Cover-Bild Küsse sich, wer kann
8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 15.12.2014
  • ISBN: 9783442481590
Janet Evanovich

Küsse sich, wer kann

Ein Stephanie-Plum-Roman 17
Thomas Stegers (Übersetzer)

Ein kaltblütiger Killer, heißblütige Kerle und auf der Fahndungsliste ein Tanzbär und ein greiser Vampir.

Nachdem das Kautionsbüro von einer Rakete getroffen wurde, müssen Stephanie Plum und Kollegen aus einem Wohnwagen heraus ermitteln. Der steht auf einem leeren Baugrundstück. Na ja, fast leer, denn plötzlich ragt ein Arm aus dem Morast. Weitere Leichen folgen, und aus einem Mord wird eine ganze Serie. Genau das Richtige für Steph – wenn sie nur Zeit hätte: Sie muss schon einen Pseudo-Vampir stellen, einen Fluch abwehren, und ihre Mutter versucht, sie mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln, der immerhin etwas vom Kochen versteht. Doch dann tauchen bei den Toten persönliche Grußbotschaften an Stephanie auf, und da kann selbst einer erfahrenen Kopfgeldjägerin der Appetit vergehen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.09.2017

Spannend und amüsant, Plum eben

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Der bereits 17. Teil der Stephanie Plum-Reihe hat es mal wieder in sich.
Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro in einem Wohnmobil auf einem leeren Baugrundstück. Und dort werden ...

Der bereits 17. Teil der Stephanie Plum-Reihe hat es mal wieder in sich.
Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro in einem Wohnmobil auf einem leeren Baugrundstück. Und dort werden gleich mehrere Leichen gefunden. Auch wenn Stephanie ja eigentlich als Kopfgeldjägerin tätig ist, wollen sie und ihre Kollegen natürlich herausfinden, wer die Menschen ermordet und dort abgelegt hat. Außerdem gibt es an den Leichen immer Grüße an Stephanie, eine Botschaft, aber von wem?
Zwischendurch ist Stephanie wie immer auf Jagd nach Kautionsflüchtlingen und auch das gestaltet sich wieder schwierig. Da gibt es einen älteren Mann, der sich einbildet ein Vampir zu sein und es auf Lula, Stephanies Kollegin, abgesehen hat. Ein weiterer lässt tatsächlich einen Bären als „Anzahlung“ zurück. Klar, dass es dadurch zu herrlich komischen Situationen kommt und die Story ziemlich turbulent und chaotisch wird. Auch in Stephanies Privatleben herrscht weiterhin das bekannte Chaos. Sie kann sich nach wie vor nicht zwischen dem Polizisten Morelli und dem smarten Securitiy-Mann Ranger entscheiden. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die dann versucht, sie mit Dave zu verkuppeln. Der möchte mit seinen Kochkünsten Stephanies Herz gewinnen.
Neben vielen komischen Situationen mit Stephanies Großmutter Mazur spielt diesmal auch Morellis Großmutter Bella eine Rolle. Sie straft Stephanie mit dem „bösen Blick“ und spricht einen Fluch aus, der sich dann angeblich auf Stephanies Libido auswirkt. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es weitere Morde und an der Leiche findet sich jedes Mal wieder ein Gruß an Stephanie.

Auch der 17. Teil der Reihe ist nach demselben Prinzip wie seine Vorgänger aufgebaut, was mir auch immer noch gefällt.
Die Story ist diesmal ziemlich rasant und temporeich und alle bekannten und liebgewordenen Protagonisten sind wieder dabei. Manches wirkt ein bisschen überzogen und oft gibt es auch ein paar Zufälle zu viel, aber das macht in gewisser Weise ja auch den Charme der Bücher aus.
Der Kriminalfall ist mit Leichen „gepflastert“ und nach einer Weile hatte ich auch einen Verdacht, wer da Stephanie die Leichen mit Grüßen schicken könnte. Aber bei dieser Reihe stehen für mich die Kriminalfälle nicht so sehr im Vordergrund.
Ich mag die amüsanten Dialoge, die teilweise skurrilen Figuren, die Ironie und das große Chaos, das immer herrscht.
All das ist Janet Evanovich auch diesem Teil wieder gelungen und ich hatte spannende und vor allem amüsante Lesestunden!


Fazit: 4 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.de

Veröffentlicht am 18.01.2017

Es gibt endlich mal wieder heiß her

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Zusammenfassung In Stephanie Plums siebzehnten Abenteuer tauchen auf der Baustelle des neuen Kautionsbüro plötzlich Leichen auf. Und zwar mit persönlicher Botschaft für Stephanie. Das passt ihr natürlich ...

Zusammenfassung In Stephanie Plums siebzehnten Abenteuer tauchen auf der Baustelle des neuen Kautionsbüro plötzlich Leichen auf. Und zwar mit persönlicher Botschaft für Stephanie. Das passt ihr natürlich gar nicht, da sie schon genug zu tun hat mit Kautionsflüchtigen, die sich für Vampire halten und Bären als Haustier halten und ihrer Mutter die sie erneut verkupplen will.

Cover:Ganz, ganz übel! Weiß sowieso nicht, wieso die Cover der Reihe geändert wurden. Aber dieses ist besonders hässlich.

Meine Meinung: Erneut haben wir immer wiederkehrende Elemten in der Story verbaut. Sie wird von Morellis Oma Bella verflucht, zerstört Autos und jemand will sie umbringen. Außerdem will ihre Familie sie erneut verkupplen, allerdings geht das diesmal ganz anders aus. Nicht vergessen zu erwähnen, dass sie sich immernoch nicht zwischen Morelli und Ranger entschieden hat, aber hier gibt es endlich mal wieder etwas mehr Action, sehr zu meiner Freude.

Meiner Meinung nach wurden diesmal die immer wiederkehrende Storyelemente sehr gut mit Neuem und etwas mehr Pfiff verknüpft. Und daher gefällt mir dieser Teil besser als die Vorgänger. Hoffentlich setzt sich das in Band achtzehn fort!