In jeder Zeile ein Gefühl
Emma beginnt ihr Auslandsjahr an der renommierten Dunbridge Academy in Schottland - dem Ort, an dem sich ihre Eltern damals verliebt haben. Ein wichtiger Grund für sie, will sie herausfinden, was damals ...
Emma beginnt ihr Auslandsjahr an der renommierten Dunbridge Academy in Schottland - dem Ort, an dem sich ihre Eltern damals verliebt haben. Ein wichtiger Grund für sie, will sie herausfinden, was damals mit ihrem Vater geschah. Das Emma sich selber verlieben könnte, dass steht für sie nicht zur Debatte. Bis Henry in ihr Leben tritt klug, loyal und viel zu charmant für Emmas Vorsätze
Pro:
- Henry & Emma: Für mich ein Traumpaar. Ich habe die beiden wirklich sehr geliebt. Ihre Beziehung habe ich als sehr intensiv empfunden; langsam wachsend und emotional - so liebe ich das.
- Dunbridge Acamdy = Wohlfühlort: Die Kulisse fand ich schön. Ich habe mich direkt wohl gefühlt
- toller Schreibstil: Flüssig, gefühlvoll und sehr angenehm zu lesen.
- realistische Handlung: zumindest hat es sich für mich sehr echt angefühlt; besonders die Gewissenbisse von Henry, wenn er an Emma dachte
Contra:
- Henry und seine Beziehung; auch wenn ich es schön fand, wie viele Gedanken er sich darum gemacht hat, dass er Emma toll findet; es hat mich trotzdem geärgert, dass er noch emotional bei Emma war, obwohl er noch vergeben war.
Fazit:
Dunbridge Academy Band 1 ist eine gefühlvolle, lebensnahe Geschichte mit einem ganz besonderen Setting. Die Charaktere sind echt, liebenswert und berühren auf vielen Ebenen - auch wenn Henry manchmal mit seinem Verhalten mir gegen den Strich ging. Trotzdem habe ich mich an der Dunbridge Academy wirklich sehr wohl gefühlt - wie in einer kleinen literarischen Heimat.
Wer Slow Burn, Inernatsflair und Geschichten mit Herz sucht, wird dieses Buch lieben