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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2018

Spannende Lektüre

Bluthaus
4

Frida Paulsen ist wieder da! Nachdem sie sich auf Grund ihrer traumatischen Erlebnisse ihres letzten Falles (Totenweg) auf den Hof ihrer Eltern in der der Elbmarsch zurückgezogen hat, geht es im 2. Teil ...

Frida Paulsen ist wieder da! Nachdem sie sich auf Grund ihrer traumatischen Erlebnisse ihres letzten Falles (Totenweg) auf den Hof ihrer Eltern in der der Elbmarsch zurückgezogen hat, geht es im 2. Teil sofort wieder mächtig spannend weiter!
Gleich zu Beginn des Buches wird der Leser ins Jahr 1997 versetzt, wo ein junges Mädchen Zeugin eines grausamen Familienmordes wird.
Im Jahre 2018 erhält Frida Paulsen ganz überraschend Besuch von ihrer Internatsfreundin Johanna Arndt, genannt Jo. Die Absicht ihres Besuchs verschweigt Jo, und nachdem sie erfahren hat, dass Frida aktuell vom Polizeidienst freigestellt ist, verschwindet Jo auch schon wieder.
Gegen Mitternacht wird Fridas Kollege Bjarne Haverkorn zu einem Tatort gerufen. Auch Bjarne hatte an seinem letzten Fall mächtig zu knabbern, ist aber nun wieder bei der Mordkommission tätig.
Am Tatort findet Bjarne die Leiche einer unbekannten Frau vor, die mit mehreren Messerstichen getötete wurde. Außerdem befindet sich Jo am Tatort, denn sie hatte mit ihrer Harley in diesem einsamen Gehöft vor einem Gewitter Unterschlupf gesucht. Dort hatte Jo die Sterbende entdeckt und den Notarzt gerufen. Jo hatte versucht, die fremde Frau durch erste Hilfe Maßnahmen zu retten.
Natürlich wird Jo von Bjarne im Polizeipräsidium verhört, und nachdem sie dann mit einem sichergestellten Beweisstück – ihrer Harley – abhaut, gerät Jo unter Tatverdacht.
Ein Handyanruf von Jo bei Frida, und dann ist Jo verschwunden.
Wo ist Jo?
Was hat Jo mit dem aktuellen Mord zu tun?
Wer ist die Tote?
Auf der Suche nach Jo findet Frida das Bluthaus und der Leser erfährt häppchenweise immer mehr, was damals dort, im Jahre 1997, passiert ist. Absolut spannend begibt sich der Leser mit Frida und Bjarne auf die Suche nach des Rätsels Lösung.
Romy Fölck versteht es, ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite ans Buch zu fesseln und eifrig mit auf Spurensuche zu nehmen. Das Buch lässt einen nicht mehr los!
Der Schreibstil ist eingängig und die Handlung ist packend geschrieben. Sie hat einen guten, gleichbleibenden Spannungsbogen. Die Orte und die Charaktere der Protagonisten sind so detailgetreu beschrieben, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt in das Geschehen.
Natürlich wird man als Leser wieder gekonnt auf die falsche Spur geführt und hat am Ende ein Aha-Erlebnis.
Auch wer Band 1 (Totenweg) nicht kennt, kann sich schnell in das aktuelle Geschehen einfinden und sich ein Bild von den Geschehnissen aus Totenweg machen. Sie werden beiläufig mit eingebaut, und somit knüpft Band 2 direkt –aber gut verständlich – an Teil 1 an.
Mal wieder ein richtig toller Krimi, den ich absolut weiter empfehlen kann!
Ich freu mich auf eine Fortsetzung und auf neue Fälle, die Frida und Bjarne gemeinsam lösen werden!

Veröffentlicht am 12.04.2019

Spannender Nordsee-Krimi

Dünengeister
3

Die Zutaten für einen spannenden Krimi hat uns Autorin Nina Ohlandt in der letzten Lesejury Leserunde geliefert: Man nehme den Sylter Deichgraf Haie Melander aus dem Jahre 1778, der seinen Lebensunterhalt ...

