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Veröffentlicht am 04.05.2021

Magische Hexen Urban Fantasy Geschichte

Sister of the Stars
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Kurze Zusammenfassung :

Vianne wurde als Jugendliche von einer Sylphe gebissen, erkrankte dadurch an Dämonenfieber und verlor dadurch ihre Magie und fast ihr Leben.

Jahre später versucht sie immer noch ...

Kurze Zusammenfassung :

Vianne wurde als Jugendliche von einer Sylphe gebissen, erkrankte dadurch an Dämonenfieber und verlor dadurch ihre Magie und fast ihr Leben.

Jahre später versucht sie immer noch ihre Magie zurück zu erlangen und muss nebenbei den Großmeister der Loge überreden, einen neuen Pakt mit den Dämonen zu erneuern, der vor 1000 Jahren geschlossen wurde und jetzt bröckelt. Wenn es Vi und ihren zwei Schwestern nicht gelingt, droht ein erneuter Krieg zwischen Menschen und Dämonen.....


Meine Meinung:

Gleich zu Anfang, für mich ist es ein sehr vielversprechender Reihenauftakt mit Suchtpotential.

Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Das Einzige, an das ich mich gewöhnen musste, war die Zeit in der die Geschichte spielte, nämlich im Heute und irgendwie war ich aufs Mittelalter eingestellt. Klischee lässt grüßen.

Wir erleben alles aus Viannes Perspektive, der jüngsten Hexenschwester. Meine liebste Schwester ist aber Aimee, mit ihr kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren.

Die Geschichte selbst plätschert am Anfang gemütlich vor sich hin aber zum Ende hin, wird es immer spannender und aufregender. Wahrheiten werden enthüllt und mein Herz blutete mit dem vom Vi mit. Der Großmeister der Loge schwankte bei mir immer zwischen absoluter Mistkerl bis zu "er will sie doch nur alle beschützen" hin und her.

Caleb dagegen war ein direkter Pfeil ins Herz und auf die Lachmuskeln.

Außerdem muss ich noch das atemberaubende Cover erwähnen und die fabelhafte Innengestaltung plus Illustrationen. Einfach nur gigantisch. Außerdem gibt es zum Schluss ein leckeres Rezept für Naschkatzen.


Fazit: Ich liebe die Umsetzung der Magie in der Geschichte und das ganze Mysterium um die Göttinnen, Merlin und Artus. Die Schwestern passen dort perfekt hinein und alles zusammen ist wirklich mystisch und magisch.
Von mir gibt es daher 4,5 von 5 Sternen und eine klare #leseempfehlung. Derzeit lese ich Band 2 und finde in genauso grandios. Rezension folgt dann auch.

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Veröffentlicht am 04.05.2021

Toller Auftakt mit kleineren Schwächen

Mondorchidee
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Zuerst mal finde ich das Cover wirklich wunderschön und so passend, genauso wie die Illustrationen im Inneren [Karte usw.]

Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven in der Ich-Form. Was mir keine ...

Zuerst mal finde ich das Cover wirklich wunderschön und so passend, genauso wie die Illustrationen im Inneren [Karte usw.]

Erzählt wird die Geschichte aus 5 Perspektiven in der Ich-Form. Was mir keine Schwierigkeiten bereitet hat, da jeder Wechsel gekennzeichnet war und die Charaktere auch sehr unterschiedlich sind.
Jedoch waren die Beziehungen untereinander etwas verwirrend, wer kennt jetzt wenn und wie gut und über manche Charaktere erfährt man nur oberflächlich etwas, kann sich ja aber in den Folgebänden noch ändern. Da diese auch noch alle ziemlich jung sind, schlägt man sich auch mit einigen Teenie "Problemchen" rum.

Die magische Parallelwelt Encantador und deren Magie hat mir aber gut gefallen, nur manches hätte ich mir detaillierte gewünscht. Wieso funktionieren z. B dort trotzdem die Handys aus unserer Welt usw. Trotzdem ist ein roter Faden erkennbar und man hat definitiv Lust weiter zu lesen. Der eigentliche Konflikt hätte aber noch stärker ausgeprägt sein können und mit mehr Wumms am Ende.

Im Großen und Ganzen ist es jedoch ein toller Debütroman mit kleinen Schwächen aber auf alle Fälle lesenswert. Ich freue mich definitiv auf Band 2.

3,75 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Leider enttäuschend...!

Chain of Gold
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Ich will jetzt gar nicht lange wieder den Klappentext geben, da ja viele wissen warum es bei den Shadowhunters geht, nämlich eine ausgewählte Gruppe jagt Dämonen und Co. damit die Menschen ungestört leben ...

Ich will jetzt gar nicht lange wieder den Klappentext geben, da ja viele wissen warum es bei den Shadowhunters geht, nämlich eine ausgewählte Gruppe jagt Dämonen und Co. damit die Menschen ungestört leben können. Dieses Mal spielt es allerdings 1903 in London, weshalb ich auch das Buch dann schlussendlich lesen wollte.

Der Schreibstil ist sehr detailliert aber verständlich. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was auch völlig okay ist, nur hätte ich mir kleine Überschriften gewünscht, wer jetzt genau wann dran ist. Insofern dauerte es kurz bis ich merkte wer es den nun ist.

