leider nicht so wie erwartet, kaum die Vibes spürbar…
Eine Welt, die Menschen und Autome in zwei Gesellschaften teilt. Wo die Menschen nur benachteiligt sind, so viel Schmerz und Verlust erleiden müssen.
Nie hätte Ayla gedacht, dass sie so nah an Cier ...
Eine Welt, die Menschen und Autome in zwei Gesellschaften teilt. Wo die Menschen nur benachteiligt sind, so viel Schmerz und Verlust erleiden müssen.
Nie hätte Ayla gedacht, dass sie so nah an Cier kommt, ihre Rache greifbar und doch scheint der Plan nicht aufzugehen.
Lest selbst, vertieft euch in die Welt der Cier, die eine Pflicht haben, doch keine Emotionen spüren.
Eine Struktur, die einen zum Nachdenken bringt. Wo die Mächtigsten noch mächtiger werden.
Die Menschen Rache wollen, doch dafür sich in die größte Gefahr begeben.
So aufopfernd, verletzlich und doch voller Stärke.
Spekuliert und geht Ayla nach, was genau die dystopische Welt, die von Krieg und einer Pandemie gezeichnet wurde, noch bereithält.
Wie ihr merkt, stehen hier viele offene Fragen, Kämpfe bevor, die einen in das Werk vertiefen und diese ergründen wollen.
Bedauerlicherweise hat es mich nicht gepackt. Ich konnte die Vibes oder Emotionen nicht spüren.
Woran dies lag? Ob es der eher schleppende Schreibstil war oder eher die Aspekte der Struktur.
Trotz der einschneidenden Verwicklungen stand ich eher abseits und konnte kaum involviert werden.
Ein Einstieg, der vielleicht eher für eine jüngere Zielgruppe ansprechend ist. Mich im Zwiespalt zurücklässt.
Vielen Dank für das Leseexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.