Cover-Bild Das letzte Buch von Jules Verne
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19,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Shaker Media
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 365
  • Ersterscheinung: 25.05.2018
  • ISBN: 9783956316524
Joel Smolibowski

Das letzte Buch von Jules Verne

Anna ist in Paris und will eigentlich nur ihre Gedanken sammeln und zu sich kommen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt entdeckt sie in einem geheimnisvollen Laden ein altes Buch und kauft es. Ab diesem Moment gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Das Buch enthält Aufzeichnungen von keinem geringeren als Jules Verne - und diesmal sind es keine Phantastereien. Eine dunkle Macht versucht mit allen Mitteln, das Buch in seinen Besitz zu bringen. Es beginnt eine Jagd um die halbe Welt und durch die Zeit - eine Jagd nach dem Buch, eine Suche nach sich selbst, dem Leben und der wahren Liebe.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Schugga in einem Regal.
  • Schugga hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2020

Abenteuerlich

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Als Anna in Paris weilt, entdeckt sie ein Buch von Jules Verne. Das Buch hat es in sich, denn schon bald versuchen böse Mächte es ihr zu entreißen, so dass eine abenteuerliche Reise mit vielen Gefahren ...

Als Anna in Paris weilt, entdeckt sie ein Buch von Jules Verne. Das Buch hat es in sich, denn schon bald versuchen böse Mächte es ihr zu entreißen, so dass eine abenteuerliche Reise mit vielen Gefahren beginnt. Als Fan von Jules Verne hat mir das Buch natürlich richtig gut gefallen. Es ist nostalgisch, aber auch modern zugleich. Die Abenteuer von Anna sind spannend und aufregend. Auch der Schreibstil ist sehr schön. Dazu passt das schöne Cover. Die Schauplätze der Handlung sind immer anders und dadurch abwechslungsreich. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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Veröffentlicht am 02.03.2020

Gelungene Idee, weniger gelungene Umsetzung

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Zugegeben, die Idee hinter dem Buch klingt wirklich spannend. So war beim Lesen auch erkennbar, dass der Autor sich in verschiedene Themen eingelesen hat, bevor er diese in die Story einfließen ließ. Leider ...

Zugegeben, die Idee hinter dem Buch klingt wirklich spannend. So war beim Lesen auch erkennbar, dass der Autor sich in verschiedene Themen eingelesen hat, bevor er diese in die Story einfließen ließ. Leider steht sich die Story selbst im Weg, um als spannendes Buch ausreichend Lesefreude zu bereiten. Von vielen unnötig gesetzten Kommata mal abgesehen werden manche Szenen durch Banalitäten aufgebläht, insbesondere bei Protagonistin Anna, welche ruhig hätten rausgekürzt werden können, um die Handlung straffer zu gestalten. Vom Charakter her ging mir insbesondere Anna schnell auf den Keks, die ein ungemein wichtiges und gefährliches Buch von Jules Verne in Händen hält und nichts Besseres zu tun hat als sich zu wünschen, wieder in ihr langweiliges Angestelltenleben zurück zu kehren, statt sich für die Erkenntnisse und gesellschaftlichen Gefahren zu interessieren, welche das Buch bereit hält. Abwechslung bieten weitere Figuren, welche nach und nach hinzu kommen. Hier hätte ich mir mehr Komplexität und Tiefe gewünscht, um die recht blasse Person Anna zu kompensieren.

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