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Veröffentlicht am 24.09.2025

Der erste Band ist voll witzig gemacht

Die Mütter-Mafia
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Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Ich lese meine Bücher in meiner freien Zeit und liebe es, zu rezensieren. Ich habe Kerstin giers Bücher immer geliebt. Ihre Art, wie sie die Geschichte schreibt, ...

Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Ich lese meine Bücher in meiner freien Zeit und liebe es, zu rezensieren. Ich habe Kerstin giers Bücher immer geliebt. Ihre Art, wie sie die Geschichte schreibt, und ihre Figuren brachten mich immer zum Lachen. Dementsprechend wollte ich wissen, wie dieses Buch ist. Ich habe auch viel Positives davon gehört.

„Mütter-Mafia“ ist Band 1 von 3 Bücher. Es geht um Costanze Wishnewski, die eigentlich verheiratet ist mit ihrem Anwalt Lorenz und zwei Kinder hat: Julius, der dauernd sich übergibt und Nelly. Doch wie aus heiterem Himmel beschließt sich ihr Mann, sich von ihr zu trennen. Constanze ist total überrascht und sprachlos. Sie kann nicht verstehen, warum er sich trennen will. Hat er ein Gehirntumor, das stellt sie ihm die Frage. Doch er verneint es.
Er geht zu sein Anwalt des Vertrauens. Constanze ist ziemlich überfordert mit der Situation und Nelly ist ebenfalls nicht begeistert, dass sie in das hässliche Haus einziehen. Sie gibt ihrer Mutter die Schuld dafür.
Constanze zieht widerwillig in das Haus seiner Eltern ein und fühlen sich nicht wohl. Doch es gibt gute Nachbarn, mit denen sie sich anfreundet und die ihnen dabei hilft, dass Constanze Geld verdient und das Haus renoviert.
Mimi hat jahrelang gearbeitet und sieht sehr jung und schlank aus. Ihre Schwiegermutter ist das Gruselmonster per se. Denn sie verurteilt Mimi, dass sie nicht in der Lage ist in der in die Welt zu setzen. Mimi ist, glücklich verheiratetet, die haben Geld ohne Ende, aber das mit dem Kinderkriegen klappt nicht. Mimi hilft Constanze bei der Renovierungsarbeiten im Haus und hat gute Ideen die Dinge bei Ebay rein zusetzen.
Dann gibt es da Trude, die anfangs sehr nervig war und mittlerweile fest zur Gruppe gehörte.
Zudem mag Constanze den Jaguarmann nicht und haut ihm mit Sprüchen um sich, dass man lachen musste.

Die Geschichte ist witzig und humorvoll geschrieben. Ich mochte die Art von Constanze sehr, die verrückten Nachbarn die sich über alles Beschweren und die „Glamour High Society mamis, die wirklich alles richtig machen wollen.“ irgendein Kind im Buch schreit die ganze Zeit „verfickte scheiße“ aber nicht so, das man es verstehen kann. Wobei die Eltern das schon verstehen. Ich hatte Spaß und Freude das Buch zu lesen und es war seit langem ein Buch, was mich gefesselt hat, weil es so gut unterhalten hat und flüssig geschrieben war. Ich habe das alte Buchcover und das sieht nett aus. Eher der Titel hat mich angezogen, nicht das Buchcover oder meine Intuition, die mich zu der Autorin geführt hat.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Ich mag wie Kerstin Gier schreibt. Humorvoll und witzig

Die Patin
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Achtung dies ist meine persönliche Meinung. „„Die Patin“ ist Band 2 von 3 Bücher. Es geht um Costanze Wishnewski, die eigentlich verheiratet ist mit ihrem Anwalt Lorenz und zwei Kinder hat: Julius, der ...

