Cover-Bild Das Konsortium oder: Die ungenaue Zeit
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18,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 17.02.2020
  • ISBN: 9783764170837
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Martin Gries

Das Konsortium oder: Die ungenaue Zeit

1. Gesetz: Die Leuchttürme gehören dem Konsortium. Wer sie nutzt, zahlt.
2. Gesetz: Die Sterne gehören dem Konsortium. Wer sie beobachtet, stirbt.
3. Gesetz: Die Zeit gehört dem Konsortium. Wer Zeit genau misst, stirbt.

Das Konsortium fackelt nicht lange. Als auffliegt, dass Mariettas Vater heimlich an einer genauen Uhr gearbeitet hat, wird er sofort verhaftet. Entsetzt nimmt Marietta die Uhr aus ihrem Versteck und ergreift die Flucht.
Ganz woanders erbt Charles, Sohn eines Leuchtturmbauers, einen Sextanten und beginnt, die Sterne zu beobachten. Als das Aufmerksamkeit erregt, muss er ebenfalls fliehen.
Auf verschlungenen Wegen lernen Marietta und Charles sich kennen. Beide besitzen sie etwas, das die Grundfesten des Konsortiums erschüttern kann …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2020

So eine coole Story! Lesetipp!

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Kurzbeschreibung
zu
Das Konsortium oder: Die ungenaue Zeit

In einer Welt in der Gesetze alles widerspiegeln was Freiheit einschränkt sind wir beim Konsortium.
Denn die haben Regeln an denen sie sich strikt ...

Kurzbeschreibung
zu
Das Konsortium oder: Die ungenaue Zeit

In einer Welt in der Gesetze alles widerspiegeln was Freiheit einschränkt sind wir beim Konsortium.
Denn die haben Regeln an denen sie sich strikt halten und die die Bürger umzusetzten haben.
Ein jedes Gesetz besagt, dass man die Zeit nicht genau messen darf sonst ist man des Todes.
Gegen dieses Gesetz hat laut der Regierung Mariettas Vater verstoßen und wurde verhaftet.
Mariettas Vater hatte für den Herzog eine Uhr gebaut, die genau die Zeit misst.
Marietta ist schockiert und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater und lernt dabei, sich auf ihr Gefühl zu verlassen.
Dann lernt man Charles kennen, der nach einem tragischen Unfall in seiner Familie einen Sextanten erbt und die Sterne beobachten soll.
Sterne beobachten fällt unter das Gesetz Nummer 2.
Eine Welt in der viel Fragen sind und in der diese zwei unterschiedliche Menschen einen langen Weg voller Geheimnisse gehen müssen um zueinander zu finden und ein Rätsel zu entschlüsseln das alles verändern könnte.

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Mein erster Eindruck

Eine klasse Story die sehr spannend daherkommt.
Ich war neugierig auf die Welt, das Konsortium und die Gesetze die dort herrschen und wurde nicht enttäuscht.

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Meine Meinung
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Das Konsortium oder: Die ungenaue Zeit

Eine Welt in der die Gesetze des Konsortiums alles sind und deren nichteinhalten zum Teil auch mit dem Tode bestraft wird.

Genau in diese Welt wird man hier entführt.
Hier lernt man die taffe Marietta Mejouffrouw kennen, die die Tochter des hiesigen Uhrmachers im Herzogtum ist, der bei allen geschätzt und angesehen wird.
Umso schockierter ist es, dass ausgerechnet dieser rechtschaffende Mann im Auftrag der Regierung verhaftet wird, da er laut Anklage gegen das dritte Gesetz verstoßen hat.

Hier war ich gespannt, weshalb man laut Gesetz nicht die genaue Uhrzeit messen darf und vor allem weshalb man die Leute mit einem Uhrmacher in Sicherheit wiegen sollte, wo keinerlei Sicherheit ist.

Das Konsortium wird von vielen einfach als Regel akzeptiert ob sinnvoll oder sinnlos und man hat irgendwie aufgehört eigenständig zu denken.
Wer denkt wird bestraft oder ist auf der Flucht.

Nachdem Marietta weiß, dass ihr Vater verhaftet wurde beginnt für sie ein Spießroutenlauf der besonderen Art. Denn sie hat die Uhr, die ihr Vater für den Großherzog angefertigt hat bei sich und muss fliehen um ihren Vater zu finden und sich selbst in Sicherheit mit dem Beweisstück zu bringen.
Dabei trifft sie auf geheimnisvolle Fremde die ihr Rätsel aufgeben.

