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Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannend!

Magic Girls – Das Geheimnis des Amuletts (Magic Girls)
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Vorweg: Dies ist meine persönliche Meinung. Nachdem ich das erste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte und mir die Geschichte gefallen hat, war ich neugierig, wie die Geschichte weiter geht. Dieses ...

Vorweg: Dies ist meine persönliche Meinung. Nachdem ich das erste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte und mir die Geschichte gefallen hat, war ich neugierig, wie die Geschichte weiter geht. Dieses Buch ist Band 2.

Das Buchcover ist grün gestaltet. Jede Buchreihe hat eine andere Farbe und das hat einen tollen Farbausschnitt im Bücherregal. Die Farben sind für mich farbenfroh. In drin ist das Buch ebenfalls bunt gestaltet. Hin und wieder gibt es die Farbe für zwei Seiten. Links und rechts sind die Dornenbäume zu sehen, auch auf jede einzelne Seite zu sehen. Zudem gibt es „Zaubersprüche“ und ein Glossar zur Erklärung der Hexensprache, was ich sehr süß finde. Das hat das Ganze was „magisches“ an sich.

Spoiler Alert:
In der Geschichte geht es um Elena Bredov. Elena Bredov wächst in einer Hexenfamilie auf. Sie hat einen Bruder namens Rufus, eine Schwester Daphne und ihre Mutter und Großmutter Mona. Mona kann ihren Schwiegersohn nicht leiden. Und seit dem Leon Bredov angeklagt worden ist, schwarze Magie zu bezichtigen, wurde er in einem Leguan verwandelt und sie wurden verbannt in einer Hexenwelt, in der es dauernd regnete. Sie bekommen eine Chance und ziehen in die Menschenwelt (genannt Hexil) um herauszufinden wie die Menschen so ticken, damit sie in ein paar Jahren wieder zurückkehren können.
Die Kinder gehen ganz normal zur Schule, keiner darf wissen, dass sie Hexen sind. Sie dürfen weder Hexen noch andere Dinge machen. Aber wie es nun mal ist, tun sie es trotzdem. Vor allem die Oma Mona, die kein Führerschein hat, sondern einen gefälschten und ziemlich besoffen Auto fährt und alle verhext, so dass alle weniger unfreundlicher sind. Was für die Gesschwister und die Freundin natürlich beängstigend ist, denn sie wissen nicht ob sie heile und lebend in der Schule ankommen werden.
Elena und ihre Freundin Miranda, die ebenfalls mitgekommen ist in die Menschenwelt, um sie nicht alleine zu lassen, lernen neue Freunde kennen: Nele und Jana, die nichts von ihrem Glück wissen, dass die beiden Hexen sind. Aber die merken, dass mit den beiden etwas nicht stimmt.
Dies ist eine Fortsetzung der Serie. Das Thema wird in diesem „Buch“ gelöst, wird aber auch nochmal kurz erklärt, was im vorigen Buch passiert ist. Man kann das Buch einzeln lesen. Für mich würde es keinen Sinn machen, ein Buch von der Serie zu lesen. Man möchte schon gerne wissen, wie sich die Figuren entwickelt haben. Die Geschichte ist flott geschrieben, flüssig. Ich konnte mir die Personen sehr gut vorstellen. Die Handlung war gut.
Wer jetzt denkt, dass das Thema abgearbeitet ist, muss ich enttäuschen. Für jedes Buch gibt es ein Thema. Das große Thema, wie mit dem Leguan, löst sich irgend wann auf. In welchen Band, weiß ich nicht mehr. Trotzdem passieren allerhand Geschichten rund um die Familie und um Mona und um Miranda. Denn es gibt ein weiteres Problem, was gelöst werden darf.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Düster, Heftig

Liber Bellorum. Band III
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ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. ...


ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. Danke von Herzen.

Das Buchcover ist wie bei den anderen Büchern sehr düster gestaltet. Dunkel. Schwarz. Schwarze Magie. Was eigentlich sehr schön gestaltet ist, nur die Farben ist nicht meins. Damals wäre das was gewesen. Jetzt fehlt mir das Bunte. Im Buch gibt es wie immer eine „Map“, was ich ganz gerne mag.
Nachdem krassen Ende des zweiten Bandes geht es diesmal ins Finale. Achtung „Spoiler“

