Als allererstes liebe ich diesen Verlag. Und dies ist keine bezahlte Kooperation. Ich fand das Thema „Vision der Seele“ sehr interessant. Da ich mich nicht auskannte, wollte ich wissen worum es geht. Dies ...
Als allererstes liebe ich diesen Verlag. Und dies ist keine bezahlte Kooperation. Ich fand das Thema „Vision der Seele“ sehr interessant. Da ich mich nicht auskannte, wollte ich wissen worum es geht. Dies ist ein schamanisches Kartendeck. Ich habe selten mit schamanischen Dingen zu tun. Das Cover ist sehr schön gestaltet. Mit viel Liebe im Detail. Der Klappentext klingt sehr interessant.
Da ich eine Kartendecksammlerin, arbeite ich mit diesem total gerne. Die einzelne Karten sind mit viel Liebe gestaltet, also meiner Meinung nach ist es wirklich ein Meisterwerk.
Bei jedem Kartendeck vom Schirner verlag ist das so, dass die Kartendeckbox immer von links öffnet. Die Box ist sehr stabil und die Bilder sind Aussagekräftig. Es gibt dazu einen 168 Broschüre mit vielen Tipps und Anregung zu den jeweiligen
Danke an das Bloggerportal Team für das Buch, das ich lesen darf und rezensieren darf. Dies ist Werbung wegen „Ich lese ein Buch und werde nicht bezahlt, habe es aber vom Verlag bekommen.“
Von der Autorin ...
Danke an das Bloggerportal Team für das Buch, das ich lesen darf und rezensieren darf. Dies ist Werbung wegen „Ich lese ein Buch und werde nicht bezahlt, habe es aber vom Verlag bekommen.“
Von der Autorin habe ich bislang nie was gelesen. Es ist das erste Mal, das ich eins ihrer Bücher lese. Der Name von ihr ist ja ulkig. Richtig süß. Sie hat schon viele Englische Hexenbücher & Kalender veröffentlicht, was im deutschen Raum noch nicht so ist.
Ich habe null Erwartungen an das Buch gehabt. Und wie ihr wisst, lese ich sehr viele spirituelle Bücher, sogar auch Magie Bücher. Und habe einige Magie Bücher gelesen, die richtig gut waren. Trotzdem bin ich neugierig und will wissen, ob da was Neues steht, wovon ich nichts wusste.
Können wir mal kurz über dieser schöner Farbschnitt reden? Über die Farben, die Gestaltung, im Buch und auch im außen. Die schönen Bilder, da hat jemand richtig viel Liebe in dieses Buch hinein gesteckt. Gefällt mir sehr gut.
In diesem Buch geht es um Tarot, Handlesen, Zaubersprüche, Magie und Tiere. Es sind 10 kurze Kapitel zu Magie im Alltag, im Beruf, im Partnerschaft.
Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet, allerdings ist es nicht zu bunt und auch nicht zu dunkel. Hätte ich das Buch in der Buchhandlung gesehen, hätte ich es mir angeschaut.
Jedes Kapitel ist sehr schön gestaltet. Die Kapitel sind kurz gehalten. Dennoch hat es nichts magisches an sich. Wer jetzt an Rezepte und Zaubersprüche erwartet, den muss ich enttäuschen. Es gibt keine ausführlichen Rezepte, wie man einen Mann anbindet, oder ein Zauber gegen Langweile, Zauber gegen Frustration, Zauber um Freunde an sich zu ziehen oder so was ähnliches. Es ist ein „Everyday Witch Day“ dass heißt in diesem Buch wird mehr und mehr auf das „tägliche leben“ eingegangen. Dafür braucht man keinen Zauber ausführen.
Der Tee ist die Magie.
Oder Badesalze selber machen.
In diesem Buch werden auch kurz erklärt, wie lange unterschiedliche Kerzen an Brenndauer haben, was für Kristalle eine Wirkung haben, was man an einem Wochentag für Dinge zaubern kann oder wofür der Wochentag steht, was Haustiere für eine Bedeutung haben über Sigillenmagie, Handlesen und Tarotkarten, Buch der Schatten, Grimoire. Das war mir persönlich etwas zu wenig. Es gibt von Skye Alexander tatsächlich ein „Grimoire“ Buch und da wird wirklich ausführlich erklärt, wie man ein Grimoire aufbaut, mit Ideen, Tipps und Tricks.
Wenn du ne Katze hast, bist du tatsächlich ne Hexe.
Der Hund bringt dich zur „Echtheit.“
Zu jedem neuen Kapitel, gibt es eine Kurze „Einführung“. Die Schrift bei dieser „Einführung“ ist anders, als die Schrift auf der nächsten Seite (Times new Roman?). Ich mag die Einführung Schrift sehr. Für mich persönlich hat sie was Magisches an sich. Zudem gibt es noch Illustration (nennt man das so?) Bilder. Keine Realen Bilder, sondern sehr schöne kreative, fast schon Fantasy Bilder, die bunt gestaltet sind. Sie sind nicht düster. Man kann erkennen, was sie darstellen. Das finde ich persönlich sehr schön gemacht.