Sehr interessant wie sich Marietta im Laufe ihrer Reise verändert und taffer wird, ausspricht was ihr nicht passt und aus ihrer Reservehaltung herauskommt.
Dabei hat sie ein gutes Gefühl wer Freund oder Feind sein könnte.

Dann lernt man Charles kennen, der den Sextant erbt und die Sterne beoabachten will.
Er ist wie Marietta auf der Reise und auf der Suche nach Antworten.
Dabei ist das Sterne beobachten eine Todesstrafe und Charles weiß das und
er will nicht wie andere im Strom mitschwimmen sondern sich seine eigenen Meinung bilden.
Charles gefällt mir sehr gut, wenn ich auch Marietta noch besser finde von der Charakteristika.

Beide hinterfragen und beide finden Antworten.

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Veröffentlicht am 29.04.2021

Ungewöhnlich!

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Ein Theaterstück, ein "Diorama" wird aufgeführt, es erzählt die Geschichte der Entstehung des Konsortiums. Von der gefährlichen Zeit auf See vor den Bündnissen, vor der Errichtung der Leuchtfeuer, von ...

Ein Theaterstück, ein "Diorama" wird aufgeführt, es erzählt die Geschichte der Entstehung des Konsortiums. Von der gefährlichen Zeit auf See vor den Bündnissen, vor der Errichtung der Leuchtfeuer, von Skrupellosigkeit und hohen finanziellen und menschlichen Verlusten. Doch...

"Was der Erzähler nicht sagte, oder sogar nicht wusste, war..."

In einer Welt, die sowohl Elemente aus der Vergangenheit als auch der Zukunft aufweist, ist das Konsortium mit seinen 8 Gesetzen Legislative, Judikative und Exekutive in einem. Eine friedliche Welt, in der für jeden gesorgt ist, in der alles geregelt ist. Allerdings verstoßen 2 junge Menschen erst unfreiwillig, dann aber in vollem Bewusstsein gegen 2 Gesetze. Marietta trägt eine Uhr bei sich, die die Zeit haargenau anzeigt, und wer die Zeit genau misst, ist des Todes. Carles trägt einen Sextanten bei sich, und wer die Sterne beobachtet, ist des Todes. Warum sind diese Gesetzte erlassen worden?

Die Geschichte, der Aufbau, die Liebe zum Detail... Das Buch erzählt was ganz neues, auf eine unverbrauchte Art. Gut recherchiert und ganz detailreich, da muss so viel Herzblut drin stecken, ich kann nicht anders als das zu loben, es greift aus jeder Seite. Ich hatte es mir nur "leichter" vorgestellt. Ich muss zugeben, desöfteren hats mich aus der Spur geschmissen. Für ein Jugendbuch ist der Aufbau sehr komplex und der Stil anspruchsvoll. Ich brauchte meine volle Konzentration, daher ist es wirklich erst ab dem Teenager-Alter zu empfehlen.
Das Ende wirft viele Fragen auf, damit hadere ich etwas. Mit offenen Enden habe ich an sich kein Problem, Dystopien wie diese Steampunk-Variante sollen natürlich nicht alles auflösen, das wäre ein Widerspruch, doch hier bleibt vieles nebulös, einen Erzähler, der aufklärende Beiträge beisteuern könnte, gibt es außerhalb des Dioramas zu Beginn jedes Kapitels nicht, die Ich-Erzähler sind die 2 Hauptfiguren Charles und Marietta.

Interessant war der Aspekt der Selbstverwirklichung, des eigenen Weges und der Suche nach dem individuellen Glück, vor allem Mariettas ganz eigene Vorstellung vom Glück. Dabei wird die Wahl eines gleichgeschlechtlichen Partners thematisiert und zwar erst so verblüffend simpel und naiv und später differenziert zur Sprache gebracht, dass es mir sehr angenehm aufgefallen ist!

Die Sprache und Poesie ist neben der grandiosen Gestaltung des Buches (außen wie innen) das, was mich am meisten begeistert hat. Eine unvergleichliche Schreibweise, Erzählweise, so dass ich unbedingt weitere Bücher des Autors ohne lang zu fackeln lesen würde, auch wenn die Geschichte mich nicht zu 100 Prozent überzeugt hat.

"Die Stimmen dämpfen wir. Auch, wenn niemand in der Nähe ist. Was jetzt gesagt werden muss, ist für zerbrechliche Momente."

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Veröffentlicht am 23.08.2020

Ein sehr anspruchsvolles Jugendbuch

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Klappentext
„1. Gesetz: Die Leuchttürme gehören dem Konsortium. Wer sie nutzt, zahlt.
2. Gesetz: Die Sterne gehören dem Konsortium. Wer sie beobachtet, ist des Todes.
3. Gesetz: Die Zeit gehört dem Konsortium. ...


