Cover-Bild Wir Töchter von Sparta
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16,99
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  • Verlag: Droemer Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Märchen, Mythen, Fabeln und Legenden
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 02.11.2023
  • ISBN: 9783426308394
Claire Heywood

Wir Töchter von Sparta

Roman
Katharina Naumann (Übersetzer)

Wer waren die Frauen, die hinter dem Trojanischen Krieg standen?

Die moderne  Neuerzählung des Trojanischen Kriegs jetzt im Taschenbuch! Die Schwestern Helena und Klytämnestra brechen in Claire Heywoods feministischem Roman endlich ihr Schweigen.

Das Schicksal Trojas in diesem historischen Roman neu erzählt - zwei Frauen schreiben Weltgeschichte!

Schon als junge Mädchen werden Helena und Klytämnestra – die für ihre Schönheit berühmten Prinzessinnen von Sparta, denen ganz Griechenland zu Füßen liegt – getrennt und an mächtige Männer verheiratet. Die Brüder Agamemnon und Menelaos machen ihre Frauen zu Königinnen, doch das hat einen hohen Preis: Sanft und sittsam sollen sie in Zukunft sein und möglichst bald einen Erben gebären.

Als die Vernachlässigungen und Grausamkeiten ihrer Ehemänner unerträglich werden, gibt es für Helena und Klytämnestra nur noch einen Ausweg: Sie müssen gegen die Zwänge ihres Geschlechts aufbegehren, um sich selbst ein neues Leben zu ermöglichen – und damit die Geschichte für immer zu verändern.

»Pflichtlektüre für Fans von Ich bin Circe und ein bemerkenswertes, hochspannendes Debüt.« Fiona Davis

Mit »Wir Töchter von Sparta« hat Claire Heywood eine erhellende Neuinterpretation des Kriegs zwischen Sparta und Troja geschrieben, der den Frauen von Homers berühmtem Epos ihre Stimme zurückgibt und zeigt, wie Feminismus bereits im antiken Griechenland eine Rolle gespielt haben könnte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.12.2023

Ein Meisterwerk

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Rezension
[Genre:Historischer/Mythologie Roman]

F:Hast du eine Lieblingsfigur aus der griechischen Sage?

In ,,Wir Töchter von Sparta” von Claire Heywood geht es um Helena und Klytaimnestra von Sparta.

Beide ...

Rezension
[Genre:Historischer/Mythologie Roman]

F:Hast du eine Lieblingsfigur aus der griechischen Sage?

In ,,Wir Töchter von Sparta” von Claire Heywood geht es um Helena und Klytaimnestra von Sparta.

Beide Frauen kenne ich aus diversen Geschichten und doch dieser Roman gibt ihnen eine große Stimme.

Die Autorin weist am Ende des Romans darauf hin, dass sie nicht vor hatte, es historisch korrekt zu erzählen oder über die Kriege .Sie wollte diesen beiden wichtigen Figuren eine Stimme geben und das ist ihr zu 1000% gelungen.

Wie soll ich mich ausdrücken.Wenn man auf die Geschichten der damaligen Zeit betrachtet, ist sie voller Gewalt und Unterdrückung der Frauen ,dieser Punkt macht mich wütend und sehr traurig. Die Autorin verschönert hier nichts. Sie stellt die beiden Schwestern als Frauen hin, die ihre Träume haben und sich wünschen, dass sie ihre Erfüllung bekommen.

Wer sich mit der griechischen Mythologie auskennt, weiß natürlich, was auf beide Frauen erwartet ein harter, steiniger Weg ,der ganze Schmerz, der beim Lesen hoch kommt ,tut weh. Ich will mir nicht vorstellen, was Frauen vor hunderten Jahren alles erdulden mussten ,ich möchte es nicht.

Umso mehr hoffe ich ,wenn es solche Schicksale wirklich gab, dass die Frauen gekämpft hatten. Den Schmerz der Helena und Klytaimnestra im Buch durchlebt haben , hat mich viel zum Weinen gebracht.

Denn ich bin eine Mutter und verstehe den Schmerz . Umso mehr tat es weh zu lesen, wie Frauen untereinander waren und teilweise immer noch untereinander sind.z.B. ich nehme Helena ,als sie in Troja war.Die ganzen Leute haben sie verachtet und ihre schlimmsten Beleidigungen gesagt. Wenn sie gewusst hätte, was durch ihre Flucht aus Sparta passiert, dann wäre sie niemals mitgekommen, außerdem macht doch keiner wegen einer Person einen Krieg, das wussten die Leute und trotzdem war sie der Sündenbock.