Es gibt leider kein „richtiges Zauberrezept“ in diesem Buch.
Es ist nur eine Anregung, jeden Tag in seinem Alltag Magie anzuwenden.
Dafür braucht man auch nicht viel: Kerzen, Öle, Kräuter
Magie heißt nicht, dass man einen krassen Liebeszauber ausführen muss, sondern Magie kann auch im Bereich „Kochen“ sein, man kocht mit Liebe, seine Zutaten und setzte dort die Intention „Mach mich gesund.“
Das Buch ist schön gestaltet mit tollen wunderbaren Illustrationen und es ist flüssig geschrieben. Ich habe einige neue Inputs bekommen, allerdings war mir das eher so eine Art „Ich halte kurz einen Vortrag über „Everyday Witch.“ Für mich war es zu wenig bzw. zu kurze Infos. Alles wurde recht kurz gehalten. Ich habe das Gefühl, dass das Buch für Anfänger ist. Eine Art „Informationsbuch“ aber so tief gehen wir in die Materie wirklich nicht ein.
Ich kann mir vorstellen, dass es für Anfänger das Buch geeignet ist und sie viel mitnehmen werden.
Für weltbelesene Magiehexen, die schon lange dabei sind und viel dazu gelesen haben, sind diese Informationen nicht neu.
Können wir mal bitte sagen, wie schön die Schrift ist? Das macht das Buch etwas mehr wert und mehr her. Ich finde es wunderschön. Das Buchcover ist mega schön gestaltet, was mich neugierig gemacht hat. ...
Können wir mal bitte sagen, wie schön die Schrift ist? Das macht das Buch etwas mehr wert und mehr her. Ich finde es wunderschön. Das Buchcover ist mega schön gestaltet, was mich neugierig gemacht hat. Ich finde die Idee mit dem „Träumen“ regelrecht cool. Ich liebe solche Geschichten. Der Klappentext klingt richtig spannend und macht neugierig auf mehr. Die Geschichte ist flüssig geschrieben.
Kez klaut ihm das Handy, in dem sie ein Foto machen möchte für seine Mutter, darauf fällt er rein. Und damit er das Handy wiederbekommt, muss er was klauen. Das Handy ist neu, das hat er zum Geburtstag bekommen von seinem Vater, der woanders wohnt und eine Freundin hat. Dann wird er erwischt und wird von einem Hund durch die Straßen gejagt, bis er dann in einem Haus gelangt, wo eigentlich keiner ist. Malcolm klaut aus einer Mutprobe von kez, ein Mädchen, die seinem Handy geklaut hat, einen Trauminator. Erst als der Hund weg ist und er Kaz-Butter geschenkt bekommen hat, kehrt er nach Hause. Dort nervt ihn sein Bruder und da sein jüngerer Bruder neugierig ist, baut er den Trauminatoren auf. Sie testen das dann am selben Abend. Anfangs macht es noch Spaß und Freude im Traum zu reisen und zu erleben. Doch im Traum wird man vom Krokodil gebissen. Und da bleibt ein Abdruck.
Nun liegt sein Bruder im Koma. Keiner weiß warum. Er wacht nicht auf. Nur Malcolm weiß es und versucht, ihn zu helfen, zu retten. Doch es klappt nicht.
Malcom ist ein Problemkind in der Schule. Er macht viel Blödsinn, wobei er selber sagt, dass der Blödsinn zu ihm kommt und er nix dafür kann.
Und diesen benutzt er mit seinen Bruder im Schlaf. Was anfangs Spaß machte, endete am Ende im Chaos und Schrecken. Denn Seb wacht im Schlaf nicht mehr auf.
Diese Geschichte hat mich von Anfang an begeistert und überrascht. Die Geschichte ist flüssig geschrieben. Was ich allerdings richtig gut finde und mich begeistert hat, ist , dass die Geschichte hin und wieder in die Vergangenheit reist. Sie ist in der Ich-Perspektive geschrieben und Malcom spricht dich an. Du fühlst dich gesehen von ihm.
Die Kapitel sind kurz. Es macht Spaß, die Geschichte zu lesen.
Achtung unbezahlte Werbung, Ich möchte mich beim Verlag für die Möglichkeit, dieses Buch zu lesen. Ich habe vom Autor Joseph Delanely und seine Bücher noch nie gehört. Und es ist erst jetzt in meinem Leben ...
Achtung unbezahlte Werbung, Ich möchte mich beim Verlag für die Möglichkeit, dieses Buch zu lesen. Ich habe vom Autor Joseph Delanely und seine Bücher noch nie gehört. Und es ist erst jetzt in meinem Leben gekommen. Die Erstveröffentlichung war 2004, also fast so alt wie die Bücher von Lemony Snicket, die jetzt noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das verdienen sie auch. Schade nur, dass der Autor letztes Jahr von uns gegangen ist. Es gibt eine Spook Serie. Dies ist das erste Buch von der Reihe.
Und dazu gibt es eine weitere Reihe an Bücher (also Fortsetzung)
Der Klappentext ist richtig schön gestaltet und macht neugierig auf mehr. Das Thema mit dem Hexen hat mich angezogen. Das Buchcover ist düster und dunkel und für Kinder gruselig. Jedes Kapitel hat seinen eigenen Platz und mit viel Liebe gestaltet. Das spüre ich aus dem Buch heraus.