Achtung dies ist meine persönliche Meinung. „„Die Patin“ ist Band 2 von 3 Bücher. Es geht um Costanze Wishnewski, die eigentlich verheiratet ist mit ihrem Anwalt Lorenz und zwei Kinder hat: Julius, der dauernd sich übergibt und Nelly. Doch wie aus heiterem Himmel beschließt sich ihr Mann, sich von ihr zu trennen. Constanze ist total überrascht und sprachlos. Sie kann nicht verstehen, warum er sich trennen will. Hat er ein Gehirntumor, das stellt sie ihm die Frage. Doch er verneint es.
Er geht zu sein Anwalt des Vertrauens. Constanze ist ziemlich überfordert mit der Situation und Nelly ist ebenfalls nicht begeistert, dass sie in das hässliche Haus einziehen. Sie gibt ihrer Mutter die Schuld dafür.
Constanze zieht widerwillig in das Haus seiner Eltern ein und fühlen sich nicht wohl. Doch es gibt gute Nachbarn, mit denen sie sich anfreundet und die ihnen dabei hilft, dass Constanze Geld verdient und das Haus renoviert.
Mimi hat jahrelang gearbeitet und sieht sehr jung und schlank aus. Ihre Schwiegermutter ist das Gruselmonster per se. Denn sie verurteilt Mimi, dass sie nicht in der Lage ist Kinder in die Welt zu setzen. Mimi ist, glücklich verheiratetet, die haben Geld ohne Ende, aber das mit dem Kinderkriegen klappt nicht. Mimi hilft Constanze bei den Renovierungsarbeiten im Haus. Dann gibt es da Trude, die anfangs sehr nervig war und mittlerweile fest zur Gruppe gehörte.
Zudem mag Constanze den Jaguarmann nicht und haut ihm mit Sprüchen um sich, dass man lachen musste.

Die Geschichte beginnt mit einen Tagebucheintrag von Nelly. Man erfährt mehr von Nelly und ihre Art.
Constanze verabredet sich mit Anton und sie gehen Gemeinsam schick in einem Restaurant essen. Constanze dachte, er würde mit ihr alleine essen gehen. Doch dort begegnen die beiden Antons Familie bzw. sein Vater und seine Geschäftsleute. Constanze hat Hunger und sich total schick gemacht für Anton. Zwischendurch kamen Szenen, was Mimi zu Constanze gesagt hat, als sie sich hübsch gemacht haben. Die Mädels Anne, Mimi und Constanze führen wieder witzige, humorvolle Gespräche, die einem zum Lachen bringen. Dann passiert was Schreckliches. Mimi ruft an. Anton und Constanze fahren direkt zu ihr. Für Mimi bricht eine Welt auseinander. Mimi verliert ihr Baby, das Wunsch Kind. Und die Aussagen der Schwiegermama, hat Mimi im Kopf.
Das Buch ist irre witzig. Und die Geschichte ist spannend geschrieben, auch wenn sich das Leben in diesem Buch auch verändert hat. Im zweiten Teil passiert einiges viel in Constanzes und in Trudes sowie in Mimis Leben, dass es sehr überraschend war. Zumal mich die Geschichte wirklich zum Lachen gebracht hat und teilweise an manchen Stellen richtig lustig geschrieben war. Ich musste innerlich herzhaft lachen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben. Ich hatte Spaß am Lesen.
Ich mochte Trude, Constanze und Mimi. Die anderen fiesen Müttermafia mochte ich gar nicht. Die versuchten das Beste und das perfekte für ihre Kinder zu machen. Sie sind voller Vorurteile, voller Hass und voller Arroganz.
Das Cover des Buches ist nett gestaltet. Der Titel ist nett, nicht zu vielversprechend. Die Geschichte ist flüssig, spannend, witzig und humorvoll geschrieben. Ich konnte mir die Protagonisten gut vorstellen. Die Ekelweiber waren ebenfalls im Buch zu lesen, doch tauchten unregelmäßig auf.
© Moira Heim

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Total Witzig!

Gegensätze ziehen sich aus
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Dies ist meine persönliche Meinung. „Gegensätze ziehen sich aus“ ist der dritte und letzte Band von der „Müttermafia Reihe“
Die Geschichte beginnt damit, dass Constanze erfährt, dass ihr Freund gerne ...

