Cover-Bild Impossible Creatures – Der vergiftete König
Band 2 der Reihe "Die Archipel-Serie"
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15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 24.09.2025
  • ISBN: 9783737373241
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Katherine Rundell

Impossible Creatures – Der vergiftete König

Fortsetzung der fantastischen Abenteuerreihe für Kinder ab 10 Jahren. Der internationale Erfolg jetzt auf Deutsch.
Henning Ahrens (Übersetzer)

Der zweite Band des preisgekrönten Bestsellers aus Großbritannien: Außergewöhnliches Fantasy-Abenteuer voller Fabelwesen und Action ab 10 Jahren

Als ihr Großvater, der König, einem heimtückischen Attentat zum Opfer fällt, wird Prinzessin Anya zur Gejagten im eigenen Reich. Ihr Vater wird des Mordes beschuldigt und in den Kerker geworfen, während ihr machthungriger Onkel nach dem Thron greift. Gemeinsam mit Christopher, dem Hüter der Fabelwesen, muss sie nun nicht nur ihren Vater retten, sondern das gesamte magische Reich vor dem Untergang bewahren.

So  actionreich und packend wie »Percy Jackson«, so episch und tiefgründig wie »Die unendliche Geschichte«. Mit dem Riesenerfolg von »Impossible Creatures« wird Katherine Rundell in Großbritannien und den USA als DIE neue Stimme in der Fantasy gefeiert. Ein hochwertig ausgestattetes Buch mit farbiger Landkarte und illustriertem Bestiarium. Das perfekte Geschenk für junge Fantasy-Fans!

»Es gab Tolkien, es gibt Pullman, und jetzt gibt es Katherine Rundell.« Michael Morpurgo

»Ich liebe Katherine Rundells Schreibstil.« Philip Pullman

Platz 1 auf der New-York-Times-Bestsellerliste! 


Alle Bände der Archipel-Serie:

Band 1: Impossible Creatures – Das Geheimnis der unglaublichen Wesen

Band 2: Impossible Creatures – Der vergiftete König

Weitere Bände in Vorbereitung!


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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Alrik in einem Regal.
  • Alrik hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2025

Magie, Intrigen und Fabelwesen auch in der Fortsetzung

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Mit Der vergiftete König setzt Katherine Rundell ihre Geschichte über die Impossible Creatures nahtlos fort und steigert die Spannung noch einmal deutlich. Prinzessin Anya verliert ihren Großvater durch ...

Mit Der vergiftete König setzt Katherine Rundell ihre Geschichte über die Impossible Creatures nahtlos fort und steigert die Spannung noch einmal deutlich. Prinzessin Anya verliert ihren Großvater durch ein heimtückisches Attentat. Ihr Vater wird fälschlich beschuldigt und in den Kerker geworfen, während der machthungrige Onkel nach der Krone greift. Gemeinsam mit Christopher, dem Hüter der Fabelwesen, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise, um ihren Vater zu retten und die magische Welt vor dem Untergang zu bewahren.

Der Schreibstil ist wieder lebendig, bildgewaltig und voller Energie. Jede Begegnung mit den fantastischen Wesen fühlt sich dabei einzigartig an, sei es das quirlig-redselige Ratatosk, die faszinierenden Gagamas oder die ständig streitende Chimäre. Das Bestiarium am Ende des Buches ist zudem wieder ein echtes Highlight und lädt immer wieder zum Blättern und Staunen ein. Die Figuren wachsen einem schnell ans Herz. Anya überzeugt durch Mut und Stärke, Christopher entwickelt sich spürbar weiter und auch Nebenfiguren wie Jacques sorgen für emotionale Momente, die unter die Haut gehen. Spannung, Action und überraschende Wendungen halten die Geschichte durchweg fesselnd, sodass die Seiten wie im Flug vergehen.

Ein packender zweiter Band voller Magie, Intrigen und abenteuerlicher Reisen. Wer schon den Auftakt geliebt hat, wird hier wieder voll auf seine Kosten kommen.

Veröffentlicht am 24.09.2025

Fabelwesen, Chipskrümel und Herzrasen – unser Buddyread-Abenteuer

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Was für ein wilder Ritt! Wir haben das Buch kaum aufgeschlagen, da war’s auch schon wieder Mitternacht – und meine Tochter und ich lagen halb auf dem Sofa, halb in einem Berg aus Chipskrümeln, während ...

