Cover-Bild Die Leere der Nacht
Band 2 der Reihe "Alina Grimm"
(12)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 297
  • Ersterscheinung: 17.05.2022
  • ISBN: 9782496710304
Alexander Hartung

Die Leere der Nacht

Ein besonderer Kriminalfall für die Ermittlerin Alina Grimm von Bestsellerautor Alexander Hartung.

In ihrer neuen Tätigkeit als Privatermittlerin erhält Alina Grimm Post von einem Journalisten. Doch als sie mit dem Mann in Kontakt treten will, teilt man ihr mit, er habe in der Nacht zuvor Selbstmord begangen. Außer einem Zeitungsartikel mit einem darauf notierten Datum hat sie keinerlei Hinweise, warum er sie um Hilfe bitten wollte.

Während ihrer Recherche stößt sie zunächst auf einen Fall, bei dem ein stadtbekannter Krimineller und zwei Unbeteiligte durch eine Explosion ums Leben gekommen sind. Trotz aller Bemühungen des LKA konnten die Täter nicht ermittelt werden. Alina entdeckt, dass dieses Attentat Teil einer noch nicht abgeschlossenen Serie ist. Und ihr wird schnell klar: Die Hintermänner nehmen auch ihren Tod in Kauf, sollte sie sich ihnen in den Weg stellen.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2022

der Einstieg ist mir schwergefallen

0

Ignatz Mang, erfahrener Investigativ-Journalist, wendet sich mit einem Brief an Gerwald Arentz mit der Bitte um Hilfe. Weiß er denn nicht, dass Arentz tot ist? Als Alina Grimm den Journalisten kontaktieren ...

Ignatz Mang, erfahrener Investigativ-Journalist, wendet sich mit einem Brief an Gerwald Arentz mit der Bitte um Hilfe. Weiß er denn nicht, dass Arentz tot ist? Als Alina Grimm den Journalisten kontaktieren will, ist auch er tot – Selbstmord. Kann das sein? Warum bittet er um Hilfe, wenn er sich dann das Leben nimmt? Das gemeinsam agierende Trio - Alina, Elias und Lennard gehen dem nach …
Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwergefallen. In meinen Augen lag das daran, dass der Autor den Leser gleich mit dem „Trio“ konfrontiert, ohne ihm vorher die Hintergründe für ihre Zusammenarbeit und die Beziehung zueinander vermittelt. Ich habe zwar den ersten Teil „Nichts als Staub“ auch gelesen, doch trotzdem ist es mir schwergefallen diese Hauptakteure wieder richtig einzuordnen. Anfangs kommt es mir auch so vor, als wenn Alina während der Diskussionen untereinander die Polizei und deren Vorgehen immer in Schutz nehmen will. Dabei ist sie ja nicht mehr Teil davon.
Die Aktionen der drei sind anfangs etwas laienhaft und unüberlegt. Professionalität war da nicht zu spüren. Erst mit Lesefortschrift konnte ich so etwas wie Spannung empfinden. Denn um an die Hintergründe zu kommen gehen sie beachtliche Risiken ein. Insgesamt gesehen gebe ich 3 Lese-Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.07.2023

Abbruch

0

Alina Grimm bekommt einen Hilferuf, doch als sie diesem am nächsten Tag nachgehen möchte, soll er sich den Abend zuvor umgebracht haben.
Grimm nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf.

Leider konnte ...

Alina Grimm bekommt einen Hilferuf, doch als sie diesem am nächsten Tag nachgehen möchte, soll er sich den Abend zuvor umgebracht haben.
Grimm nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf.

Leider konnte mich Die leere der Nacht auf keiner Ebene überzeugen, weswegen ich es auch nach dem dritten Anlauf nach über einem Drittel des Buches nun endgültig abbrechen musste. Für mich das erste Buch, das ich jemals abgebrochen habe.

Ein Aspekt mag sein, dass der Alina-Grimm-Thriller keinen Thriller darstellt, zumindest nicht auf diesem ersten Drittel und ich kann mir kaum vorstellen, dass sich das schlagartig ändert. Das erste Drittel ist geprägt von Ermittlungsarbeiten, da ich nicht auf das Thrillergenre fixiert bin, könnte ich darüber jedoch noch hinwegsehen. Doch auch der Schreibstil konnte mich nicht packen. Dieser wirkt auf mich steif, behäbig und eintönig. Das Ermittlerteam bricht nach Italien auf, diesen Ortswechsel konnte ich nicht wahrnehmen (maximal erkennbar an den verzehrten Speisen).

Möglicherweise muss der erste Teil, den ich nicht gelesen habe, zuerst gelesen werden, um eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen und auch im zweiten Teil Spaß an der Geschichte zu entwickeln.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere