Cover-Bild Vergesst unsere Namen nicht
(1)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Eichborn
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 26.02.2021
  • ISBN: 9783847900726
Simon Stranger

Vergesst unsere Namen nicht

Roman

Eine wahre Familiengeschichte, die zeigt, wie nah Dunkelheit und Hoffnung beieinanderliegen können

In der jüdischen Tradition heißt es, dass ein Mensch zwei Mal stirbt. Das erste Mal, wenn das Herz aufhört zu schlagen und die Synapsen im Gehirn erlöschen wie das Licht in einer Stadt, in der der Strom ausfällt. Das zweite Mal, wenn der Name des Toten zum letzten Mal gesagt, gelesen oder gedacht wird, fünfzig oder hundert oder vierhundert Jahre später. Erst dann ist der Betroffene wirklich verschwunden, aus dem irdischen Leben gestrichen.

Ein auf wahren Begebenheiten basierender Roman, der achtzig Jahre Geschichte und vier Generationen umfasst. Eine Erzählung über den Holocaust, über Familiengeheimnisse und über die Geschichten, die wir an unsere Kinder weitergeben.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.08.2021

Interessant und berührend

0

Der Titel und das Cover machten mich am Anfang neugierig. Als ich dann den Klappentext las, gab es schon erste Erkenntnisse über die Wahl des Titels. Da ich mich sehr für historische Hintergründe interessiere, ...

Der Titel und das Cover machten mich am Anfang neugierig. Als ich dann den Klappentext las, gab es schon erste Erkenntnisse über die Wahl des Titels. Da ich mich sehr für historische Hintergründe interessiere, entschied ich mich dafür das Buch zu kaufen.
Einerseits geht es um die Familiengeschichte des Autors und damit erhält man einen spannenden privaten, aber auch generellen Einblick über die damaligen Geschehnisse in Norwegen. Zudem erfährt man einige Details über das Leben von Henry Oliver Rinnan. Das letzte Thema macht einen großen Teil des Buches aus. Ich hätte mir gewünscht, dass es einen größeren Teil mit privaten Geschichten gibt, allerdings ist verständlich, dass die Spuren für viele Juden irgendwann leider im Sande verlaufen. Überrascht und schockiert war ich von den vielen Details über Judenverfolgungen über Jahrhunderte. Einige Teile sind nicht historisch belegt, da es für bestimmte Geschehnisse keine Dokumente mehr gibt, und nur Vermutungen wie es hätte sein können. Mich hätte sehr interessiert welche Teile belegt wurden und welche auf Vermutungen beruhen.
Durch den Aufbau des Romans und den guten Erzählungsstil nimmt der Autor einen mit. Eine Buchempfehlung für alle, die historische Romane mögen und mehr über die Judenverfolgung außerhalb Deutschlands (speziell Norwegen) wissen möchten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere