Cover-Bild Infinity Drake – Scarlattis Söhne
17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 14.01.2015
  • ISBN: 9783785580646
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
John McNally

Infinity Drake – Scarlattis Söhne

Band 1
Christian Dreller (Übersetzer)

Ein Actionthriller aus der Froschperspektive: Winzigkleine Helden kämpfen gegen riesige Gegner wie Insekten, Regentropfen und Hauskatzen. Ihre Waffen sind Witz, Scharfsinn und Coolness. Endlich eine Abenteuerreihe mit Humor. Großartig!
„Witzig, aufregend, hi(r)nreißend gut!“ Derek Landy
Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte.
Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden.
Eine durchgeknallte Idee?
Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen.
Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity.
„Scarlattis Söhne“ ist der erste Band der Infinity Drake-Trilogie.
Mehr Infos rund um Infinity Drake unter:

www.infinitydrake.de

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2018

spannende Geschichte für Heranwachsende

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Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: ...

Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity ...




Das Buch an sich ist sehr angenehm geschrieben. Man merkt beim Lesen, dass es für junge Heranwachsende geschrieben wurde. Ich fand die ganze Lautmalerei zwischendrin sehr nervig und unangenehm. Es war auch schwer es wirklich zu überlesen, da es meist dick gedruckt war. Was mir jedoch gut gefiel, waren die jeweiligen Abschnitte. Man hat an der Formatierung genau gesehen, in was für einem Handlungsstrang man sich gerade befand. Ich denke wäre alles in einem Format geschrieben gewesen, dann hätte man sich vielleicht hin und wieder etwas verfangen. Die Spannung und die Handlung war für junge Leute perfekt. Auf Erwachsene wirkt es jedoch hin und wieder sehr langatmig und vielleicht auch etwas langweilig. Es gab zwar viel Action aber stellenweise ist dabei nicht sonderlich viel passiert. Die erklärenden Fußnoten fand ich super. Auch wenn ich vieles davon schon wusste, so wissen es andere Leser vielleicht nicht und es hilft dem Verständnis.
Also alles in allem für Jugendliche ein tolles Buch.

Veröffentlicht am 10.07.2017

Infinity Drake 1 - Scarlettis Söhne

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Eigentlich freut sich Finn auf die Ferien mit Onkel Al, doch eine drohende Katastrophe hält die beiden auf. Ein durchgeknallter Wissenschaftler hat ein Killerinsekt freigesetzt, das nun die Menschscheit ...

Eigentlich freut sich Finn auf die Ferien mit Onkel Al, doch eine drohende Katastrophe hält die beiden auf. Ein durchgeknallter Wissenschaftler hat ein Killerinsekt freigesetzt, das nun die Menschscheit bedroht. Al soll helfen, den Scarlatti zur Strecke zu bringen. Der ist allerdings nur 9 mm groß. Dafür wird Onkel Al´s selbst erfundene Maschine gebraucht, die eine gesamte Rettungscrew auf Scarlatti-Größe schrumpfen kann.
Ein riesiges Abenteuer - zumindest für Finn, der aus Versehen ins geschrumpfte Rettungsteam gerät. Er hat für sein Alter unglaubliche naturwissenschaftliche Kenntnisse, die er hier gut zum Einsatz bringen kann. Schon das ganz normale Leben als 9-mm-Persönchen ist nicht einfach und auch nicht ganz ungefährlich - dazu noch die Jagd auf ein Killerinsekt - das wird das Abenteuer seines Lebens.
Finn wird zum Helden der Geschichte mit gutem aber nicht unerwartetem Ausgang.
Auf den Schreibstil muss man sich erst ein bisschen einstellen, doch dann lässt es sich super lesen. Eine durchweg spannende Story, die einen das Buch zügig lesen lässt.
Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben und auch die technischen Erklärungen gehören dazu, könnten aber einigen Lesern zu ausführlich sein. Auch die eingefügten Geräusche fand ich gut - man stelle sich mal ein Hörbuch oder eine Lesung der Geschichte ohne diese Worte vor...
Abschließend kann ich sagen, dass die angepeilte Zielgruppe - ca. 12 bis 15 Jahre definitiv erreicht wird. Aber auch ich (eine gute Generation weiter)  habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Bin neugierig auf die Fortsetzung. 4 Sterne von mir dazu.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Auftaktband mit ein paar Schwächen...Lesenswert!

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"Scarlattis Söhne" ist der Auftaktband der Infinity Drake - Trilogie von John McNally. Meiner Ansicht nach ein solider und guter Start in diese Welt.

Der Schreibstil des Autors ist Anfangs gewöhnungsbdürftig, ...

"Scarlattis Söhne" ist der Auftaktband der Infinity Drake - Trilogie von John McNally. Meiner Ansicht nach ein solider und guter Start in diese Welt.

