Cover-Bild Banditensommer
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 11.02.2026
  • ISBN: 9783764153151
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Mirjam Raymond

Banditensommer

Ein fesselndes Sommer-Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren

Vier Hunde, zwei Brüder – ein Sommer voller Mut und Freundschaft

Ein fesselndes Abenteuer-Kinderbuch ab 10 Jahren über Mut, Freundschaft und Zusammenhalt – perfekt für alle, die spannende Geschichten lieben!

Kaum sind der zwölfjährige Kroko  und sein kleiner Bruder Luis mit ihrem Vater in Kroatien angekommen, werden sie durch unglückliche Umstände getrennt.
Auf sich allein gestellt, treffen die Brüder auf vier Straßenhunde – und aus einer zufälligen Begegnung wird eine außergewöhnliche  F reundschaft .

Doch die Hunde tragen ein gefährliches Geheimnis in sich: Sie haben wertvolles Diebesgut verschluckt.
Während der Vater verzweifelt nach seinen Kindern sucht, sind skrupellose Gauner den Streunern dicht auf den Fersen …
Ein aufregender Sommer beginnt – voller Abenteuer, Spannung und Herz .

  • Spannung pur: Ein realistisches Abenteuer mit Tempo, Witz und Gefühl
  • Starke Identifikationsfigur: Ein Junge, der seine Angst überwindet und an Selbstvertrauen gewinnt
  • Tierfreundschaft hautnah: Vier charmante Straßenhunde, die ans Herz wachsen
  • Perfekte Ferienlektüre: Ein packendes Sommerabenteuer für Kinder ab 10 Jahren

Ein Buch, das Mut macht, Herzklopfen garantiert und Kinder nicht mehr loslässt!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Alrik in einem Regal.
  • Alrik hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2026

Abenteuer, Spannung und eine außergewöhnliche Freundschaft

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Das Buch hat mir super gut gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben, ich konnte es teilweise kaum aus der Hand legen. Besonders schön fand ich die Freundschaft zwischen den Kindern und den Straßenhunden. ...

Das Buch hat mir super gut gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben, ich konnte es teilweise kaum aus der Hand legen. Besonders schön fand ich die Freundschaft zwischen den Kindern und den Straßenhunden. Man kann sich gut in Kroko und Luis hineinversetzen und fühlt richtig mit ihnen mit.

Gefallen hat mir auch sehr, dass die Kinder und auch die Eltern ihre eigenen Probleme haben und nicht alles perfekt ist. Dadurch wirkt die Geschichte echt und nicht wie eine heile Welt. Toll fand ich auch, wie Kroko seinen kleinen Bruder beschützt und im Laufe der Geschichte mutiger wird und sich seinen Ängsten stellt. Am Ende gibt es ein wirklich schönes Happy End. Ein Buch für alle, die Abenteuer, Hunde und Geschichten über Familie und Freundschaften lieben.

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Veröffentlicht am 18.02.2026

Zwischen Streunern, Spannung und ganz viel Herz

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Sommerluft, flirrende Hitze und das leise Kribbeln eines Abenteuers lagen sofort zwischen den Seiten. Schon nach wenigen Kapiteln saßen wir enger zusammen, weil die Spannung spürbar wurde und die Geschichte ...

Sommerluft, flirrende Hitze und das leise Kribbeln eines Abenteuers lagen sofort zwischen den Seiten. Schon nach wenigen Kapiteln saßen wir enger zusammen, weil die Spannung spürbar wurde und die Geschichte uns beide nicht mehr losließ. „Lies weiter“, kam es neben mir geflüstert, während draußen der Schnee fiel, doch dieser Banditensommer fühlte sich gerade wichtiger an.

Besonders berührt hat mich, wie fein Mut und Unsicherheit miteinander verwoben sind. Kroko wächst Schritt für Schritt über sich hinaus, und genau diese leisen Entwicklungen haben wir immer wieder gemeinsam kommentiert, manchmal nickend, manchmal mit angehaltenem Atem. Die vier Hunde bringen Wärme, Humor und Herz in die Geschichte, sodass zwischen Gefahr und Verfolgung immer wieder Momente entstehen, die uns lächeln ließen.

In der Ferienzeit lesen wir ohnehin mehr, aber dieses Buch hat unsere gemeinsame Lesezeit noch kostbarer gemacht. Seiten wurden laut vorgelesen, Vermutungen hin- und hergeschoben und kleine Pausen genutzt, um über Freundschaft und Zusammenhalt zu sprechen. Genau solche Geschichten bleiben weil sie Spannung schenken und gleichzeitig das Herz wärmen.

Ein sommerliches Abenteuer voller Gefühl, Tempo und tierischer Verbundenheit, das Kinder fesselt und auch beim Vorlesen oder Mitlesen Erwachsene tief mitnimmt.