Dies ist meine persönliche Meinung. „Gegensätze ziehen sich aus“ ist der dritte und letzte Band von der „Müttermafia Reihe“
Die Geschichte beginnt damit, dass Constanze erfährt, dass ihr Freund gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Seine Eltern gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Da die Beziehung zwischen Constanze und ihrem Eltern nicht gerade toll ist, ähnelt eher wie nen Narzisstische Familie, war sie ziemlich perplex. Julius wird wie immer von Emily gehänselt und gepiesackt. Emily ist die Tochter von Anton. Ihre Schwester wohnt in London bei ihrer Mutter. Julia würde „Bald sterben und sein gehirn Schrumpft“
Constanze ist aufgebracht und würde am liebsten das Kind schütteln. Trudi gibt Constanze einen Hinweis, mit einem Laden und das Schuhe glücklich machen. Constanze kann sich mit Trudi unterhalten und jammern.
Frau Hittler ist die Immobilienmaklerin, eine Neue in der Umgebung und auch Mitglied in dem Mütterverein, in dem Constanze abgelehnt worden ist.
Anfangs ist Constanze natürlich neutral. Die Idee klingt gut, aber okay. Das Universum soll den Laden schicken. Lorenz ist immer noch mit Paris zusammen und Paris ist immer noch „schwanger“. Zudem macht Lorenz stress, dass er kein fünftes Kind will. Seine Tochter solle bitte die Pille nehmen. Constanze ist da sehr gelassen. Sie muss noch zu den Elternabenden, an dem sie sich unbeliebt macht, weil ein Sohn die Kinder beißt, und das hören Eltern ungern zu.
In der Müttermafia Konferenz verkündet Constanze, dass Trudi „einen Schuhladen“ eröffnen möchte. Zwar nicht alleine. Anne ist begeistert. Sie findet die Idee ganz toll. Nur muss Mimi und die anderen dabei zusagen.
Doch die Beziehung zwischen Emily und Constanze wird in diesem Buch leichter, besser. Nur Anton möchte den nächsten Schritt gehen und Constanze ist noch nicht bereit dafür. Am Ende kommt die Wahrheit raus, wie Constanze wirklich ist und was sie mag. Das Beziehungsende bei ihr ging sehr flott und wurde schnell gelöst. Ich hätte eher gedacht.
Das Cover des Buches ist farblich schön gestaltet. Gefällt mir sehr gut. Für mich war es recht neugierig, wie es mit der Geschichte weiter geht.
Da dies der letzte Band der Reihe ist, ist das Ende natürlich offen, Fragen bleiben unbeantwortet. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich hatte Spaß und Freude am Lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Constanze erzählt. Zudem gibt es zwei Ratgeber, eine „die Müttermafia“ und die anderen „die besseren Mütter“, die miteinander am Lästern sind und ziemlich heftige Dinge sagen. Der Tagebucheintrag von der Tochter von Constanze war diesmal nicht dabei. Hat Dir die Rezension gefallen? Ich würde mich freuen aufs Teilen, liken, kommentieren. Ich sage von Herzen danke, danke, danke für deinen Besuch, für das Lesen, für das Liken. In Liebe und Segen an Dich.
Alle Rezensionen unterliegen: © Moira Heim
© Moira Heim

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Total Witzig!

Ein unmoralisches Sonderangebot
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Ich habe viele Bücher von Kerstin Gier gelesen und fand sie nicht alle aber einige recht unterhaltsam. Auch bei diesem hier war ich sehr offen. Und hatte keine Erwartungen an das Buch.
Ich habe die alte ...


Ich habe viele Bücher von Kerstin Gier gelesen und fand sie nicht alle aber einige recht unterhaltsam. Auch bei diesem hier war ich sehr offen. Und hatte keine Erwartungen an das Buch.
Ich habe die alte Buchcover Ausgabe.
Fritz ist ein alter Opa, verwitwet und ein ziemlicher Tyrann. Denn er will ein schönes Leben haben für seine Kinder. Das seine Kinder nicht nach seiner Pfeife tanzen, macht ihn zu einem Tyrann. Er behandelt die Menschen schrecklich. Olivia ist seit 10 Jahren mit ihrem Stephan zusammen verheiratet, doch Fritz nennt sie Olga. Die Enkelkinder nennt er Dings. Er tobt wie sonst was.
Jeden Sonntag trifft sich die Familie Gaertner am Tisch und jedes mal passiert das gleiche Theater. Und irgend wie macht keiner den Mumm auf und sagt was gegen dem eigenem Vater.
Es geht um ein Tyrann, namens Fritz, der alle ziemlich derbe respektlos behandelt. Keiner kommt auf die Idee, irgend was dagegen zu unternehmen. Fritz hat drei Kinder und drei Enkelkinder, was das nächste auf dem Weg macht. Nur leider st er unzufrieden und hackt auf seine Söhne Oliver und Stefan und nennt seine Schwiegertöchter immer nur Dings.
Stefan und Olivia sind pleite.
Da macht Fritz ein Vorschlag. Sie wechsel die Seiten für 6 Monate für 1 Million Euro. Sie werden überwacht und kontrolliert. Denn bei einem Verstoß bekommen sie das Geld nicht.

