Cover-Bild Hell strahlt die Dunkelheit
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 04.05.2023
  • ISBN: 9783462004441
Ethan Hawke

Hell strahlt die Dunkelheit

Roman
Kristian Lutze (Übersetzer)

»Hell strahlt die Dunkelheit« ist der bisher persönlichste Roman des vierfach oscarnominierten Schauspielers, Regisseurs und Schriftstellers Ethan Hawke und dazu eine Ode an das Theater.

Ein erfolgreicher Kinoschauspieler ist nach dem Scheitern seiner Ehe mit einer weltberühmten Sängerin vor allem von sich selbst angewidert, denn seine Untreue hat dazu geführt, dass die Familie zerbricht – und das unter den Augen der Öffentlichkeit. Ungeschickt versucht er, die Trümmer seines Lebens mit Whiskey und Sex zusammenzuhalten.

Was ihn rettet, ist das Theater: Die Proben für eine Inszenierung von »Heinrich IV« am Broadway unter der Leitung eines brillanten Regisseurs fordern ihn wie nie zuvor. Als einziger Kinostar unter sehr routinierten Theaterschauspieler*innen mit ständigen Selbstzweifeln konfrontiert, wächst er über sich hinaus. Hybris und Demut im Dauerkampf. Ist es möglich, weltberühmt und gleichzeitig ein guter Mensch zu sein?

»Hell strahlt die Dunkelheit« ist ein Roman über Scham, Glamour und den Glauben an die moralische Kraft der Kunst. Das Porträt eines Rosenkriegs, eine Erzählung von Vaterschaft und Männlichkeit, ein Roman, durchtränkt von Wut und Sex, Sehnsucht und Verzweiflung – und ein leidenschaftlicher Liebesbrief an die Welt des Theaters.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2023

Der Angst auf der Spur

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Der Kinoheld William Harding wird von der Presse vernichtet, nachdem er seine Frau betrogen hat. In seiner Premiere am Theater sucht er die fehlende Anerkennung und muss sich dem eigentlichen Feind stellen ...

Der Kinoheld William Harding wird von der Presse vernichtet, nachdem er seine Frau betrogen hat. In seiner Premiere am Theater sucht er die fehlende Anerkennung und muss sich dem eigentlichen Feind stellen – sich selbst. Ergriffen von der bildhaften und gefühlvollen Sprache folge ich dem Helden durch die Trümmer seines Lebens. Längst hat er mit seiner Liebe für das gesprochene Wort und der tiefgründigen Suche nach dem Sinn des Lebens mein Herz erobert. Ein ums andere Zitat lese ich ein zweites Mal und lächele über die Unschuld, die zwischen den Zeilen aufblitzt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und gebe volle fünf Sterne! Mehr davon!

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