Cover-Bild Der eiserne Wald

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Dystopische und utopische Literatur
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 02.09.2013
  • ISBN: 9783426512890
Chris Howard

Der eiserne Wald

Roman
Charlotte Lungstraß (Übersetzer)

In einer Zukunft, in der fast alle Pflanzen und Tiere ausgestorben sind, arbeitet der junge Banyan als Tree Builder und fängt die Schönheit der längst ausgestorbenen Bäume in kunstvollen Eisennachbildungen ein. Bei einem seiner Aufträge begegnet er einer Frau, auf deren Haut der Weg zu den letzten Bäumen auf Erden verzeichnet ist. Er erliegt der Vorstellung von diesem Paradies und macht sich gemeinsam mit der Fremden auf den Weg dorthin. Doch die zwei sind nicht die Einzigen, die die Bäume suchen, und so führt sie ihre Reise immer wieder an den Rand des Todes …

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2019

Interessant

0

Ein sehr interessantes Cover was einen anregt das Buch zu lesen. Ein sehr angenehmer Schreibstil so das man hängen bleibt.
Man spürt beim lesen die armut, der Menschen und die Trostlosigkeit.
Eine sehr ...

Ein sehr interessantes Cover was einen anregt das Buch zu lesen. Ein sehr angenehmer Schreibstil so das man hängen bleibt.
Man spürt beim lesen die armut, der Menschen und die Trostlosigkeit.
Eine sehr interessante Geschichte um ein Baummeister und eine junge Frau mit einen Tattoo was eihnen denn weg zeigen soll zu denn letzten Bäumen wo nach viele suchen.
Man bleibt hängen weil man wissen will wie es weiter geht und was für hürdnisse sie bewältigen müssen um das Ziel zu erreichen und ob sie es schaffen das Paradies zu erreichen und wie es aussieht. Wodurch dich Geschichte nach und nach immer spannender wird und sich dies bis zum Schluss anhält.

Veröffentlicht am 06.03.2018

Die Suche nach den Bäumen

1

Im Rahmen einer meiner Challenges entschloss ich mich dazu dieses Buch zu lesen. Es stand schon eine weile in meinem Regal und sollte nun endlich in den Genuss kommen, gelesen zu werden.

Wenn ich etwas ...

Im Rahmen einer meiner Challenges entschloss ich mich dazu dieses Buch zu lesen. Es stand schon eine weile in meinem Regal und sollte nun endlich in den Genuss kommen, gelesen zu werden.

Wenn ich etwas sehr traurig finde, dann Reihen die keine wurden. Dieses Buch zählt leider dazu, denn einen weiteren Teil gab es nicht, trotz des Hinweises das es gerade einmal das erste Buch sei.

Woran dies vielleicht liegen könnte, erfahrt ihr jetzt.

Oje, auweia und au Backe waren wohl meine ersten Gedanken nachdem die ersten Seiten gelesen waren. Grund war, das ich einfach keinen Zutritt zur Geschichte fand.

Man wird gleich zu Anfang in eine Welt geschmissen, die weder erklärt wird, noch das man uns verrät mit wem man dieses Buchabenteuer bestreiten darf. Ich erfuhr nur das überall Sonne und Schrott war und das sich die Personen nur noch von Popcorn ernähren konnten. Nicht gerade viel. Die restlichen Informationen muss man sich mühevoll im Buch zusammen suchen und das macht einfach keinen Spaß.

Nach und nach fand ich nun mein Weg in die Erzählung, jedoch mit dem stetigen Hintergedanken das Buch abzubrechen. Denn trotz der Informationen wollte sich einfach kein Bild entwickeln, mit dem ich etwas anfangen konnte.

Erstaunlicherweise kam ich gut durch die Seiten. Dies lag aber wahrscheinlich daran, das ich die Story nicht wirklich verstand und daher mehr über die Zeilen flog, als sie wirklich zu studieren.

Spannung, Emotionen und einen Sinn, findet man leider fast überhaupt nicht. Das Buch bleibt stetig auf einer Ebene und man erlebt nur selten Momente in denen wirklich etwas passiert, das man auch versteht. Dabei hätte die Geschichte soviel mehr bieten können, immerhin waren wir auf der Suche nach den letzten Bäumen auf dieser Welt und das hätte man einfach viel spektakulärere darstellen müssen.

Wie schon oben beschrieben, wurde aus diesem Erstroman wohl keine Reihe.

Alles fängt mit Banyan an, welcher Baummeister ist und Bäume aus Schrott baut, für die, die es sich leisten können. Er lernte dies von seinem Vater, welcher eines Tages einfach verschwand. So, das war es eigentlich schon mit Informationen über ihn, den Hinweise über Alter oder Aussehen, findet man nicht wirklich.

Dafür werden die Personen um ihn herum gerne etwas ausführlicher beschrieben, was zwar schön ist aber wenig von Interesse ist. Immerhin ist Banyan die Hauptfigur und die Person über die wir alles wissen wollen.

