Cover-Bild Spätsommertod
Band 4 der Reihe "August Strindberg ermittelt"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Limes
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 16.07.2025
  • ISBN: 9783809027881
Kristina Ohlsson

Spätsommertod

Ein Schweden-Krimi mit August Strindberg - Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden
Susanne Dahmann (Übersetzer)

Ein vergiftetes Ehepaar, ein rätselhaftes Fotoalbum und ein abgesagtes Krebsfest – der vierte Schwedenkrimi mit August Strindberg!

Es ist Spätsommer in Hovenäset und Zeit für das traditionelle Krebsfest. Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen und August Strindberg mit seiner kleinen Tochter Sofia die letzten Sonnenstrahlen genießt, wird ein älteres Ehepaar Opfer eines Giftanschlags. Eben aus der Elternzeit zurückgekehrt, übernimmt Maria Martinsson die Ermittlung, sehr zum Leidwesen von August, der ihr eigentlich einen Heiratsantrag machen will. Als dann auch noch das Krebsfest abgesagt wird und ein rätselhaftes Fotoalbum aus der Vergangenheit seines Großvaters auftaucht, steht Augusts Welt endgültig kopf ...

Können Sie nicht genug bekommen von August Strindberg? Lesen Sie in »Die Tote im Sturm«, wie er nach Hovenäset kam.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2025

Der Verdacht

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Hovenäset, ein kleines Nest in Schweden, ist nach dem mysteriösen Anschlag auf ein älteres, angesehenes Ehepaar, in heller Aufruhr. Neben der Frage nach Täter und Motiv, geht die Angst um, selbst Opfer ...

Hovenäset, ein kleines Nest in Schweden, ist nach dem mysteriösen Anschlag auf ein älteres, angesehenes Ehepaar, in heller Aufruhr. Neben der Frage nach Täter und Motiv, geht die Angst um, selbst Opfer eines Anschlags zu werden. Im Bemühen schnellstmöglich zu einem Ergebnis zu kommen, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Schon bald zeigt sich, dass es in der Familie so einiges gibt, dass einer genaueren Überprüfung bedarf. Trotzdem ergibt sich kein schlüssiges Bild. Erst als August, der Partner der ermittelnden Kommissarin Maria Martinsson, mit seinen Beobachtungen den entscheidenden Hinweis liefert, gelingt es die vielen Spuren zu entwirren und den Fall restlos aufzuklären.

FAZIT
Eine Story, die einen von Anfang an in den Bann zieht und erst wieder loslässt, wenn man das letzte Kapitel beendet hat.

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Starker Schweden-Krimi

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Mit SPÄTSOMMERTOD habe ich die aktuelle Krimireihe von Kristina Ohlsson fortgesetzt. Es ist der mittlerweile 4. Schwedenkrimi der August Strindberg-Reihe, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ...

Mit SPÄTSOMMERTOD habe ich die aktuelle Krimireihe von Kristina Ohlsson fortgesetzt. Es ist der mittlerweile 4. Schwedenkrimi der August Strindberg-Reihe, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist. Damit hat Ohlsson sich in meiner Gunst wieder ganz weit nach oben katapultiert. Mit dem neusten Band hat sie diese Stellung auch absolut gerechtfertigt.
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Zum Inhalt von SPÄTSOMMERTOD verrate ich gar nicht allzu viel. Ein älteres Ehepaar wird Opfer eines Giftanschlags. Maria Martinsson und ihr Team ermitteln wieder. Mehr muss man über den neuen Fall gar nicht wissen. Lest selbst. Mich konnte der Krimi jedenfalls vollauf begeistern.
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Mit SPÄTSOMMERTOD liefert Kristina Ohlsson wieder ab. Der Krimi beinhaltet genau das, was ich an der Reihe so sehr mag. Ich bekomme wieder viel schwedisches Lokalkolorit mit. Diesmal wurde ich in einem heißen Spätsommer in Hovenäset und die Vorbereitungen des traditionellen Krebsfestes hineinkatapultiert. Ohlsson fängt die Gegebenheiten sehr atmosphärisch ein. Sie hat es geschafft, mich mitzunehmen und mir die Stimmung richtig gut zu vermitteln. Also auf ganzer Linie ein Pluspunkt für das Setting.
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Besonders gut gefallen hat mir in SPÄTSOMMERTOD diesmal die starke Weiterentwicklung der Charaktere. Protagonist August Strindberg ist einmal mehr der absolut liebenswerte Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Er ist inzwischen Papa geworden und will seiner Maria jetzt auch endlich einen Heiratsantrag machen. Allerdings kommen irgendwie die Mordermittlungen dazwischen. Noch besser als August haben mir in diesem Band aber die Ermittler Ray-Ray und Vendela gefallen. Die beiden haben mich im Verlauf der Handlung richtig auf Trab gehalten. Vor allem Ray-Ray gewinnt durch bestimmte Entwicklungen diesmal an Profil und Tiefe. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Fall um den es diesmal in SPÄTSOMMERTOD geht ist hochgradig brisant und spannend. Die Ermittlungen nehmen diverse Wendungen. Ihnen zu folgen ist kurzweilig, unterhaltsam und spannend. Die Auflösung … huh, die ist schon harter Tobak, aber eben auch sehr stark.
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Ihr mögt Krimis? Ihr mögt Schweden? Und ihr mögt beides in Kombination? Dann solltet ihr euch die August Strindberg-Reihe von Kristina Ohlsson auf jeden Fall mal anschauen. Ich bleibe hier jedenfalls definitiv weiter am Ball und freue mich schon auf den nächsten spannenden Fall des tollen Ermittlerteams.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Wenn es August Strindberg nicht gäbe, müsste man ihn erfinden

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Sommer in Schweden. Das Krebsfest steht an. Doch mit der Vergiftung eines Ehepaars kommt Unruhe ins Dorf. Wer hasst die beiden so, dass er sie töten will? Maria und ihr Team ermitteln fieberhaft in alle ...

Sommer in Schweden. Das Krebsfest steht an. Doch mit der Vergiftung eines Ehepaars kommt Unruhe ins Dorf. Wer hasst die beiden so, dass er sie töten will? Maria und ihr Team ermitteln fieberhaft in alle Richtungen – und August unterstützt wo er nur kann.
August als frisch gebackener Vater gefällt mir sehr gut. Im neuen Roman von Kristina Ohlsson bekommt er allerdings etwas weniger Raum als in den vorhergegangenen. Auch Maria mag ich sehr gerne. Alle Charaktere handeln authentisch und stringent und gut nachvollziehbar. So war ich auch gleich von der ersten Seite an voll in der Handlung gefangen.
Ohlsson schafft eine Atmosphäre leiser Spannung, die sich nach und nach aufbaut und durch einige Wendungen überrascht. Auch das Privatleben der Charaktere kommt nicht zu kurz und zieht sich durch alle 4 Bände.
Kurze, aber knackige Kapitel die sich in den Perspektiven ändern verleiten dazu, immer noch ein Kapitel lesen zu wollen.
Dennoch hatte das Buch kleine Längen. Die viele Ermittlungsarbeit zog sich manchmal etwas. Das Ende versöhnt dann aber wieder mit allem und vor allem das Nachwort hat mir gefallen: „es gibt noch viel, das ich über August und Maria erzählen will“ - na dann, freuen wir uns auf den nächsten Band.
Fazit: Wenn es August Strindberg nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.