Am Anfang zieht sich die Geschichte enorm in die Länge, es passiert gefühlt nichts. Außer das tausend Charaktere und ihre Verwandtschaftsgrade erklärt werden und wer für wen schwärmt.
Ein Stammbaum am Anfang wäre nicht schlecht gewesen, vllt gibt es denn auch beim Print, beim Ebook jedenfalls nicht.
So war es für mich als "unerfahrene" Leserin, was das Shadowhunter Universum angeht, schwierig alle Charaktere auseinander zu halten.
Generell würde ich empfehlen die Clockwork Reihe vorher zu lesen, würde bestimmt einiges erleichtern.

Die Charaktere wiederum an sich mochte ich sehr gerne auch wenn sie alle ziemlich jugendlich sind und man das auch in den Beziehungen merkt. Meist werden diese nämlich nur zum Mittel zum Zweck eingegangen, mehr Macht usw. Da kamen bei mir keine Gefühle an.

Mein Fazit:
Ich habe das Buch zum Schluss nur noch überflogen, weil es für mich weder spannend war noch wollte ich wissen wie es weitergeht. Für Fans der Autorin ist es bestimmt ein Muss, mich persönlich konnte es zu keiner Zeit begeistern. Bei der Sternenvergabe schwanke ich zwischen 2 und 3 Sternen.

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Veröffentlicht am 05.03.2021

Nicht nur das Cover ist zum Verlieben.

Kiss the right Bride
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Kiss the Right bride

Zu dem schönen Cover und der Innengestaltung brauch ich wohl nichts mehr zu sagen, beides ist unglaublich toll gestaltet und passt perfekt zur Story.
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Geschrieben ist die Geschichte ...

Kiss the Right bride

Zu dem schönen Cover und der Innengestaltung brauch ich wohl nichts mehr zu sagen, beides ist unglaublich toll gestaltet und passt perfekt zur Story.
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Geschrieben ist die Geschichte aus den beiden Sichtweisen der Hauptprotagonisten June und Ryder. Wunderschön finde ich auch die Rückblicke aus deren gemeinsamer Vergangenheit.
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Unglaublich toll finde ich diese zusammengewürfelte Mädels Clique, jede besonders u anders zusammen ein

dreamteam. Ich würde mir für jede eine eigene Story wünschen.
Aber nun zurück zu den beiden Hauptpersonen.
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Denn sobald die beiden sich treffen, explodieren die Emotionen. Man spürt sofort echte und wahrhaftige Gefühle und doch kapieren beide es leider erst zu unterschiedlichen Zeiten und natürlich als es schon zu spät ist. Besonders Ryders Kampf ist so toll beschrieben und wirklich authentisch.
Zu Charlene kann ich nur sagen, dass sie eine unmögliche Person ist, unfassbar wie abgebrüht sie ist.
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Mich erinnert das ganze an eine Mischung aus

manhattanlovestory und #diehochzeitmeinesbestenfreundes. Absolute Leseempfehlung von mir und 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 05.02.2021

Toller Auftakt mit kleineren Schwächen

Nocturna - Das Spiel des Fuchses
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NOCTURNA
Das Spiel des Fuchses


Das Buch ist ein Auftakt einer High Fantasy Reihe mit südamerikanischen Setting. Ich hatte sofort ein Bild eines magischen Mexicos im Kopf ähnlich wie bei "Elena von ...

NOCTURNA
Das Spiel des Fuchses


Das Buch ist ein Auftakt einer High Fantasy Reihe mit südamerikanischen Setting. Ich hatte sofort ein Bild eines magischen Mexicos im Kopf ähnlich wie bei "Elena von Avalor" wenn euch das was sagt. Ich mochte den Weltenbau insgesamt sehr gerne, nur hätte ich mir hier und da noch etwas mehr Details gewünscht. Hier kann nämlich jeder Magie wirken, vorwiegend Elementar Magie oder auch spezielle Magie [einzigartige] die es nur einmal gibt.
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Von den Protagonisten mag ich Prinz Alfehr am liebsten. Er ist sanfter, gutmütiger und sensibler Prinz. Was mir persönlich sehr gut gefällt, denn nicht jeder muss gleich mit den Säbel um sich schwingen. Die weibliche Prota ist das glatte Gegenteil stur, egoistisch und manchmal nervig aber ich bewundere sie für ihren Kampfgeist und ihre Stärke.
Die beiden geben eine super Mischung ab und ergänzen sich perfekt. Beide machen in der Geschichte große Entwicklungen durch. Alfie wird mutiger und selbstsicherer, Finn dagegen lässt wieder Emotionen zu.
Der "Bösewicht" hier ist auch ziemlich interessant, vorallem seine Art der Magie.
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Meistens bleibt die Spannung gut erhalten auch wenn sich einige Kapitel gezogen haben. An manchen Stellen wird es auch schon mal ziemlich blutig aber es passt in das Geschehen und hat mich nicht gestört.
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Das was mich gestört hat sind die unausgesprochenen Gefühle, die bis zum Ende hin auch so bleiben. So was macht mich wahnsinnig und lässt mich auch irgendwie unbefriedigt zurück.
Daher werde ich definitiv den zweiten Band lesen, weil ich wissen möchte, ob sich da was in dieser Richtung noch tut.
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Zusammengefasst gibt es also 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle Fantasy Liebhaber und die es noch werden wollen.

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