Die Zutaten für einen spannenden Krimi hat uns Autorin Nina Ohlandt in der letzten Lesejury Leserunde geliefert: Man nehme den Sylter Deichgraf Haie Melander aus dem Jahre 1778, der seinen Lebensunterhalt mit Leichenhandel verdient. Eines Tages findet er am Strand eine wunderschöne „Scheintote“.
Hinzu kommt Carola Henriette Borgward, die Verlobte eines Melanders im Jahre 1914. Carola verschwindet spurlos, nachdem im Hause Melander ein Mord verübt wurde, und Carola den Täter erkannt hat.
Eine gehörige Prise Sand, die der Wind über eine geheimnisvollen Wanderdüne weht, verbirgt zwei Leichen aus vergangenen Zeiten: Eine Frau und ein Kind. Noch während man versucht, die Identität der beiden gefundenen Leichen feststellen zu können, geschieht auf Sylt ein brandaktueller Mordfall: Der jüngste Melander Sprössling und seine Mutter werden vergiftet aufgefunden.
Ein neuer Fall für Kommissar Benthien, der trotz wohlverdientem Insel-Urlaub mit den Ermittlungen anfängt, um den jüngsten Mordfall aufzuklären.
Alles Zufall, oder ist die Familie Melander wirklich verflucht?
Immer wieder tauchen durch die Ermittlungen neue rätselhafte Todesfälle aus der Vergangenheit auf, und ich frage mich, welches Geheimnis hinter all den mysteriösen Todesfällen liegt, und ob es eine Verbindung untereinander gibt.
Nach und nach lernt der Leser den ganzen Familienclan der Melanders kennen, und ich muss zugeben, irgendwie sind mir fast alle Familienmitglieder nicht wirklich sympathisch.
Ich kann mir Adele, den regelrechten Hausdrachen, leibhaftig vorstellen: Sie mischt sich in alle Geschehnisse ein, nur um den guten Ruf der hochangesehene Familie zu erhalten und die Familie zusammen zu halten.
Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, sodass ich mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen, mich hineinversetzen und auch mitfühlen konnte.
Tristan Melander, Adeles Enkel, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Der pfiffige Junge scheint mehr zu wissen, als manch einem lieb ist. Und doch könnte auch er ein Motiv für die aktuellen Geschehnisse haben.
Immer neue Personen tauchen auf, alte Dokumente und neue Spuren, die irgendwie zu den vergangenen Fällen führen. Doch wer ist denn nun wirklich der Bösewicht, und welches Motiv hat er oder sie? Gibt es sogar mehrere Täter, die es rein zufällig auf den Melanders Clan abgesehen haben?
Bis zum Ende fiebere ich der Auflösung des Falles entgegen und verfolge so manche Spur in die Irre.

Mein FAZIT:
Der Nordseekrimi " Dünengeister" von Nina Ohlandt ist schon der sechste Band aus der John Benthien Reihe. Für mich war es mein erster Krimi der Autorin, aber ich konnte mich sehr schnell in John Benthiens Ermittlerleben als Hauptkommissar der Flensburger Kripo einlesen.

Das Cover ist düster und schön, und ich sehe fast den Wind über diese geheimnisvolle Düne wehen.
Der Schreibstil ist sehr lebendig und fesselnd, die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite richtig spannend und geschickt aufgebaut. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen
Bis zum Schluss hatte ich keine wirkliche Gewissheit, wer der Täter ist und war am Ende überrascht, aber zufrieden, mit der doch gut nachvollziehbaren Auflösung.
5 Daumen hoch für diesen gelungenen Krimi, der mich auch neugierig auf Nina Ohlandts weitere Werke macht.

Veröffentlicht am 19.02.2018

Absolut spannend!

Totenweg
2

Schon die Leseprobe hatte mich sofort gefesselt, und ich habe mich riesig gefreut, als ich für die Lesejury-Aktion ausgewählt wurde.
Das besondere an der Lesejury Aktion war, dass die Autorin Romy Fölck ...