Auch einige weitere Aktionen ,wo ich einfach traurig bin.Toleranz und Akzeptanz waren schon in der Antike schwierig.

Trotz dieser Männer dominierenden Welt hat mich diese Geschichte fasziniert . Ich bin einfach froh , nach dem Roman "Die Heldinnen von Troja"wieder ein ganz tolles Buch zum Thema griechische Mythologie gelesen zu haben.

Nach dieser Lektüre bin ich einfach dankbar, in diesen Jahrhundert zu leben .

Für mich sind die Frauen von früher Heldinnen!

Ein Highlight, Must Read!

Für jeden, der die griechische Mythologie liebt!

Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag.

Alles Gute, eure Jassy!



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Veröffentlicht am 02.12.2025

Frauenstärke in der griechischen Mythologie?

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In diesem Roman von Claire Heywood verfolgen wir die Schwestern Helena und Klytaimnestra von Kindheitsbeinen bis zu ihrem Ende. Beide im gleichen Haus aufgewachsen, entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen ...

In diesem Roman von Claire Heywood verfolgen wir die Schwestern Helena und Klytaimnestra von Kindheitsbeinen bis zu ihrem Ende. Beide im gleichen Haus aufgewachsen, entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen den beiden, doch als Helena nach Troja verschleppt wird, kommt es zum Krieg zwischen Troja und Griechenland. Ausgerechnet der Mann von Klytaimnestra ist der Bruder von dem Ehemann von Helena, weshalb sie mit den Konsequenzen des Krieges konfrontiert wird. Wir betrachten die Seiten von Helena, wie sie nach Troja "verschleppt" und dort ihrem neuen Schicksal entgegenblickt, sowie Klytamnestra, die die dunklen Schatten des Krieges heimsuchen.



Den Schreibstil von Claire Heywood habe ich als angenehm im Gedächtnis. Jedoch ist mir auch nichts aussergewöhnliches in Gedanken geblieben. Das Buch hat mich allgemein in einem nüchternen Weg begleitet, aber ich ziehe diesen Schluss auch daraus, dass ich von der Geschichte von Klytaimnestra schon in alle möglichen Perspektiven in weiteren Romanen drüber lesen durfte. Somit war mir die Geschichte langsam sehr vertraut und nichts neues. Helenas Sicht fand ich dagegen spannender, aber auch hier hatte ich das Gefühl ihre Geschichte wurde ein wenig träge rübergebracht.



Wirklich über die Charaktere kann man sich nicht beschweren, ausser man möchte mit den Finger auf die Menschen der alten Antike zeigen. Ich kann in diesem Kontext nur beurteilen, wie ich finde, wie die Autorin diese Charaktere in dem Buch dargestellt und ihre Beweggründe und Gefühle hervorgehoben hat. Was nun folgt ist meine eigene Meinung zu den Charakteren, die ich mir nun aus diesem aber auch aus anderen Büchern gebildet habe.



Helena war mir leider schon immer unsympathisch. Ich hatte gehofft durch dieses Buch einen neuen Blickwinkel von ihr zu erhaschen, um ihre Beweggründe genauer zu verstehen. Weil es lässt sich fast nicht darüber diskutieren, dass sie sich aus einer Laune heraus verschleppen lassen liess, nur weil sie die Gunst der Kommunikation gegenüber ihres Ehemannes nicht besass. Und dies dann den trojanischen Krieg und tausende Tote herbeigeführt hat. Aus der Gewichtung ihrer Beweggründe habe ich mir mehr erwünscht, denn für mich ist dieser Beweggrund, nicht Grund genug um den Tod von mehreren Menschen zu verantworten. Natürlich kann man noch den Einfluss der Götter in Betracht der Argumentation führen, aber Helena hat als die "Verursacherin" dieses Krieges keine einzigen Konsequenzen erlitten und dies wiegt für mich in keinster Weise diese Betrachtung auf.



SPOILER: in dem Buch bekommt sie ihr erstes Kind und erlebt eine traumatische Geburt. Dadurch das es aber "nur" ein Mädchen ist, möchte Menelaos ein weiteres Kind von ihr, was sie aber versucht zu umgehen. Als dann Paris nach Sparta kommt, gibt er ihr wieder die Aufmerksamkeit und Liebsamkeit, die sie vermisst hat. Zudem dadurch das er nicht Thronfolger ist, würde auf sie nicht mehr die Last erfahren ein weiteres Kind zu bekommen.