Nachdem Raven gestorben ist, versucht Kyle alles seinen Bruder zu retten und diesmal wacht Raven auf. Mit einer anderen Art der Magie lebt Raven wieder, obwohl er eigentlich schon längst tot ist. Er hat eine Aufgabe, die er zu erfüllen hat. Als Melenis davon erfährt, wird sie traurig. Sie liebt Raven. Kyle erfährt, dass es Krieg gibt und Serin alle seine Kinder, Frauen, Männer in seinem „Land“ ermordet. Als Serin gefangen gehalten wird, wird er gefesselt und bekommt die heftigste Strafe seines Lebens. Kyle zieht ihm die Haut ab (Ja wirklich!), bricht seine Knochen und es ist ein Wunder, dass Serin nicht vor Schmerzen stirbt.
Ich hatte Schwierigkeiten, das Buch zu lesen. Keine Ahnung woran das lag, aber es war schwierig. Wahrscheinlich aufgrund von der Schriftart und wie groß die Schrift ist und dass das Kapitel recht sehr lang ist.
Es gibt viele Sichten. Eine Sicht von Sangius, eine andere Sicht von Raven, Kyle, und Melenis und Serin. Obwohl es viele Sichten war, viele Leute, bekam ich Probleme. Ich habe den Überblick verloren. Ich wusste nicht mehr wer gut und wer böse ist. Wer jetzt zu wem gehört. Wer was mit wem hatte und wer nicht?
Zum Charakter Kyle sehr schwer unter ordnen kann. Er ist sehr arrogant und verletzt seinen Bruder sehr, obwohl er auch seinen Bruder nicht gehen lassen kann. Er rächt sich. Mit einer Magie, wie mir die Spucke wegbleibt. So einen Bruder würde ich nicht gerne haben und das verzeiht Raven ihm.
Raven ist irgend wie der Gute in diesem Buch und versucht ihn „wachzurütteln“ aber nein Kyle ist stur. Anfangs fand ich Kyle noch sehr sympathisch, doch dann, mit seiner Art als Rache, hat er auch das kaputt gemacht.

Sangius war für mich als Person auch sehr negativ behaftet. Ich mochte ihn auch nicht. Ich hatte zu keinem wirklichen guten Draht, Gefühl gehabt. Die Verbindung zu den Protagonisten war bei mir nicht da. Normalerweise wenn man das Buch liest, gibt es bestimmte Protagonisten, die man mag oder nicht mag. Aber irgend wie kam ich nicht mit den Hauptfiguren zurecht. Obwohl die Magie, richtig cool ist und cool gemacht wird, fehlte mir etwas. Es gibt dort unterschiedliche Magie. Die Idee zu den unterschiedlichen Magie, finde ich genial. Doch es hat mich nicht abgeholt, die Geschichte hat mich nicht wie bei Harry Potter fasziniert. Dieses Glitzer und Glimmer war für mich nicht in der Geschichte drin.
Hier geht es wie immer um Krieg und um Hass, Rache. Kyle rächt sich bei Serin, der seine Leute ermordet hat auf eine Bestialische, Schlimme sogar düstere? Art, in der mir die Spucke wegblieb. Teilweise konnte ich das nicht lesen, weil es zu krass negativ, hasserfüllt war.

Die Kapitel sind für mich persönlich einfach viel zu lang gewesen.
Wer auf düstere Romane, Magie steht mit viel Macht, Gewalt und Kampf, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Ein trauriges Thema

Ich werde immer da sein, wo du auch bist
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Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht einem neugierig.
Es geht um die Geschichte über Caitlin und den Umgang mit dem Tod. Ihre beste Freundin Ingrid hat ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht einem neugierig.
Es geht um die Geschichte über Caitlin und den Umgang mit dem Tod. Ihre beste Freundin Ingrid hat sich das Leben genommen und für sie bricht eine Welt zusammen. Niemand hat damit gerechnet, dass Ingrid sich das Leben nimmt. Denn es gab keine Anzeichen dafür. Ingrid war depressiv, dennoch nahm sie Medikamente und spielte einem alles vor.
Die Geschichte beginnt im Sommer, in dem Caitlin erfährt, was los ist. Sie rennt weg von ihrem Eltern. Und wird später von ihrem Vater abgeholt. Caitlin steht unter Schock. Als sie zuhause ist, verschläft sie die Tage.
Dann beginnt der Herbst. Caitlin geht zur Schule.

Caitlin kommt mit der Trauer und dem Tod nicht zurecht. Sie zieht sich vom realen Leben zurück. Geht nicht mehr zu Schule. Wenn sie zur Schule geht, gehen die Noten unter. Die Lehrer wollen mit Caitlin reden und sie will ihre Ruhe haben. Die Beziehung zu ihren Eltern fand ich immer wieder schön. Ihre Eltern gaben ihr den Raum und Zeit, wieder zurückzukommen auf die Welt und wieder Schritt für Schritt in die Schule zu gehen. Sie erfuhren schon was, dennoch waren sie für Caitlin eine wunderbare Stütze in ihrem Leben.