Schon die Leseprobe hatte mich sofort gefesselt, und ich habe mich riesig gefreut, als ich für die Lesejury-Aktion ausgewählt wurde.
Das besondere an der Lesejury Aktion war, dass die Autorin Romy Fölck auch daran teilgenommen hat, und wir Leser duften natürlich eine Menge Fragen stellen.
So erzählte uns Romy Fölck: „Das Schreiben eines Romans dauert so 8 - 10 Monate. Danach mache ich etwas Pause und dann geht es weiter.“
Und warum hat sich Romy Fölck die Elbmarsch für den Totenweg ausgesucht? „Weil ich seit 5 Jahren in der Elbmarsch lebe. Ich habe mich sofort verliebt in diesen Landstrich an der Elbe: Reetdachhäuser, Deiche, viele Schafe, Kühe und Pferde und noch mehr Vögel. Und dann diesen düsteren Herbsttage ... da war klar, dass hier mein nächster Roman spielt.“
Was macht die Autorin während den Denkpausen?
„In den Denkpausen bin ich nah bei meinen Figuren, spiele im Kopf alles wieder und wieder durch und klopfe nochmals den Plot ab, ob er funktioniert oder ob er Lücken hat. Da habe ich oft noch richtig gute Ideen für Cliffhanger oder eine überraschende Wendung.“
Roma Fölck versteht es, ihre Leser mit ihrem spannenden und einfühlsamen Schreibstil auf den Totenweg zu „entführen“. Und wenn man nicht aufpasst, läuft man mit seinen eigenen Vermutungen in die Irre, denn der Roman ist voll von überraschenden Wendungen.
In klarer, verständlicher Sprache malt die Autorin ein Bild von der Landschaft und dem düsteren Totenweg. Durch Rückblicke ins Jahr 1998 erfahre ich als Leser immer mehr über die Menschen in Deichgraben, und über den Fall Marit, ein Mord, der nie gelöst wurde.
Die Figuren kommen alle sehr überzeugend rüber und ich kann mir das Dorf in Deichgraben in der Elbmarsch richtig lebhaft vorstellen, ich bin mitten drin im Geschehen und ich bin fast überzeugt, dass es die Personen alle wirklich gibt.
Frida Paulsen hat seit dem schrecklichen Ereignis vor 18 Jahren nur wenig Kontakt zu ihren Eltern, doch als Fridas Vater brutal niedergeschlagen wird, erhält sie einen Anruf ihrer Mutter, einen Hilferuf, denn Fridas Vater liegt lebensgefährlich verletzt im Koma und der heimatliche Apfelhof steht kurz vor der Pleite.
Frida kehrt also an den Ort ihrer Kindheit zurück. Dunkle Erinnerungen kommen wieder hoch: Marit, Fridas beste Freundin liegt ermordet im verlassenen alten Viehstall am Totenweg.
Frida, damals gerade 13 Jahre alt entdeckt das tote Mädchen. Und Frida weiß wer der Mörder ist! Dieses Geheimnis trägt Frida nun seit 18 Jahren unausgesprochen mit sich herum.
Bjarne Haverkorn, der die Mordermittlungen im Fall Marit leitete, konnte den Fall Marit nie lösen, den Mörder nie fassen. Und jetzt ist Haverkorn wieder in Deichgraben in der Elbmarsch, um im brutalen Mordversuch an Fridas Vater zu ermitteln.
Er ist sich sicher, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen gibt, und er weiß, dass Frida ihr Geheimnis noch immer unausgesprochen in sich trägt. Das Schweigen und der Cold Case, also Marits Tod, stehen immer noch zwischen Frida und Haverkorn.
Irgendjemand scheint sich über Fridas Rückkehr nicht zu freuen und Frida scheint sich mit jeder Erinnerung an den Fall Marit mehr und mehr in Gefahr zu begeben. Wird Frida sich diesmal Heverkorn anvertrauen?

Fazit:
Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich das Buch regelrecht verschlungen, denn die spannende Handlung hat mich nicht losgelassen.
Irgendwie hat dort in Deichgraben jeder „eine Leiche im Keller“ und jeder könnte der Mörder sein, könnte ein Motiv haben Fridas Vater niedergeschlagen zu haben, und um Frida aus dem Weg räumen zu wollen.
Ein wirklich hervorragender und spannender, absolut packender Krimi, den ich euch sehr empfehlen kann!
Und Romy Fölck hat mir auch schon den Mund wässrig gemacht auf Band 2: „Band 2 "BLUTHAUS" ist sogar schon fertig und erscheint noch dieses Jahr im Herbst. Und - so viel kann ich verraten - eine spannende Nebenfigur wird dort ihren Spuren der Vergangenheit auf den Grund gehen. UND ... ihr könnt am Ende von "TOTENWEG" schon mal in die Leseprobe reinlesen.“ (Romy Fölck)
Totenweg ist ab 23.02. 2018 auf dem Markt erhältlich.

Veröffentlicht am 29.11.2018

Mobbing und Mord?

Deine letzte Stunde
1

Man hört doch immer wieder vom Mobbing in der Schule. Aber das daraus eventuell ein Mord oder ein Selbstmord wird?
Genau darum geht es in Carlos Monetros Thriller „Deine letzte Stunde“.
Raquel ...