Worum geht es in der Geschichte:
Tom wohnt mit seiner Familie zusammen. Sein Bruder hat eine Frau und sie bekommen ein Kind. Tom ist der siebte Sohn und er hat eine Gabe. Dementsprechend bekommt er einen Job und muss seine Familie verlassen. Er geht mit Spook gemeinsam in sein neues Leben. Und er sieht verstorbene, wo keine Verstorbene sieht. Er ist quasi wie ein „Hellseher.“ Was er sieht, sehen andere nicht. Das überrascht ihn.
An einem Haus gelangen sie und dort schläft er. In der Mitternacht sollte er runterkommen. Doch er kriegt kein Auge zu. Es ist laut. Die Geräusche sind laut. Denn ungewöhnlich Dinge geschehen, und voller Mut findet er es heraus und löst die Aufgabe wunderbar. Wie es wohl weiter geht, das müsst ihr dann später selber lesen.
Tom lernt viel vom großen Hexenmeister. Und er schreibt sehr viel auf, an Informationen, woran man erkennen kann, welche Hexe es sind und wie man sie „tötet“
Ich hatte keine Erwartungen an das Buch. Das Buch ist in der Ich Perspektive aus der Sicht vom Tom geschrieben und er muss viel lernen, damit er keine Fehler macht. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Sehr lieb gestaltet und das Ende ist offen. Es geht ja weiter. Für mich persönlich war es jetzt nicht so gruselig. Aber das war jetzt auch nicht schlimm.
Dies ist meine persönliche Meinung, die ich selber geschrieben habe ohne KI. Der Titel des Buches klingt vielversprechend und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen ...
Dies ist meine persönliche Meinung, die ich selber geschrieben habe ohne KI. Der Titel des Buches klingt vielversprechend und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen vor langer, langer Zeit und erst jetzt bin ich dazugekommen, es zu lesen. Manchmal braucht es eine Zeit um sie zu lesen, weil die Zeit noch nicht reif istl. Denn hätte ich es 2018/2019 gelesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht verstanden.
Ich habe mir tatsächlich unter diesem Buch etwas vorgestellt, in dem es um Kinder geht und wie wir sie Kinder Kinder sein lassen.
Der Schreibstil ist flüssig und einfach. Es wurden oft zitiert und auch Zeitungsschlagzeilen, die negativ sind von 2010 aufgelistet-
Das Buch war tatsächlich anders, als erwartet. Ich muss ehrlich sagen, ichg habe damit nicht gerechnet, das dass Buch gewisse Themen beinhalten, die für mich jetzt seit einiger Zeit stimmig anfühlen.
Es geht darum, dass es eine Zeit gab, in der wir weniger Stress hatten. Damals, in der man kein Internet hatte und nur die Arbeit auf der Arbeit sein liess und zuhause mehr Zeit hatte für sich. Mittlerweile nehmen wir die Arbeit mit nach Hause und arbeiten voin zuhause aus. Auch das im Fernsehen, egal wo wir uns befinden, ob wir Raqdio hören oder sogar Zeitung lesen, es immer schreckliche Schlagzeilen gibt, die uns traumatisieren können. Auch das was ARD; ZDF machen und diese Bericht erstattung sind eine Art Traumatisierung, die wir sehen und bekommen und gespeichert werden. Si etraumatisieren uns und wir werden süchtig nach danach. Das Problem wir reden darüber mit anderen Menschen.
Auch das beschäftigt uns.
Ständig erreichbar zu sein. Ständig am PC zu sein macht Stress. Man ist abhängig davon und das Gehirn will unbedigt dauernd erreichbar sein. Damals war das nicht.
Ich hatte ein biasschen mehr erwartet vom Titel dieses Buches. Das buch hat sich für mich nicht das entpuppt was es eigentlich sein sollte. Es gab nur ein paar kleine Sätze zu „Lasst Kinder wieder Kinder sein.“ Mehr aber auch nicht.
Wobei es auch um die Intuition ging und da wurde sehr oft was geschrieben, was ich 100& nachvolziehen kann und ich ebenfalls als stimmig erachte.
Wir Menschen haben unere Intuition verloren. Dies hat man tatsächlich in der Pandemie 2020 gesehen. Menschen liesen sich impfen, statt wirklich auf ihren Körper zu hören. Sie wurden gesteuert durch die Massenhysterie und Panik und Angstmacherei dank ARD/ZDF/WDR und der WHO.
Da ist es kein Wunder, dass man durch Angst und Schrecken nicht mehr klar denken kann und nicht den Zugang auf seine Intuition hören kann. Was verständlich ist. Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man in Angst ist und dann den Zugang nicht hat oder die Intuition nicht hört, weil man zusehr im Angst ist. Und hierbei wird auch beschrieben was es alles mit dem Körper macht.
Es ist eine Lernaufgabe sich vom ganzen medienkonsum rauszuhalten und einfach mal sich selber zu sein, sich selber zu spüren.