Caitlin und Ingrid waren beste Freundinnen und Ingrid war eine tolle Fotografin, die fast berühmt geworden wäre.
Die Geschichte ist interessant geschrieben, spannend und auch traurig geschrieben. Man macht sich schon Gedanken, warum man so was tut. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Total schön gestaltet mit tollen Botschaften.

Der kleine Hirtenjunge
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Ich möchte mich vorab vom Bloggerportal Team bedanken für dieses tolle Buch. Ich sah es sofort und wusste „WOW“ ich möchte es sofort lesen. Dies ist meine persönliche Meinung.
In diesem Buch geht es um ...

Ich möchte mich vorab vom Bloggerportal Team bedanken für dieses tolle Buch. Ich sah es sofort und wusste „WOW“ ich möchte es sofort lesen. Dies ist meine persönliche Meinung.
In diesem Buch geht es um die Verbundenheit und Liebe und dies erfährt der kleine Junge nämlich von Tieren und Freunden. Als Erstes sieht man den kleinen Jungen spazieren in einer Umgebung, die sehr asiatisch wirkte. Die Blumen, die Umgebung, das Meer, wirkte für mich, als würde er in Asien leben. Denn er ist Asiate. Und Reisfelder gibt es nur in Asien und nicht in Deutschland oder in Frankreich, Finnland, Amerika, soweit ich weiß.
Als Leser hat es mich fasziniert, die Bilder anzuschauen, die gezeichnet wurden. Sie sind aussagekräftig, sehr farbenfroh, detailliert gezeichnet. Als wäre man direkt mitten drin im Land.

Zu aller erst fand ich die Geschichte total toll und zu alldem gibt es wunderbare gemalte Bilder, die man sich anschauen sollte. Es ist detailliert gezeichnet und die sind auch groß mit Farben gemalt.
Der kleine Junge spricht mit Tieren wie mit einem Ochse, Hase, was ich total toll finde. Die Tiere sprechen mit ihm und er kann sie hören und verstehen.
Es steht nicht zu viel Text drin. Das Buch ist optisch schön gemacht. Für Kinder ist das Buch wunderbar gemacht. Das Buch liest sich locker und flockig und es hat nicht viel Text.
Das Buch ist sehr bunt, wunderschön und hochwertig gestalten. Selbst die Seiten sind nicht aus einem billigen Papier und die Farben sind (wie ich jetzt oft erwähne) einfach deutlich. Es zieht mich an, tatsächlich entwickelt sich bei mir die Kreativität. Das Buch kann inspirierend sein für die Menschen. Man erfährt nicht viel von dem kleinen Mann. Und dies ist auch keine „Geschichte“ sondern es geht mehr in die Tiefe. Es gibt Bilder, die etwas aussagen möchte und dann gibt es den kleinen Jungen, der mit den Tieren spricht oder mit den Pflanzen spricht. Es passiert nicht viel, wer jetzt das erwartet, denn es ist ein Buch, was einem inspiriert, einem die Augen öffnet und eventuell auch die Frage über einen selbst stellt.

„Wir sind zu so viel mehr Liebe fähig,
als wir ahnen.“
Es ist ein Buch, was einem die Augen öffnen sollte und einem die Frage stellen sollte, wie man mit dem Menschen umgeht, die nicht nett zueinander sind oder zu einem selbst sind.
Egal was um dich herum passiert ist, es ist wichtig Mitgefühl und Liebe zu haben, statt in Wut und Zorn.
Die Welt heilt nur dann, wenn wir unsere Themen anschauen oder die Themen der Ahnen und sie davon befreien. Je mehr wir in uns heilen und den Schock, Drama, Trauma loslassen, je mehr befreien wir die Menschen um uns herum.
Wir sind auch immer mit jedem Menschen& Tier, Pflanze verbunden, auch wenn wir es nicht sehen oder nicht fühlen können und wir uns einsam fühlen. Ich empfehle dieses Buch auch für Kinder, vor allem weil es zu wenig Text hat und viele Bilder zu sehen sind, die man sich anschauen kann.
Hat Dir die Rezension gefallen? Ich würde mich freuen aufs Teilen, liken, kommentieren. Ich sage von Herzen danke, danke, danke für deinen Besuch, für das Lesen, für das Liken. In Liebe und Segen an Dich.
Alle Rezensionen unterliegen: © Moira Heim

© Kösel
© Moira Heim

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Veröffentlicht am 24.09.2025