Man hört doch immer wieder vom Mobbing in der Schule. Aber das daraus eventuell ein Mord oder ein Selbstmord wird?
Genau darum geht es in Carlos Monetros Thriller „Deine letzte Stunde“.
Raquel ist eine junge Lehrerin, die die verstorbene Lehrerin Viruca vertreten soll.
Es wird gemunkelt, dass Virucas Schüler sie in den Selbstmord getrieben haben, zumindest behauptet Virucas Exmann das.
Raquel erfährt schon in der ersten Unterrichtsstunde, dass die Schüler es auch auf sie abgesehen haben, denn sie bekommt eine bedrohliche Galgenmännchen Nachricht auf einem Zettel: „Und du, wann stirbst du wohl?“
Raquel will sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und stellt eigene Erkundungen über die Schüler an, die sie verdächtigt.
Schnell stößt sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, denn die Schüler wissen mehr über Raquel, als ihr lieb ist.
Wird es ein neues Desaster geben?
Die Story ist wirklich spannend geschrieben und ich habe mir viel von der Thematik versprochen.
Leider waren mir irgendwie alle Personen in diesem Buch unsympathisch und die häufig gewaltig sexuell geprägte Sprache ist so gar nicht mein Ding.
Ich habe während des Lesens oft mit dem Kopf geschüttelt, weil ich die Naivität und Unüberlegtheit der Lehrerin nicht nachvollziehen konnte. Ist so etwas möglich?
Allein die Neugier auf das Ende des Buches hat mich dazu angehalten, das Buch auch bis zum Ende zu lesen.
Tatsächlich war ich am Ende sehr überrascht, wenn auch nicht wirklich zufrieden mit der Auflösung.
Das Buch war spannend, aber es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ich hatte mir von der Thematik mehr versprochen.

Veröffentlicht am 24.04.2018

Gefühlvoller Norwegen-Roman

Das Lied des Nordwinds
0

Das Lied des Nordwinds entführt den Leser ins Jahr 1905, in dem Norwegen um seine Unabhängigkeit ringt.
Der Leser taucht in das Leben zweier Frauen ein, die um die Emanzipation und um das Glück kämpfen ...

Das Lied des Nordwinds entführt den Leser ins Jahr 1905, in dem Norwegen um seine Unabhängigkeit ringt.
Der Leser taucht in das Leben zweier Frauen ein, die um die Emanzipation und um das Glück kämpfen müssen.
Ein wirklich wundervoller, gefühlvoller Roman, voller Spannung und Geheimnisse.
Da ist Karoline, die sich auf die baldige Hochzeit mit dem schnittigen Adligen Moritz und auf das Leben in einem Schloss freut.

Aber leider muss sich Karoline unter der Hand ihrer dominanten Schwiegermutter beugen und wird von Moritz gar nicht beachtet.
Sie flüchtet sich in Kitschromane und bewundert das Leben der mutigen Romanheldin.
Karoline belauscht zufällig ein Gespräch, durch das sie erfährt, dass sie nur eine gute Partie für Moritz war, deren Mitgift das marode Schloss retten sollte.
Von Liebe keine Spur!
Und so bleibt auch der erhoffte Kindersegen bei Karoline aus.
Als Moritz schwer erkrankt, fürchtet Karoline um ihre Zukunft, denn sollte Moritz ohne Erben sterben, würde sie völlig mittellos dastehen und das Schloss verlassen müssen.
Durch Zufall erfährt Karolin von einem unehelichen Kind, dass Moritz in Norwegen gezeugt hat.
Karoline begibt sich auf die Suche nach dem Kind und macht sich auf eine spannende Reise nach Norwegen.
Genau wie Karoline, wird auch der Leser mit der Frauenbewegung konfrontiert und lernt eine völlig neue Welt kennen.
Nicht nur Norwegen strebt die Unabhängigkeit an, auch Karoline gewinnt ihr Selbstbewusstsein und lernt das wahre Leben kennen.
Eine weitere Protagonistin ist Liv, ein junges Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, das bei Familie Treske eine Stelle als Dienstmagd antreten muss, um für den Unterhalt ihrer Familie zu sorgen.
Herr Treske ist ein hartherziger Mann, der seinen Sohn Elias regelrecht zu hassen schein.
Auch Frau Treske scheint sich nicht wirklich für Elias zu interessieren und kümmert sich nur um ihr Neugeborenes.
Liv bemüht sich, das Vertrauen von Elias zu gewinnen und möchte ihm helfen, sein Leben leichter zu machen.
Doch dann wirft der Missionar Halvor Eik ein Auge auf Liv und möchte sie regelrecht in Besitz nehmen.
Bald schon soll sie mit ihm nach Madagaskar gehen, obwohl ihr Herz für jemand anderen schlägt.
Liv muss eine Entscheidung treffen, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt …

Fazit:
Ein wunderbarer Roman mit sympathischen Protagonisten, deren beiden Geschichten mich sofort mitten hinein versetzen ins Norwegen im Jahr 1905.
Der Schreibstil ist einfach und verständlich, in zwei abwechselnden Erzählsträngen geschrieben, so dass ich als Leser immer wieder neugierig bin auf den Fortgang der Geschichten.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war richtig traurig, dass die 620 Seiten so schnell gelesen waren.
Ich hätte immer weiter lesen können, denn der Roman enthält viel Emotionen und auch Spannung und liest sich einfach nur wunderschön.
Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen und bin neugierig auf weitere Bücher von Christine Kabus geworden.