihre Ausdrucksweise und ihr Verhalten zeigten für mich schon, wo sie herkommt – obwohl sie dies selbst nicht beabsichtigt, und auch nicht möchte.
Sie hat und hatte es ja auch nicht leicht im Leben,
was man ihrer Art ebenso anmerkt.
Auch Knox kämpft mit einem Trauma,
das er bei ausschweifenden Partys und der ein und anderen Bettgeschichte zu verdrängen versucht.
Vom Image her ein typischer Bad Boy,
im Inneren aber auch ein kleines Weichei,
das sich nicht traut für sich selbst einzustehen,
und lieber den einfacheren Weg nimmt.
So hat mich die Chemie zwischen Paisley und Knox kaum überzeugen können.
Lange Zeit sind sie eher wie Hund und Katz'.
Ich mag gute Enemys-to-Lovers-Geschichte,
aber hier hat es mich einfach nicht so gecatcht.
Da hat so manche Anspielung auf die Nebenprotagonisten mehr Interesse bei mir geweckt.
Und auch das offensichtliche Hinweisen auf eine Cinderella-Story war mir zu plump.
Leider wurde meiner Meinung nach auch das volle Potential um die einschneidenden und traumatischen Erlebnisse der Protagonisten
nicht wirklich ausgeschöpft.
Vor allem, was Paisley widerfahren ist, wird 500 Seiten im Verborgenen gehalten, um es dann innerhalb von 2 Seiten mal so nebenbei aus der Welt zu schaffen.
Irgendwie enttäuschend.
Letztendlich hat mich mein ursprüngliches Gefühl doch nicht so getäuscht.
Das winterliche Setting ist wundervoll,
die Liebesgeschichte zwischen Paisley und Knox jedoch mehr Schall als Rauch.
Ich bin sehr lange um dieses Buch herumgeschlichen und habe, auch wegen des wunderschönen Covers.
Das spiegelt nämlich den Inhalt und den gesamten Vibe des Buches wieder. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker. ...
Ich bin sehr lange um dieses Buch herumgeschlichen und habe, auch wegen des wunderschönen Covers.
Das spiegelt nämlich den Inhalt und den gesamten Vibe des Buches wieder. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker.
Allgemein muss ich leider sagen, dass ich wohl mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen bin. Es ist ein süßes Buch für zwischendurch, aber mehr für mich auch nicht.
Sowohl Knox, dessen ganze Persönlichkeit nur auf seinem Bad Boy Image basiert, als auch Paisley, die zwar super süß und zutiefst traumatisierte ist, konnten mich nicht von sich überzeugen und blieben eher blass.
Die „Anziehung“ zwischen den beiden kam mir leider auch viel zu plötzlich, weshalb ich einfach nicht mitfühlen konnte.
Das Setting hat mir gut gefallen und auch die Nebencharaktere waren toll. Die schon bestehende Clique konnte mich wirklich gut abholen und ich finde auch schön, dass sie „texture“ hat und nicht alles ganz rund läuft. Die Tatsache, dass zwischen den (ehemaligen) Freunden vorgefallen ist, was vorgefallen ist, macht mich zwar neugierig auf die nachfolgenden Bücher, allerdings konnte mich das Buch nicht genug packen, um sofort weiterlesen zu wollen.
Vielleicht aber irgendwann :)
Das Buch, dass für mich den Winter eingeläutet hat. Passend zum ersten Schnee hat es mich nach Aspen verschlagen und ich muss sagen, es hat mir dort ganz gut gefallen.
Zunächst einmal liebe ich das Wohlfühlsetting ...
Das Buch, dass für mich den Winter eingeläutet hat. Passend zum ersten Schnee hat es mich nach Aspen verschlagen und ich muss sagen, es hat mir dort ganz gut gefallen.