WOW-

Dein Weg zur Selbstliebe
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Dies ist meine persönliche Meinung. Ich habe das Buch vor vier Jahren gekauft und nicht mal ein einziges mal gelesen. Nachdem ich meine „Theta Healing Kurse“ besucht habe und mehr und mehr Dinge auflöste, ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Ich habe das Buch vor vier Jahren gekauft und nicht mal ein einziges mal gelesen. Nachdem ich meine „Theta Healing Kurse“ besucht habe und mehr und mehr Dinge auflöste, dachte ich „Okay lies mal das Buch.“
Dann wurde ich überrascht.
Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Robert Theodor Betz ist ein bekannter Psychologe und Coach. Ich mag seine Vorträge sehr. Denn sie sind ehrlich, direkt, wahr. Fernab von der gesellschaftlichen Erwartungen, hilft er anderen Menschen mit seinen Meditationen, Übungen sehr.
Und genau darum geht es in diesem Buch. Wir wir uns selbst lieben. Was heißt Selbstliebe? Und wo beginnt die Selbstliebe? Warum lieben wir uns nicht selbst? Auf all das geht Robert betz ein.
Wie beginnt die Geschichte, mit der fehlenden Selbstliebe.
Wir können nur uns selber lieben, bevor unser Partner uns liebt.
Das heißt, im Klartext: Wir können nicht erwarten, das unser Partner, das gibt, was uns fehlt.
Interessant war zu lesen, dass „Kinder trennen sich in den ersten drei bis sechs Jahren von einem liebevollem Bewusstsein über sich selbst.“ Sie lernen Schritt für Schritt, sich zu verurteilen, und vieler eigener Eigenschaften … Gefühle abzulehnen.“
Zudem erklärt Robert auch über die „Schuld, Scham.“, Dinge die wir von den Ahnen oder der Familien bekommen haben. Beispielsweise dürfen wir nicht ehrlich sein, oder so zu sein, wie wir sein wollen, denn das würden die Menschen nicht verstehen.
Immer wieder stellt er wichtige Fragen, die einem zum Nachdenken anregen.
Das Buch sollte man öfter lesen, damit man die Kernbotschaft versteht und sie nicht vergisst. Zudem Buch gibt es eine Meditation, was ich noch nicht gehört habe. Ich weiß, dass Robert betz oft auf die Mediationen hinweist und auch auf seine Produkte, aber diese können einen ebenfalls helfen und unterstützen.


Was tust du bis heute, um von anderen geliebt zu werden?

Das Buch ist richtig schön gestaltet. Die Seiten sind richtig schön gemacht. Die Kapitel sind bunt, und es ist eine Seite mit einer Frage. Und dies ist das Kapitel. Manche Textstellen sind farblich markiert, als Hinweis daraus deutlicher zu lesen.
Ich finde, dieses Thema sollte in der Schule und sogar im Kindergarten stattfinden. Wir machen so viel falsch bei den Kindern und ich sehe das bei mir wieviel Mist meine Eltern verzapft haben. Und wichtig ist zu sagen, wir sollten die Schuld nicht bei denen ablegen, die die Fehler gemacht haben. Meine Eltern wussten es halt nicht besser. Aber ich kann es ändern. Denn die Welt ist jetzt eine andere als vor 68 Jahren.
Schon bei der Schwangerschaft erwartet man, dass das Kind „Perfekt“ ist. es darf kein Krach machen, nicht schreien, nicht weinen und sogar lieb sein. Und Kinder dürfen kein Chaos errichten, nicht krank sein, sonst hat Mama zu viel Arbeit.
Was wir den Kindern mit auf dem Weg geben ist totaler Blödsinn. Das hat teilweise auch narzisstisches, manipulatives. „Benimm dich anständig, sonst gibts Schläge.“ Das Kind lernt sich anzupassen, aber nicht so zu sein, wie es sein möchte. Und leidet darunter, denn es erfährt in dem Sinne „Mit mir stimmt was nicht. Ich bin falsch. Ich muss mich benehmen, damit ich Liebe abbekomme.“ Und GENAU das ist falsch.
Solche Kinder, die damit aufgewachsen sind leiden unter Traumatas, Schock, Drama und haben Schwierigkeiten bei der Jobsuche, können schlecht ausziehen (wie ich bsp.), schlecht Freunde finden oder sogar schlecht ne Liebesbeziehung führen.
Dieses Buch soll uns helfen, den Schmerz zu befreien bzw. anzunehmen und uns von alten „Kleidern“ auszuziehen und mehr „ich“ ich zu sein und sich selber zu lieben.
Sich selber zu lieben ist das Wichtigste.

Dieses Buch hat mir Aha . WOW Momente beschert. Ich habe einige Situationen aus meiner Kindheit gedacht, von denen ich lange unterdrückt habe oder vergessen habe. Als ich es las, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, nochmal bei mir „aufzuräumen“ Damit die Triggermomente verschwinden und ich frei bin von den alten Gefühlen, Sätzen, Überzeugungen, die man mir auferlegt hat.
© Moira Heim
© GU

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