Im Laufe der Geschichte kamen dann immer mehr Personen ins Spiel, welche man nur schwerlich zu ordnen konnte, da deren Sinn und Handlungen nicht nachvollziehbar waren. Kurz um, ich war stetig verwirrt und stellte mir immer mehr Fragen zum Buch, die aber wohl nie eine Antwort bekommen werden.

Als ich las, das es eine Reihe werden sollte, konnte ich nur den Kopf schütteln. Warum wurde der Hauptcharakter so minimal dargestellt? Hätte man doch im ersten Teil, den Leser an diese Figur heran bringen können, um in den nächsten Bänden, seinen Charakter aus zu arbeiten oder sogar zu stärken.

Schade, denn so werde ich nicht lange benötigen um diese Geschichte und die Charaktere zu vergessen.

Das Cover war leider das Einzige am Buch was wirklich überzeugen konnte. Es wirkte zwar sehr harmlos und unscheinbar, hatte aber trotzdem das gewisse etwas.

Die Metalloptik und die Nieten an den Ecken erinnern sehr an die Geschichte und die Arbeit der Baummeister. Gerade dies mag ich bei Büchern sehr, da man so einen Bezug dazu hat.

Besonders auffällig war der Buchtitel, welcher nicht nur erhaben sondern auch glänzend war und im Licht einen metallenen Effekt erzeugten.

Ein Buch das ich bald vergessen haben werde, da mich eigentlich nix darin ansprach. Geschichte und Charaktere waren unvollständig und verwirrten nur, anstatt zu begeistern.

Veröffentlicht am 26.10.2016

Der Eiserne Wald

1

- Zusammenfassung -

Banyan ist ein Baummeister. Er konstruiert Bäume aus Schrott, Metall und LEDs, denn Banyan lebt in einer Zukunft, in der es kaum noch Pflanzen oder Tiere gibt.
Eines Tages trifft er ...

- Zusammenfassung -

Banyan ist ein Baummeister. Er konstruiert Bäume aus Schrott, Metall und LEDs, denn Banyan lebt in einer Zukunft, in der es kaum noch Pflanzen oder Tiere gibt.
Eines Tages trifft er auf eine Frau, welche auf ihrer Haut den Weg zu den letzten echten Bäumen der Erde verzeichnet hat und er macht sich auf die Suche nach diesen.
Aber natürlich ist er nicht der Einzige, welcher nach den letzten Bäumen sucht. Und schon bald schwebt Banyan in großer Gefahr...


- Meine Meinung -

Bevor ich das Buch gelesen hatte, war ich von dessen Thema begeistert. Endzeitstimmung. Die Welt ist trist und grau, denn bis auf winzige Ausnahmen gibt es auf der Erde weder Pflanzen, noch Tiere. Und doch besteht bei den Menschen Hoffnung... der Glaube an einen Ort, an welchem noch echt Bäume existieren, hält sich wacker. Und in dieser Welt lebt Banyan, ein sogenannter Baummeister, welcher aus Metall Bäume konstruiert, eine Erinnerung an lang vergangene Zeiten. Die Idee gefiel mir, die Idee der Baummeister finde ich interessant und den hoffnungsvollen Glauben an ein "Paradies" schon fast typisch.
Tatsächlich gefiel mir das Buch auch weitestgehend. Und auch der Schreibstil ist in Ordnung, in jedem Fall einfach gehalten und passend.
die trostlose Welt, die dargestellt wird klingt faszinierend, aber dennoch fand ich es meistens eher schwer. mich in die Situationen hineinzuversetzen. Ob nun Naturgewalten oder andere schlimme Dinge beschrieben wurden, irgendetwas fehlte einfach.
Auch Banyan als Hauptcharakter gefiel mir nicht besonders. Zu Beginn fand ich wurde er als sehr jung dargestellt (tatsächlich ist er 17 Jahre alt, mir kam er jünger vor) und dies empfand ich als unpassend.
Die meisten anderen Charaktere waren mir eher unsympathisch und vor allem zu Beginn kamen sie für mich so herüber, als ob sie alle denselben Charakter haben, aufbrausend, eventuell ein bisschen mysteriös und in jedem Fall unsympathisch. Die Meisten von ihnen mochte ich auch gegen Ende des Buches noch nicht.


- Fazit -

Mich konnte "Der Eiserne Wald" leider nicht komplett überzeugen. Die Idee des Buches gefiel mir sehr gut und auch die Rahmengeschichte ist definitiv gut, spannend und nachvollziehbar. Doch sobald es ins Detail geht, nimmt mich das Buch einfach nicht mehr mit.
Das Buch ist übrigens der erste Teil der Rootless-Serie. Bisher ist, soweit ich das beurteilen konnte, nur das erste Buch auf Deutsch erschienen.