Cover-Bild Black Witch - Lichtmagie
Band der Reihe "Black Witch"
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: foliant Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 04.12.2025
  • ISBN: 9783910522466
Laurie Forest

Black Witch - Lichtmagie

Prequel (Band 1,5) zur epischen NY Times und USA Today Bestsellerserie
Freya Rall (Übersetzer)

Mit „Black Witch – Lichtmagie“ öffnet Laurie Forest das faszinierende Vorgeschichtskapitel der gefeierten Black Witch-Reihe. In einer Welt, in der die Dunkelheit über Aerda droht, wird Sage Gaffney – eine seltene Lichtmagierin – zur Hüterin des weißen Stabs, einem mächtigen Artefakt, das den Schatten der Unterdrückung entschlossen trotzt.

Um das Geheimnis und die Macht des Stabs vor jenen zu schützen, die ihn um jeden Preis besitzen wollen, muss Sage alles zurücklassen: ihre vertraute Heimat, ihre Familie und die strengen Zwänge ihrer gardnerianischen Herkunft. Ihr mutiger Bruch mit überlieferten Normen macht sie zur Gejagten – und zugleich zur Hoffnung, um den drohenden Untergang abzuwenden und ein neues Kapitel in Aerdas Geschichte einzuleiten.

Ein fesselndes Abenteuer über Mut, Freiheit und die unerschütterliche Kraft des Lichts – ein Buch, das begleitend zur Hauptreihe oder eigenständig als Prequel gelesen werden kann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2026

Wow was für eine tolle Story zu Sage Gaffney!

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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches Black Witch Lichtmagie Band 1,5 haben mir sehr gut gefallen und finde sie äußerst passend zum Titel sowie auch zum Inhalt. Der Schreibstil war ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der Farbschnitt des Buches Black Witch Lichtmagie Band 1,5 haben mir sehr gut gefallen und finde sie äußerst passend zum Titel sowie auch zum Inhalt. Der Schreibstil war auch in dem Band sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich es ein wenig hinausgezögert hatte und nicht jeden Tag sehr viel gelesen hatte bei dem Buch, denn irgendwie wollte ich nicht das es endet. Aber ich muss das Buch leider am 10. März abgeben denn es ist ein ausgeliehenes Buch und war bereits vorgemerkt sodass ich es nicht verlängern kann. Ich fand es zudem spannend und fesselnd zugleich vom Anfang bis zum Ende. Einige Charaktere waren mir sympathisch wie zum Beispiel Sage, Ciaran, Wyla, Za´ya, Rivyr und die anderen bis auf Tobias Vasillis und die Eltern von Sage Gaffney und Tobias Vasillis waren mir ehrlich gesagt recht unsympathisch.

Zum Inhalt des Buches:

Achtung

In der Novelle Lichtmagie geht es um Sagellyn „Sage“ Gaffney und wie sie zum dem Weißstab kommt.

Und sie wird mit 13 Jahren schon verwunden mit Tobias Gaffney, aber die Verwindung wird erst später vollzogen, wenn sie volljährig ist. Von Gwynn hat sie den Weißstab erhalten als sie noch 13 war und solle ihn gut verstecken damit die Dämonen ihn nicht finden und der Dunkelstab ihn ausfindig macht und sie solle bloß keinen von denen in die Augen blicken, weil die sonst wissen das sie den Weißstab hat. Und später in der Gegenwart glaubt Gwynn selbst nicht an den Weißstab. Sie hielt es als erwachsene eher für ein Spiel. Nur wird Sage viel später klar das es gar kein Spiel ist. Aber bevor es so weit kommt erlebt sie einiges, dass sie nicht mehr zuhause bei ihren Eltern bleiben will geschweige bei Tobias Vasillis. Nachdem was der ihr angetan hatte konnte ich es sehr gut nachvollziehen warum sie da nur noch wegwollte. Was mich dann aber auch noch fassungslos machte, dass ihre Eltern weder von Tobias die Eltern den versuchten Übergriff auch nur ansatzweise glaubten. (Mannomann was sind denn das für engstirnige Eltern.) Frage mich die ganze Zeit in welcher Zeit spielt Black Witch eigentlich? Oder ist das sogar in einer eigenen Welt und nicht auf der Erde?

Ich war froh das sie geflüchtet ist, auch wenn sie dafür in Kauf nehmen musste ihre jüngeren Schwestern vorerst nicht mehr zu sehen, denn sie sollen ja später mit den Brüdern von Tobias verwunden werden. Omg! Aber dazu wird es nicht kommen.

Sie wird von Za´ya, Wyla, Zeymir und Ciaran (ist nicht sein Wahrer Name) sowie von Na´bee (Junge) vor den Gardnerier versteckt, aber vorher stand sie auf einer Brücke und hatte fast vor sich in den Fluss zu stürzen, aber Ciaran verhinderte dies. Und dann kam auch noch Wyla dazu. Sage hatte ihnen gesagt, dass sie kein Zuhause mehr habe wo sie hinkönne und weshalb, konnte Wyla mitempfinden denn sie kennt sowas und deshalb hatte sie sich entschlossen Sage zu helfen. Denn keiner Frau sollte Gewalt angetan werden.

Wer nun wissen wie Sage sich schlägt in ihrem Prequel von Black Witch so möge das Buch lesen, am besten nach dem ersten Band Prophezeiung. Denn die Novelle wird auch als Band 1,5 gehandhabt. Oder auch als Einstieg.