Was für ein wilder Ritt! Wir haben das Buch kaum aufgeschlagen, da war’s auch schon wieder Mitternacht – und meine Tochter und ich lagen halb auf dem Sofa, halb in einem Berg aus Chipskrümeln, während die Spannung uns fest im Griff hatte. Band 1 war schon genial, aber dieser zweite Teil hat das Ganze nochmal auf ein ganz neues Level geschossen. Wer braucht Netflix, wenn man Katherine Rundell hat?

Anya als gejagte Prinzessin – Zack, Herzschlag hoch. Ihr Vater im Kerker – Gänsehaut. Und dann dieser Onkel, der sofort „Schurke“ schreit, ohne dass er überhaupt ein Schild um den Hals tragen müsste. Meine Tochter hat ständig dazwischen gequatscht: „Der kann doch nicht ernsthaft so blöd sein!“ – und ich musste ihr recht geben. Das war pures Buddyread-Feuerwerk.

Christopher als Hüter der Fabelwesen? Wir haben gefühlt jedes Kapitel gestoppt, um darüber zu diskutieren, welches Tier wir wohl am liebsten zu Hause hätten. Die Landkarte und das Bestiarium haben uns endgültig umgehauen – wir sind jedes Mal abgetaucht wie Schatzsucher in einer neuen Welt. Und glaubt mir: Wer einmal mit Drachen diskutiert, der will nie wieder normale Haustiere.

Die Action? Schneller als mein Kaffee am Montagmorgen weg ist. Die Emotionen? Dicker als Nutella auf frisch getoastetem Brot. Und das Worldbuilding? Episch, aber nie schwerfällig. Wir haben uns in diese Welt reingesogen gefühlt, als würden wir Seite für Seite durch ein Portal springen.

Fazit unseres Buddyreads: Wenn Tolkien, Pullman und ein bisschen Percy Jackson eine Party schmeißen würden, dann wäre dieses Buch der Haupt-Act. Ein Fantasy-Spektakel, das alles hat: Spannung, Herz, Humor und Magie. Und ja, wir zählen schon die Tage bis zum nächsten Band.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Ein bisschen Hamlet, ein bisschen Drachen und ganz viel Freundschaft

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Nachdem ich den ersten Teil so geliebt habe, obwohl mich das Ende wirklich richtig traurig gemacht hat, musste ich natürlich den zweiten Band unbedingt lesen.
Und auch die Fortsetzung war wirklich toll. ...

Nachdem ich den ersten Teil so geliebt habe, obwohl mich das Ende wirklich richtig traurig gemacht hat, musste ich natürlich den zweiten Band unbedingt lesen.
Und auch die Fortsetzung war wirklich toll. Allerdings hinterlässt sie keinen so dauerhaft bleibenden Eindruck wie der erste Band.
Christopher bekommt mit Anya eine neue Verbündete und während beide ihre eigene Aufgabe zu erfüllen haben, stellt sich heraus, dass diese zusammenhängen. Unterstützt werden sie dabei natürlich wieder von den alten Bekannten aus dem ersten Band.
Und warum dann nicht wieder die vollen fünf Sterne? Weil es mir diesmal einfach zu schnell, zu oberflächlich war und zu wenig Entwicklung in den persönlichen Beziehungen hatte. Anya rennt Christopher quasi vor die Füße und 50 Seiten weiter sind die beste Freunde, bewundern sich gegenseitig, aber ich habe keine Ahnung, wie das passiert ist. Alle haben irgendwie so ihr Ding nebeneinander her gemacht und mir fehlte dieses langsame Vertrauenfassen, sich anfreunden, sie aufeinander Einlassen des ersten Bands.
Der Grundgedanke ist toll. Die demokratische Lösung am Ende ist toll - wobei ich hier auch sagen muss, dass ich die Lösung 50 Menschen und 50 Kreaturen nicht wirklich gleichberechtigt ansehe. Es sollte dann schon eine gleiche Zahl pro Spezies sein, stellt es doch so die Menschen über die anderen Spezies, die weitaus weiser, älter und vielfältiger sind. Und das verstehen auch die Leser:innen der Zielgruppe bereits.
Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und ein wenig „gewärmt“ an etwas graueren, traurigeren Tagen. Auch wenn ein wenig Enttäuschung mitschwingt durch die wirklich hoch gesetzte Messlatte des ersten Bands.

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