Cover-Bild Die Prüfung der Händlerstochter
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Tinte & Feder
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 301
  • Ersterscheinung: 03.12.2019
  • ISBN: 9782919809455
Ellin Carsta

Die Prüfung der Händlerstochter

Das Schicksal fordert die Händlerstochter heraus: der neue historische Roman der Bestsellerautorin Ellin Carsta.

Köln, 1354: Mit ihren kunstfertig genähten Kleidern und unternehmerischen Ideen hat es die Händlerstochter Elisabeth zu einigem Wohlstand gebracht. Sie kann sogar das Haus von der Stadt erwerben, in dem sie mit ihrem Mann, ihrer Mutter und den Bediensteten wohnt.

Doch da wendet sich das Schicksal. Als Elisabeth mitleidig eine geschundene Dirne rettet und bei sich aufnimmt, macht sie sich grausame Feinde, die vor keiner Bluttat zurückschrecken. Zudem schmiedet Elisabeths Zwillingsbruder, zerfressen vor Neid auf ihren Erfolg, einen finsteren Plan. Mit seiner Rückkehr nach Köln scheint Elisabeths Ruin besiegelt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2020

Schwächer als der Vorgänger

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Elisabeth ist als Frau erfolgreich mit dem Anfertigen von Kleidern und hat dadurch ein gutes Auskommen. Doch schon stehen die Neider vor der Türe, die sie vernichten möchten.

Ich mag die Bücher von Ellin ...

Elisabeth ist als Frau erfolgreich mit dem Anfertigen von Kleidern und hat dadurch ein gutes Auskommen. Doch schon stehen die Neider vor der Türe, die sie vernichten möchten.

Ich mag die Bücher von Ellin Carsta sehr gerne, ihre Figuren und die Handlungsorte beschreibt sie mit viel Liebe zum Detail.
So ist es auch in diesem Buch.
Schade empfand ich , dass sich die Hauptperson im Vergleich zum ersten Band entwickelt hat und auch gereift ist, allerdings in diesem Buch etwa ab der Mitte nicht mehr an Reife und Stabilität gewinnt. Das tut der Spannung und dem Tempo des Buches zwar nicht ab, aber für mich als Leser war es "Carsta-untypisch".
Der Schreibstil ist wie gewohnt mitreissend , flüssig und sehr angenehm, so dass man als Leser das Gefühl hat, das ganze Geschehen aus sicherer Entfernung zu verfolgen.
Das Ende der Geschichte kam mir jedoch etwas zu schnell und wurde auf wenigen Seiten "abgehandelt", es blieben zwar keine Fragen offen, die diesen Roman betreffen , aber verabschieden konnte ich mich als Leser auch nicht von den einzelnen Charakteren.

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Veröffentlicht am 20.12.2019

Ohne Vorkenntnisse lesbar

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Elisabeth hat es mit ihren kunstfertig und schön genähten Kleidern und sonstigen unternehmerischen Ideen zu einigem Wohlstand gebracht. Ja, sie kann sogar das Haus, in welchem sie wohnt, von der Stadt ...

Elisabeth hat es mit ihren kunstfertig und schön genähten Kleidern und sonstigen unternehmerischen Ideen zu einigem Wohlstand gebracht. Ja, sie kann sogar das Haus, in welchem sie wohnt, von der Stadt kaufen.
Doch das Schicksal wendet sich, als sie aus Mitleid eine geschundene Dirne bei sich aufnimmt, denn dadurch macht sie sich Feinde, die auch vor einer Bluttat nicht zurückschrecken. Zudem ist da noch ihr Zwillingsbruder, der, zerfressen vor Neid, einen finsteren Plan schmiedet. Und seine Rückkehr nach Köln scheint das Aus für Elisabeth zu sein…

Meine Meinung
Leider habe ich den ersten Band ‚Die unbeugsame Händlerstochter‘ nicht gelesen. Doch ich habe festgestellt, dass man dieses Buch auch ohne diese Vorkenntnisse sehr gut lesen kann. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, die mir allesamt gut gefallen haben. Auch mit diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm und unkompliziert, es gibt keine Unklarheiten im Text. Und im Laufe des Buches wird auch auf die Geschehnisse im Vorgängerband eingegangen zumindest zum Teil. Das Buch fing auch gleich wieder spannend an. Ich war trotzdem schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Elisabeth, die sich mitleidig um das Mädchen kümmert. In ihre Mutter die sehr viel Verständnis für das Mädchen hat. Ja sogar in den Stadtvogt, der die Männer, die ihr das angetan haben, in den Kerker gesteckt hat. Ob und wie die Männer gerichtet worden sind, ob sie überhaupt überführt werden konnten, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Wie immer hat die Autorin sehr gut recherchiert. Im Nachwort hat sie die historischen Persönlichkeiten benannt. Das Buch hat mich gefesselt, ist spannend vom Anfang bis zum Ende, hat mich in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten. Allerdings kam der Schluss etwas plötzlich, ich möchte sagen zu schnell und zu flüchtig. Deshalb von mir zwar eine Leseempfehlung doch nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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