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Hat mich gar nicht überzeugen können

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Kaum sind der 12-jährige Korbinian und sein kleiner Bruder Luis am Urlaubsort in Kroatien angekommen, werden sie durch unglückliche Umstände von ihrem Vater getrennt. Beim Versuch, sich irgendwie allein ...

Kaum sind der 12-jährige Korbinian und sein kleiner Bruder Luis am Urlaubsort in Kroatien angekommen, werden sie durch unglückliche Umstände von ihrem Vater getrennt. Beim Versuch, sich irgendwie allein durchzuschlagen, kreuzen sie die Wege von vier Straßenhunden und bilden in der Not eine Zweckgemeinschaft, aus der schließlich echte Freundschaft wird. Doch die Hunde haben wertvolles Diebesgut gefressen, und während der Vater der Jungs fieberhaft nach seinen Söhnen sucht, suchen rücksichtslose Gauner ebenso fieberhaft nach den Streunern …(Klappentext)

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde enttäuscht. Die Handlung ist für mich nicht kind- und schon gar nicht altersgerecht. Gut, die behandelten Themen sollten angesprochen werden, aber nicht so. Die verschiedenen Charaktere sind zwar vorstellbar, aber für mich nicht „liebenswert“. Es herrscht zwischen Vater und Kinder und auch zwischen den anderen ein rauer, harter Ton und ich spürte nichts, was mich irgendwie angesprochen hätte. Die Handlung ist düster und hart und hat mir gar nicht gefallen. Das ist kein Kinder- oder Jungendbuch, welches ich gerne meinen Enkeln zum Lesen geben würde.

Veröffentlicht am 10.02.2026

leider nicht überzeugend

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Mein Sohn (11) und ich haben kürzlich von Mirjam Raymond „Von Null auf Held oder Wer ist eigentlich Amin“ gelesen und waren nun neugierig auf „Banditensommer“.

Die beiden Brüder Kroko (12) und Luis (7) ...

Mein Sohn (11) und ich haben kürzlich von Mirjam Raymond „Von Null auf Held oder Wer ist eigentlich Amin“ gelesen und waren nun neugierig auf „Banditensommer“.

Die beiden Brüder Kroko (12) und Luis (7) sind mit ihrem Vater Bernhard nach der Trennung der Eltern im Sommerurlaub in Kroatien. Als die Jungs sich eines Abends aus der Ferienwohnung schleichen, um ihren Vater zu suchen, landen sie durch unglückliche Umstände auf einem Boot von Hundefängern, die Jagd auf Straßenhunde machen. Angeblich wollen sie die Touristen vor streunenden Hunden beschützen, doch die Banditen verfolgen in Wahrheit einen ganz anderen Plan, und die beiden Jungs schweben schon bald in großer Gefahr.

Bereits von Beginn an ist die Atmosphäre rau und düster und leider auch durch Klischees geprägt. Der Vater wirkt ruppig und impulsiv, der Umgang mit seinen Söhnen ist wenig liebevoll. Auf ihrer Suche erfahren sowohl der Vater als auch die Kinder wenig Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, die kroatische Polizei ist desinteressiert und unkooperativ, kriminelle Machenschaften ziehen sich in höchste Kreise. Der Ton ist hart, gespickt mit vielen Kraftausdrücken auf Seiten der Gauner. Mein Sohn, der eigentlich jedes Buch zu Ende gelesen haben will, wollte hier bereits nach wenigen Kapiteln abbrechen, so dass ich es allein beendet habe. Leider konnten Stil und Story auch mich nicht überzeugen. Krokos Wandlung vom Kind mit einer behandlungsbedürftigen Angststörung vor Tieren mutiert binnen kürzester Zeit zum Straßenhundeflüsterer. Sein kleiner Bruder Luis ist nervtötend und sorgt mit seiner Art immer wieder für heikle Situationen. Sämtliche Erwachsene bleiben blass, eindimensional und unsympathisch.

Was mich ebenfalls störte, ist die Darstellung von Straßenhunden als eigentlich harmlose Tiere. Das habe ich in südlichen Ländern selbst bereits anders erlebt, und Kinder sollten sich aus gutem Grund von diesen fernhalten, da sie nicht nur unberechenbar reagieren, sondern auch schwere Krankheiten übertragen können.

Krokos Rolle wird gegen Ende immer abstruser, wenn er Hunde durch seine Gedanken oder eine Art „Seelenverwandtschaft“ führt. Als wäre die Geschichte nicht schon verworren genug, flicht die Autorin mit dem illegalen Arbeitsmigranten Fadi auch noch eine weitere Sozialproblematik mit ein und überlädt damit die Handlung.

Leider konnte „Banditensommer“ weder meinen Sohn noch mich überzeugen und wir vergeben lediglich zwei Sterne.

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