Gefühlvolles Debüt
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war flüssig und konnte mich emotional direkt erreichen. Das Setting auf der Ranch in Texas war sehr idyllisch und mal was anderes.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Kaya war eine junge Frau ...
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war flüssig und konnte mich emotional direkt erreichen. Das Setting auf der Ranch in Texas war sehr idyllisch und mal was anderes.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Kaya war eine junge Frau mit starken Schuldgefühlen die beschliesst die Stelle als Saisonarbeiterin auch ohne ihre verstorbene beste Freundin anzutreten.
Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Noah war ein sehr abweisender junger Mann der auch mit Schuldgefühlen zu kämpfen hatte. Auf die Farm kommt er, als er quasi von zu Hause flüchtet, da er sich dort erdrückt fühlt.
Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Abneigung geprägt, denn beide wollten eigentlich einfach nur ihre Ruhe und sich nicht mit dem anderen abgeben müssen, besonders Noah geht ihr immer aus dem Weg.
Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit der beiden und was sie so sehr belastet. Als Mitarbeiter auf der Farm kommen sie sich aber langsam näher und spüren die Verletzungen des jeweils anderen, lernen sich langsam zu öffnen und Missverständnisse/Vorurteile aus dem Weg zu schaffen. Als sie beginnen die Nähe des anderen zu geniessen, kommt es zu einem tragischen Vorfall, der droht die beiden auseinander zu bringen.
Ich mochte es sehr, wie feinfühlig und realistisch mit den ernsten Themen umgegangen wurde. Auch die Sicht beider Protagonisten war hilfreich um sie zu verstehen. Die Arbeit mit wilden Mustangs war toll in die Story integriert.
Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 war die Gastfamilie Baker sehr herzlich und machten die Story perfekt.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Emotionales Debüt rund um Trauer und Selbstfindung mit cozy Setting