Für die moderne Zeit in der wir heute leben sind das sehr starke Beweggründe gegen das Patriarchat indem sie sich gegen weitere Kinder entscheidet und zu ihrem Entschluss steht. Jedoch kommuniziert sie das nicht! Sie hat das Gefühl, dass indem sie ihrem Ehemann aus dem Weg geht und sich dann auch noch zusätzlich Hilfe zur Verhütung erlangt, dass ihm das die Augen öffnen und sie dadurch keine weiteren Kinder bekommen wird. Ich weiss nicht welche genauen Absichten die Autorin mit diesem Buch hatte und welche Sichtweisen sie genau darstellen wollte. Ob wir nun Helena besser verstehen sollten oder uns der Freiraum für eine eigene Meinung gegeben wurde. Wenn die Autorin beabsichtig hätte, dass wir Helena mehr verstehen und wir ihr ihre Handlung "verzeihen" können, muss ich sagen, dass sie dies nicht bei mir erreicht hat. (Natürlich steht ihr aus, ob man ihr die "Schuld" an diesem Krieg geht oder nicht, aber in diesem Roman wurde sie nicht verschleppt, sondern ist freiwillig mitgegangen, wodurch sie auf jeden Fall ein Teil der Schuld trägt)



Über die Geschichte Klytaimnestra habe ich schon einige Bücher gelesen, aber eher nur um die tragische Zeit am Ende ihres Lebens. Wie sie die Zeiten vor der Tragödie durchlebt hat, konnte ich erst jetzt in diesem Roman nachlesen. Ich fand vor allem ihre Kindheit spannend und wie sie diese mit ihrer Schwester verlebt hatte und sie dann auch zu der Frau gemacht hat, die sie war. Zudem versteht man dadurch aber auch, dass die Vergangenheit nicht Schuld an ihrem späteren Verhalten waren, sondern eher wie die Menschen um sie herum, ihr Leben schwer gemacht haben.



Die Autorin versucht in diesem Buch die beiden Protagonistinen als starke Frauen darzustellen, die sich gegen die Regeln auflehnen und ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Den Weg, wie sie dies tun und die Darstellung finde ich jedoch nicht passend und auch nicht genug bewegend, vor allem nicht im Fall von Helena. Natürlich konnte die Autorin die griechische Mythologie nicht verändern, aber in der künstlerischen Freiheit in Form eines Romanes hätte sie die Gefühle und Handlungen von den Personen verstärkter darstellen können, damit es einen dennoch anspricht. Zudem war es schade, dass der trojanische Krieg erst spät im Buch zu Worte kam und auch wenn das Buch von den beiden Schwestern handelte, wurden weitere interessante weibliche Persönlichkeiten sehr in den Schatten gestellt. Ein rundum träges Buch, aber dennoch empfehle ich für alle die gerne über die griechische Mythologie lesen, sich eine eigene Meinung zu bilden.



Bewertung: 3.5 von 5 💛

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Veröffentlicht am 11.11.2023

Spannend geschrieben, aber mit passiven weiblichen Opferrollen

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𝕎𝕚𝕣 𝕋𝕠𝕖𝕔𝕙𝕥𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟 𝕊𝕡𝕒𝕣𝕥𝕒 von Claire Heywood

[Für all diejenigen, die sich halbwegs in griechischer Mythologie und Historie auskennen, erhält die Rezension keine Spoiler, da der Ablauf der Geschichte der ...

𝕎𝕚𝕣 𝕋𝕠𝕖𝕔𝕙𝕥𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟 𝕊𝕡𝕒𝕣𝕥𝕒 von Claire Heywood

[Für all diejenigen, die sich halbwegs in griechischer Mythologie und Historie auskennen, erhält die Rezension keine Spoiler, da der Ablauf der Geschichte der Helena und Klytämnestra ja bekannt ist]