Klappentext
„1. Gesetz: Die Leuchttürme gehören dem Konsortium. Wer sie nutzt, zahlt.
2. Gesetz: Die Sterne gehören dem Konsortium. Wer sie beobachtet, ist des Todes.
3. Gesetz: Die Zeit gehört dem Konsortium. Wer Zeit genau misst, stirbt.

Das Konsortium fackelt nicht lange. Als auffliegt, dass Mariettas Vater heimlich an einer genauen Uhr gearbeitet hat, wird er sofort verhaftet. Entsetzt nimmt Marietta die Uhr aus ihrem Versteck und ergreift die Flucht.
Ganz woanders erbt Charles, Sohn eines Leuchtturmbauers, einen Sextanten und beginnt, die Sterne zu beobachten. Als das Aufmerksamkeit erregt, muss er ebenfalls fliehen.
Auf verschlungenen Wegen lernen Marietta und Charles sich kennen. Beide besitzen sie etwas, das die Grundfesten des Konsortiums erschüttern kann …“

Gestaltung
Ich finde das Cover total interessant und auffällig, weil es sich von anderen Jugendbüchern abhebt. Das pastellige Orange in Kombination mit dem sandfarbenen Beige wirkt richtig hübsch. Das Highlight ist für mich aber das Motiv des Leuchtturms vor einem Ziffernblatt. Dies greift wunderbar wichtige Elemente aus der Handlung auf und gleichzeitig ist die Illustration sehr detailreich, sodass man viel entdecken kann, wenn man sich das Cover genau ansieht.

Meine Meinung
Als ich zum ersten Mal von der Handlung von „Das Konsortium oder die ungenaue Zeit“ gehört habe, war ich sofort interessiert, denn die Geschichte klang außergewöhnlich. In dem Buch von Martin Gries geht es um das sogenannte Konsortium, das knallharte Gesetze aufstellt. So ist es beispielsweise verboten die Sterne zu beobachten oder die Zeit zu messen. Doch sowohl Marietta als auch Charles tun genau dies und fliehen vor dem Konsortium. Auf ihrer Flucht lernen sie sich kennen und merken, dass sie Gegenstände besitzen, die gefährlich für das Konsortium werden können…

In meinen Augen ist „Das Konsortium“ eine Geschichte, die sich nicht einfach so nebenbei lesen lässt. Vielmehr verlangt sie ihrem Leser einiges ab, da man sich beim Lesen konzentrieren und aufmerksam sein muss, um die Handlung zu verstehen. Ich persönlich hatte zu Beginn leichte Startschwierigkeiten, weil ich nicht so richtig rein fand in die Geschichte. Es war zwar rätselhaft und mysteriös, was ich eigentlich liebe, aber mir anfangs noch zu trocken und zu schwer zu durchschauen. Dies legte sich jedoch mit der Zeit, denn es wurde immer spannender.

Wie gesagt: ich bin ein Leser, der gerne Rätsel und Geheimnisse löst und mit „Das Konsortium“ habe ich hier ein anspruchsvolles Werk gefunden, das meine Rätselvorliebe angesprochen hat. Hier muss man wirklich mitdenken und auch aufmerksam zwischen den Zeilen lesen. Auf diese Weise wird eine fesselnde Sogwirkung erzeugt, da ich durch immer neue Indizien immer wieder Theorien aufstellte, wieder verwarf und mir neue Vermutungen überlegte. Es gefiel mir, dass ich immer wieder in Unsicherheiten bezüglich meiner Ideen gestürzt wurde und meine Vorahnungen nur selten eintrafen, da ich so immer wieder überrascht wurde.

Dennoch denke ich, dass gerade auch die Komplexität der Geschichte dem Leser viel Aufmerksamkeit abverlangt und dies nicht für jeden Leser gemacht ist. Dieses sollte einem also vor dem Lesen bewusst sein, denn zwischendurch geht es auch mal etwas langatmiger zu. Generell kann und möchte ich auch nichts Genaueres über die Handlung verraten, außer dass mir persönlich die Idee des Konsortiums mit den strengen Regeln echt gut gefallen hat. Das Setting hat mich sehr fasziniert und mir eine Welt präsentiert, die ähnlich zu der unseren war und doch gänzlich für sich stand. Es ist ein unglaubliches Erlebnis in die Welt von „Das Konsortium“ einzutauchen!