Der Schreibstil des Autors ist Anfangs gewöhnungsbdürftig, da er viel Lautmalerei benutzt. Wenn zum Beispiel ein Maschinengewehrgenutzt wird steht dort dann halt auch mal "Drrrrrrrrrrrrrrrtrrrrrrrt". Ich selbst habe irgendwann einfach über diese "Laute" hinweg gelesen. Daher hat mich das nicht so gestört. Ebenso die Fussnoten. Diese waren meiner Meinung nach meistens eher sinnlos bzw. überflüssig. Auch diese habe ich dann guten Gewissens einfach ignoriert. Wenn diese Punkte einen nicht stören liest sich dasBuch allerdings sehr flüssig. Anfangs hat der Autor jedoch zu sehr auf physikalische Fachbegriffe geachtet. Daher viel der Einstieg, zumindest bei mir, nicht ganz so leicht. Das legt sich jedoch mit der Zeit stark.

Die Charakter fand ich gut ausgearbeitet. Finn und sein Onkel Al sind tolle Persönlichkeiten. Am meisten konnten mich allerdings Oma und Delta überzeugen.

Für die vorgesehene Altersklasse von +12 Jahren fand ich das Buch überzeugend und spannend. Selbst Ich mit meinen 24 Jahren haben an vielen Stellen mitgefiebert. Die 9mm - Welt wurde meiner Meinung nach vom Autor sehr gut dargestellt. Ich hab mich jedenfalls beim Lesen sehr klein gefühlt.

Sehr gut haben mir die verschiedenen Perspektiven gefallen. Man erfährt sogar was der Scarlatti so denkt. Ich fand es sehr erfirschend und absolut nicht langweilig. An manchen Stelln aber etwas langgezogen. Das Buch hätte also auch gerne ein paar Seiten kürzer sein können. Allerdings glaube ich, dass einig Informationen überwiegend noch Bedeutung in den Nachfolgebänden finden werden.

Alles in allem konnte mich dieser Auftaktband von sich überzeugen. Ein paar wenigen Schwächen hat das Buch zwar, aber das Gesamtpaket hat für mich einfach gepasst. Ich werde mir Band 2 auf jeden Fall holen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Zielgruppe: Technikbegeisterte Jungs und Mädels

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Die Idee hinter diesem Buch ist sehr interessant und macht Lust auf die Geschichte: Ein Junge wird geschrumpft, um die Welt vor einem bösen, wespenähnlichen Insekt namens Scarlatti zu retten. Es beginnt ...

Die Idee hinter diesem Buch ist sehr interessant und macht Lust auf die Geschichte: Ein Junge wird geschrumpft, um die Welt vor einem bösen, wespenähnlichen Insekt namens Scarlatti zu retten. Es beginnt also eine spannende Verfolgungsjagd mit einer ganz neuen Perspektive.


So weit, so gut. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Gerade der Anfang war sehr schleppend. Es werden viele physikalische und technische Begriffe benutzt, unter denen ich mir absolut nichts vorstellen kann. Ich muss gestehen, dass ich dann manchmal eine Passage nur überflogen habe. Außerdem gibt es gerade am Anfang viele Fußnoten, die beispielsweise genauer erklären, um was für eine Art Waffe es sich handelt. Auch das empfand ich nicht unbedingt als hilfreich. Für mich reicht es, wenn ich weiß, dass der Protagonist eine Pistole/ein Gewehr in der Hand hat - für mich muss da nichts genauer erklärt sein.

Auch der Schreibstil war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, auch wenn ich es nicht konkret festmachen kann. Wahrscheinlich war es den vielen technischen Begriffen geschuldet, dass ich anfangs eher schleppend voran kam.

Zur Mitte des Buches hin wird es allerdings besser. Das Buch nimmt richtig Fahrt auf, die technischen Begriffe und Fußnoten nehmen ab und man kommt in einen guten Lesefluss. Etwas gestört hat mich dann nur die viele Lautmalerei, wie man sie in Comics findet. Das hätte ich nicht gebraucht.

Insgesamt fand ich das Buch ziemlich brutal. Es kommen zwar "nur" Tiere ernsthaft zu schaden, aber die ewige Ballerei auf Käfer, Insekten und Katzen hat mir einfach nicht gefallen. Sicher, die Insekten waren im Verhältnis zur geschrumpften Crew riesig - aber warum musste dann immer sofort geschossen werden bzw. genau beschrieben, wie jetzt eine Spinne zerquetscht wird? Das hat mich etwas enttäuscht. Es war auch immer der selbe Ablauf: Insekt kommt auf sie zu --> erschießen. Hier hätte ich mir auch mal kreativer Lösungen wie eine dramatische Flucht oder Ablenkungsmanöver gewünscht.

Trotzdem gebe ich dem Buch 3 Sterne, weil mir die Idee dahinter gefällt und es an sich ganz okay war.
Außerdem falle ich auch ziemlich aus der Zielgruppe heraus. Bestimmt können technikbegeisterte, 12 jährige Jungs mehr damit anfangen als ich. Allerdings weiß ich nicht, ob ich es schon einen 12jährigen lesen lassen würde...