Mein Fazit:



Mir hat das Buch sehr gut gefallen auch wenn ich an die 5 Tage brauchte um es komplett durchzulesen auch wenn es nur 304 Seiten hat! So empfehle ich es dennoch weiter. Denn ich mag die Reihe Black Witch sehr, auch wenn ich die Bücher von der Stadtbibliothek ausgeliehen und gelesen hatte!

[04/03-08/03/26]

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Veröffentlicht am 13.12.2025

Fantasy-Epik im Novellenformat

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„Du solltest mit niemandem verwunden sein. Du solltest nur dir selbst gehören.“ (S. 284)

Worum geht’s?
In einer Welt, die zunehmend den dunklen Mächten verfällt, wird Sagellyn Gaffney als letzte Lichtmagia ...

„Du solltest mit niemandem verwunden sein. Du solltest nur dir selbst gehören.“ (S. 284)

Worum geht’s?
In einer Welt, die zunehmend den dunklen Mächten verfällt, wird Sagellyn Gaffney als letzte Lichtmagia vom sagenumwobenen Weißstab als seine Hüterin ausgewählt. Um sich selbst und ihn zu schützen, muss sie alles, woran sie bisher geglaubt hat in Frage stellen und alle Verbindungen zu ihrer Familie und Heimat hinter sich lassen.

Wie war’s?
Black Witch – Lichtmagie ist ein Prequel, das vor Band 1 der Hauptreihe spielt. Laurie Forest beeindruckt mich wiederholt mit ihrer bildgewaltigen, ausdrucksstarken Sprache. So fällt es mir leicht wieder in die düstere, raue Welt von Aerda einzutauchen. Trotz der knapp 300 Seiten schafft sie es mit Sage eine ausdrucksstarke Protagonistin zu schaffen, deren Entwicklung raus aus den indoktrinierten Vorstellungen, die ihr von Kindesbeinen an eingetrichtert wurden hin zu einer reflektierten, starken jungen Frau glaubhaft und überaus emotional darzustellen.

Durch das Vorwort wird auch schnell klar, in diesem Buch verarbeitet die Autorin eigene Erlebnisse und zeigt, wie wichtig es ist, die Stimme zu erheben und Frauen zu stärken.

Kurzum, diese Novelle bietet damit so viel: Ein High Fantasy Setting, politische und gesellschaftskritische Aspekte, eine starke Protagonistin, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, eine düstere aber authentische Stimmung, Spannung und Emotionen sowie eine verbotene Liebesgeschichte.

Theoretisch lässt sich das Prequel auch unabhängig von der Black Witch Reihe lesen. Aufgrund des komplexen Magiesystems und Worldbuildings mit einer Vielzahl verschiedener Völker und den politischen Machtverhältnissen, kann ich mir aber vorstellen, dass es das Verständnis erleichtert zumindest den ersten Band der Hauptreihe vorweg gelesen zu haben. Denn ein Glossar oder Erklärungen gibt es sowohl im Prequel, als auch in der Reihe nicht gesondert, sondern nur innerhalb der Handlung. ;)

Ich liebe sehr, was Laurie Forest mit dieser Reihe geschaffen hat und weiß noch gar nicht, wie ich nun über ein halbes Jahr auf den Abschlussband warten soll.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Black Witch — Licht, Mut, Chaos

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Was für ein Ritt! Laurie Forest legt mit „Black Witch – Lichtmagie“ nicht nur ein Prequel hin, das die Wartezeit auf die Hauptreihe elegant überbrückt — sie liefert eine Geschichte, die im Kopf nachklingt. ...

Was für ein Ritt! Laurie Forest legt mit „Black Witch – Lichtmagie“ nicht nur ein Prequel hin, das die Wartezeit auf die Hauptreihe elegant überbrückt — sie liefert eine Geschichte, die im Kopf nachklingt. Sage Gaffney ist keine blasse Heldin vom Reißbrett, sondern eine, bei der man sofort merkt: die denkt, fühlt und zweifelt wie ein echter Mensch. Man erwischt sich dabei, wie man heimlich für sie mitfiebert, während man gleichzeitig denkt: „Komm schon, Sage, sei kein Idiot!“ — und genau dieses Mitdenken macht die Lektüre so intensiv.

Die Welt von Aerda wirkt lebendig und rau; die Beschreibungen des weißen Stabs und der politischen Ränke haben diesen prickelnden Mix aus Fantasy-Epik und persönlichen Konflikten. Forest schreibt mit einer Wärme, die unter die Rüstung geht — kleine Beobachtungen, freche Einwürfe und ein, zwei Sätze, die einem kurz die Luft nehmen. Hatte teilweise feuchte Augen, weil die Szenen so einfühlsam und voller Herz geschrieben sind. Die Liebeslinie ist verboten und brennt trotzdem so heiß, dass man Seiten umblättert, nur um zu sehen, ob das Feuer bleibt.

Besonders stark: wie Forest Sages innere Zerrissenheit transportiert. Kein Pathos ohne Grund, keine Effekthascherei — stattdessen ehrliche, schmerzliche Entscheidungen. Wer „Chosen One“-Tropes und starke Frauenfiguren mag, bekommt hier beides, aber auf eine Art, die nicht abgenutzt wirkt. Humor, Herz und eine ordentliche Portion Mut — genau das richtige Paket für Fans von emotionaler High-Fantasy mit Anspruch. Klare Empfehlung: reinspringen und den weißen Stab festhalten.

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