Cover-Bild Schabrackenblues
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Humor
  • Genre: Weitere Themen / Humor, Satire, Kabarett
  • Seitenzahl: 332
  • Ersterscheinung: 23.03.2020
  • ISBN: 9783750480667
Brigitte van Hattem

Schabrackenblues

Ein heiterer Frauenroman
Nach den Einzelbänden September, Oktober und November jetzt das ganze Elend auf einmal!

Postmenopausal und latent depressiv: Die 55-jährige Berufsschullehrerin Silvia Maier (Single) wähnt sich im Herbst ihres Lebens und hadert mit sich und ihrem Alter. Doch während sie den Schabrackenblues singt, also über Krankheiten und erste Alterserscheinungen sinniert, versuchen alle ihre Freundinnen, noch so viele Schäfchen wie möglich ins Trockene zu bringen ...

Ein heiterer Frauenroman zum Thema: Gibt es ein Leben nach den Wechseljahren?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Paradies in einem Regal.
  • Paradies hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2020

Ein heiterer Roman

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Meine #Rezension zu
@Brigitte van Hattem

SCHABRACKENBLUES

Silvia Maier ist Lehrerin und mitten in den Wechseljahren. Regelmäßig trifft sie sich mit ihren Freundinnen um den Schabrackenblues zu zelebrieren. ...

Meine #Rezension zu
@Brigitte van Hattem

SCHABRACKENBLUES

Silvia Maier ist Lehrerin und mitten in den Wechseljahren. Regelmäßig trifft sie sich mit ihren Freundinnen um den Schabrackenblues zu zelebrieren. Jede hat so ihre Wehwehchen und sie stellen fest, die Männer sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Wie Silvia und ihre Freundinnen diese Zeit meistern, müsst ihr selbst lesen.

Brigitte van Hattem hat hier hervorragend die Probleme der Frauen ab 50 erläutert. Ich habe das Buch sehr vergnüglich gelesen, denn es handelt von meinen Leidensgenossinnen. Auch wenn es nur einige kleine Gemeinsamkeiten gibt, verbindet das.
Sie bringt Themen zur Sprache und spricht sehr offen darüber, von denen ich nicht mal geahnt habe, dass es sie gibt. Unverhohlen schildert sie das eine oder andere Leiden. Manches lässt einen grübeln und hoffen, nie davon betroffen zu werden.
Der Spaßfaktor kommt dabei aber nicht zu kurz.
Dies alles vereint sie in einer heiteren Mischung und Ernsthaftigkeit, so dass man nur noch so durch die Seiten fliegt.
Der Titel Schabrackenblues hat mich anfangs eher befremdet, aber wenn man das Buch liest, macht auch der Titel Sinn.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung, nicht nur für Frauen ab 50 und 4 Sterne

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Veröffentlicht am 20.05.2020

Leben nach dem Wechseljahren, Geschichte aus dem Leben mit einem „Augenzwinkern“ und einer Prise Humor

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Zum Inhalt:
Die Wechseljahre... Schreckgespent.. so auch für die 55jährige Lehrerin Siliva. Sie fühlt sich nach ihren Wechseljahren Alt und hadert mit sich selbst. Nicht nur sie, auch ihre Freundinnen. ...

Zum Inhalt:
Die Wechseljahre... Schreckgespent.. so auch für die 55jährige Lehrerin Siliva. Sie fühlt sich nach ihren Wechseljahren Alt und hadert mit sich selbst. Nicht nur sie, auch ihre Freundinnen. Ein witziger Blick auf die später Pubertät und wie man damit umgehen kann.

Meine Meinung:
Ich hatte viel Spaß beim Lesen dieses Buches. In einem gut lesbaren Schreibstil lässt die Autorin am Leben von Silvia teilhaben und stellt verschiedene, typische Szenen und Situationen dar, die – das weiß ich aus eigener Erfahrung – einen in diesem Alter umtreiben und was man erlebt.
Das Buch ist für mich rund und schlüssig und ich mag die Art und Weise wie sie quasi mit einem „zwinkernden Auge“ auf das Leben blickt. Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt und die Sprache ist anschaulich und bildhaft.
Ich war gut unterhalten und hatte einen kurzweiligen und schönen Lesegenuss. Alter ist – wie alles – das was man draus macht, ist für mich irgendwie das Fazit dieses Buchs.

Fazit:
Leben nach dem Wechseljahren, Geschichte aus dem Leben mit einem „Augenzwinkern“ und einer Prise Humor

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Veröffentlicht am 17.05.2020

Wechseljahre und nun?

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Klappentext:

Postmenopausal und latent depressiv: Die 55-jährige Berufsschullehrerin Silvia Maier (Single) wähnt sich im Herbst ihres Lebens und hadert mit sich und ihrem Alter. Doch während sie den Schabrackenblues ...

Klappentext:

Postmenopausal und latent depressiv: Die 55-jährige Berufsschullehrerin Silvia Maier (Single) wähnt sich im Herbst ihres Lebens und hadert mit sich und ihrem Alter. Doch während sie den Schabrackenblues singt, also über Krankheiten und erste Alterserscheinungen sinniert, versuchen alle ihre Freundinnen, noch so viele Schäfchen wie möglich ins Trockene zu bringen ...

Ein heiterer Frauenroman zum Thema: Gibt es ein Leben nach den Wechseljahren?

Fazit:

Ich wurde durch das ansprechende Cover auf dieses Buch aufmerksam. Ein heiterer Frauenroman zu den Wechseljahren? Wie soll das gehen? Wechseljahre sind doch eher ein Thema über das wir schweigen und ich wurde erst recht neugierig.

Kaum hatte ich das Buch in den Händen, habe ich mit dem Lesen begonnen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Silvia hadert mit dem Älterwerden und schlägt sich auch mit seinen Folgen herum. Auch ihre Freundinnen haben so ihre Probleme und kaum treffen sie sich, beginnen sie den Schabrackenblues zu singen. Hier ein Zipperlein, dort ein Zwackerlein und dann noch diese schlimmen Hitzewallungen. Womit haben wir das nur verdient? Alle Frauen leiden mehr oder weniger heftig unter den Wechseljahren und klagen darüber. Doch was kommt danach? Gibt es tatsächlich ein Leben nach den Wechseljahren?

Es gab einige Dinge in denen ich mich wiedererkannte, zum Glück habe ich nicht die gesamte Bandbreite der Beschwerden abbekommen, wie Silvia. Der Autorin gelang es diese Probleme nachvollziehbar und auf nachdenkliche Art zu beschreiben und mit der richtigen Portion Humor zu würzen. Ich konnte Silvia und ihre Freundinnen sehr gut verstehen und habe mich an einigen Stellen köstlich amüsiert. Unverblümt wird ausgesprochen, wie sich der Körper verändert und was sich in der Mitte des Lebens sonst noch tut und dies mit einem Augenzwinkern. Dieses Buch macht Mut, denn es zeigt, dass keine Frau alleine mit den Problemen ist. Bleibt nur eins: Packen wir es an Mädels.

Für mich war die Lektüre ein Genuss und ich konnte mich immer wieder amüsieren. Mir hat das Buch gezeigt, dass es mit einem Augenzwinkern leichter ist, sich dem Thema zu stellen. Es hilft, sich nicht immer so tierisch ernst zu nehmen.

Von mir eine Leseempfehlung für dieses gelungene Buch.

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