Cover-Bild Polarsternfunkeln über Alaska
Band 2 der Reihe "Neubeginn am Healy Creek"
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 28.11.2025
  • ISBN: 9783819260766
Maria Winter

Polarsternfunkeln über Alaska

Jeder hat eine zweite Chance verdient - auch ein Bad Boy ...
Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer Husky-Auffangstation, die geradeso mit Spendengeldern und gutem Willen über die Runden kommt. Doch Nate ist nicht die Aushilfe, die sie sich gewünscht hätte: Sein zwielichtiger Ruf eilt ihm voraus und die Arbeit auf dem Hof ist seine letzte Chance, bevor er hinter Gittern landet. Aber ohne ihre Schwester Tess, die ihre kranke Mutter pflegt, hat Mona alle Hände voll zu tun - welche Wahl bleibt ihr also? Umso überraschter ist sie, als der grobe, unfreundliche Nate zwischen den Hunden aufzublühen scheint - und bald blüht auch etwas in Monas Herzen ... Ist Nate womöglich nicht der Bad Boy, der er vorgibt zu sein?

Eine cozy Small-Town-Romance voller heißer Schokolade, kuscheligen Hunden und ganz viel Herz - Fans von Julie Caplin und Lucie Score werden begeistert sein!

In Band 1 der Healy-Creek-Reihe »Nordlichter über Alaska« trifft Monas Freundin Hailey auf ein Rudel wilder Schlittenhunde - und die Liebe ihres Lebens ...

Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2026

Leider weit hinter meinen Erwartungen.

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Um die Selbstständigkeit und die Gesundheit ihrer Mutter zu sichern, hat sich Monas ältere Schwester für unbestimmte Zeit auf den Weg nach Malibu gemacht. Nun muss Mona die Auffangstation „Safe Heaven ...

Um die Selbstständigkeit und die Gesundheit ihrer Mutter zu sichern, hat sich Monas ältere Schwester für unbestimmte Zeit auf den Weg nach Malibu gemacht. Nun muss Mona die Auffangstation „Safe Heaven for Nordic Dogs“ in dem Städtchen Healy Creek komplett alleine betreiben und zusätzlich zu ihren eigenen Aufgaben – der Versorgung und Resozialisierung der Tiere – auch Tess' stemmen. Gerade jetzt! Denn die Wochen vor Weihnachten sind aufgrund verschiedener Spendenaktionen und Öffentlichkeitsarbeiten – die Spezialität ihrer Schwester – ungemein wichtig für das Bestehen der Organisation und die nordischen Vierbeiner. In diesem Jahr heißt es also für Mona, sich ihrer Sozialphobie stellen. Und Hilfe annehmen. Selbst wenn diese von einem, in Healy gemiedenen, vermeintlichen Straftäter kommt …


Wo „Nordlichter über Alaska“ – ehemals „Huskyküsse zu Weihnachten“ – witzig, spritzig, voll von Wintervibes und verschiedenen Gefühlen war, war „Polarsternfunkeln über Alaska“ fad und low. Sowohl im Stil als auch im Verlauf. Das zu sagen, tut mir wirklich leid, denn ich hatte große Erwartungen an unseren zweiten Besuch in der Kleinstadt Alaskas. Aber weder konnten mich die Figuren, die sich nur einer oberflächlichen Ausarbeitung erfreuen, überzeugen, noch sprang der Funke für Setting und Romance über.


Maria schreibt in diesem Buch überraschend einfach und monoton. Die Protagonisten, die aus wechselnder Perspektive erzählen, wirken regelrecht TeenagerInnen-haft und mehrfach inkonsequent, was Gedanken vs. Handeln betrifft. Zusätzlich fehlte es mir insgesamt an Glaubhaftigkeit und Authentizität – angefangen bei den steifen Dialogen bis hin zu Tess, die meiner Einschätzung nach komplett (und unverhältnismäßig) überzogen reagierte. Bis es eine Annäherung und echte Kommunikation zwischen Mona und Nate gibt, vergeht die Hälfte der Story, wobei nach und nach die verschiedenen Päckchen beider zutage treten. Denn gerade Nate hat in dem Städtchen aufgrund seiner Vergangenheit und der dort brodelnden Gerüchteküche einen schlechten Stand – Vorurteile, die auch die Goodwin-Schwestern nicht kaltlassen.


Die (romantischen) Entwicklungen und das Ende waren maximal überstürzt und abrupt. Zugutehalten kann ich der Geschichte lediglich die im Verlauf aufgegriffenen, wichtigen Punkte: Huskys, deren oft nicht artgerechte Haltung und den Blick auf scheinbar professionelle Farmen. Maria Winter schafft Aufmerksamkeit für gemeinnützige Organisationen, wie es die „Safe Heaven for Nordic Dogs“ ist, und erinnert daran, dass Tiere niemals ein (Weihnachts-)Geschenk sein sollten.

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