Zunächst einmal liebe ich das Wohlfühlsetting und das Wintersportthema, vor allem die ISkate ist wie ich finde ein super Buchort und ich freue mich schon darauf in weiteren Teilen dahin zurückzukehren. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Recherche der Autorin zum Eiskunstlauf und dem Snowboarden. Dieser Teil der Geschichte hat mir äußerst gut gefallen. Ebenso ist das Setting einfach schön und man kann sich mit Leichtigkeit in die Geschichte fallen lassen, auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas unausgearbeitet und an manchen widerum etwas zu gezogen war. Dennoch hatte ich durchgehend Lust weiterzulesen. Ich mochte Paisley und Knox super gerne, obwohl der Funke für mich nicht ganz übergesprungen ist. Ich vermute das liegt an meinem großen Kritikpunkt und zwar Folgendem: Was sollen die ganzen ekligen Szenen? Vermutlich soll damit die Handlung realistisch gestaltet werden, aber ganz ehrlich? Für mich ist das ein absolutes No-Go. Ich habe mich beim Lesen teilweise geekelt, wurde aus dem Leseflow rausgerissen und habe dadurch überhaupt keinen Bezug zur Romance aufbauen können. Das war mir persönlich hier einfach zu viel. Dennoch mochte ich die Geschichte gerne und hatte viel Spaß beim Lesen. Daher lasse ich diesen Punkt nicht ganz so stark in die Gewichtung der Bewertung fließen, muss aber leider sagen dieser Aspekt der Geschichte geht für mich gar nicht. Zudem sind es wirklich viele Szenen und Momente, auf die diese Kritik zutrifft. Ich mochte die Geschichte wirklich sehr, aber ich glaube auch, dass sie mir besser gefallen hätte, wenn nicht so viele teilweise wirklich ekligen Szenen enthalten gewesen wären. Dennoch gibt es eben auch einige Punkte, die für die Geschichte sprechen. Das traumhafte Setting, die vielseitigen Charaktere und die super spannenden und interessanten Themen in der Geschichte. Daher empfehle ich »Like Snow we fall« auf jeden Fall, auch wenn man sich auf ein paar unpassende Szenen und Beschreibungen vorbereiten sollte. Ich stürze mich als Nächstes in den dritten Teil. Ob ich den zweiten lese weiß ich noch nicht, da ich auch da gelesen habe, dass die ekligen Szenen nicht zu kurz kommen. Das Buch ist definitiv gut, aber »eklig« ist kein Adjektiv, mit dem ich eine Geschichte beschrieben möchte.
Ich wollte dieses Buch eigentlich schon letztes Jahr lesen, aber leider hatte ich dann doch zu wenig Zeit weshalb das Buch nun ein Jahr lang rumlag.
Dieses Jahr habe ich sehr bald damit angefangen um ...
Ich wollte dieses Buch eigentlich schon letztes Jahr lesen, aber leider hatte ich dann doch zu wenig Zeit weshalb das Buch nun ein Jahr lang rumlag.
Dieses Jahr habe ich sehr bald damit angefangen um es auch wirklich lesen zu können.
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Er war einfach und leicht zu lesen. Erzählt wurde abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten Paisley und Knox.
Obwohl der Schreibstil gut und auch flüssig war, so war die Geschichte selbst stellenweise für mich sehr zäh zu lesen. Es gab immer wieder sehr langatmige Passagen die meines Erachtens gut und gerne gekürzt werden hätten können.
Auch muss ich sagen dass ich mich irgendwie nicht so recht reinfühlen konnte. Die Gefühle kamen nicht so recht bei mir an und auch die Charaktere konnten sich nicht so ganz in mein Herz schleichen.
Es lief gefühlstechnisch irgendwie alles auf Sparflamme. Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
So ein Mittelding eben und für mich eher eine Geschichte für Zwischendurch.
Es gab Themen die meines Erachtens früher eingebracht werden hätten sollen und manche andere Themen hätte ich mir mehr im Fokus gewünscht.
Die Sportarten Eiskunstlauf und Snowboarding waren meiner Meinung nach sehr gut recherchiert und umgesetzt. Es war nicht zu dominant, aber auch nicht zu wenig eingebracht.
Die Charaktere selbst waren gut ausgearbeitet aber mir hat eben einfach was gefehlt. Es hat mir auch irgendwo an Nähe zu den Beiden gefehlt. Ich fand sie schön als Paar und sie haben gut harmoniert aber das was bei mir ankam war halt einfach ein bisschen zu wenig.
Grundsätzlich ein schönes Buch mit winterlicher Stimmung das mir schon eine schöne Lesezeit beschert, mich aber nicht gänzlich überzeugt hat.