Die Geschichte ist sehr skurril. Aber witzig gemacht. Hin und wieder musste ich laut lachen, weil die Protagonistin ziemlich witzige Sätze drauf hatte. Humor hatte sie. Am Anfang fand ich die Beziehung zu ihrem Gatten als sehr schön, doch als es sich herausgestellt hat, dass die Beziehung eigentlich schon am Ende war, fand ich es traurig. Doch Stephan benahm sich so daneben, dass ich ihn nicht leiden konnte.

Auch wenn einige meinten, die Geschichte sei vorhersehbar. Ich war eher überrascht, dass es so gekommen ist.


© Bastei Lübbe
© Moira Heim

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Heftig! Brutal!

In deinem Licht und Schatten
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Dies ist meine persönliche Meinung. Als Allererstes möchte ich sagen, wie schön das Buchcover gestaltet ist. Mich hat es sofort in den Bann gezogen. Der Klappentext klingt vielversprechend. Und machte ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Als Allererstes möchte ich sagen, wie schön das Buchcover gestaltet ist. Mich hat es sofort in den Bann gezogen. Der Klappentext klingt vielversprechend. Und machte neugierig auf mehr
ich hatte keinerlei Erwartungen. Allerdings hat mich die Geschichte ziemlich schockiert.
Sie war sehr krass, heftig und schlimm. Nicht wie es geschrieben ist, sondern was in dieser Geschichte alles passiert ist und wie Rebecca damit emotional und seelisch durch die Hölle ging und wie sie das alles verarbeitete.

In dieser Geschichte geht es um Rebecca und Hephzi. Rebecca erzählt, dass sie gezwungen wurde, von ihren Eltern zur Beerdigung ihrer Schwester zu gehen. Es war ein Januartag und sie war am zittern und es war kalt. Hephzi war ihre Zwillingsschwester, sehr hübsch. Man erfährt auch, dass ihre Großmutter verstorben ist und zwei Narben da lässt. Dann erzählt Hephzi. Das liest sich flüssiger als das mit Rebecca. Sie unterhält sich mit Freunden aus ihrer Klasse. Sie finden ihre Schwester komisch, weil sie anders aussieht. Sie hat ein Syndrom. Keiner weiß, was das für ein Syndrom ist. Dies erfährt man auch erst vielspäter.

Hin und wieder wird von ihrer Großmutter erwähnt in der Geschichte, die genau ahnt, was der Vater mit den Kindern alles machte.
Ihr Vater arbeitet in der Kirche als Pfarrer. Alle glauben, dass es eine perfekte Familie ist. Allerdings erleben die Geschwister Missbrauch von ihrem Vater. Ihr Vater ist ein Narzisst, ein Kontrolleur. Alles muss nach seiner Pfeife tanzen. Er trinkt Alkohol und prügelt. Ihre Mutter schweigt nur und macht mit. Aus Angst ebenfalls blaue Flecken zu bekommen.
Keiner kann ihnen helfen.
Sie haben kein Vertrauen zu den Menschen, weil man es ihnen nicht glaubt. Es ist ein Kampf da raus zu kommen. Den Kindern wird keine Liebe, Fürsorge, Harmonie, Freundlichkeit beigebracht.
Die Geschichte ist spannend, schrecklich (weil schreckliche Dinge passieren nicht schrecklich, weil es schrecklich geschrieben ist) es hat mich geschockt, sprachlos gemacht. Und ganz ehrlich, sie ist sehr realitätsnah.
Hephzi Stirbt.
Man erfährt, wie sie stirbt erst am Ende. Es werden zwei Sichten erzählt: Rebecca davor, Rebecca danach und Hephzis davor. Manchmal haben die Geschwister Krach. Das Ende wird aufgelöst und Fragen, die man hat, werden beantwortet. Karma kommt rein.

Die Geschichte erinnerte mich an meine Geschichte. Denn Sie hatten ebenfalls nicht wirklich viele Freunde, die ihnen halfen da raus zu kommen. So erging es mir. Hephi lernte natürlich Menschen kennen, aber sie sagte nie die Wahrheit, wie es im Haus der Familie wirklich zuging. Sie logen die Menschen an. Aus Angst, dass sie ertappt wurden oder weil man Ihnen nicht glaubte.

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