Cover-Bild Pechmaries Rache
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 09.12.2019
  • ISBN: 9783453422520
Carla Berling

Pechmaries Rache

Kriminalroman
Ein alter westfälischer Hof. Drei Frauen, die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Eine Pechmarie, die auf Rache sinnt ...

Auf dem Hellberger Hof regiert der Hass: Alle Familienmitglieder sind bis aufs Blut zerstritten - spätestens seit die dreijährige Angelina im Bach ertrunken ist, weil ihre Großmutter nicht richtig aufgepasst hat. Reporterin Ira Wittekind, die eigentlich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt und einen Artikel über den Hof schreiben will, hat von Anfang an ein merkwürdiges Gefühl. Dann sterben zwei weitere Menschen. Und als Ira gemeinsam mit Kommissar Brück recherchiert, stellt sich schnell heraus, dass die Ursachen für die Streitigkeiten auf dem Hof eine Grausamkeit besitzen, die sie sich niemals hätte vorstellen können...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2021

Carla Berling rockt die Lokalkrimiwelt ...

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Auch für diesen, bisher leider letzten Teil der Regionalkrimireihe um Ira Wittekind bekommt die sympathische Autorin Carla Berling von mir wieder die Bestnote. Man merkt einfach, dass sie eins besonders ...

Auch für diesen, bisher leider letzten Teil der Regionalkrimireihe um Ira Wittekind bekommt die sympathische Autorin Carla Berling von mir wieder die Bestnote. Man merkt einfach, dass sie eins besonders gut kann, und das ist Schreiben! Soweit ich weiß, enthalten ihre Krimis auch immer Spuren von wahren Begebenheiten und was sich im Buch auf dem Hellberger Hof abgespielt hat und noch lange nicht zu Ende ist, ließ mit als Leserin die Haare zu Berge stehen. Reporterin Ira hat sich, wie immer, festgebissen in dem Fall der Toten, von denen einer weit in die Vergangenheit zurück reicht und dennoch in der Gegenwart die Hofbewohner nicht zur Ruhe kommen lässt. Eigentlich will Ira ja ihre Hochzeit vorbereiten, doch dann steckt sie schließlich Freundin Coco und noch Verlobten Andy mit ihrem Ehrgeiz an, endlich Gerechtigkeit walten zu lassen und Licht ins Dunkel der Todesfälle zu bringen. Gemeinsam mit Ira verfolgte ich vom Sofa aus Spur um Spur um immer wieder im Dunkeln zu tappen. Doch schließlich knacken wir gemeinsam auch diesen Fall und die Aufklärung lässt mich beeindruckt zurück. Na, und die Hochzeit wurde natürlich trotzdem gemanagt – „what are friends for after all“ ….
Gerne würde ich Ira, Andy, die Tanten, Coco und natürlich Tante Erna noch ein weiteres Stück des Weges begleiten … nun muss nur noch der Verlag überzeugt werden … 😉. Volle Punktzahl und eine dicke Leseempfehlung an alle, die Lokalkolorit lieben und ein wenig ostwestfälischem Dialekt gegenüber nicht abgeneigt sind.

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Veröffentlicht am 04.01.2020

Pechmaries Rache

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Pechmaries Rache, von Carla Berling

Cover:
Passend zu einem Krimi und zur Geschichte.

Inhalt:
Reporterin Ira Wittekind, die eigentlich Mitten in den Hochzeitsvorbereitungen für ihre eigene Hochzeit ...

Pechmaries Rache, von Carla Berling

Cover:
Passend zu einem Krimi und zur Geschichte.

Inhalt:
Reporterin Ira Wittekind, die eigentlich Mitten in den Hochzeitsvorbereitungen für ihre eigene Hochzeit steckt, wird durch ein Interview das sie auf dem Hellberger Hof hat, mitten in einen Familienkrieg der dort herrscht hineingezogen. Denn als kurz nach ihrem Interview, zwei Menschen dort unter mysteriösen Bedingungen sterben, hat sie sofort ein ungutes Gefühl.
Je mehr sie recherchiert desto abgründiger wird alles was sie zu Tage fördert.

Meine Meinung:
Nachdem ich begeistert das Buch „Der Alte muss weg“ von der Autorin gelesen habe, wollte ich auch ihre Krimi-Reihe um Ira Wittekind (dies ist ihr 5. Fall – für mich der erste) lesen.

Dieser Fall ist wohl gut durchdacht, der Schreibstil gut und flüssig zu lesen, es kommt unweigerlich Spannung auf, und doch konnte mich das Buch nicht ganz 100% überzeugen.
Dafür kommt mir Ira Wittekind teilweise zu überheblich daher.
Gut ist, dass sie eine Person mit echten Ecken und Kanten ist, aber bei ihren Recherchen finde ich gibt sie oftmals zu früh auf, ich finde ihr fehlt für diesen Beruf manchmal der Biss und manche ihrer Gedanken und Schlussfolgerungen fand ich regelrecht falsch oder fragwürdig.

Ich habe beim Lesen schon bald geahnt worauf das ganze hinausläuft.

Aufgelockert wird die Geschichte durch den Humor der „Tanten“ im Privaten Bereich von Ira.

Da Ende ist etwas ungewöhnlich und wird in gewisser Weise dem Leser überlassen.

Autorin:
Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin.

Mein Fazit:
Ein interessanter Krimi um einen Familienkrieg mit bizarrem Ende, bei dem ich die Handlungsweise von Ira Wittekind nicht immer nachvollziehen konnte.
Von mir 3,5 Stern die ich gerne auf volle 4 aufrunde (wo nötig).

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Veröffentlicht am 31.08.2021

Da hat die Chemie einfach nicht gestimmt.

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Dass es sich um die Fortsetzung einer Serie handelt, war mir beim Kauf des Buches nicht bewusst, da weder Cover noch Klappentext darauf hinweisen. Beides jedoch hat mich dazu bewogen das Buch mitzunehmen ...

Dass es sich um die Fortsetzung einer Serie handelt, war mir beim Kauf des Buches nicht bewusst, da weder Cover noch Klappentext darauf hinweisen. Beides jedoch hat mich dazu bewogen das Buch mitzunehmen und zu lesen. Wie sich herausstellte, ist ein Vorwissen nicht nötig, auch wenn es natürlich eine weiterführende Geschichte gibt, die sich um das Leben der Hauptakteurin und Journalistin Ira Wittekind dreht, die auch in diesem Band wieder einen Krimifall auflöst. Allerdings war genau diese Hintergrund- oder Begleitgeschichte das, was mir am Buch am wenigsten gefallen hat. Ira Wittekind war mir wenig sympathisch, und ihre Hobby-Detektiv-Recherchemethoden schwankten zwischen waghalsig, rücksichtslos, plump und unglaubwürdig. Dabei war der Fall eigentlich ganz interessant, nur leider wollte ob der Elefantendame im Porzellanladen wenig Spannung aufkommen. Da hat die Chemie einfach nicht gestimmt.

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