Fazit
Mit „Das Konsortium“ hat Martin Gries ein Buch geschaffen, das in meinen Augen ein sehr anspruchsvolles Jugendbuch darstellt. Die Geschichte ist ziemlich komplex und gründlich geschildert, wobei sie die volle Aufmerksamkeit des Lesers abverlangt. Dies sollte dem Leser bewusst sein, bevor man zum Buch greift. Ich hatte leichte Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden und fand es auch stellenweise etwas trocken. Doch dass das Buch mich zum Spekulieren und Rätseln animiert hat, fand ich richtig klasse.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband

Veröffentlicht am 15.04.2020

Definitiv etwas anderes

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Ich habe das Buch schon vor einer Weile beendet, aber ich wusste noch nicht wie ich meine Meinung in Worte fassen soll. Für mich war es mein erstes Buch von Martin Gries und ich bin mit relativ wenigen ...

Ich habe das Buch schon vor einer Weile beendet, aber ich wusste noch nicht wie ich meine Meinung in Worte fassen soll. Für mich war es mein erstes Buch von Martin Gries und ich bin mit relativ wenigen Erwartungen an das Buch rangegangen. Nach dem lesen kann ich sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Das Buch, an sich, war ganz anders als ich es erwartet habe aber dennoch hat es mich in seinen Bann gezogen. Ich habe verhältnismäßig lang für dieses Buch gebraucht, da ich mich richtig konzentrieren musste und es nicht mal so schnell nebenher lesen konnte. Nach einigen Überlegungen habe ich es in Abschnitte aufgeteilt. Dies war die beste Lösung für mich. Nach anfänglicher Eingewöhnungsphase, hat mir der Schreibstil des Autors wirklich gut gefallen. Er war etwas anders aber dennoch fesselnd, faszinierend und detailliert.

Die Handlung war spannend, gut strukturiert aufgebaut und es hat einen Sog dem ich mich nicht entziehen konnte. Generell die Thematik mit der Zeit empfinde ich als sehr interessant und Martin Gries hat dies wunderbar umgesetzt und eingearbeitet. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, so verschieden, vielschichtig und facettenreich. Trotz dieser Unterschiede haben alle wunderbar miteinander harmoniert.

Ich möchte hier nichts von der Handlung verraten, da ich nicht Spoilern will aber nur so viel: So eine Handlung bzw. so einen Plot habe ich noch nirgendwo anders gelesen. Es war schön mal etwas neues zu entdecken. „Das Konsortium“ ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber ich kann es euch nur ans Herz legen. Gebt diesem Buch eine Chance und ihr werdet in eine wunderbare Geschichte entführt.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Bin zwiegespalten...

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Ich muss gestehen, dass es mir nicht leicht fällt diese Rezension zu verfassen und bin ehrlich gesagt auch etwas zwiegespalten, was die Bewertung angeht. Denn auf der einen Seite ist die Geschichte spannend ...

Ich muss gestehen, dass es mir nicht leicht fällt diese Rezension zu verfassen und bin ehrlich gesagt auch etwas zwiegespalten, was die Bewertung angeht. Denn auf der einen Seite ist die Geschichte spannend und die Charaktere interessant, doch andererseits muss man als Leser erst einmal einige Hürden überspringen, um überhaupt die Geschichte zu lesen. Dazu gehört unter anderem einfach die Gewöhnung an dem Schreibstil. Es fiel mir insbesondere zu Beginn schwer dranzubleiben und habe daher auch sehr lange für das Buch gebraucht. „Das Konsortium“ eignet sich meiner Meinung nach nicht als eine einfache Lektüre für Zwischendurch, sondern erfordert Konzentration, um zu verstehen, was abläuft. Insbesondere am Anfang ist das der Fall, denn die Geschichte wirkt zunächst rätselhaft. Doch gibt man dem Ganzen eine Chance, bessert sich das im Laufe der Handlung und wird spannender und interessanter.
Es herrschen strenge Regeln und Gesetze. So darf man niemals die genaue Zeit kennen oder gar die Sterne beobachten. Doch Marietta und Charles, die sich erst später kennenlernen, haben gegen diese Regeln verstoßen und müssen fliehen. Und so beginnt ein Abenteuer…
Diese Dystopie mag mit der Zeit zwar spannender werden, doch es konnte mich einfach nicht von der ersten Seite an fesseln und sorgte zunächst erst einmal für Schwierigkeiten. Ich lese ehrlich gesagt lieber Bücher mit einem erkennbar roten Faden. „Das Konsortium oder: die ungenaue Zeit“ von Martin Gries bekommt von mir deshalb 3 von 5 Sternen.

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