Ich liebe griechische Mythologie und finde es super, dass es hierzu mittlerweile immer mal wieder etwas in Romanform gibt.
Troja kenne ich nur als Film und aus Homers Illias. Deshalb finde ich es toll, dass wir hier einmal nicht nur vom Krieg lesen, sondern aus der Perspektive von Helena, der Auslöserin des trojanischen Krieges, und ihrer Schwester Klytämnestra. Die Mädchen wurden mit kaum 15 an die mehr als doppelt so alten Brüder Agamemnon und Menelaos verheiratet. Diese wiederum ziehen dann im namen Griechenlands in den 10jährigen trojanischen Krieg, um Helena zurückzuholen und sich zu rächen.
Die Kapitel werden abwechselnd aus der Perspektive der Mädchen geschrieben, vom Kleinkindalter bis ins Alter von etwa 30, der Roman umfasst also etwa 20 Jahre.
Das war richtig interessant, auch in der historischen Einordnung und den familiären Zusammenhängen. Ich fand es toll, dass die Autorin diese beiden Perspektiven gewählt hat, die Frauen der beiden griechischen Kriegshelden im Kampf um Troja.
Leider waren sie letztlich nur das: Die Frauen ihrer Männer.
Ich hätte mir von einer Nacherzählung mehr Emanzipation und Selbstbewusstsein gewünscht. Natürlich steht der Verlauf der Handlung fest, aber das Innenleben der Frauen historisch gesehen sicher nicht. Deshalb hätte ich es gut gefunden, wären Helena und Klytämnestra mehr für sich selbst eingestanden, hätten eine eigene Meinung gehabt und wären nicht nur als passive Objekte dargestellt worden. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht seitens einer jungen modernen Autorin.
Sie arbeitet mit Aussagen wie "Welche Freude wird Helena in ihrem Leben haben, wenn sie nicht heiratet? Wenn sie keine Kinder hat?"
Mit kaum 15 Jahren muss Helena den 20 Jahre älteren Agamemnon heiraten und ihre Heimat verlassen. Sie darf nicht sprechen, wenn er sie nicht dazu auffordert, muss ihr Gesicht verschleiert halten, darf nicht reisen oder ihre Familie besuchen, nicht in die Sonne, muss sich stets gerade halten. Das alles und noch viel mehr zeichnet "eine gute Frau von Sparta" aus. Die Mädchen glauben das und bemühen sich, in den Augen der Gesellschaft und ihrer Familie perfekt zu sein. "Frausein war merkwürdig und schmerzhaft und entwürdigend."
Agamemnon übt Kontrolle über Nestra aus, indem er sie sozial komplett isoliert, ihr keine Informationen über ihre Familie zukommen lässt, ihr seine Gesellschaft gibt und entzieht wie es ihm in den Kram passt und sie dadurch voll und ganz psychisch wie physisch von sich abhängig macht. Keine der beiden Frauen widerspricht oder widersetzt sich oder denkt auch nur innerlich, dass diese dauerhafte Demütigung nicht rechtens ist.
Klytämnestra wird unselbstständig hoch 10, als sie ihre eigene Tochter zum Opferalter führt und sich einredet, ihr Mann, der die Jungfrauenopferung erst initiert hat, würde diese beenden. Sie versucht ihre Tochter keinen Moment lang zu retten. Ich weiß, dass sie das nicht konnte, nach historischer Überlieferung, aber man hätte sie dennoch nicht derart passiv darstellen müssen, während sie schweigend dabei zusieht, wie man ihr Kind tötet. Fast am Ende des Buches sagt Klytämnestra noch
"Ohne Mann war eine Frau nichts". Und leider scheint das die Message des Buches zu sein, was ich schade finde, weil es einfach wahnsinnig gut recherchiert wurde von der Historikerin und mir auch der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Selbst wenn die Frauen bei der nun einmal vorgegebenen Handlung gegen das Patriarchat scheitern, hätten sie zumindest innerlich aufbegehren oder das alles hinterfragen können. Wenn man Mythologie oder historische Ereignisse neu in Romanform schreibt, hätte man genau diese Chance, es so zu schreiben, wie ich es mir als Frau und Leserin gewünscht hätte.
Helena fand ich hier etwas stärker, weil sie sich gegen Kinder entschied und Griechenland verließ, letztlich aber nur für einen Mann, der sie kaum als wertvoller erachtete als der erste. Dass sie dann auch noch ihre einzige Freundin gefesselt und missbraucht sitzen ließ...puh. Irgendwie wurde das Ende des Krieges dann auch mit einem plötzlich leicht zu behebenden Kommunikationsproblem zwischen Helena und Menelaos abgetan. Hinter ihnen brennt eine riesige Stadt, tausende Menschen sind tot und die beiden blicken besonnen in den Sonnenuntergang, obwohl sie so unbedingt von ihm weg wollte, dass es zu einem 10jährigen Krieg kam? Ich weiß nicht 🙈

Für Schreibstil, Spannung, Wordbuilding, Authentizität in der Wiedergabe eines historischen Ereignisses und die top Recherchearbeit dahingehend würde ich 5 Sterne geben. Dahingehend hat mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig gefesselt - vor allem zum Showdown in Troja hin war es soooo spannend, obwohl das Ende ja klar ist, aber das war wirklich richtig gut gemacht und dargestellt! Aber dieses sehr drastische Wiederbeleben weiblicher Objektivierung und der passiven Opferrolle der Frau, und deren stummes Tolerieren von psychischer und physischer Gewalt, Missbrauch, Demütigung und Kindsmorden macht mir das wirklich nicht möglich :/ Das hätte man einfach komplett anders lösen können.

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