Cover-Bild Die Schattenbrücke – Am Ende der Welt
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 282
  • Ersterscheinung: 05.10.2020
  • ISBN: 9783492503952
E. G. Wolff

Die Schattenbrücke – Am Ende der Welt

Jugend-Fantasy über Freundschaft und Mut – ab 14

Was verbirgt sich hinter der Schattenbrücke? Der Auftakt einer spannungsreichen Fantasy-Saga

»Niemand kann die Zukunft vorhersagen, wir bestimmen unser Schicksal selbst«

Kjer wollte nie ein Held sein, sondern nur mit seinen besten Freunden Freya und Aiko eine Reise machen. Doch seine heile Welt, das Hochland, steht kurz vor der Zerstörung und die alles kontrollierende Bruderschaft schreckt vor nichts zurück, um die aufziehende Gefahr verborgen zu halten. Dabei scheint die Bedrohung so gewaltig, dass selbst die Bruderschaft große Angst davor hat. Auf der Suche nach Antworten gehen Kjer und seine Freunde immer größere Risiken ein, bis es womöglich kein Zurück mehr für sie gibt …

Drei Freunde, uralte Geheimnisse und eine düstere Bedrohung
Eine fesselnde High-Fantasy-Saga um Freundschaft, Mut und Vertrauen – für Leser:innen jeden Alters, die J. R. R. Tolkiens »Der kleine Hobbit« liebten.

Leserstimmen auf NetGalley:

»Fantastisch zum Schmökern geeignet, zum sich Einkuscheln, Tee trinken und in die Welt des Hochlandes abzutauchen.«
»Eine wunderschöne, sehr magische Geschichte... Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen«

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei SteffiVS in einem Regal.
  • SteffiVS hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2021

Spannender Auftakt zu der 'Schattenbrücke'-Buchreihe

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Inhalt:
Kjer wollte nie ein Held sein, sondern einfach mit seinen besten Freunden Freya und Aiko eine Reise machen. Er konnte ja nicht ahnen, dass seine heile Welt, das Hochland, nicht nur in seinen teils ...

Inhalt:
Kjer wollte nie ein Held sein, sondern einfach mit seinen besten Freunden Freya und Aiko eine Reise machen. Er konnte ja nicht ahnen, dass seine heile Welt, das Hochland, nicht nur in seinen teils wirren Träumen kurz vor der Zerstörung steht. Bald stoßen sie auf erste Ungereimtheiten, aber die alles kontrollierende Bruderschaft schreckt vor nichts zurück, um die aufziehende Gefahr verborgen zu halten. Dabei scheint die Bedrohung so gewaltig, dass selbst die Bruderschaft große Angst davor hat. Immer größer werden die Wagnisse, die Kjer und seine Gefährten auf der Suche nach Antworten eingehen müssen, bis es womöglich kein Zurück mehr für sie gibt.


Zum Cover:
Das Cover ist zwar ein wenig dunkel (was das Lesen der Schrift ein wenig erschwert, daher auch "nur" vier Sterne), hat ansonsten aber eine fantastische mysteriöse Ausstrahlung, die an das des "Hobbits" erinnert. Ich bin ganz verliebt in die Schattenrisse und die Details der Klippe, insbesondere die Kräne finde ich wirklich gelungen dargestellt!

Der Erzählstil:
E. G. Wolffs Erzählstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und lässt einen tief in die Geschichte eintauchen. Alleiniger Sternabzug sind geringere Fehler am Ende des Buchs, die aber (wenn ich mich nicht täusche) in der digitalen Version bereits behoben wurden, gepaart mit ein wenig 'Anfangsverwirrung' bei den Charakteren, die aber nach spätestens einer halben Seite behoben wurde.

Bei Handlung und Charakteren muss ich eigentlich gar nichts dazuschreiben - Die Handlung ist unheimlich kreativ und spannend gestaltet und zwingt einen geradezu zum Weiterlesen. Auch wenn Zwang hier wahrscheinlich nicht einmal nötig ist ;) Das Buch ist alleine schon durch seine liebenswerten Charaktere fesselnd, da man unheimlich gerne mit ihnen auf die Reise zum Ende der Welt geht.

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Solide Abenteuergeschichte

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Erster Band einer Reihe um eine Abenteuergeschichte. Kjer, Aiko und Freya leben in einer Welt in der es mehr als die Haupstadt und einer weiteren Stadt, mehrere Tagesritte entfernt, nichts zu geben scheint. ...

Erster Band einer Reihe um eine Abenteuergeschichte. Kjer, Aiko und Freya leben in einer Welt in der es mehr als die Haupstadt und einer weiteren Stadt, mehrere Tagesritte entfernt, nichts zu geben scheint. Doch eine Gruppe junger Menschen zweifeln dies und die Geschichten der Bruderschaft, zu vergleichen mit einer Staatsgewalt, an und suchen Antworten auf ihre Fragen.

Kjer träumt von einer anderen Zeit, die sich evtl. vor 500 Jahren so zugetragen haben könnte. Doch diesen Zusammenhang hat Kjer nie hergestellt, da seine Träume in der realen Welt nie zur Sprache kommen.

Sprachlich, auch mit den ganzen Namen nicht ganz einfach. Auch sind viele Fehler, z.b. fehlen Wörter, im hinteren Teil werden die Namen mehrmals verwechselt, was es schwierig macht, den Überblick zu behalten.

Daher für Jugendliche, die lesebewandert sind und sich an solche Fehler nicht aufhalten.

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